Micha, Kapitel 4, Vers 3
"Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk
wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen."
Schwerter zu Pflugscharen - Gedenkstein in Gramzow RECHTSANWALTSBÜRO FRIEDRICH RAMM in Leer/Ostfriesland Schwerter zu Pflugscharen - Gedenkstein in Gramzow
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Sonderseite
1941       Der  Krieg  im  Osten       1945
Sowjetunion   *   Zweiter Weltkrieg   *   Ostfront

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Umfangreiche Linksammlung
zum Zweiten Weltkrieg und speziell zur Ostfront

Einbezogen in die Linksammlung sind inzwischen kriegerische Ereignisse
von der Urzeit bis zur Neuzeit einschließlich des Ersten Weltkriegs
sowie kriegerische Ereignisse zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg.
Der Krieg wird so gezeigt, wie er ist, nämlich schrecklich und von Menschen gemacht.
UdSSR (CCCP)
Sowjetunion - Krieg im Osten
Ostfront (1941 - 1945)

"Russlandfeldzug"

YouTube
Luftlagemeldung für Berlin (1944)
mit anschließendem Bombardement

Drahtfunk-Radio-Warnung der 1. Flakdivision Berlin
über anfliegende Feindflieger

1. Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges

Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges in Europa

Kriegswirtschaft
Unter Kriegswirtschaft oder Kriegsökonomie wird eine auf die Notwendigkeiten des Krieges
ausgerichtete Wirtschaftsordnung einer Konfliktpartei verstanden, mit deren Hilfe diese
versucht, die eigene Volkswirtschaft und die Wirtschaft der von ihr besetzten Gebiete so
einzurichten oder umzugestalten, dass sie den Anforderungen der Kriegslage möglichst gut
gerecht wird.

Wirtschaft im Deutschen Reich (1933/1945)

Aufrüstung der Wehrmacht (1933/1939)

Mefo-Wechsel
Geheime Rüstungsfinanzierung (1934/1938)

Reichswehr und Rote Armee
Verfasser: General der Flieger a.D. Helm Speidel
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 1 (1953), Heft 1
Institut für Zeitgeschichte München - Berlin

Drang nach Osten

Lebensraum im Osten

Generalplan Ost

Generalplan Ost - eine neue Quelle?
Ein Königsberger Gutachten zur "Eindeutschung"
der annektierten polnischen Gebiete
Verfasser: Michael Schröders

Nationalsozialistische Europapläne
Verfasser der Abhandlung: Daniel Spichtinger




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Marlene Dietrich
Sag mir, wo die Blumen sind



2. Ächtung des Angriffskrieges

Kriegsvölkerrecht

Angriffskrieg   Verteidigungskrieg
Aufgrund der völkerrechtlichen Ächtung wurde in vielen Fällen
versucht, einen Angriffskrieg als Verteidigungskrieg darzustellen
oder zu konstruieren. So wurde beim deutschen Überfall auf Polen,
dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, behauptet, Polen habe einen
deutschen Sender angegriffen. Teilweise wird ein Angriffskrieg auch
als "präventiver Verteidigungskrieg" dargestellt. In Art. 2 der Charta
der Vereinten Nationen findet sich die Verpflichtung, nicht nur auf
die Anwendung von Gewalt zu verzichten, sondern auch das Drohen damit.

Adolf Hitler am Morgen des 1. September 1939 im Reichstag (ehemalige Kroll-Oper):
"... Polen hat heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium
auch bereits durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt
zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten."


Briand-Kellogg-Pakt (Kellogg-Pakt oder Pariser Vertrag)

Die Kunst des Krieges
Verfasser: Wu Sunzi (ca. 544 - 496 v. Chr.)
- chinesischer General, Militärstratege und Philosoph -
Volltext der Abhandlung über "Die Kunst des Krieges"
- Deutsche Übersetzung -
(PDF-Datei)

Clausewitz:
"..., daß der Krieg nichts ist als die fortgesetzte Staatspolitik mit anderen Mitteln."

Vom Kriege
Verfasser: Carl von Clausewitz (1780 - 1831)
- preußischer General, Heeresreformer und Militärtheoretiker -
Volltext der Abhandlung "Vom Kriege"
Mit einem Vorwort von Marie von Clausewitz
(PDF-Datei)

Strategikon des Maurikios
Das Strategikon des Maurikios ist ein spätantikes
Militärhandbuch in griechischer Sprache, das dem
oströmischen Kaiser Maurikios zugeschrieben wird.
Das Strategikon des Maurikios gilt als die erste
und bis zum Zweiten Weltkrieg einzige ausgeklügelte
Theorie des Gefechtes der verbundenen Waffen, jedoch
nicht auf Brigadeebene, sondern Bataillonsebene
(griechisch: Tagma).

Soldaten
Protokolle vom Kämpfen,
Töten und Sterben
Verfasser: Söhnke Neitzel und Harald Welzer
Jahr: 2017




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Flucht aus Sobibor
Britisch-jugoslawischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1987
(Video: 142 Min)
3. Kriegerische Ereignisse (Auswahl) vor dem 22. Juni 1941
- chronologisch geordnet -


* Cro Magnon versus Neandertaler *
Der erste große Konflikt?


Neandertaler
Der Neandertaler (früher auch "Neanderthaler",
wissenschaftlich Homo neanderthalensis) ist ein
ausgestorbener Verwandter des heutigen Menschen
(Homo sapiens). Er entwickelte sich in Europa
– parallel zum Homo sapiens in Afrika – aus einem
gemeinsamen Vorfahren der Gattung Homo und besiedelte
zeitweise große Teile Süd-, Mittel- und Osteuropas.

Homo neanderthalensis
Der Homo heidelbergensis oder ein Verwandter von ihm
in Europa war der Urahne des Homo neanderthalensis),
des Neandertalers, dessen Fossilien erstmals im Jahre
1856 im Neanderthal (oder Neandertal) in der Nähe von
Düsseldorf gefunden wurden.

YouTube
Neandertaler versus Cro Magnon
Dokumentation
[Video: 90 Min (!)]

YouTube
Geschichte der Menscheit:
Homo Sapiens - Die Eroberung der Welt

In der Dokumentation wird unter anderem eine
Großwildjagd (Jagd auf Mammuts) gezeigt.
Hier jagen der Cro Magnon Mensch und
Neandertaler auf Grund von besonderen
Umständen gemeinsam eine Herde Mammuts.
(Video: 43 Min)

Cro-Magnon-Mensch
ist eine Bezeichnung für den anatomisch modernen Menschen
(Homo sapiens) der letzten Kaltzeit. Als Epoche der
Cro-Magnon-Menschen gilt die Zeitspanne vom ersten
Nachweis von Homo sapiens in Europa vor etwa 40.000
Jahren bis zum Übergang vom Pleistozän zum Holozän
vor etwa 12.000 Jahren.

Homo sapiens
Der direkte Vorfahre des Homo sapiens stammte aus Afrika,
wo er zum ersten Mal vor 200.000 oder 150.000 Jahren
auftrat. Laut Stanley H. Ambrose von der Universität
von Illinois ging die Population des Homo sapiens vor
74.000 Jahren, wie genetische Befunde zeigen, fast zu
Grunde. Etwa um diese Zeit brach auf Sumatra der Mt. Toba
aus, was zu sechs Jahren Winter und dann etwa 1000 Jahren
Eiszeit geführt haben könnte.

YouTube
Der Neandertaler-Code - Rätselhafte Urzeitjäger
In der Dokumentation wird der Frage nachgegangen,
ob das Genom des Jetztmenschen Teile des Genoms
des Neandertalers enthält.
(Video: 43 Min)

YouTube
Neandertaler
Die Neandertaler bis zum Auftauchen des Cro Magnon Menschen
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Der Neandertaler - Der unheimliche Verwandte
In der Dokumentation wird insbesondere behandelt,
wie sich der Homo Sapiens und der Neandertaler
in Kraft, Ausdauer, Intelligenz und Lebensweise
unterschieden haben.
(Video: 41 Min)

YouTube
Der Neandertaler - Was wirklich geschah
Vor 42.000 Jahren lebte im Rheintal ein junger Neandertaler.
Seine Artgenossen erfanden erstaunliche Materialien und
Werkzeuge, verteidigten sich gegen gigantische Feinde
und entwickelten eine eigene Kultur.
(Video: 43 Min)

YouTube
Geheimnis Mensch - Teil 2: Die Herren der Eiszeit
Der erste Gebrauch des Feuers durch den Homo Erectus,
einem Vorfahren des Neandertalers. Die Bewältigung
eiszeitlicher Verhältnisse durch den Neandertaler
und seine spätere Begegnung mit dem Cro Magnon Menschen.
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Geheimnis Mensch - Teil 1: Die Kinder des Feuers
Die Dokumentation befasst sich mit folgenden
Vorfahren des Jetztmenschen:
Orrorin Tugenensis, Australopithecus Afarensis
und die etwa 25jährige "Lucy",
Homo Habilis (Erste Herstellung von Werkzeug),
Homo Ergaster, Homo Erectus (Vorfahre des
Neandertaler).
(Video: 43 Min)

Lucy
(auch: Dinknesh, amharisch für: Du Wunderbare) bezeichnet
das 1974 im Afar-Dreieck (Äthiopien) entdeckte Teilskelett
eines als weiblich interpretierten Individuums der Art
Australopithecus afarensis. Das Fossil wurde benannt nach
dem Beatles-Song "Lucy in the Sky with Diamonds" und auf
ein Alter von 3,2 Millionen Jahren datiert

Die erste Familie: AL 333
(Afar Locality 333) ist die wissenschaftliche Bezeichnung
für einen ungewöhnlich umfangreichen Fund von Fossilien
der Art Australopithecus afarensis, der im November 1975
in Hadar (Äthiopien) entdeckt wurde. Die mehrjährigen
Ausgrabungen brachten Knochen zu Tage, die insgesamt
17 Individuen zugeordnet werden konnten: neun Erwachsenen,
drei Heranwachsenden und fünf Kindern. Ihr Alter wurde
– wie das von "Lucy" – auf 3,2 Millionen Jahre datiert.
Vom Grabungsleiter, Donald Johanson, wurde der Fund
als First Family ("die erste Familie") bezeichnet.

Homo Erectus
ist eine ausgestorbene Art der Gattung Homo. Aus den
Homo Erectus zugeschriebenen pleistozänen Populationen
entwickelte sich vermutlich in Europa der Neandertaler
und – parallel zu diesem, aber unabhängig von ihm –
in Afrika der moderne Mensch (Homo sapiens).

Die Geschichte des Feuers
Feuer war und ist von elementarer Bedeutung für die
Menschheit. Die Feuernutzung war der erste Schritt
zur Beherrschung der Umwelt.

Prähistorische Feuernutzung
Die Zähmung von Wildfeuern (beispielsweise aus Blitzschlägen
oder Erdbränden) und später die Kunstfertigkeit, Feuer zu
entfachen, waren wichtige Schritte der Menschwerdung.

YouTube
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
Die eiszeitlichen Tierdarstellungen in den Felshöhlen von
Altamira, La Garma, Lascaux, Chauvet und anderen Höhlen
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Paläoanthropologie: Wer waren die ersten Hominiden?
Die Forschung war den Anfängen der menschlichen Evolution
noch nie so nah. Doch Anthropologen streiten, ob der neu
entdeckte, 7 Millionen Jahre alte Schädel aus dem Tschad
vom Urahn der Hominiden stammt.
Verfasserin: Kate Wong
Spektrum.de - 01.09.2003


* Megiddo *
Die erste (schriftlich überlieferte) Schlacht
Nach hartem Feldzug belässt Pharao Tutmosis III.
sich ihm unterwerfende Kleinfürsten entsprechend
dem Prinzip "divide et impera" als Unterfürsten in ihren Ämtern

Geschichte des Alten Ägypten
Die Geschichte des Alten Ägypten reicht von der
Vordynastischen Zeit des vierten Jahrtausends
v. Chr. bis zum Jahr 395 n. Chr., dem Ende
der Griechisch-römischen Zeit.

Thutmosis III
(* um 1486 v. Chr.; + 4. März 1425 v. Chr.) war der sechste
altägyptische König (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich).
Er regierte von 1479 bis 1425 v. Chr.

Schlacht bei Megiddo
Die Schlacht bei Megiddo, die am 26. April greg. (21. Schemu I) 1457 v. Chr.
im 23. Regierungsjahr des Königs Thutmosis III. nordwestlich von Megiddo
stattfand, ist die vermutlich am ausführlichsten dargestellte kriegerische
Auseinandersetzung aus dem alten Ägypten. Die wichtigste Quelle über den
Feldzug sind die sogenannten Annalen, die Thutmosis III. in Hieroglyphenschrift
an die Tempelwände des Annalensaals im Karnak-Tempel anbringen ließ.

YouTube
Die alten Ägypter (1/4) Die Schlacht von Megiddo
Dokumentation
(Video: 42 Min)

YouTube
Das Alte Ägypten - Großmacht am Nil - Folge 2: Thutmosis III.
Dokumentation
(Video: 43 Min)


* Pharao Ramses II. versus Hethiter *
Schlacht bei Kadesch - Pattsituation
Der erste (schriftlich überlieferte) Friedensvertrag

Ramses II.
auch Ramses der Große genannt (* um 1303 v. Chr.;
+ 27. Juni 1213 v. Chr.), war der dritte altägyptische
König (Pharao) aus der 19. Dynastie des Neuen Reichs.
Er regierte von 1279 bis 1213 v. Chr. und war einer
der bedeutendsten Herrscher des Alten Ägypten.
Durch sein diplomatisches Handeln gelang es ihm, einen
fast fünfzigjährigen Frieden mit seinen Nachbarvölkern,
darunter auch mit den Hethitern, zu halten.

YouTube
Ramses - Superstar vom Nil
Dokumentation
Video: 41 Min)

Die Schlacht bei Kadesch
Die Schlacht bei Qadeš (auch: Kadesch) zwischen den Ägyptern
und den Hethitern fand im fünften Regierungsjahr des Pharaos
Ramses II., 1274 v. Chr. bei der Festung Qadeš am Fluss Orontes
(im westlichen Syrien, nahe der heutigen syrisch-libanesischen
Grenze) statt. Sie ist nach der Schlacht bei Megiddo, die
Thutmosis III. 1457 v. Chr. führte, die zweite bekannte größere
Schlacht der ägyptischen antiken Weltgeschichte.
Der Verlauf der Schlacht ist sowohl durch ägyptische als auch
hethitische Quellen dokumentiert. Allerdings ist der Feldzug
Ramses II., der zur Schlacht bei Qadeš führte, fast ausschließlich
aus Sicht der beteiligten Ägypter bekannt. So wird der Ausgang
der Schlacht in den ägyptischen Quellen als Sieg dargestellt:
Der König, der von seinen Truppen verlassen worden war, konnte
mit Hilfe des Gottes Amun den Sieg erringen.

Qadesh, etwa 1300 vor Christus ...
Eine historische Schlacht und
das moderne militärische Führungsverfahren
Verfasser: Hauptmann Peter Hofer

Ägyptisch-Hethitischer Friedensvertrag
Der Ägyptisch-Hethitische Friedensvertrag wurde nach der Schlacht bei
Kadesch und jahrelangen, blutigen Grenzstreitigkeiten am 21. Tag des
ersten Monats der Jahreszeit Peret im Jahr 21 der Regierungszeit
Ramses II. (ca. 1259 v. Chr.)[1][2] zwischen dem ägyptischen Pharao
Ramses II. und dem Hethiterkönig Hattusili III. geschlossen. Er gilt
als ältester bekannter schriftlicher Friedensschluss.
Auszüge hängen im UNO-Gebäude in New York.

