RECHTSANWALTSBÜRO FRIEDRICH RAMM in Leer/Ostfriesland        
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Beitrag 20   Das unerfreuliche Kapitel "Leistungsschnorrer"   Beitrag 20
Schnorren * Knausern * Geizen
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Geiz ist geil!
Schnorren bis der Lack vom Euro abgeht!
Henry Ford: "Reich wird man nicht
durch das, was man verdient,
sondern durch das, was man nicht ausgibt."

Wie spart man sich einen Anwalt?
Ganz einfach, indem man ihn nicht beauftragt!
Oder, indem man ihn bezüglich der Kosten
übertölpelt!

Der Anwalt als Kostenidiot?
Rechtsauskunft bezahlen???  -  Dafür Geld wegwerfen?
Es gibt ja die kostenlose Ersteinschätzung!




Information
Rechtsanwalt Friedrich Ramm
Das unerfreuliche Kapitel "Leistungsschnorrer"


I. Zwei Arten von Leistungsschnorrern
    (Online-Schnorrer und Telefonschnorrer)

Leistungsschnorrer ist in Bezug auf das Internet und das Telefon der Oberbegriff für Online-Schnorrer und Telefonschnorrer. Im Nachfolgenden geht es insbesondere um die Online-Schnorrer:

Wenn man als Anwalt im Internet online Rechtsauskunft und Rechtsberatung anbietet, kommt es immer wieder vor, dass es anfragende Personen gibt, die, weil man die anwaltliche Auskunfts- und Beratungsleistung ja "nicht anfassen kann", die diesbezügliche anwaltliche Tätigkeit nicht als Leistung anerkennen und demzufolge kostenlos Rechtsauskunft und Rechtsberatung haben wollen.

Es gibt aber auch Personen, die sich im Klaren darüber sind, dass der Anwalt mit der Auskunfts- und Beratungstätigkeit eine werthaltige Dienstleistung erbringt, die zu bezahlen ist. Durch geschickte Formulierungen, mit denen sie ihr Anliegen vorbringen, versuchen sie jedoch, sich an der Zahlung vorbeizumogeln.

Dazu gehört auch das Stellen der Frage, ob eine Beauftragung des Rechtsanwalts sich denn überhaupt "lohnt", in der Absicht, für die Beantwortung dem Rechtsanwalt nichts zahlen zu wollen. Die Frage selber ist an sich natürlich völlig verständlich und berechtigt und die Beantwortung gehört zu den normalen Aufgaben eines Rechtsanwalts, wenn eine Prognose angebracht ist. Es wird aber von dem Leistungsschnorrer hier geflissentlich übersehen, dass eine seriöse - also eine sach- und fachgerechte - Beantwortung der Frage, einen entsprechenden Arbeitszeitaufwand erfordert. Außerdem wird von dem Leistungsschnorrer ignoriert, dass es für die seriöse Beantwortung der Frage einen juristischen Sachverstand erfordert, der erst in jahrelanger Ausbildung erworben wird. Ein Jurist muss, bevor er die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft erhält, das 1. und 2. juristische Staatsexamen absolvieren.

Es gibt Leute, die nur etwas über die Erfolgsaussicht wissen wollen, mit der Meinung, dass es doch für einen "guten" Anwalt ein leichtes sei, "ja" oder "nein" juristisch zu ermitteln. Das sei doch für umsonst, oder könne auf jeden Fall zumindest nicht so teuer sein. Diese verzerrte Vorstellung verkennt völlig, dass auch, wenn das Ergebnis "nein" bzw. "ja" lautet, diese Auskunft nicht ohne intensive und zeitaufwendige Beschäftigung mit der Sach- und Rechtslage gegeben werden kann.