Text des Friedensvertrages zwischen den Ägyptern und Hethitern
Gegenüberstellung der babylonischen Fassung (Keilschrift) und
der ägyptischen Fassung (Hieroglyphen) des Vertragstextes

YouTube
Ursprung der Technik - Teil 12
Waffen im alten Ägypten

Streitkolben, Streitaxt, Sichelschwert, Langschwert,
Streitwagen und Kompositbogen
Waffen für die Schlacht bei Kadesch
Dokumentation
(Video: 44 Min)


* Sanherib versus Hiskia *
Die Festung Lachisch wird durch Sanherib erobert,
aber nicht Jerusalem. Hiskia muss großen Tribut
leisten und ist danach fast pleite.

Sîn-ahhe-eriba
(hebräisch: Sanherib - neuassyrisches Akkadisch: Sin-ahhe-eriba,
Sin-achche-eriba; ca. 745 bis 680 v. Chr.) war als Sohn
Sargons II. von 705 bis 680 v. Chr. assyrischer König.

Die biblische Geschichte des Sanherib: Nur eine Fiktion?
Verfasser: Peter van der Veen

Die alten Assyrer
Zerstörer, Bauherr, Reformer

Verfasser: Dr. Eckert Frahm

Das "Taylor-Prisma"
Der Bericht über Sanheribs Belagerung von Jerusalem
(vgl. 2. Könige 18)

YouTube
Terra X
Sturm auf Jerusalem

Sanherib versus Hiskia
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Lachisch
(hebräisch; akkadisch URULakišu, URULakiša; lateinisch Lachis),
der heutige Tell ed-Duwer, war eine antike Stadt 44 km südwestlich
Jerusalems. Es war eine der wichtigsten Festungen zum Schutz der
Schefela, des judäischen Hügellandes. Im Jahr 701 v. Chr. wurde
Lachisch durch den assyrischen König Sanherib zerstört.
Um in die Stadt reinzukommen, wurde eine Belagerungsrampe
gebaut, die noch heute zu erkennen ist.

Jerusalem
[hebräisch Jeruschalajim; altgriechisch Hierosólyma; lateinisch
Hierosolyma; arabisch al-Quds (asch-Scharif) "die Heilige";
türkisch Kudüs) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen
Mittelmeer und Totem Meer und hat mehr als 800.000 Einwohner.
In Jerusalem begegnen sich viele Kulturen der Antike und Moderne.
Die Altstadt ist in das jüdische, christliche, armenische und
muslimische Viertel gegliedert und von einer Mauer umgeben.

Hiskija
(Ezechia, Hiskia oder Hiskias, hebräisch: Chiskijahu;
752 bis 697 v. Chr.) war von 725 bis 698 v. Chr. König
von Juda als Nachfolger seines Vaters Ahas.

Hiskia
Umfangreiche Darstellung über den König von Juda

Juda (Reich)
(hebräisch Jehudah) war ein eisenzeitliches Königtum im
östlichen Mittelmeerraum in den Judäischen Bergen um
Jerusalem. Seine Gründung geht nach biblischer Darstellung
auf König David zurück.


* Themistokles (Athen) - Leonidas (Sparta) - Xerxes (Persien) *
Kap Artemision - Thermopylen - Salamis


Karte des Perserreichs um 500 v.Chr. unter Dareios I. (lat. Darius)
Karte des Perserreichs um 500 v.Chr. unter Darius I.
Bildquelle: William Shepherd, Historical Atlas, 1923
Urheber: William R. Shepherd (1871–1934)
Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre
urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt
für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten,
Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen
Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.


Perserreich
Als Perserreich wird das antike Großreich der Perser bezeichnet,
das zeitweise von Thrakien bis nach Nordwestindien und Ägypten
reichte. Es bestand in unterschiedlicher Ausdehnung von etwa
550 bis 330 v. Chr. (Achämenidenreich) und von ca. 224 bis 651 n.
Chr. (Neupersisches Reich der Sassaniden).

YouTube
Die Perser - Aufstieg und Untergang
Das Perserreich. Größtes Reich der Antike. Es übertraf sogar
das Römische Reich auf seinem Höhepunkt um Längen. Diese
Dokumentation erläutert den Aufstieg, die Perserkriege und
den Untergang dieses Weltreiches.
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Xerxes I.
(* um 519 v. Chr.; † 465 v. Chr.)
regierte von 486 bis 465 v. Chr. als
achämenidischer Großkönig und ägyptischer Pharao.

YouTube
Persien - Erbe des Feuers
Die Entdeckung der Palastbibliothek (ca. 30.000 Tontafeln)
von Persepolis und die Entdeckung der Gründungsurkunde
Terra X - ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

Themistokles
(* um 525 v. Chr.; † um 459 v. Chr.)
war ein Staatsmann und Feldherr Athens während der Bedrohung
Griechenlands durch die Perser. Seekriegserfolge gegen die
Perser: Ein mit der griechischen Flotte 480 v. Chr. erzieltes
Patt bei Artemision gegen die persische Flotte. Seesieg mit
der athenischen Flotte 480 v. Chr. bei Salamis gegen die
persische Flotte.

Themistokles
Athenischer Staatsmann, Feldherr und Seekrieger
Themistokles_Athenischer_Staatsmann_Feldherr_und_Seekrieger
Foto: Oberteil eines Pfeilers mit einer Teilabbildung des Themistokles ("Büste")
Aufstellungsort des Pfeilers: Unbekannt
Fotografierdatum: Unbekannt
Fotograf: Unbekannt
Veröffentlichung gemäß Creative Commons-Lizenz mit
Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported.
Bildquelle: Wikipedia

Schlacht bei Artemision
(auch Seeschlacht bei Kap Artemision)
fand im August 480 v. Chr. gleichzeitig zur Schlacht bei
den Thermopylen während der Perserkriege am Kap Artemision
der griechischen Insel Euböa zwischen der persischen und
einer griechischen Flotte statt. Sie gilt als eine der
ersten genauer bekannten Seeschlachten.

Schlacht bei den Thermopylen (Perserkriege)
Die mehrtägige Schlacht bei den Thermopylen fand zu Beginn des Zweiten
Perserkrieges, vermutlich um den 11. August 480 v. Chr., statt.
Ein griechisches Aufgebot unter der Führung des Spartanerkönigs
Leonidas stellte sich bei den Thermopylen dem an Anzahl mehrfach
überlegenen persischen Heer unter König Xerxes I. entgegen.


Orte der Schlacht bei den Thermopylen
und der Seeschlacht bei Artemision
(Die Routen der griechischen und der persischen Flotte sowie der
Landstreitkräfte sind hypothetisch. Sie basieren auf Herodots Angaben.)
Orte der Schlacht bei den Thermopylen und der Seeschlacht bei Artemision
Urheber: Aegean_Sea_map_bathymetry-fr.svg: Eric Gaba (Sting - fr:Sting)
derivative work: MinisterForBadTimes (talk)                 
Herstellungsdatum: 24.04.2009
Bildquelle: Aegean_Sea_map_bathymetry-fr.svg
Sekundärbildquelle: Wikipedia
Veröffentlichung gemäß
GNU-Lizenz für freie Dokumentation


Leonidas I.
war von 490 bis 480 v. Chr. König von Sparta. Er führte
480 v. Chr. bei den Thermopylen ein griechisches Aufgebot
gegen das persische Heer unter König Xerxes I. an.

YouTube
Die 300 - Schlacht bei den Thermopylen
Dokumentation mit eindrucksvollen Spielszenen und Computeranimationen
Es wird nicht nur die Schlacht bei den Thermopylen behandelt,
sondern auch die zeitgleich erfolgende Seeschlacht bei dem Kap
Artemision sowie die später erfolgende Seeschlacht von Salamis.
Hinweis: Die Dokumentaion besteht aus 9 Teilen. Der jeweilige
Fortsetzungsteil wird jeweils am Ende im Youtube-Auswahldisplay
in der linken oberen Ecke angezeigt und kann dort angeklickt werden.
(Video: 88 Min)

Schlacht von Salamis
Die Seeschlacht von Salamis fand am 29. September (exaktes
Datum umstritten) 480 v. Chr. zwischen Griechen und Persern
bei Salamis, einer Insel in der Nähe von Athen, statt.

Sparta - Mythos und Geschichte
Artikelsammlung

Hans Delbrück
(1848 - 1929)
war ein deutscher Historiker und Politiker.
Militärhistorische Betrachtungen von Hans Delbrück

Thermopylä

Artemision

Schlacht bei Salamis

(aus "Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte" von Hans Delbrück)

YouTube
Terra X
Große Völker: Die Griechen

Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Terra X
Alexander der Große - Teil 1
Auf dem Weg zur Macht

Dokumentation
(Video: 43 Min)
YouTube
Alexander der Große - Teil 2
Bis ans Ende der Welt

(Video: 44 Min)

YouTube
Krieger der Vergangenheit: Die Männer mit Flügeln
Alexander der Große belagert eine Bergfestung.
Durch eine Kriegslist gelingt ihm die Eroberung.
Dokumentation
(Video: 42 Min)

YouTube
Schliemanns Erben - Teil 20
Der Schatz Alexander des Großen

Dokumentation
(Video: 43 Min)


* Cannae *
Die zweite (schriftlich überlieferte) Kesselschlacht
"Hannibal ante portas!"

Schlacht von Cannae
Die Schlacht von Cannae fand am 2. August 216 v. Chr.
auf der apulischen Hochebene statt und war eine der
bedeutendsten Schlachten im Zweiten Punischen Krieg.
Das karthagische Heer unter Hannibal vernichtete dabei
die mit 16 Legionen zahlenmäßig überlegenen Römer unter
Führung der Konsuln Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro.
Die Schlacht von Cannae ist die zweite, schriftlich überlieferte
Kesselschlacht (die erste war die Schlacht an der Trebia).

Hannibal ante portas
Die lateinische Redewendung Hannibal ante portas („Hannibal vor den Toren“)
geht auf die historische Äußerung Hannibal ad portas („Hannibal bei den Toren“)
in den Philippischen Reden des römischen Politikers und Schriftstellers Marcus
Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) zurück, in denen vor dem Herrschaftsanspruch
des Marcus Antonius gewarnt wird.

Kesselschlacht (Umfassungsschlacht)
beschreibt eine militärische Lage, bei der eine Kriegspartei den Gegner
mit eigenen Truppen umschlossen hat. Bekannte Kesselschlachten sind Cannae
(Hannibal), Tannenberg (Hindenburg) und die Schlacht von Stalingrad (Paulus).

YouTube
Hannibal Kampf gegen Rom
Dokumentaion
(Video: 74 Min)

YouTube
Hannibals Elefanten
Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen.
Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der
Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das
waghalsige Unternehmen mit Elefanten,
Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Dokumentation
(Video: 56 Min)

Karthago
(lateinisch: Carthago; altgriechisch: Karchedon; aus dem
phönizischen Qart-Hadašt "neue Stadt", "neues Tyros") war
eine antike Großstadt in Nordafrika nahe dem heutigen Tunis
in Tunesien. Die Einwohner Karthagos wurden von den Römern
als Punier (abgeleitet von Phönizier) bezeichnet.

YouTube
Imperium: Der Untergang Karthagos
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Die Macht der Städte - Karthago - Metropolis
Die Dokumentation "Metropolis" befasst sich mit
den antiken Zentren des urbanen Lebens rund um
das Mittelmeer. Vor mehr als 2000 Jahren entstanden
hier die ersten Metropolen der Geschichte -
Rom, Karthago, Alexandria und Athen.
(Video: 42 Min)

YouTube
Karthagos vergessene Krieger
Dokumentation
(Video: 52 Min)


* Make Love - Not War *

YouTube
Britney Spears
Beyonce & Pink
We Will Rock You (Pepsi)



*  Alesia  *
Vercingetorix versus Gaius Iulius Caesar

Gallien
Als Gallien (lateinisch Gallia) bezeichneten
die Römer den Raum, der überwiegend von jenem
Teil der keltischen Volksgruppen besiedelt war,
den die Römer Gallier (Galli) nannten. Caesar
nennt außerdem Belger und Aquitanier (Belgae
und Aquitani) als Bewohner des Gebiets.

Gaius Iulius Caesar
(100 v. Chr. - 44 v. Chr.) war ein römischer Staatsmann,
Feldherr und Autor. Er trug maßgeblich zum Ende
der Römischen Republik bei und war dadurch an
ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich
beteiligt.

Gallischer Krieg
wird die Eroberung des "freien Galliens"
durch den römischen Feldherrn (und späteren
Alleinherrscher) Gaius Iulius Caesar in
den Jahren 58 bis 51/50 v. Chr. bezeichnet.

De bello Gallico
Als Commentarii de Bello Gallico wird ein
Bericht des römischen Feldherrn Gaius Iulius
Caesar über den Gallischen Krieg (58 bis
51/50 v. Chr.) bezeichnet. Das Werk stellt
die Hauptquelle zu Caesars Feldzügen dar.

De bello Gallico (Buchtext)
Buch mit deutscher Übersetzung

Vercingetorix
(ca. 82 v. Chr. - 46 v. Chr.) war ein Fürst der
gallisch-keltischen Arverner, der 52 v. Chr.
– im siebten Jahr des Gallischen Krieges –
fast alle gallischen Völker zu dem letzten
allgemeinen, aber erfolglosen Versuch vereinigte,
ihre Unabhängigkeit gegen den Eroberer Gaius
Iulius Caesar zu verteidigen.

Die Schlacht um Alesia
war die Entscheidungsschlacht im Spätsommer
52 v. Chr. zwischen dem römischen Feldherrn
Gaius Iulius Caesar und den Galliern (Kelten)
unter Führung des Vercingetorix. Sieger der
Auseinandersetzung war Caesar, der damit die
römische Herrschaft in Gallien für Jahrhunderte
festigte.

YouTube
Die letzte Schlacht der Kelten
Vercingetorix versus Caesar
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Die Kelten
Teil 1: Europas vergessene Macht

Dokumentation
(Video: 52 Min)
YouTube
Die Kelten
Teil 2: Kampf um Gallien

(Video: 51 Min)
YouTube
Die Kelten
Teil 3: Aufstand der Königin (Boudicca)

(Video: 51 Min)


*  I-n-v-a-s-i-o-n  *
Die Römer in Britannien

Caesars Britannienfeldzüge
waren zwei militärische Invasionen in Britannien,
die der römische Feldherr und spätere Diktator
Gaius Iulius Caesar in den Jahren 55 und 54 v. Chr.
im Rahmen seines Gallischen Krieges durchführte.
Dabei kam es noch nicht zu dauerhaften Eroberungen
für das Römische Reich.

Großbritannien in römischer Zeit
Großbritannien, in der Antike als Britannien bekannt
(das heißt die Gebiete des heutigen England bis zum
Hadrianswall, Cornwall und Wales), stand von 43 bis
ca. 440 n. Chr. unter römischer Herrschaft.

YouTube
Rom - Die letzte Grenze: Teil 1 - Die Invasion
Die dreiteilige Dokumentationsreihe inszeniert
die 400-jährige Herrschaft Roms über die britische
Insel mithilfe nachgestellter Szenen und aufwendiger
Computeranimationen. Der erste Teil der Reihe schildert,
wie der römische Kaiser Claudius im Jahr 43 nach
Christus die Führer seiner Legionen beauftragt,
Britannien zu erobern, um die dort vermuteten Rohstoffe
- Gold, Silber, Blei und Holz - für Rom in Besitz zu
nehmen und den Ruhm des römischen Imperiums zu mehren.
(Video: 49 Min)
YouTube
Rom - Die letzte Grenze: Teil 2 - Der Aufstand
Die zweite Folge der Dokumentationsreihe zeigt zunächst
die brutalen Rachefeldzüge der siegreichen britischen
Stämme gegen die Römer, die beinahe zur Kapitulation
der römischen Truppen führen. Doch die letzte Schlacht
kann Rom für sich entscheiden.
(Video: 50 Min)
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Rom - Die letzte Grenze: Teil 3 - Der Fall
Die dritte Folge der Dokumentationsreihe befasst sich
mit dem Verhalten der römischen Besatzer während der
400 Jahre, in denen Britannien unter ihrer Herrschaft
stand. Während ein Teil der Bevölkerung brutal unterdrückt
und versklavt wurde, genoss ein anderer die Annehmlichkeiten
der römischen Zivilisation.
(Video: 49 Min)

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Krieger der Vergangenheit: Die Bataver - Spezialeinheit für Rom
Durch eine Kriegslist kann die römische Armee
in Britannien eine stark verteidigte Furt eines
tiefen und breiten Flusses überqueren und zum
erfolgreichen Angriff übergehen.
Dokumentation
(Video: 42 Min)

Boudicca
(auch Boudica, Baudicea, Boadicea, Bodvica, Bonduca)
war eine britannische Königin und Heerführerin,
die in den frühen Jahren der römischen Besetzung
Britanniens den Boudicca-Aufstand (60/61 n. Chr.)
anführte.

Boudicca-Aufstand
Der Boudicca-Aufstand war der Aufstand der beiden
einheimischen Stämme der Icener und Trinovanten
gegen die römischen Besatzer Britanniens in den
Jahren 60 und 61 n. Chr., der von der britannischen
Königin und Heerführerin Boudicca angeführt wurde.

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Boudicca - Königin & Kriegerin
Dokumentation über die Icener-Königin "Boudicca",
welche in den Jahren 60 und 61 n. Chr. den
"Boudicca-Aufstand" gegen die römischen Besatzer
in Britannien anführte.
(Video: 85 Min)

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Die Kelten
Teil 3: Aufstand der Königin (Boudicca)

(Video: 51 Min)

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Königin Boudiccas Schätze?
Dokumentation
(Video: 46 Min)

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"Die Tochter des Spartacus" - Boudica
Historien-Spielfilm aus dem Jahr 2003
Darsteller: Alex Kingston (Boudicca), Steve Waddington
(Prasutagus - Ehemann von Boudicca), Emily Blunt (Isolda -
Tochter von Boudicca), Leanne Rowe (Connach - Tochter von
Boudicca), Hugo Speer, Alex Hassell, Angus Wright (Severus),
Steve John Shepherd, Jack Shepherd (Kaiser Claudius),
Frances Barber (Agrippina - Mutter von Nero), Andrew
Lee Potts (Kaiser Nero), Emil Hostina, Claudiu Bleont u.a.
Chef-Kameramann: Tudor Lucaciu
Regie: Bill Anderson
(Video: 99 Min)

Hadrianswall
Der Hadrianswall war ein römisches Grenzbefestigungssystem,
das zwischen Newcastle und Solway Firth, nahe der heutigen
Grenze zwischen Schottland und England in Großbritannien,
angelegt war. Er wurde zwischen 122 und 128 n. Chr. auf
Anordnung Kaiser Hadrians (76 – 138) erbaut.

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Das Geheimnis um den Hadrianswall
Dokumentation
(Video: 47 Min)

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Kaiser Hadrian
Dokumentation
Es treten verschiedentlich technische Störungen
(kurze Aussetzer) in dem Video auf!
(Video: 48 Min)

Antoninuswall
Der Antoninuswall war eine Befestigungsanlage aus Stein, Holz
und Grassoden, die von den Römern an der schmalsten Stelle
(Central Belt) Schottlands quer durch die Central Lowlands
errichtet wurde. Der Wall war ca. 60 km lang (das entspricht
ein wenig mehr als der Hälfte des Hadrianswalls).
Der Bau des Antoninuswalls wurde 142 n. Chr. begonnen.

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Das Römische Reich: Legionärsbriefe aus Britannien
ZDF Dokumentation
(Video: 49 Min)

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Das Ende der IX. Legion
Dokumentation
(Video: 46 Min)

Der Adler der neunten Legion
Wikipedia-Info

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Der Adler der Neunten Legion
Britisch-USamerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2011
Darsteller: Jamie Bell u.a.
- Filmtrailer -
(Video: 1 Min 53 Sek)

Die letzte Legion
(Originaltitel: The Last Legion) ist der Titel
eines Historienfilms aus dem Jahr 2007. Der Film
basiert auf dem Roman des italienischen
Schriftstellers Valerio Massimo Manfredi.
Die Handlung des Films beginnt in Rom und
endet in Britannien.
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The Last Legion
US-amerikanisch-britisch-französischer
Spielfilm aus dem Jahr 2007
(Video: englisch 101 Min)


* Varusschlacht *
Arminius versus Publius Quinctilius Varus
Teutoburger Wald? - Kalkriese?
"Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“

Publius Quinctilius Varus
(* 47/46 v. Chr. in Cremona; + 9 n. Chr in Germanien)
war ein Senator und Feldherr der augusteischen Zeit.
Sein Name ist vor allem mit der römischen Niederlage
in der nach ihm benannten Varusschlacht verbunden,
bei der unter seiner Führung drei römische Legionen
ihren Untergang fanden, als sie von Germanen unter
dem Cheruskerfürsten Arminius angegriffen wurden.

Arminius
(in einigen Quellen auch Armenius; * um 17 v. Chr.;
+ um 21 n. Chr.) war ein Fürst der Cherusker, der den
Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht mit
der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer
verheerendsten Niederlagen beibrachte.

Varusschlacht
In der Varusschlacht (auch: Schlacht im Teutoburger Wald
oder Hermannsschlacht, von römischen Schriftstellern als
clades Variana, als "Varusniederlage" bezeichnet) in der
zweiten Hälfte des Jahres 9 n. Chr. erlitten drei römische
Legionen samt Hilfstruppen und Tross unter Publius Quinctilius
Varus in Germanien eine vernichtende Niederlage gegen ein
germanisches Heer unter Führung des Arminius ("Hermann"),
eines Fürsten der Cherusker.
Die Schlacht, in der ein Achtel des Gesamtheeres im Römischen
Reich vernichtet wurde, leitete das Ende der römischen Bemühungen
ein, die rechtsrheinischen Gebiete Germaniens bis zur Elbe
(Fluvius Albis) zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen
. Sie gehört daher zu den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte
der Römer in Germanien.

Varus, gib mir meine Legionen wieder!
Als Kaiser Augustus von der Niederlage des Varus in Germanien
erfuhr, soll er nach den Ausführungen des Biographen Sueton
ausgerufen haben: "Quintili Vare, legiones redde!"
("Quintilius Varus, gib die Legionen zurück!")

Augustus
(* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom;
+ 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der
erste römische Kaiser. Der Großneffe und Haupterbe
Gaius Iulius Caesars gewann die Machtkämpfe, die auf
dessen Ermordung im Jahr 44 v. Chr. folgten, und war
von 31 v. Chr. bis 14 n. Chr. Alleinherrscher des
Römischen Reiches.

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Kampf um Germanien - Der Verrat des Arminius
Die Varussschlacht
Dokumentation
(Video: 87 Min)

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Die Varusschlacht - Wie die Legionen untergingen
Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Die Germanen - Folge 02 - Die Varusschlacht
Dokumentation
(Video: 52 Min)

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Hinterhalt in Germanien - Kampftechniken germanischer Krieger
Germanien im Jahr 9 nach Christus: Die Römer sind auf
dem Höhepunkt ihrer Macht und verfügen über die größte
und stärkste Armee der Welt. Doch bei der Schlacht im
Teutoburger Wald (?) werden der römische Feldherr Varus
und seine Legionen von germanischen Stammeskriegern
regelrecht niedergemetzelt. Was war das Geheimnis der
germanischen Krieger?
(Video: 44 Min)

Fundregion Kalkriese
Die Fundregion Kalkriese ist ein Areal in der Kalkrieser-Niewedder
Senke in Bramsche im Osnabrücker Land, in dem größere Mengen
römischer Funde gemacht wurden. Es handelt sich neben dem
Römerlager Hedemünden, dem Fundplatz Bentumersiel und dem
Harzhornereignis um eine der wenigen größeren römischen
Fundstellen in der Nordhälfte Deutschlands.
In der Zeit der Römer in Germanien fand eine Reihe großer
Schlachten in Germania Magna statt. Das Gebiet gilt bei
Wissenschaftlern als ein möglicher Schauplatz der
Varusschlacht des Jahres 9 n. Chr., oder als Hinweis
auf die Schlacht des Caecina - Schlacht an den Pontes longi
("Schlacht an den langen Brücken") - oder die Schlacht
am Angrivarierwall.

Museum und Park Kalkriese
Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder

Und Theodor Mommsen hatte doch recht: Schon 1885 hatte
der Althistoriker aufgrund von Münzfunden vermutet, daß
die Varusschlacht in der Gegend von Bramsche-Kalkriese
(Landkreis Osnabrück) stattgefunden habe.
Verfasser: Uwe A. Oster

Hildesheimer Silberfund
Der Hildesheimer Silberfund ist ein Fund römischen Tafelsilbers aus
augusteischer Zeit (1. Jahrhundert nach Christus).
Als möglicher Herkunftsort wurde beispielsweise die Plünderung des
Heerzuges des Varus in der Varusschlacht oder des Legionslagers Vetera
(nahe dem heutigen Xanten) während des Bataveraufstands genannt. Die
geordnete Einbringung des Silberfundes spricht eher für eine Opferung
oder ein sorgfältiges Verstecken. Ob dies durch einen römischen Offizier
oder einen Germanen geschah, wird sich ohne weitere Grabungen vielleicht
nie mehr klären lassen. Die offensichtlich penible Aufteilung des
Geschirrs in genau zwei Hälften gibt allerdings Anlass zu der Vermutung,
dass hier zwischen den eifersüchtigen germanischen Heerführern und
Siegern der Varusschlacht, Arminius und Inguiomer, die Beute säuberlich
geteilt und von einem der beiden dort als Opferung niedergelegt wurde.

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ZDF-History: Roms Rache -
Die Schlacht im Harz und ihre Folgen

Nach der verlorenen Schlacht im "Teutoburger Wald" (?)
zogen die Römer sich hinter den Limes zurück - Germanien
blieb frei. So will es die Legende. Neue Fundstücke
ziehen das in Zweifel.
Dokumentation
Video: 27 Min)

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Rom am Rhein - Teil 1
Krieg und Frieden

ZDF-Dokumentation
(Video: 50 Min)
YouTube
Rom am Rhein - Teil 2
Blüte und Bedrohung

(Video: 49 Min)
YouTube
Rom am Rhein - Teil 3
Zentrum des Imperiums

(Video: 50 Min)


Feinde zu Freunden machen! - Keinen Krieg!
Der römische Kaiser Mark Aurel
begnadigt gefangene Germanenhäuptlinge.
Kaiser Mark Aurel begnadigt gefangene Germanenhäuptlinge

Sekundärquelle: Wikipedia  *  Quelle: Tetraktys
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.


* Katalaunische Felder *
Aetius versus Attila

Schlacht auf den Katalaunischen Feldern
Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern fand im Jahre 451 n. Chr.
zwischen den Römern unter Aëtius und den Hunnen unter Attila statt.
Ein römisch-westgotisches Heer besiegte unter hohen Verlusten die
Hunnen und zwang sie zum Rückzug aus Gallien. Der Name Katalaunische
Felder (lateinisch Campi Catalauni) stammt von dem Gallierstamm der
Katalaunen ab, welcher in dieser Region siedelte. Die Identifikation
des Schlachtfeldes ist umstritten.

YouTube
Die Hunnen - Attilas Reitersturm gegen Rom
Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Attila die Geißel Gottes
Spielfilm
(Video: 76 Min)

YouTube
Attila The Hun
Spielfilm
(Video: englisch 174 Min)

Hunnen und Cany
Es wird hier unter der Überschrift "Hunnen und Cany" berichtet,
dass nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern sich Reste
der hunnischen Armee in Frankreich angesiedelt hätten. Es seien
ein paar tausend Menschen gewesen. Vermutlich seien es Verletzte
mit Anhang gewesen, die sich in der Champagne niederließen und
das Dorf Courtisol gegründet hätten. Der Dialekt der Einwohner
hätte noch bis in das 19. Jahrhundert hinein viele Mongol- und
Turkworte enthalten. Ein weiteres Überbleibsel der hunnischen
Vorfahren sei der häufig auftretende bläuliche Mongolenfleck
in der Gegend der Lendenwirbel.


* Covadonga *
Die Schlacht von Covadonga gehört
zum Gründungsmythos Spaniens

Mythos
Ein Mythos (der Begriff stammt aus dem altgriechischen;
lateinisch mythus; Plural: Mythen) ist in seiner
ursprünglichen Bedeutung eine Erzählung, mit der
Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverständnis
zum Ausdruck bringen.

Schlacht von Covadonga
Die Schlacht von Covadonga fand bei der Felsenhöhle von Covadonga
in Asturien statt (südöstlich von Cangas de Onís im Gebirge Picos
de Europa). Dort besiegten im Jahre 722 (oder 718) Asturer unter
Führung von Pelayo eine maurische Streitmacht. Dieser erste
militärische Erfolg der Christen nach der muslimischen Eroberung
der Iberischen Halbinsel gilt traditionell als Beginn der
christlichen Rückeroberung (Reconquista).

Pelayo
(portugiesisch: Pelágio; lateinisch: Pelagius; + 737 in Cangas de Onís,
Asturien) war der Gründer des asturischen Reichs, des ersten christlichen
Staates, der auf der Iberischen Halbinsel nach der muslimischen Eroberung
entstand. Von dort aus begann die Wiedereroberung durch die Christen (Reconquista).
Pelayo gilt als spanischer Nationalheld.

Reconquista
kastilisch und portugiesisch "Rückeroberung", katalanisch reconquesta,
deutsch selten Rekonquista, ist die spanische und portugiesische Bezeichnung
für die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch christliche Nachkommen
der Bevölkerung des Westgotenreichs. Im Zeitraum 711–719 vernichteten aus
Nordafrika kommende muslimische Eroberer (Araber und Berber) das Westgotenreich
und eroberten fast die gesamte Iberische Halbinsel (siehe Islamische Expansion).
Eine christliche Rebellion gegen die muslimische Herrschaft in Asturien,
die 718 begann, wurde zum Ausgangspunkt der Reconquista. Die Reconquista
endete im Jahr 1492 mit der vollständigen Beseitigung des letzten muslimischen
Herrschaftsbereichs (Emirat von Granada) und der Vertreibung der Juden aus Spanien
(siehe Alhambra-Edikt).