Charakteristisch für die Leistungsschnorrer ist zum Beispiel, dass sie eine Beratung vor der Beratung haben wollen, so zum Beispiel nach dem Motto "Bin ich denn überhaupt beim richtigen Anwalt?". Der Rechtsanwalt soll ihnen dann seine Kompetenz "vorsingen". Dem kann man dann ganz schnell einen Riegel vorschieben, indem man sofort die Gegenfrage stellt, wie und in welcher Weise und Höhe der Betreffende die anwaltliche Leistung überhaupt honorieren will. Diese Frage fürchten Leistungsschnorrer wie der Teufel das Weihwasser. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Es ist denkbar, dass es besonders raffinierte Leistungsschnorrer gibt, die einen größeren Sachverhalt, der mehrere Rechtsprobleme enthält, in einzelne Teile zerlegen und zu dem Gegenstandswert entweder keine oder aber falsche Angaben machen, um den jeweiligen Teilgegenstand niedrigwertig erscheinen zu lassen, um dann eher eine Chance zu haben, hier eine kostenlose Beratung zu ergaunern. Hintereinander werden mehrere Rechtsanwälte kontaktiert und zu den einzelnen Sachverhaltsteilen befragt, wobei jedem Anwalt nur ein Sachverhaltsteil präsentiert wird. Sollten diese sich ahnungslos bewegen lassen, kostenlos zu beraten, würde der Leistungsschnorrer in der Gesamtschau bezüglich des vorher aufgeteilten Sachverhalts eine kostenlose Beratung bezüglich einer größeren Sache erhalten. Die hier über den Tisch gezogenen Anwälte wären dann bezüglich der ihnen eigentlich zustehenden Vergütung übertölpelt worden!

"Dem Affen Zucker geben?":
Wer als Tourist in Afrika ist, und dort Affen füttert, muss sich nicht wundern, dass diese jeglichen Respekt vor einem verlieren, ja sogar aggressiv werden können und immer wieder bedient werden wollen. Gibt es da vielleicht Parallelen zu dem einen oder anderen Leistungsschnorrer?

Also nicht das sogenannte rechtssuchende Publikum mit kostenlosem Rechtsrat bedienen, da die vielfach vorhandene Schnorrermentalität auf diese Weise nur noch mehr um sich greifen und dabei unverschämtere Züge annehmen würde, als es dies bereits jetzt schon der Fall ist.

Insbesondere ist den im Internet sich tummelnden Leistungsschnorrern die folgende Kölner Volksweisheit entgegenzuhalten:

                   "Wat nix kost, dat is nix!"
       (auf hochdeutsch: "Was nichts kostet, ist oftmals nicht viel wert!")

Wenn die Erstreparatur bei einem Auto überhaupt und überall kostenlos zu bekommen ist, dann können Sie, liebe Leistungsschnorrer, wieder beim Rechtsanwaltsbüro Friedrich Ramm anfragen, ob Sie nicht die Erstberatung kostenlos bekommen könnten! Sie werden aber noch nicht mal eine seriöse Autowerkstatt in Deutschland finden, die für die Erstreparatur nichts verlangt! Rechtsanwälte sind qualitätsorientierte Dienstleister des Rechts und müssen demzufolge für ihren Arbeitsaufwand angemessen honoriert werden!

Die Beratungstätigkeit gehört zu den Kerngeschäften der anwaltlichen Tätigkeit. Es gibt von daher überhaupt keinen vernünftigen und wirtschaftlich vertretbaren Grund, den Mandanten zu beraten, ohne ein Honorar zu verlangen.

Juristischer Sachverstand muss - wie oben bereits ausführlich beschrieben - in jahrelanger Ausbildung erworben werden, und kann auch aus diesem Grunde nicht zum Nulltarif zur Verfügung stehen.

Außerdem verlieren Bürger die Wertschätzung sowohl für eine Leistung als auch für einen Dienstleister, wenn die Leistung gratis angeboten wird.