YouTube
Die Kreuzzüge
Spanien gehört dem Christengott - 700 Jahre Reconquista

Dokumentation
(Video: 61 Min)

Alhambra-Edikt
Mit dem Alhambra-Edikt, 1492 erlassen durch die katholischen Könige Isabella
von Kastilien und Ferdinand II. von Aragon, wurde die Vertreibung der Juden
aus allen Territorien der spanischen Krone zum 31. Juli des Jahres
angeordnet, sofern sie bis dahin nicht zum Christentum übergetreten waren.
Mit dem Edikt begann eine bis dahin beispiellose Vertreibung einer
Bevölkerungsgruppe, die seit Jahrhunderten auf der iberischen
Halbinsel ansässig war.

Alhambra
Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg (kasbah) auf
dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanien. Die Alhambra
ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen
Europas und seit 1984 Weltkulturerbe.

YouTube
Alhambra - Andalusiens rote Burg
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Geschichte Spaniens - Zauber der Mauren
Dokumentation
(Video: 51 Min)




El Cid
(eigentlich Rodrigo Díaz de Vivar - * um 1043 in Vivar/Bivar;
† 10. Juli 1099 in Valencia -) war ein kastilischer Ritter
aus der Zeit der Reconquista. Er gilt als spanischer Nationalheld.
Der Name El Cid ist aus dem arabischen as-sayyid ("der Herr")
bzw. volkssprachlich si-di-("mein Herr") abgeleitet und stammt
aus der Zeit, in der er als Söldnerführer in der spanischen
Levante operierte.

El Cid (Film)
Wikipedia-Info
El Cid ist ein US-amerikanischer Abenteuer- und
Historienfilm des Regisseurs Anthony Mann aus dem
Jahr 1961, der die Legende um den spanischen Helden
Rodrigo Díaz de Vivar (genannt El Cid) erzählt.

YouTube
El Cid
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1961
Darsteller: Charlton Heston, Sophia Loren,
Raf Vallone, Geneviève Page, John Fraser,
Gary Raymond, Douglas Wilmer, Herbert Lom,
Massimo Serato, Frank Thring, Michael Hordern,
Gérard Tichy u.a.
Regie: Anthony Mann
Drehbuch: Philip Yordan, Fredric M. Frank
Produktion: Anthony Mann, Samuel Bronston
Musik: Miklos Rozsa
Kamera: Robert Krasker
Schnitt: Robert Lawrence
(Video: Deutsche Fassung - 171 Min)




* Lechfeld *
Otto I. versus Ungarisches Reiterheer
Die Schlacht auf dem Lechfeld gehört zum
Gründungsmythos des mittelalterlichen Deutschen Reichs

Schlacht auf dem Lechfeld
Die Lechfeldschlacht am 10. August 955 war der Endpunkt der Ungarneinfälle
und größte militärische Sieg Ottos des Großen. Die ungarischen Reiter
hatten seit dem Jahr 899 mit ihren Plünderzügen weite Teile Mitteleuropas
verheert. Die Schlacht trägt den Namen der Gegend, in der die Kampfhandlungen
stattgefunden haben. Die genaue Verortung der Schlacht auf dem Lechfeld
konnte aber bislang nicht ermittelt werden.

Die Schlacht auf dem Lechfeld
Lechrain-Geschichte

YouTube
Die Deutschen 01 - Otto I. (der Große) und das Reich
Mit der Schlacht auf dem Lechfeld
Dokumentation
(Video: 43 Min)

ZDF-Mediathek
Die Welt der Ritter
Teil 1: Helden aus Eisen

Dokumentation
(Video: 43 Min)
ZDF-Mediathek
Die Welt der Ritter
Teil 2: Für Ruhm und Ehre

Dokumentation
(Video: 43 Min)
ZDF-Mediathek
Die Welt der Ritter
Teil 3: Die letzten ihrer Art

Dokumentation
(Video: 43 Min)



Geschichte Russlands
Überblick über die Vorgeschichte, Entstehung und den zeitlichen Verlauf des russischen Staates


* Alexander Newski *
(Russischer Nationalheld und Schutzheiliger der Stadt St. Petersburg)
Die Schlacht auf dem Peipussee gehört zum
Gründungsmythos Russlands


Schlacht auf dem Peipussee
In der Schlacht auf dem Peipussee (auch: Schlacht auf dem Eise)
vernichtete am 5. April 1242 ein russisches Heer unter Führung
des Nowgoroder Fürsten Alexander Newski eine Streitmacht des
Livländischen Ordens – der Vereinigung aus Deutschem Orden und
Schwertbrüderorden – und setzte damit deren Ostexpansion ein Ende.
Alexander Jaroslawitsch Newski
war ein russischer Fürst der Rurikiden-Dynastie.
Er gilt als russischer Nationalheld und ist ein
Heiliger der orthodoxen Kirche. Er regierte als
Fürst von Nowgorod (ab 1236) und Großfürst von
Kiew (ab 1249) und Wladimir (ab 1252).
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Alexander Newski
Sowjetischer Spielfilm von 1938
über den Fürsten von Nowgorod
- Sieger der Schlacht auf dem Peipussee -
Regie: Sergej Eisenstein
(Video: russische Fassung 103 Min)

Republik Nowgorod
Die Nowgoroder Republik war ein einflussreicher russischer Staat
des Mittelalters mit Zentrum in Nowgorod (heute Weliki Nowgorod).
Sie existierte zwischen dem 12. und dem 15. Jahrhundert und
erstreckte sich von der Ostsee bis zum Uralgebirge.

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Deutscher Orden
Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden oder Deutschritterorden
genannt, ist eine Ordensgemeinschaft. Gemeinsam mit dem Johanniter-
und Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden
aus der Zeit der Kreuzzüge.

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Die Deutschen Ordensritter
Dokumentation
(Video: 52 Min)

Geschichte des russischen Staates
Band 1
Von den ältesten Zeiten bis zum Einbruche der Tartaren 1224
Verfasser: Dr. Phillipp Strahl
Verlegt bei Friedrich Perthes, Hamburg 1832


* Dmitri Donskoi *

Schlacht auf dem Kulikowo Pole (8. September 1380)
Russische Fürstentümer gegen die (mongolische) Goldene Horde
Dmitri Donskoi
- Sieger in der Schlacht auf dem Kulikowo Pole gegen die Mongolen -
Dmitri Iwanowitsch Donskoi war von 1359 bis 1389
Großfürst von Moskau und Wladimir. Sein Beiname
bedeutet der vom Don und bezieht sich auf seinen
Sieg (1380) in der Schlacht auf dem nahe dem Don
gelegenen Schnepfenfeld. Er vollendete die Vor-
herrschaft des Großfürstentums Moskau unter den
russischen Fürsten und forderte in der Schlacht
von Kulikowo 1380 erfolgreich die Mongolen heraus,
die seinerzeit über Russland herrschten.


* Großfürstentum Moskau gegen Khanat Kasan *

Moskau-Kasan-Kriege (1438 - 1552)
Die Moskau-Kasan-Kriege waren eine Reihe militärischer
Auseinandersetzungen zwischen dem Khanat Kasan und dem
Moskauer Reich im 15. und 16. Jahrhundert, bis die
Hauptstadt Kasan schließlich im Jahr 1552 von den Truppen
Iwans des Schrecklichen endgültig eingenommen wurde.
Der Fall von Kasan hatte eine zentrale Bedeutung
für die anschließende Annexion des ganzen Gebietes
der mittleren Wolga und öffnete den Russen den Weg
nach Sibirien.

Iwan der Schreckliche
Iwan IV. Wassiljewitsch, der Schreckliche (* 25. August
1530 in Kolomenskoje; + 18. Märzjul./28. März 1584greg.
in Moskau) war der erste Großfürst von Moskau, der sich
zum Zaren von Russland krönen ließ. Er stammte aus dem
russischen Fürstengeschlecht der Rurikiden, welches im
Lauf der Geschichte zahlreiche Großfürsten und Zaren
hervorgebracht hat.

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Iwan der Schreckliche
Teil 1
Sowjetischer Spielfilm
(Video: russisch 95 Min)
YouTube
Iwan der Schreckliche
Teil 2
(Video: russisch 82 Min)


* Polen gegen Russland *

Polnisch-Russischer Krieg
(1609–1618)
Der Polnisch-Russische Krieg war eine militärische Auseinandersetzung
zwischen dem Königreich Polen-Litauen und dem Zarentum Russland.
Der Krieg begann mit einer Offensive Polens unter der Führung des
polnischen Königs Sigismund III. Wasa mit dem Ziel, die Krone
Russlands für sich zu sichern, und endete 1618 mit dem Vertrag
von Deulino, in dem Polen-Litauen territoriale Zugeständnisse
gemacht wurden, das damit seine größte territoriale Ausbreitung
erreichte. Das Russische Zarenreich konnte hingegen seine
Unabhängigkeit sichern.


* Schweden gegen Russland *

Großer Nordischer Krieg
Der Große Nordische Krieg war ein in Nord-, Mittel- und Osteuropa
geführter Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum in den Jahren
1700 bis 1721. Eine Dreierallianz, bestehend aus dem Russischen
Zarenreich sowie den beiden Personalunionen Sachsen-Polen und
Dänemark-Norwegen, griff im März 1700 das Schwedische Reich an ...
(Erste) Schlacht bei Narva
(19. November 1700)
Die Erste Schlacht von Narva wurde am 19. November 1700 zwischen den
Truppen des schwedischen Königs Karl XII. und denen des russischen
Zaren Peter I. ausgetragen. Sie war eine kriegerische Auseinandersetzung
während des Großen Nordischen Krieges. In dieser Schlacht siegten die Schweden.
Schlacht bei Poltawa
(27. Juni 1709)
Die Schlacht bei Poltawa am 27. Juni 1709 war die entscheidende Schlacht
des Russlandfeldzugs von Karl XII. im Großen Nordischen Krieg zwischen
Russland unter Peter I. und Schweden unter Karl XII. Die Schlacht stellte
den Wendepunkt des Krieges zugunsten der antischwedischen Koalition dar.
In der Schlacht kämpften 45.000 Soldaten der russischen Armee mit 72
Artilleriegeschützen. Ihnen gegenüber standen 20.000 schwedische
Soldaten mit nur vier einsatzfähigen Geschützen.

Schweden u.a. versus Russland u.a.
Großer Nordischer Krieg (1700 - 1721)
Von Riga (1700) bis zur Schlacht von Poltawa (1709)


Karte_Grosser_Nordischer_Krieg_Schweden_versus_Russland_von_Riga_1700_bis_zur_Schlacht_von_Poltawa_1709

Quelle: Unter anderem F. W. Putzgers Historischer
Schul-Atlas. Ausgabe 1923
Autor: S. Bollmann * Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: GNU Free Documentation License.

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Södermanlands Regementes Marsch
(Komponist: Carl Axel Lundvall)


* Friedrich II. von Preußen (der Große) *
"Ich bin der erste Diener meines Staates"

Friedrich II. von Preußen,
auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt (* 24.
Januar 1712 in Berlin; + 17. August 1786 in Potsdam), war ab
1740 König in und ab 1772 König von Preußen sowie Kurfürst
von Brandenburg. Er entstammte dem Fürstenhaus Hohenzollern.

Preußenkönig Friedrich der Große
Teil 1: Der erste Untertan

Teil 2: Vom Philosophen zum Falschmünzer
Verfasser: Uwe Klußmann
SPIEGEL ONLINE - 07.11.2011

Siebenjähriger Krieg
Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) kämpften mit Preußen und
Großbritannien/Kurhannover auf der einen und der kaiserlichen
österreichischen Habsburgermonarchie, Frankreich und Russland
sowie dem Heiligen Römischen Reich auf der anderen Seite alle
europäischen Großmächte jener Zeit. Auch mittlere und kleine
Staaten waren an den Auseinandersetzungen beteiligt.
Der Krieg wurde in Mitteleuropa, Portugal, Nordamerika, Indien,
der Karibik sowie auf den Weltmeeren ausgefochten, weswegen
er von Historikern gelegentlich auch als ein Weltkrieg angesehen wird.
Schlacht bei Groß-Jägersdorf (Siebenjähriger Krieg)
- 30. August 1757 -
Preußen gegen Russland
Schlacht bei Leuthen (Siebenjähriger Krieg)
Preußen gegen Österreich
Die Schlacht bei Leuthen fand am 5. Dezember 1757 während des
Siebenjährigen Krieges bei Leuthen in Schlesien statt. In ihr
schlug der preußische König Friedrich II. das österreichische
Heer unter Führung des Prinzen Karl Alexander von Lothringen.
Nun danket alle Gott ("Choral von Leuthen")
Nun danket alle Gott ist der Titel eines von dem protestantischen
Eilenburger Geistlichen Martin Rinckart (1586–1649) verfassten Chorals.
Es zählt zu den bekanntesten geistlichen Liedern in deutscher Sprache.
Berühmt wurde es im 18. Jahrhundert in Anlehnung an die Schlacht von
Leuthen als „Choral von Leuthen“. In der Nähe des niederschlesischen
Ortes Leuthen besiegte am 5. Dezember 1757 die preußische Armee unter
Friedrich II. die Österreicher im Siebenjährigen Krieg. Am Abend nach
der Schlacht sollen 25.000 Soldaten spontan das Lied angestimmt haben,
das in der Folgezeit zunächst in Preußen, später in ganz Deutschland
zu einer beliebten vaterländischen Hymne avancierte.
Schlacht bei Kunersdorf (Siebenjähriger Krieg)
Preußen gegen Österreich und Russland
Die Schlacht bei Kunersdorf fand während des Siebenjährigen Krieges am
12. August 1759 zwischen einer russisch-österreichischen und der preußischen
Armee statt und endete mit einer Niederlage Friedrichs des Großen.

Friederizianische Personalpolitik in Zivilverwaltung und Militär
Besprechung zu zwei Werken des Historikers Rolf Straubel
Verfasser: Claus Heinrich Bill

Friedrich II. von Preußen im Alter von 68 Jahren
Friedrich II. von Preußen im Alter von 68 Jahren - Gemälde von Anton Graff
Gemälde von Anton Graff (1736 - 1813)
Ausstellungsort: Charlottenburger Schloß in Berlin
Voröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.

YouTube
Der Große König
Spielfilm von 1942 unter anderem
mit der Schlacht bei Kunersdorf
Schauspieler: Otto Gebühr (als Friedrich II. von Preußen),
Christina Söderbaum, Paul Wegner, Otto Wernicke u.a.
(Video: 111 Min)
YouTube
Der Choral von Leuthen
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1933
(Video: 81 Min)
YouTube
Friedrich der Große - Alles oder nichts
(Video: 58 Min)
YouTube
Der alte und der junge König
Deutscher Historienfilm aus dem Jahr 1935
Kronprinz Friedrich begehrt gegen seinen Vater auf.
Friedrich Wilhelm greift hart durch. Es kommt zur Katastrophe.
Darsteller: Emil Jannings (König Friedrich Wilhelm I.),
Leopoldine Konstantin (Königin Sophie), Werner Hinz
(Kronprinz Friedrich), Carola Höhn (Kronprinzessin),
Marieluise Claudius (Prinzessin Wilhelmine), Claus
Clausen (Leutnant Katte), Friedrich Kayßler
(Hans Heinrich von Katte) u.a.
Regie: Hans Steinhoff
(Video: 140 Min)

Friedrich der Große - Der schwule Fritz
Verfasser: Oliver Das Gupta
Süddeutsche Zeitung - 23.01.2012

Preußische Armee
Die Königlich Preußische Armee (preußische Armee)
war die Armee des preußischen Staates von 1701 bis
1919. Sie ging aus dem seit 1644 existierenden
stehenden Heer Brandenburg-Preußens hervor. 1871
ging sie ins Deutsche Heer ein und wurde 1919 als
Folge der Niederlage des Deutschen Kaiserreiches
im Ersten Weltkrieg aufgelöst.

Liste der Kriege und Schlachten Preußens
Preußen und sein Vorgänger Brandenburg-Preußen war im Verlaufe
seines Bestehens in vielen Auseinandersetzungen verwickelt.
In seinen militärischen Konflikten hatte es besonders im 17.
Jahrhundert oftmals die Rolle einer Hilfsmacht inne. Im 18.
Jahrhundert begann Preußen, spätestens mit den Schlesischen
Kriegen eine eigenständige Rolle in den Konflikten dieser
Zeit zu verfolgen.

ZDF-Mediathek
Deutschlands Herrscher - Die Preußen
ZDF-Dokumentation 2017
(Video: 44 Min)

YouTube
Fridericus-Rex-Grenadiermarsch
[Komponist: Ferdinand Radeck (er verwendete
im Trio des Marsches eine Melodie des
Komponisten Carl Loewe)]



* Napoleon Bonaparte *

YouTube
Napoleon Bonaparte - Biographie
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Schlacht bei Austerlitz (Dreikaiserschlacht)
- 2. Dezember 1805 -
Frankreich (Napoleon) gegen Österreich und Russland

YouTube
Austerlitz - Napoleons langer Marsch zum Sieg
Ausführliche Information über die Schlacht von Austerlitz
und deren Vorgeschicht unter "MEHR ANZEIGEN" auf YouTube.
ARTE Dokumentation
(Video: 91 Min)

YouTube
Le Régiment de Sambre et Meuse - Marsch
Komponist: Jean Robert Planquette (1848 - 1903)
Arrangeur: Joseph Francois Rauski (1837 - 1910)
Liedtext: Paul Cezano (geschrieben 1870)
Der komplette Text ist hier
bei YouTube unter "Info" zu ersehen.
Es singt der "Choeur de l'armée Française".

Der Marsch "Le Régiment de Sambre et Meuse"
ist in die Sammlung von Liedern und Märschen
der Ohio State University aufgenommen worden.
Weitere Information dazu: Hier klicken!

Napoleons Russlandfeldzug mit der Grande Armée
Napoleons Russlandfeldzug von 1812 (im Französischen
Campagne de Russie, im Russischen auch Vaterländischer
Krieg genannt) endete nach anfänglichen französischen
Erfolgen in einer der größten militärischen Katastrophen
der Geschichte.

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Napoleon Bonapartes Russland-Feldzug - Teil 1
Juni 1812: Die größte europäische Armee aller Zeiten
überquert die Memel und marschiert gen Osten - der
Beginn von Napoleons Russlandfeldzug. Mit rund einer
halben Million Männer setzt sich die "Grande Armée"
in Bewegung.
Dokumentation
(Video: 51 Min)
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Napoleon Bonapartes Russland Feldzug - Teil 2
Durch den Brand von Moskau hat die Grande Armée große
Entbehrungen hinzunehmen, es fehlt an Unterkünften
und Lebensmitteln. Da die russische Seite den Krieg
fortführt, hat Napoleon angesichts des bevorstehenden
Winters keine andere Wahl, als den Rückzug.
Dokumentation
(Video: 50 Min)

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Entscheidende Momente - Weg ins Verderben
- Napoleons verlorene Armee -

Dokumentation
(Video: 48 Min)

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Napoleons Russlandfeldzug - Der vernichtende Rückzug
Dokumentation
(Video: 46 Min)

Krieg und Frieden
ist ein vierteiliger historischer Roman des russischen
Schriftstellers Leo Tolstoi. Er erschien zuerst 1868/69
in Moskau und gilt als eines der bedeutendsten Werke
der Weltliteratur. Der Roman wurde mehrfach verfilmt.

Krieg und Frieden
Roman von Leo Tolstoi in 258 Kapiteln (E-Book)
Spiegel ONLINE Kultur  *  Projekt Gutenberg-De
(Hinweis: Die einzelnen Kapitel können unter "Navigation" aufgerufen werden!)

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War and Peace 2007 (Episode 1/4)
Vierteiliger Fernsehfilm aus dem Jahr 2007. Er stellt
die bisher vierte Verfilmung von "Krieg und Frieden"
dar. Produktionsländer waren Deutschland, Frankreich,
Italien, Polen und Russland.
Darsteller: Alexander Beyer, Clémence Poésy,
Andrea Giordana, Hannelore Elsner, Dmitri Issajew,
Ana Caterina Morariu, Alessio Boni, Malcolm McDowell,
Valentina Cervi, Violante Placido, Ken Duken,
Toni Bertorelli, Wladimir Iljin, Benjamin Sadler u.a.
Regie: Robert Dornhelm und Brendan Donnison
(Video: englisch 101 Min)
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War and Peace (Episode 2/4)
(Video: englisch 101 Min)
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War and Peace (Episode 3/4)
(Video: englisch 102 Min)
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War and Peace (Episode 4/4)
(Video: englisch 101 Min)

Völkerschlacht bei Leipzig
(16. bis 19. Oktober 1813)
Frankreich (Napoleon) gegen Österreich, Preußen, Russland und Schweden

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1813 - Die Völkerschlacht bei Leipzig
Dokumentation
(Video: 43 Min)


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British Grenadiers March
With lyrics!
The British Grenadiers is a marching song for the grenadier units of the British military, the tune of which dates from the 17th century. It is the Regimental Quick March of the Corps of Royal Engineers, Grenadier Guards, the Honourable Artillery Company and the Royal Regiment of Fusiliers. It is also an authorised march of The Royal Gibraltar Regiment, The Royal Regiment of Canadian Artillery, The Canadian Grenadier Guards, The Royal Regiment of Canada, The Princess Louise Fusiliers, and The 5th Canadian Mounted Rifles.

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Scotland The Brave ~ Pipes & Drums

Schlacht bei Waterloo
Die Schlacht bei Waterloo (auch Schlacht bei Belle-Alliance) vom 18. Juni 1815
war die letzte Schlacht Napoleon Bonapartes. Sie fand ca. 15 km südlich von
Brüssel in der Nähe des Dorfes Waterloo statt, das damals zum Königreich der
Vereinigten Niederlande gehörte und im heutigen Belgien liegt.
Die Niederlage der von Napoleon geführten Franzosen gegen die alliierten Truppen
unter General Wellington und die mit ihnen verbündeten Preußen unter Feldmarschall
Blücher beendete Napoleons Herrschaft der Hundert Tage und führte mit dessen
endgültiger Abdankung am 22. Juni 1815 zum Ende des Ersten Französischen Kaiserreichs.

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Waterloo - Das Ende
In chronologischer Reihenfolge zeichnet der Dokumentarfilm
die zahlreichen Wendungen einer der größten Schlachten der
europäischen Geschichte im Juni 1815 nach.
(Video: 80 Min)

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History - The Battle of Waterloo
Dokumentation mit Spielszenen
(Video: englisch 47 Min)

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Waterloo
(Film 1970/Deutsche Synchronfassung)

Mit Rod Steiger und Christopher Plummer,
Jack Hawkins, Orson Welles u.a.
Produktion: Dino De Laurentiis
Regie: Sergei Bondartschuk
(Video: 128 Minuten)

(Noch nicht bei YouTube veröffentlicht - Stand 19.06.2016)
Spuren des Krieges - Waterloo 1815
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

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Die letzten Minuten - Archäologie auf Schlachtfeldern
Große Schlachten veränderten den Lauf der Weltgeschichte.
Doch was steht hinter Namen wie Leipzig (Völkerschlacht 1813),
Waterloo (1815), Verdun (1916) oder Stalingrad (1942/1943)?
Schlachtfeldarchäologen stoßen bei ihrer Arbeit auf die
Schicksale der beteiligten Soldaten und verschaffen so
einen neuen, sehr persönlichen Blick auf die kriegerischen
Wendepunkte unserer Geschichte. Es ist die Rekonstruktion
der letzten Minuten im Leben der gefallenen Soldaten.
Dokumentation
(Video: 42 Min)

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Yorckscher Marsch (1813)
(Komponist: Ludwig van Beethoven)
AM II, 37: Marsch des Yorck´schen Korps
mit dem von Beethoven später ergänzten Trio,
das kein Bestandteil der Preußischen
Armeemarschsammlung ist.



* Trafalgar *
Horatio Nelson versus französisch-spanische Flotte



Horatio Nelson, 1. Viscount Nelson
(1758 - 1805)
Seesiege bei St. Vincent vor der Küste Portugals (1797),
Abukir (1798), Kopenhagen (1801) und Trafalgar (1805).

Der englische Seefahrer und Admiral
Horatio Nelson, 1. Viscount Nelson
Horatio Nelson
Ausstellungsort des Gemäldes: National Maritime Museum, Greenwich (London)
Maler: Lemuel Francis Abbott (ca. 1760 - 1802)
Entstehungszeit des Gemäldes: 1797
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.

Schlacht von Trafalgar
Die Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805 war eine Seeschlacht
am Kap Trafalgar zwischen den Briten und den miteinander verbündeten
Franzosen und Spaniern im Rahmen des Dritten Koalitionskriegs.
Mit ihr begann die mehr als ein Jahrhundert dauernde britische
Vorherrschaft zur See. Sie trug indirekt zu Napoleons Niederlage
auf dem europäischen Festland bei.

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Die Seeschlacht von Trafalgar - Napoleons Scheitern auf See
Dokumentation
Die Seeschlacht von Trafalgar: für die Engländer der Triumph über
die maritimen Gegner, für die Franzosen die größte Niederlage. Die
fiktionale Dokumentation stellt die Seeschlacht von Trafalgar, die
den Engländern die Vorherrschaft auf See sicherte, aus der Sicht
des französischen Admirals Villeneuve dar. Kommentiert wird der
erbitterte Kampf der Erzfeinde von Historikern und Seefahrtspezialisten
vor der Kulisse beeindruckender Spezialeffekte.
Der triumphale Sieg in der Seeschlacht von Trafalgar, für die Franzosen
eine der größten militärischen Niederlagen, sicherte den Engländern
die Vormachtstellung auf den Weltmeeren und wurde zur Legende. Beteilig
waren insgesamt 60 mit über 5.000 Kanonen ausgerüstete Schiffe
und 35.000 Seeleute.
(Video: 51 Minuten)


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Rule Britannia, Britannia rule the waves... (1740)
Lyrics: James Thomson (1700 - 1748) and David Mallet
Composer: Thomas Augustine Arne (1710-1778)


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Machtkampf um die Weltmeere - Teil 1
Dokumentation
Im 17. und 18. Jahrhundert fanden die vier Englisch-Niederländischen Seekriege
(1652-1784) statt. Streitpunkt war die Vorherrschaft auf den Weltmeeren, um die
jeweiligen Handelsrouten der beiden Kolonialmächte zu sichern.
(Video: 56 Min)
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Machtkampf um die Weltmeere - Teil 2
(Video: 56 Min)

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Imperium - Kampf um die Weltmacht
Dokumentation
Mit Queen Victoria beherrscht eine der mächtigsten Frauen der Geschichte gegen
Ende des 19. Jahrhunderts ein Weltreich, das zu diesem Zeitpunkt seine größte
Ausdehnung erreicht hat. Doch schon im Jahre 1558 steht mit Königin Elisabeth I.
eine Frau an der Spitze. Die jungfräuliche Königin, wie sie sich selbst nennt,
ist Symbolfigur für die Anfänge des britischen Weltreichs. 45 Jahre lang regiert
sie mit eiserner Hand.
(Video: 43 Min)

Master & Commander – Bis ans Ende der Welt
ist ein Film von Peter Weir aus dem Jahr 2003, der auf Motiven aus dem Roman Manöver
um Feuerland (im Original: The Far Side of the World) und anderen Büchern der
Aubrey-Maturin-Serie von Patrick O’Brian (1914–2000) beruht.

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Master and Commander - Bis ans Ende der Welt
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2003
Während der napoleonischen Kriege um 1805 wird das britische Kriegsschiff HMS
Surprise unter dem Kommando von Kapitän Jack Aubrey beauftragt, das französische
Kaperschiff Acheron abzufangen. Die Surprise wird jedoch vor der brasilianischen
Küste von der überlegenen Acheron im Nebel überrascht und entkommt
– schwer beschädigt – nur knapp.
Entgegen dem Rat seiner Offiziere an Bord, wohl aber dem Befehl der britischen
Admiralität folgend, nimmt "Lucky Jack" die Verfolgung der Acheron auf. Dem
Instinkt Aubreys hat der als Schiffsarzt amtierende Biologe Stephen Maturin den
Intellekt eines modernen Wissenschaftlers entgegenzusetzen, was nicht selten zu
Spannungen zwischen den beiden Freunden führt. Einmal gelingt es den Franzosen
noch, Aubrey einen Hinterhalt zu stellen. Doch dieser entkommt knapp, indem er
von seiner Mannschaft eine Attrappe bauen und in der Nacht beleuchten lässt, an
dass es die Franzosen für sein Schiff halten und der Attrappe hinterherjagen. Diese
Zeit nützt Aubrey zur Flucht, dann schlüpft er selbst in die Rolle des Verfolgers.
Darsteller:
Russell Crowe (Jack Aubrey, Kapitän), Paul Bettany (Stephen Maturin, Schiffsarzt),
Max Pirkis (William Blakeney, junger Seekadett), Billy Boyd (Barrett Bonden),
Chris Larkin (Capt. Howard, Royal Marines), Robert Pugh (Mr. Allen, Segelmeister),
James D'Arcy (Tom Pullings, 1st Lieutenant), Lee Ingleby (Hollom, Midshipman),
Richard McCabe (Mr. Higgins, Schiffsarzt)
Regie: Peter Weir
(Video: französisch 132 Min)



Wappen der Stadt Kolberg

* Der Mythos Kolberg *
Joachim Nettelbeck und Neidhardt von Gneisenau
versus napoleonische Truppen



Joachim Christian Nettelbeck
(1738 - 1824)
war ein preußischer Seefahrer, Abenteurer und Bürger von Kolberg.
Er war auf Seiten der Bürger maßgebend an der Verteidigung der
Stadt bei der französischen Belagerung im Jahre 1807 beteiligt.