Bei Beratungshilfemandaten passiert es immer wieder, dass Mandanten nicht richtig mitarbeiten, indem sie Nachfragen des Rechtsanwalts entweder unbeantwortet lassen oder aber erst spät reagieren, durch Nachlässigkeit und Desinteresse dessen Arbeit untergraben, weil sie selber für die Arbeit des Anwalts nichts bezahlen und demzufolge auch keine Wertschätzung für dessen Arbeit entwickeln.


II. Von Leistungsschnorrern verwendete
      Formulierungen


"Ich hätte da mal eine Frage ..."

"Ich habe nur eine kurze Frage ..."

"Ich hätte mal gerne eine Rechtsinfo - keine Beratung ... ..... ... nur ganz kurz. Und zwar ...... .... ... .... ........ .... .... ........ .... ........ ...... .... ... .... ........ .... .... ........ .... ... ......... .... ....... ...... .... ...... .... .... ... ............. ............. ................ ..... . . . . . . . . ."

"Ich möchte Sie nicht lange stören, sondern brauche lediglich eine kurze Einschätzung: Lohnt sich ein Vorgehen gegen ... ... .... ..... ......? ... .... ... Ist es richtig, dass .... ..... .... .... .... .... .... .... ... .... ......... ... ... ..... ...... ..... .....? ..... ...... ..... ............. ..... .... Kann es sein, dass ..... ..... ..... .... .... .... .... ... ... ........ .....?"

"Bevor ich den Auftrag an Sie vergebe, möchte ich um eine kurze Einschätzung bitten, ob wir davon ausgehen können, dass ich im Recht bin und einer ... zugestimmt wird. Wie wäre das weitere Vorgehen, sollte sich die Gegenseite uneinsichtig zeigen?"

"... da liegt aber ein großes Mißverständnis vor. Ich wollte keine kostenlose Rechtsberatung, sondern nur vorab eine Einschätzung, ob es mit der Erstberatung getan ist oder wie es in der Sache weitergeht, um die Kosten abschätzen zu können, die da eventuell auf mich zukommen könnten."

"Ich erwarte für meinen finanziellen Aufwand eine gewisse Gegenleistung. Ich hatte von Ihrer Seite lediglich vor Erteilung des (Beratungs)Auftrags um Ihre Einschätzung der Erfolgsaussichten gebeten."

"Zu keiner Zeit hatte ich von Ihnen erwartet, dass Sie mir Entwürfe oder dergleichen zuschicken. Sehr schlau wie ich bin, werde ich daher von einer Vertretung durch Sie absehen. Vielen Dank für Ihre bisherige (unentgeltliche) Hilfe!"

"Ich hätte mir gewünscht, dass Sie mir erstmal vorab einen Ausblick geben, was potenziell auf mich zukommen kann sowie zum weiteren möglichen Verlauf. Des Weiteren hätte ich mich über eine Einschätzung des Sachverhalts durch Sie gefreut. Vorher kann ich Ihnen doch keinen Auftrag für eine Online-Beratung geben! Oder?"

"Ich bin über Google auf Ihre ...beratungsseite gekommen und möchte schon mal ganz kurz wissen, ob ich jetzt einen Rechtsanwalt brauche. Und zwar ist folgendes passiert: ... ...... .... ........ .... .... ........ .... ........ ...... .... ... .... ........ .... .... ........ .... ........ .... ..... .... .... ... .. .... ..... ... ..... .... .......... ......
Es ist dringend. Können Sie mir noch heute antworten? Ich brauche schnelle Hilfe!"

"... Ich bitte um eine kurze Einschätzung der Lage sowie ihr zu vermutendes Honorar in dieser Angelegenheit."