Joachim Nettelbeck
Porträt aus der Ausgabe seiner
Autobiographie bei Brockhaus, 1821 - 1823
Joachim Nettelbeck
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.
Sekundärquelle: Wikipedia


Biographie von Joachim Christian Nettelbeck
Schiffskapitän, Branntweinbrenner und Bürgerpatriot
Verfasser: Petrich Hermann * Erscheinungsjahr: 1886
Allgemeine Deutsche Biographie Bd. 23 (1886)

E-Book
Joachim Nettelbeck
Des Seefahrers Joachim Nettelbeck höchst erstaunliche Lebensgeschichte
von ihm selbst erzählt
(in 26 Kapiteln)

Kolberg (Stadt)
Wikipedia-Info

Die Stadt Kolberg
und der Landkreis Kolberg - Körlin
in Pommern


Deutsche Verwaltungsgeschichte
Stadtkreis Kolberg und Landkreis Körlin
von Michael Rademacher

Adreßbuch der Stadt Kolberg von 1878
(in der Datenbank durchsuchbar)

Familienforschung im Stadtkreis Kolberg

Die Belagerung Kolbergs im Jahre 1807
durch napoleonische Truppen
"Mythos Kolberg"
Der Bürgerrepräsentant Joachim Nettelbeck
und der preußische Major Neidhardt von Gneisenau
organisieren die Verteidigung der Festung Kolberg

Kolberg (Spielfilm)
Film aus dem Jahr 1945 (Produktionsbeginn 1942)
Der Film beschäftigt sich mit der Verteidigung der Festung Kolberg
im Jahre 1807 gegen die französischen Truppen (Napoleon).

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Kolberg (volle Filmversion)
Spielfilm in Farbe (Agfacolor) von 1945
Mit der Produktion wurde 1942 begonnen
Darsteller: Heinrich George, Kristina Söderbaum,
Horst Caspar, Gustav Diessl, Paul Wegener, Otto Wernicke,
Claus Clausen, Irene von Meyendorff, Kurt Meisel,
Paul Bildt, Franz Schafheitlin, Paul Henckels u.a.
Regie: Veit Harlan
Musik: Norbert Schultze
Kamera: Bruno Mondi
Schnitt: Wolfgang Schleif
(Video: 104 Min)

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Über den Film Kolberg von 1945
Kurze Doku über den Film "Kolberg" aus dem Jahre 1945.
Der Regisseur des Films, Veit Harlan (1899-1964), nimmt
in seiner posthum 1966 veröffentlichten Autobiographie
"Im Schatten meiner Filme" ausführlich zu diesem und
anderen seiner Filme Stellung. Der Film "Kolberg" wurde
am 22.3.1998 erstmals bei arte im Rahmen eines Themenabends
über den Schauspieler Heinrich George im Fernsehen gezeigt.
Weitere Infos über den Film finden sich auch bei
www.jenspeterkutz.de/kolberg.html. Den Film
"Kolberg" und weitere UFA-Filme findet man auch unter
nsl-archiv.info/Filme/ unter der Rubrik "Bis-1945".
(Video: 14 Min)

Veit Harlans Kolberg als Durchhalte-Film
von Christof Schalhorn

Über den Film "Kolberg":
Propagandawaffe Agfacolor
Goebbels' Farbenlehre

Hitler und sein Propagandaminister liebten das Kino,
vor allem Farbfilme aus Hollywood. Mitten im Krieg
forcierten sie die Entwicklung von Agfacolorfilmen.
Gedreht wurde sogar bei Fliegeralarm, Premieren fanden
in den Ruinen Berlins statt - Goebbels' größte
Kino-Wunderwaffe geriet trotzdem zur Fehlzündung.
Verfasser: Benjamin Maack
SPIEGEL ONLINE - 17.02.2011

Neidhardt von Gneisenau
(1760 - 1831)
Preußischer Generalfeldmarschall und Heeresreformer
Er hatte als Blüchers Stabschef wesentlichen Anteil
am Sieg über Napoleon bei Waterloo im Jahr 1815.

Nettelbeck-Gneisenau-Denkmal in Kolberg
Nettelbeck-Gneisenau-Denkmal in Kolberg
Hersteller: Georg Meyer, Berliner Bildhauer
Herstellungsjahr: 1903
Enthüllung: 02.07.1903
Aufstellungsort: vor dem Mariendom in Kolberg
Status: Zerstörung im Jahre 1945

Bildquelle: Denkmalarchiv Peter Wittgens, Neuss
Urheber: Peter Wittgens
Veröffentlichung gemäß
GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Vor dem Denkmal befinden sich zwei Kanonenrohre.
Diese sind schräg aneinandergelehnt. Davor befindet
sich ein Festungsmörser. Während der Belagerung im
Jahre 1807 brachte eine schwedische Fregatte unter
anderem vier von Kolberg gekaufte Mörser nach Kolberg.
Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Festungsmörser
um einen der vier Mörser.

Kolberg hatte vor 1807 schon andere Belagerungen erdulden müssen. So wurde Kolberg im Jahre 1102 von dem Herzog Boleslaw von Polen vergebens belagert. 1631 wurde Kolberg von den Schweden nach langer Belagerung genommen.

Sodann wurde die Festung Kolberg im Siebenjährigen Krieg dreimal von russischen Streitkräften belagert. Bei den ersten beiden Belagerungen (1758 und 1760) konnte Kolberg durch die Russen nicht eingenommen werden. Erst bei der dritten Belagerung (1761) mußte die Festung wegen des Hungers kapitulieren. Näheres zu den drei Belagerungen siehe unter Heinrich Sigismund von der Heyde (damaliger Festungskommandant von Kolberg).

Zum Plan der Belagerung von Kolberg durch russische Truppen unter General von Palmbach vom 03. bis 29.10.1758 hier klicken!

Preußisches Militär in der Garnison Kolberg von 1714 bis 1867
Infanterie-Regiment v. Borcke Nr. 30

Die 7. Belagerung Kolbergs
(04.03. - 18.03.1945)
Gefechtsbericht eines deutschen Offiziers
über die Belagerung Kolbergs 1945


       Flag of Texas

*  Alamo  *
- Februar/März 1836 -
Antonio López de Santa Anna versus
William Travis, James Bowie und Davy Crockett

Die Schlacht von Alamo gehört zum Gründungsmythos des Staates Texas

Das Alamo
(spanisch für Pappel) ist eine zum Fort ausgebaute ehemalige spanische
Missionsstation in der texanischen Stadt San Antonio. Bekannt wurde
es durch die Schlacht von Alamo des texanischen Unabhängigkeitskrieges
1835/1836, als die texanischen Verteidiger des Forts schließlich von
mexikanischen Truppen besiegt wurden.

Die Schlacht von Alamo
wurde vom 23. Februar bis zum 6. März 1836 um das "Fort Alamo" ausgetragen,
eine ehemalige spanische Missionsstation in der (heute texanischen) Stadt
San Antonio. Als Teil des Texanischen Unabhängigkeitskrieges fand die
Schlacht zwischen den mexikanischen Soldaten unter dem mehrfachen
mexikanischen Präsidenten Antonio López de Santa Anna statt und den
bei dieser Schlacht mit etwas mehr als 200 Soldaten zahlenmäßig
klar unterlegenen texanischen Verteidigern.

San Antonio
ist eine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Texas und liegt am gleichnamigen
Fluss. Sie ist County Seat des Bexar County. Mit 1.327.407 Einwohnern ist San
Antonio die siebtgrößte Stadt in den USA, nach Houston die zweitgrößte Stadt
in Texas und damit die größte zweitgrößte Stadt eines US-amerikanischen
Bundesstaates. Der wirtschaftlichen Bedeutung nach liegt San Antonio im Staat
Texas an dritter Stelle, hinter Houston und dem Ballungsgebiet Dallas-Fort Worth.
International bekannt ist die Stadt San Antonio durch ihre Basketball-Mannschaft,
die San Antonio Spurs, durch das Fort Alamo, sowie den River Walk.

City of San Antonio
Homepage der Stadt San Antonio

Texas
ist ein Bundesstaat im mittleren Süden der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas
hat den Beinamen „Lone Star State“ (Staat des einsamen Sterns), da seine Flagge
nur einen Stern verwendet. Texas hat von allen US-Bundesstaaten nach Alaska die
zweitgrößte Fläche und nach Kalifornien die zweitgrößte Bevölkerungszahl. Mit seinen
254 Countys hat Texas die meisten Countys eines Bundesstaats der Vereinigten Staaten.

Texas
Homepage des Staates Texas

The Handbook of Texas Online
Texas State Historical Association

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Der Wilde Westen - Die Schlacht Von Alamo
Dokumentation
1836 war Texas immer noch ein Teil von Mexiko, doch die Revolution war nicht
mehr aufzuhalten. Die angloamerikanischen Bewohner von Texas wollten die
Unabhängigkeit ihres Landes erreichen. Der mexikanische Präsident Santa Anna
überschreitet mit 7.000 (sieben Tausend) Mann den Rio Grande, um den Aufstand
niederzuschlagen. Das Fort Alamo wird 13 Tage belagert, bevor es zur Schlacht
kommt und die Mexikaner das Fort stürmen.
(Video: 53 Min)

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The Alamo - The Real Story
Wild West History Documentary
(Video: englisch 78 Min)

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The Man from the Alamo
US-Western mit Glenn Ford aus dem Jahr 1953
(Video: englisch 76 Min)

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Frankie Avalon
The Ballad of Alamo
Frankie Avalon verkörperte Young Smitty in John Waynes Film "The Alamo".

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The Alamo - Suite
Dimitri Tiomkin
Movie Score 1960

Texas Rangers (Polizei)
Die Texas Ranger Division wurde 1823 von Stephen F. Austin gegründet
und ist eine Strafverfolgungsbehörde. Ihre Mitglieder wurden als die
Texas Rangers bekannt, sind landesweit für den Bundesstaat Texas
zuständig und in Austin stationiert. Die Aufgaben der Texas Rangers
haben sich im Laufe der Jahre sehr verändert. Waren sie kurz nach
ihrer Gründung hauptsächlich für den Kampf gegen die Indianer zuständig,
erstrecken sich ihre heutigen Aufgaben von der Verbrechensaufklärung
über Korruptionsbekämpfung bis zum Schutz der Grenze gegen illegale
Einwanderer. Die Texas Rangers unterstehen dem Gouverneur von Texas.

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The Texas Rangers
US-Western mit Fred McMurray
(Video: englisch 98 Min)

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The Texas Rangers Ride Again
US-Western aus dem Jahr 1940
(Video: englisch 65 Min)

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The Yellow Rose of Texas
US-Western
(Video: englisch 62 Min)

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The Yellow Rose of Texas
Traditional/Folk, c1836-1858
Became popular during the U.S. Civil War,
especially among cavalrymen.

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The Americano
US-Western mit Glenn Ford aus dem Jahr 1955
(Video: 85 Min)

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The Texans
US-Western aus dem Jahr 1938
mit Randolph Scott, Joan Bennett, Walter Brennan u.a.
(Video: englisch 92 Min)

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Texas Tornado
Sir Douglas Quintett


* Der erste "moderne" Krieg *

Krimkrieg (Orientkrieg) - 1853 bis 1856 -
Russland gegen das Osmanische Reich, Frankreich, Großbritannien
und ab 1855 auch gegen Sardinien


* Japan gegen Russland *

Russisch-Japanischer Krieg (1904/1905)
Schlacht von Tsushima
am 27./28. Mai 1905
(Zerstörung der russischen Ostseeflotte)



* Make Love - Not War *

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Love Train
The O'Jays



Beginn des 1. Weltkriegs
vor 100 Jahren (1914 bis 2014)

* 1. Weltkrieg 1914 - 1918 *
"Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts"

Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)
Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der
Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches gemäß
Artikel 60 ff. der Verfassung des Deutschen Reiches
von 1871. Umgangssprachlich wird es oft auch als
Kaiserliches Heer oder Kaiserliche Armee bezeichnet.
Das Deutsche Heer stand im Krieg unter dem Oberbefehl
des Kaisers. Es bestand aus den Heeren der Königreiche
Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg. Die
Truppenkontingente der anderen deutschen Bundesstaaten
standen aufgrund von Militärkonventionen unter preußischem
Kommando oder waren mit dem preußischen Heer verschmolzen.
Das bayerische, sächsische und württembergische Heer
standen im Frieden unter dem Befehl ihrer Herrscher.
Ihre Verwaltung unterstand eigenen Kriegsministerien.

Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg
Unter den Armeen der europäischen Großmächte war die Armee
Österreich-Ungarns die am wenigsten auf einen Krieg vorbereitete.
Österreich-Ungarn besaß eine zu kleine industrielle Basis für
die moderne Ausstattung seiner Truppen, auch wenn punktuell
Spitzenprodukte gefertigt wurden, etwa die Mörser von Škoda.
So betrug die österreichische Produktion an Artilleriegranaten
nie mehr als eine Million Stück pro Jahr, während die russischen
Fabriken 1916 schon vier Millionen Stück fertigten. Nur allmählich
wurden die Streitkräfte mit zeitgemäßem Kriegsgerät ausgerüstet.
Die Logistik war unterentwickelt, so dass es oft zu
Versorgungsproblemen kam. Die Aufmarschgeschwindigkeit
der Truppen war durch die mangelhafte Infrastruktur gehemmt.

Erster Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika,
Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben.
Annähernd 70 Millionen Menschen standen unter Waffen, 40 Staaten beteiligten sich am
bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die
Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg durch den Zweiten Weltkrieg überschattet werden,
ist der Erste Weltkrieg im kollektiven Gedächtnis Frankreichs sowie Großbritanniens
und seiner ehemaligen Dominions stark präsent und dort nach wie vor als der Große Krieg
(französisch La Grande Guerre, englisch The Great War) bekannt.

Deutsche Wirtschaftsgeschichte im Ersten Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg unterschied sich nicht zuletzt auch dadurch von früheren
europäischen Kriegen, dass es sich um den ersten Krieg handelte, der zwischen
weitgehend industrialisierten Ländern stattfand. Die wirtschaftlichen Potentiale
der beteiligten Staaten wurden daher auch zu entscheidenden Faktoren für den
Ausgang des Krieges (Materialschlacht).

Erster Weltkrieg - "Es geht direkt zur Schlachtbank"
Hurrarufe und Freiwillige mit blumengeschmückten Gewehren?
Auch die gab es im August 1914. Dass die Deutschen allesamt
jubelten, ist aber ein Propagandamärchen. Die meisten
blickten voller Angst nach vorn. Und nicht wenige
protestierten gegen den Krieg.
Verfasser: Tillmann Bendikowski
ZEIT Geschichte Nr. 01/2014
ZEIT ONLINE

Grabenkrieg im Ersten Weltkrieg
Die Kriegsführung des Grabenkriegs hatte im Ersten Weltkrieg
ihren grausigen Höhepunkt. Allein in den Kämpfen vor Verdun
wurden von Februar bis Dezember 1916 über 700.000 Soldaten
getötet oder verletzt, doch stellte sich der Frontverlauf
am Ende der Schlacht nahezu unverändert dar.

YouTube
Der taumelnde Kontinent - 1900-1914
Teil 1: Aufbruch hinter den Fassaden

Dokumentation
(Video: 44 Min)
YouTube
Der taumelnde Kontinent - 1900-1914
Teil 2: Rasende Veränderung

(Video: 43 Min)
YouTube
Der taumelnde Kontinent - 1900-1914
Teil 3: Die neuen Massen

(Video: 44 Min)

YouTube
1. Weltkrieg - Untergang des alten Europa
Dokumentation
(Video: 51 Min)

YouTube
Der Moderne Krieg
1. Weltkrieg (1914 - 1918)
Dokumentation
(Video: 90 Min)

YouTube
Europas letzter Sommer
Die fünf Wochen vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs
Europa am Abgrund
(Video: 87 Min)

YouTube
Sarajevo - Der Weg in die Katastrophe
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Der Weg in den Untergang
Dokumentation
(Video: 51 Min)

YouTube
Weltenbrand - Sündenfall
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Kaiser Franz Josef und der Erste Weltkrieg 1914 - 1916
Dokumentation
(Video: 49 Min)

YouTube
Der Erste Weltkrieg in Farbe (Neues Bildmaterial)
Dokumentation
(Video: 41 Min)

YouTube
Mit Jubel in die Hölle
Drei Schicksale im Strudel der Kriegsereignisse
Dokumentation
(Video: 43 Min)


Deutscher Soldat - Westfront 1916 Schlacht an der Somme
Deutscher Soldat - Westfront 1916 Schlacht an der Somme - Erster Weltkrieg
Quelle: Bundesarchiv  *  Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Da der Urheber des
Fotos unbekannt ist, liegt Gemeinfreiheit vor.

Soldatenlieder: Hier klicken!

Mittelmächte
Die Mittelmächte waren eine der beiden kriegführenden Parteien
im Ersten Weltkrieg. Ihr Kontrahent war die Entente. Das
Militärbündnis erhielt seinen Namen wegen der zentral-europäischen
Lage der beiden Hauptverbündeten Deutsches Reich und Österreich-Ungarn.
Später schlossen sich das Osmanische Reich und Bulgarien dem Bündnis an.
Attentat von Sarajevo
Beim Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 wurden der Thronfolger
Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin
Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo
von Gavrilo Princip, dem Mitglied einer jugoslawischen-nationalistischen
Bewegung, ermordet. Das Attentat in der bosnischen Hauptstadt löste
die Julikrise aus, die schließlich zum Ersten Weltkrieg führte.
Julikrise (Juli 1914)
Als Julikrise bezeichnet man die Ereignisse, die auf die Ermordung
des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914
folgten und zum Beginn des Ersten Weltkriegs führten.
Kriegsschuldfrage
Als Kriegsschuldfrage bezeichnete man in der Weimarer Republik die
öffentliche Debatte über die Schuld am Ersten Weltkrieg. Sie wurde
und wird auch in anderen kriegsbeteiligten Ländern geführt.
Waffenstillstand von Compiègne (1918)
Der Waffenstillstand von Compiègne (französisch Armistice de Rethondes)
wurde am 11. November 1918 zwischen dem Deutschen Reich und den beiden
Westmächten Frankreich und Großbritannien geschlossen und beendete die
Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg. Der Vertrag wurde in einem
Eisenbahn-Salonwagen unterzeichnet, der östlich des nordfranzösischen
Compiègne auf einer Waldlichtung bei Rethondes stand.
Waffenstillstandsbedingungen der Alliierten,
Compiègne, 11. November 1918

(Volltext)
Dolchstoßlegende
Die Dolchstoßlegende war eine von führenden Vertretern
der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte
Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen
Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor
allem auf die Sozialdemokratie und andere demokratische
Politiker abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer
sei im Weltkrieg "im Felde unbesiegt" geblieben und habe
erst durch oppositionelle "vaterlandslose" Zivilisten
aus der Heimat einen "Dolchstoß von hinten" erhalten.
Novemberverbrecher
Die Bezeichnung "Novemberverbrecher" (auch: "Novemberlumpen", "Anstifter
der Novemberrevolte") war ein Schimpfwort und politischer Kampfbegriff
von rechtsradikalen Parteien und Medien gegen Vertreter der November-
revolution von 1918 oder als solche angesehene demokratische Politiker
der Weimarer Republik. Die NSDAP und die DNVP verwendeten den Ausdruck
seit 1920 in häufigen Hetzkampagnen im Sinne der Dolchstoßlegende.
Themenportal Erster Weltkrieg
Württembergische Landesbibliothek Stuttgart

Die Kriegszentralen (Auswahl)
Großes Hauptquartier
Das Große Hauptquartier, amtliche Bezeichnung Großes Hauptquartier
Seiner Majestät des Kaisers und Königs, war im Ersten Weltkrieg
die Zentrale der obersten militärischen und später auch politischen
Führung des Deutschen Kaiserreichs. Das französische Pendant
war das Grand Quartier Général
K.u.k. Kriegsministerium
Das k.u.k. Kriegsministerium mit Sitz in Wien, bis 1911
Reichskriegsministerium genannt, war 1867–1918 oberste
Verwaltungsinstanz der gemeinsamen Armee, in Friedenszeiten
oft (gemeinsames) Heer genannt, sowie der Kriegsmarine
Österreich-Ungarns. Das Heer stellte den Großteil der
Landstreitkräfte Österreich-Ungarns, zu denen auch die den
Landesverteidigungsministern in Wien und Budapest unterstehenden
Landwehren und der Landsturm gehörten. Heer, Landwehren, Landsturm
und Kriegsmarine bildeten die "Bewaffnete Macht" oder "Wehrmacht"
der Doppelmonarchie unter dem Oberbefehl des Monarchen.
Grand Quartier Général (1914–1919)
Das Grand Quartier Général des Armées Françaises in der Kurzform
Grand Quartier Général (GQG oder G.Q.G.) war das Oberkommando
der französischen Armee im Ersten Weltkrieg. Das G.Q.G. war
verantwortlich für die Planung und Durchführung der französischen
Militäroperationen während des Ersten Weltkrieges.

- Ostfront -
(Deutsches Reich und Österreich-Ungarn gegen Russland)
Ostfront
Die Ostfront war im Ersten Weltkrieg der Hauptschauplatz
der Kriegshandlungen der Mittelmächte Deutschland und
Österreich-Ungarn mit Russland. Das Kriegsgebiet umfasste
große Teile Osteuropas und reichte nach dem Kriegseintritt
Rumäniens 1916 schließlich vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer.

Schlacht bei Tannenberg (1914)
Die Schlacht bei Tannenberg war eine Schlacht des Ersten
Weltkrieges und fand in der Gegend südlich von Allenstein
in Ostpreußen vom 26. August bis 30. August 1914 zwischen
deutschen und russischen Armeen statt. Die deutsche Seite
stellte hierbei 153.000 Mann, die russische Seite 191.000
Soldaten ins Feld. Sie endete mit einem Sieg der deutschen
Truppen und der Zerschlagung der ins südliche Ostpreußen
eingedrungenen russischen Kräfte.
Portal zur Schlacht von Tannenberg
Die Schlacht bei Gumbinnen * Die Schlacht bei Tannenberg
Die Schlacht an den Masurischen Seen
Die Schlacht bei Lodz
Umfangreiche Biographien zu den beteiligten Feldherren
Hindenburg, Ludendorff, Mackensen,
Francois, Rennenkampf und Samsonow
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Mythos Tannenberg
Der Krieg im Osten
Dokumentation
- Teil 1 -
(Video: 15 Min)
YouTube
Mythos Tannenberg
- Teil 2 -
(Video: 13 Min)

Paul von Hindenburg
(Generalfeldmarschall und Reichspräsident)
"Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur"
Soldatenfriedhof

Paul von Hindenburg
(1847 - 1934)
Wikipedia-Info

Umfangreiche Biographie zu Paul von Hindenburg
mit den Kapiteln
1. Person - 2. Familie - 3. Jugend
4. Königgrätz - 5. St. Privat - 6. Friedenszeit
7. Ober-Ost - 8. OHL - 9. Kriegsende
10. Reichspräsident

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Paul von Hindenburg

(Generalfeldmarschall und Reichspräsident)
Zusammen mit Erich Ludendorff Sieger der Schlacht bei Tannenberg
(Video: 89 Min)

Der Große Rückzug (Juni/September 1915)
Brussilow-Offensive (4. Juni bis 20. September 1916)
Die Ostfront - Der vergiftete Sieg
Während sich der Blick der Weltöffentlichkeit auf den Krieg
im Westen richtete, tobte im Osten Europas weithin unbeachtet
ein gnadenloser Kampf um Länder und ganze Völker. Die deutschen
Besatzer führten sich als überlegene Herrenmenschen auf.
Verfasser: Vejas Gabriel Liulevicius
SPIEGEL SPECIAL 1/2004 (30.03.2004)
Der Osten schien reif für eine militärische Utopie
Die Ostfront des Ersten Weltkriegs war lange vergessen. Dabei formte
sich an ihr das Denken der Militärs, die 1941 Hitlers Krieg führten.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT - 16.05.2011
Russland im Ersten Weltkrieg - Armee der Bauernsöhne
Der Erste Weltkrieg stürzte Russland in den Abgrund.
Als das Zarenreich 1914 mit patriotischer Begeisterung
in den Kampf zog, folgten bald darauf Hunger, Armut -
und Anarchie. Während sein Heimatland im Chaos versank,
wartete im Schweizer Exil Lenin auf seine Chance.
Verfasser: Uwe Klußmann
SPIEGEL ONLINE - 02.01.2014
Die Kriegsgefangenen der Mittelmächte in Russland im Ersten Weltkrieg
Dissertation
Verfasser: Georg Wurzer
Eberhard-Karls Universität zu Tübingen - 2000
(PDF-Datei: 599 Seiten)

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Herrenmenschen für den Kaiser
"Ober Ost" - Die vergessene Kolonie
(1915 - 1918)

Dokumentation
(Video: 52 Min)

Friedensvertrag von Brest-Litowsk (3. März 1918)
Volltext des Friedensvertrages von Brest-Litowsk

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Ernst Busch
Linker Marsch - Den roten Matrosen gewidmet (Marschlied)

- Liedtext (1918): Wladimir Majakowski  Deutsch: Hugo Huppert -
- Komponist: Hanns Eisler -

Großes Hauptquartier im Schloss Pleß:
(von links) Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg,
Kaiser Wilhelm II. und General Erich Ludendorff


Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg - Kaiser Wilhelm II - General Erich Ludendorff - Großes Hauptquartier - Schloss Pless - Januar 1917
Fotografierdatum: um Januar 1917  *  Fotograf: Unbekannt
Quelle: Großer Bilderatlas des Weltkriegs  *  Autor: F. Bruckmann
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.

- Westfront -
[Deutsches Reich gegen Frankreich, Belgien,
Großbritannien und die Vereinigten Staaten (USA)]

Schlieffen-Plan
war ein strategisch-operativer Plan des Großen Generalstabs
im Deutschen Kaiserreich, der auf eine Denkschrift zurückgeht.
Er wurde nach ihrem Autor Generalfeldmarschall Alfred Graf
von Schlieffen benannt und bildete eine Grundlage der
deutschen Operationen zu Beginn des Ersten Weltkrieges.
Westfront
Westfront ist die deutsche Bezeichnung für die sich über
rund 750 km Länge vom Ärmelkanal bis an die Schweizer
Grenze erstreckende Front des Ersten Weltkrieges in
Frankreich und Belgien; deutsches Gebiet war nur auf
kurzen Strecken berührt. Die nördlichsten 60 km der
Front verliefen auf belgischem Gebiet; sie wurde
im Norden durch die Nordsee begrenzt.
Schlachten des Ersten Weltkriegs an der Westfront
Alphabetische Auflistung der Schlachten
Schlacht an der Marne
(5. bis 12. September 1914)

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Der Erste Weltkrieg - Gashölle Ypern
Dokumentation
(Video: 43 Min)
Bei Ypern brachen die Deutschen das Giftgas-Tabu
Gas wurde erstmals von deutschen Truppen 1915 an der Westfront eingesetzt.
Später fand es in Abessinien, China, Jemen oder dem Irak Verwendung.
Hitler war im 1. Weltkrieg selbst Giftgas-Opfer.
Verfasser: Sven-Felix Kellerhoff
Die Welt (29.08.2013)
Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges
Als Beginn des Gaskrieges während des Ersten Weltkrieges gilt der Einsatz
von Chlorgas durch deutsche Truppen am 22. April 1915 bei Ypern in Flandern.
Kampf um Höhe 60 (Westfront)
Der Kampf um Höhe 60 in Flandern (Belgien) war eine militärische
Auseinandersetzung während des Ersten Weltkriegs an der Westfront
im Wijtschatebogen bei Ypern zwischen deutschen und alliierten
Truppen. Die in Verbindung mit der Zweiten Flandernschlacht
stehenden Kämpfe begannen im April 1915 und dauerten, mit
Unterbrechungen, bis zur Schlacht bei Messines im Juni 1917 an.

Schlacht an der Somme
Die Schlacht an der Somme war eine Schlacht an der Westfront im Ersten Weltkrieg.
Sie begann am 24. Juni 1916 mit einem siebentägigen Atillerieschlag (Trommelfeuer)
im Rahmen einer britisch-französischen Großoffensive gegen die deutschen Stellungen.
Sie wurde am 18. November desselben Jahres abgebrochen, ohne eine militärische
Entscheidung herbeigeführt zu haben. Mit über einer Million getöteten, verwundeten
und vermissten Soldaten war sie die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs.
Die Schlacht an der Somme
Auftakt und Höhepunkte im Juni/Juli 1916
Die Schlacht an der Somme Juni/Juli 1916
Zusammenfassende Berichte aus dem deutschen Großen Hauptquartier
Der dunkelste Tag der britischen Kriegsgeschichte
An der Somme tobte 1916 die blutigste Schlacht des Ersten Weltkriegs

Über den britischen Dokumentarfilm "Die Schlacht an der Somme" von 1916,
der restauriert auf DVD veröffentlicht wurde.
Verfasser: Eckhard Fuhr
DIE WELT (19.09.2011)
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Erster Weltkrieg Somme 1916 - Entlastungsangriff der Allierten
Dokumentation
(Video: 49 Min)

YouTube
The Trench
(Der Schützengraben)

Britisch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 1999
Darsteller: Daniel Craig, Julian Rhind-Tutt, Paul Nicholls u.a.
Regie: William Boyd
(Video: englische Fassung 94 Min)

Britische Soldaten in einem im Juli 1916
während der Schlacht an der Somme
eroberten deutschen Graben


A German trench occupied by British Soldiers near the Albert-Bapaume road at Ovillers-la-Boisselle, July 1916 during the Battle of the Somme. The men are from A Company, 11th Battalion, The Cheshire Regiment.
Fotografierdatum: Juli 1916  *  Fotograf: Lt. John Warwick Brooke
Quelle: Imperial War Museums (Dortige Nr. des Fotos: Q 3990)
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This artistic work created by the United Kingdom Government is in the public domain.