"Ich habe auch keine Rechtschutzversicherung für ......recht. Vielleicht hätten Sie dennoch einen Tipp, was getan werden kann? Jedenfalls ist Ihre Homepage sehr interessant und Sie haben einen äußerst informativen Artikel über das ......recht im Internet veröffentlicht!"
[Aus meiner E-Mail-Antwort an den Leistungsschnorrer - Der Text ist wegen der Wahrung des Anwaltsgeheimnis-
ses etwas abgeändert. -:
"... teile ich mit, dass ich den Fall aus Kostengründen (wegen Zahlungsausfälle durch gaunerische ehemalige Mandanten) nicht auf praktisch kostenloser Basis übernehmen kann. Ich muss, wie jeder andere rechtschaffende Bürger auch, mit meiner beruflich ausgeübten Tätigkeit ein angemessenes Einkommen erzielen. Ich habe keinen reichen Erbonkel in Amerika, der meine Kanzlei subventioniert!"
Eine Rückmeldung durch den Schnorrer erfolgte natürlich nicht.]
YouTube
Trini Lopez
I like to be in America

"Eine Frage hätte ich doch noch. Um einmal den ..... als Beispiel zu nehmen: Es ist zwar .... ...... .... ... .. ....... ... ..... .... .. Das wird doch sicherlich sehr schwierig werden, da beizukommen, weil ...... ... .. .... ......... ..... .. ... ..... ... Da könnten Sie mir doch sicher einen Tipp geben?"
(Aus meiner E-Mail-Antwort an den Leistungsschnorrer - Der Text ist wegen der Wahrung des Anwaltsgeheim-
nisses etwas abgeändert. -:
"Gerne helfe ich Ihnen bezüglich der unangenehmen
.......störungen, die .........verursachen, mit meiner anwaltlichen Expertise weiter. Hierzu können Sie meine Online-Erstberatung in Anspruch nehmen. Die entsprechende Beratungsseite erreichen Sie über den folgenden Link: ................"
Eine Rückmeldung durch den Schnorrer erfolgte nicht.)

Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen (Verschwiegenheitspflicht) sind einige Formulierungen etwas geändert worden, ohne an ihrem Sinn etwas zu ändern, um das Anwaltsgeheimnis zu wahren.

Eine Meinung aus dem Internet zum Thema "Schnorren":
"Sich durchschnorren finde ich asozial! Wenn aber Freunde mich um was bitten, ist es natürlich kein Schnorren, sondern es geht um Aushelfen. Und das tu ich gern, schließlich wird mir von Freunden auch geholfen, wenn ich mal was brauche und mir selbst nicht helfen kann."
Möchte vielleicht da jemand noch etwas hinzufügen?


III. Anwälte und Schnorrer

Im Internet hat sich eine Schnorrer-Mentalität rund um die Rechtsberatung breit gemacht. Es sind aber auch viele Anwälte irrigerweise der Ansicht, dass, wenn sie besonders zuvorkommend und zwar (zunächst) kostenlos gegenüber vermeintlich seriösen Anrufern oder sich per E-Mail meldenden vermeintlich seriösen Personen auftreten, sie dadurch eine Chance auf Erteilung eines Mandates erhalten und darüberhinaus auch mal eine Weiterempfehlung erfolgt.

Vielfach stellt sich dieses anwaltliche Verhalten als Milchmädchenrechnung heraus. Denn sie haben es oft mit Rechtssuchenden zu tun, die ganz bewusst einen kostenlosen Rechtsrat abgreifen wollen und dann auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Das sind letzten Endes dann aber auch Leute, die kein ernsthafter Anwalt als Stammmandanten haben möchte.

Nach Abgreifen des kostenlosen Rechtsrates, interessiert den Schnorrer der Anwalt nicht mehr. Da kann man also von einem Missbrauch der anwaltlichen Hilfsbereitschaft sprechen.

       
Besprechungstermine nach telefonischer Vereinbarung
Telefon: Montag bis Freitag 8.30 - 17.00 Uhr
Besprechungen sind auch abends und am Wochenende möglich
(speziell für Berufstätige und Geschäftsleute).

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Komm bald wieder!!!



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Gelegenheitsschnorrer, Schnorren (Bearbeitungsstand Beitrag 20 "Leistungsschnorrer": 02/2021) Online-Schnorrer
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