Schlacht um Verdun ("Knochenmühle" Verdun)
- 21. Februar bis 20. Dezember 1916 -
Die Schlacht von Verdun - ein Augenschein
Verfasser: Stephan Klink und Andrea Treuthardt
Die Schlacht um Verdun - Frontalltag
Vier Kriegstagebücher
Soldat Fiedler, Soldat Frickel,
Soldat Richard Müller, Leutnant Zimmermann
Bilder von der Westfront
Fotos der Schlacht um Verdun 1916
Aufgenommen von deutschen Soldaten der 25. Reserve-Division
Fotos der Schlacht um Verdun 1916
Hinweis: Durch Klicken auf die an den Seiten des Eingangsfotos
befindlichen Pfeile kann in der Fotogalerie geblättert werden!
DIE WELT - 01.04.2014

Zum Stichwort Kriegsakustik:
Das große Dröhnen
Der Geschützlärm aus Verdun war viele Kilometer
weit zu hören. Auch in Deutschland gab es Ohrenzeugen
Verfasser: Reinhard Osteroth
ZEIT ONLINE - 03.03.2016

YouTube
Erster Weltkrieg - Alptraum Verdun
(Video: 42 Min)
YouTube
Apokalypse Verdun: Teil 1 - Blutiger Angriff
ZDF-Dokumentation
mit colorierten restaurierten Originalfilmaufnahmen
(Video: 52 Min)
YouTube
Apokalypse Verdun: Teil 2 - Tödliche Illusion
(Video: 44 Min)

Schlachtfeld von Verdun heute
"Wir sind die Müllmänner der Schlachtfelder"
Entlang der früheren Front bei Verdun ist die Erde
immer noch mit Schwermetallen und Chemikalien verseucht.
Dort, wo Gas-Granaten lagerten, gedeihen heute nur drei
Pflanzenarten. Ein Besuch bei den Minenräumern, die
wohl noch jahrzehntelang Blindgänger aus dem Ersten
Weltkrieg entschärfen.
Verfasser: Benoît Hopquin (Le Monde)
Süddeutsche.de
24.01.2014

Dritte Flandernschlacht
Die Dritte Flandernschlacht war ein Versuch der Alliierten,
einen Durchbruch im Raum Ypern zu erzielen, daher auch
der Name Dritte Ypernschlacht. Sie begann am 31. Juli 1917
und endete am 6. November 1917 mit der Eroberung des Dorfes
Passendale (Passchendaele).
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Passchendaele
Kanadischer Spielfilm aus dem Jahr 2007
The lives of a troubled veteran, his nurse girlfriend
and a naive boy intersect first in Alberta and then
in Belgium during the World War I battle of Passchendaele.
(Video: englisch 114 Min)
Filmdaten zum kanadischen Spielfilm "Passchendaele"
Wikipedia-Info
Umfangreiche englische Beschreibung des Films "Passchendaele"
Wikipedia-Info

YouTube
Marche de la garde républicaine
(French Republican Guard March)


Deutsche Frühjahrsoffensive 1918
Als Frühjahrsoffensive bezeichnet man eine Serie
von vier Offensiven des deutschen Heeres an der
Westfront des Ersten Weltkriegs im Frühjahr des
letzten Kriegsjahres 1918. Die erste begann am
21. März 1918; die vierte Mitte Juli – ein
letzter deutscher Offensivversuch an der Marne.
Zweite Schlacht an der Marne
(15. Juli bis 6. August 1918)
Hunderttageoffensive
Als Hunderttageoffensive bezeichnet man die letzte Phase
des Ersten Weltkrieges an der Westfront. Die Alliierten
unternahmen in dieser Zeit vom 8. August 1918 bis zum 11.
November 1918 eine Reihe von Angriffen gegen deutsche
Truppen. Der erste Angriff war die Schlacht bei Amiens.
Die Angriffsserie zwang die Deutschen, sich hinter die
Hindenburglinie zurückzuziehen, und endete mit dem
Waffenstillstand von Compiègne. Die Hunderttageoffensive
bezeichnet keine spezielle Schlacht oder besondere
Strategie, sondern nur die rasche Abfolge von Siegen
der Alliierten nach der Schlacht von Amiens.

Maas-Argonnen-Offensive
Die Maas-Argonnen-Offensive (englisch Meuse-Argonne
Offensive, französisch Offensive Meuse-Argonne; Meuse
ist der französische Name für den Fluss Maas) war
eine größere Schlacht im Ersten Weltkrieg. Sie war
der größte Sieg für die US-amerikanischen
Expeditionsstreitkräfte in diesem Krieg. Die
Offensive fand zwischen dem 26. September und
dem 11. November 1918 im Verdun-Sektor statt,
unmittelbar nördlich und nordwestlich der Stadt Verdun.
Lost Battalion (World War I)
The Lost Battalion is the name given to nine companies
of the United States 77th Division, roughly 554 men,
isolated by German forces during World War I after an
American attack in the Argonne Forest in October 1918.
Roughly 197 were killed in action and approximately
150 missing or taken prisoner before 194 remaining
men were rescued. They were led by Major Charles
White Whittlesey.
The Lost Battalion (2001 film)
The Lost Battalion is a true 2001 made-for-television
film about the Lost Battalion of World War I, which
was cut off and surrounded by German forces in the
Argonne Forest during the Meuse-Argonne Offensive of 1918.
YouTube
Lost Battalion (Die umzingelte Truppe)
US Movie
Based on a true story. Major Whittelsey and
his battalion is surrounded by german forces
in the Argonne Forest doing World War 1.
(Video: englisch 92 min)
- Eine deutschsprachige Fassung (DVD) dürfte
im einschlägigen Handel erhältlich sein! -

YouTube
1. Weltkrieg - Todeslabyrinth - Krieg Im Schützengraben
(Video: 90 Min)
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Im Westen nichts Neues
US-amerikanischer/Britischer Spielfilm aus dem Jahr 1979
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque
(Video: 150 Minuten)
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Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1954
Der Film beginnt an der Westfront 1918
Darsteller: Günther Simon (Ernst Thälmann),
Hans-Peter Minetti (Fiete Jansen), Karla
Runkehl (Änne Harms), Werner Peters (Hauptmann
Quadde), Johannes Arpe (Polizeisenator Höhn) u.a.
Regie: Kurt Maetzig und (Dialogregie) Johannes Arpe
(Video: 116 Min)

Ernst Thälmann
Ernst Johannes Fritz Thälmann (* 16. April 1886
in Hamburg; + 18. August 1944 im KZ Buchenwald)
war ein deutscher Politiker der Weimarer Republik.
Er war Parteivorsitzender der KPD von 1925 bis
zu seiner Verhaftung durch die Gestapo im Jahr
1933. Er war kommunistischer Kandidat für die
Reichspräsidentenwahlen von 1925 und 1932 und
Mitglied des Reichstages von 1924 bis 1933.
Thälmann führte von 1925 bis zu seinem Verbot
1929 den paramilitärischen Rotfrontkämpferbund
(RFB) an. Thälmann erhielt im 1. Weltkrieg
mehrere Auszeichnungen, und zwar das Eiserne
Kreuz II. Klasse, das Hanseatenkreuz und das
Verwundetenabzeichen.
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Ernst Thälmann: Wie er wirklich war
MDR-Dokumentation mit Spielszenen
(Video: 44 Min)

YouTube
Das Große Berliner Blasorchester
und das Stuttgarter Trompeterkorps
Badonviller-Marsch (Badenweiler Marsch)
(AM II, 256)
- Komponist: Georg Fürst (1870 - 1936) -
Der Marsch entstand während des ersten Weltkriegs. Näheres hierzu siehe unter
Wikipedia.

- Isonzofront und Alpenfront (Italienfront) -
(Österreich-Ungarn gegen Italien)
Italienfront
Italienfront ist die deutsche Bezeichnung für die zwischen Italien und
Österreich-Ungarn verlaufende Front während des Ersten Weltkrieges.
Die Front verlief zwischen 1915 und 1917 vom Stilfser Joch an der
Schweizer Grenze über den Ortler und den Adamello zum nördlichen
Gardasee. Östlich der Etsch verlief die Front dann über den Pasubio
und weiter auf die Sieben Gemeinden. Von dort aus bedrohte Österreich
-Ungarn die italienischen Isonzoarmeen im Rücken, weswegen durchaus
von einem Zweifrontenkrieg gesprochen werden kann.
Isonzoschlachten
Unter Isonzoschlachten versteht man zwölf kriegerische Auseinandersetzungen im
Ersten Weltkrieg zwischen Italien und Österreich-Ungarn. Benannt wurden sie nach
dem Fluss Isonzo, um dessen Tal sich die Fronten der Kriegsparteien zogen.
Gebirgskrieg 1915 – 1918 (Alpenfront)
Der Gebirgskrieg im Ersten Weltkrieg war ein groß angelegter Stellungskrieg im
gebirgigen Gelände der Alpen an der Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien.
Piaveschlachten
Unter dem Begriff Piaveschlacht versteht man in erster Linie den
Versuch Österreich-Ungarns, unterstützt vom Deutschen Reich, im
Gebirgskrieg gegen Italien im Ersten Weltkrieg 1917/18 doch noch
eine Entscheidung herbeizuführen. Im weiteren Sinn sind unter dem
Plural Piaveschlachten drei Schlachten gemeint, die am unteren
Piave (dt. Ploden) ausgetragen wurden.
Der Gebirgskrieg in den Dolomiten
Zweck dieser Seite ist es, über den Verlauf des Ersten Weltkrieges an dieser
oftmals unbekannten und unterschätzten Front zu informieren, um den Bergsteigern,
welche die Dolomiten besuchen, Hintergrundinformationen zu liefern.
Mumien aus dem Eis, aufgetaut mit dem Klimawandel
Wo die Alpen-Gletscher schmelzen, finden Archäologen
tote Soldaten, verschollen seit dem Ersten Weltkrieg.
Sogar eine Seilbahnstation kam nun an die Oberfläche.
Verfasserin: Ulrike Biehounek
ZEIT ONLINE - 19.07.2014

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Italiens Weg in den Krieg
Am 23. Mai 1915, vor 102 Jahren, trat das
zuvor neutrale Italien in den 1. Weltkrieg ein.
Dokumentation
(Video: 55 Min)

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Marschlied
Dem Land Tirol die Treue
(Komponist: Florian Pedarnig)

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Luis Trenker
* 1892 - 1990 *
(Schafhirte, Bergsteiger, Bergführer, Skilehrer,
Architekt, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller)
erzählt vom Ersten Weltkrieg
(insbesondere vom Gebirgskrieg gegen Italien)
Teil 1
(Video: 30 Min)
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Luis Trenker
erzählt vom Ersten Weltkrieg
(insbesondere vom Gebirgskrieg gegen Italien)
Teil 2
(Video: 43 Min)
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Berge in Flammen
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1931
Darsteller: Luis Trenker, Lissi Arna,
Luigi Serventi, Claus Clausen, Paul Graetz u.a.
Regie: Karl Hartl, Luis Trenker
(Video: 104 Min)
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A Farewell to Arms
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1932
nach der gleichnamigen Novelle von Ernest Hemingway
Darsteller: Helen Hayes, Gary Cooper, Adolphe Menjou u.a.
- Film noir -
(Video: englische Fassung 78 Min)

- Balkanfront (Serbien, Bulgarien) -
(Österreich-Ungarn und Bulgarien gegen Serbien)
Schlacht von Cer
Die Schlacht von Cer, auch Schlacht am Jadar, fand während
der ersten österreich-ungarischen Offensive gegen Serbien
im Ersten Weltkrieg vom 16. bis 24. August 1914 statt. Sie
endete mit einem serbischen Sieg und dem zeitweiligen
Rückzug der k.u.k. Armee aus Serbien.
Schlacht an der Drina
Die Schlacht an der Drina fand zwischen der österreich-ungarischen
und der serbischen Armee vom 6. September bis 4. Oktober 1914 im
bosnisch-serbischen Grenzgebiet an der Drina statt. Die österreichisch-
ungarische 5. und 6. Armee begannen von Bosnien aus eine erneute
Offensive nach Serbien und zwangen die Serben zum Abbruch ihrer
Invasion Syrmiens. Die für beide Seiten verlustreichen Kämpfe endeten
mit dem zeitweiligen Übergang zum Stellungskrieg, der bis zur Schlacht
an der Kolubara andauerte.
Schlacht an der Kolubara
Die Schlacht an der Kolubara gilt als die bedeutendste Schlacht zwischen
den Armeen Österreich-Ungarns und dem Königreich Serbien im Ersten Weltkrieg.
Sie wurde vom 16. November bis 15. Dezember 1914 an einer Frontlänge von
über 200 km geführt. Im Rahmen des Serbienfeldzugs 1914 standen 400.000
Soldaten auf der serbischen Seite, etwa 450.000 Soldaten der österreich-
ungarischen Monarchie gegenüber. Die serbische Armee unter der Führung
von Radomir Putnik siegte über die österreich-ungarischen Armee angeführt
von Oskar Potiorek. Die Kämpfe fanden im Einzugsgebiet der Kolubara im
westlichen Serbien statt.
Kriegseintritt Bulgariens
Verstärkung erhielten die Mittelmächte (Deutsches Reich und Österreich-
Ungarn) am 14. Oktober 1915 durch den Kriegseintritt Bulgariens.
Der Krieg in Serbien
Verfasser: Jagdpanther (Pseudonym)
"Der Serbienfeldzug 1915"
Verfasser: Erik Bernd Otto Spinka
(PDF-Dokument: 105 Seiten)
Geschichte Serbiens

- Dardanellenfront (Gallipoli) -
(Osmanisches Reich gegen Großbritannien, Australien, Neuseeland, Frankreich usw.)
Liman-von-Sanders-Krise
Die Liman-von-Sanders-Krise (auch „Liman-von-Sanders-Affäre“ oder „Liman-Affäre“)
war der letzte große diplomatische Konflikt im Vorfeld des Ersten Weltkrieges.
1913 bat das Osmanische Reich um die Entsendung einer deutschen Militärmission
nach Konstantinopel. Mit der Leitung dieser Mission betraute man Generalleutnant
Otto Liman von Sanders. Das Deutsche Reich wollte durch die Entsendung der
Militärberater das Osmanische Reich stärker an sich binden und der deutschen
Rüstungsindustrie lukrative Aufträge verschaffen. Russland und der russische
Außenminister Sasonow sahen darin den Versuch einer Einflussnahme auf oder gar
Kontrolle der Meerengen (Bosporus, das Marmarameer und die Dardanellen). Diese
erlauben den Zugang vom Schwarzen Meer zur Ägäis und berührten damit unmittelbar
strategische Interessen des russischen Reiches, da dieses in seinem europäischen
Teil unter einem Mangel an eisfreien Häfen mit Zugang zu den Weltmeeren litt.
Schlacht von Gallipoli
Die Schlacht von Gallipoli wurde während des Ersten Weltkriegs auf
der türkischen Halbinsel Gallipoli ausgetragen. Die Entente-Mächte
wollten in einer gemeinsamen Operation die Halbinsel besetzen und
sie als Ausgangsbasis für die Eroberung der osmanischen Hauptstadt
Istanbul nutzen, scheiterten jedoch an den Verteidigern.
Der Kampf um Gallipoli 1915-16
von Otto Liman von Sanders (1855 - 1929)
Die Türkei im 1. Weltkrieg
Fotos vom Kampf um die Dardanellen 1915 - 1916
Der Weg in den Ersten Weltkrieg
Das Osmanische Reich: Zerreißprobe am Bosporus
Verfasser: Klaus Kreiser
Deutschlandfunk - 13.12.2013

Der osmanische Verbündete
aus der Sicht deutscher Soldaten im Orient - 1914 bis 1918

Dissertation
Verfasser: Jan Christoph Reichmann
Münster 2009
(PDF-Datei: 456 Seiten)

YouTube
John McCormack
It's a Long Way to Tipperary
(Komponist: Jack Judge)

YouTube
Gallipoli - Der Kampf um die Dardanellen
(Video: 41 Min)
YouTube
Gallipoli
Türkische Dokumentation aus dem Jahr 2005
(Video: englische Fassung 117 Min)

Australische Soldaten in einem eroberten
türkischen Graben in Lone Pine am 6. August 1915,
während der Schlacht von Gallipoli


Infantry from the Australian 1st Brigade in a captured Turkish trench at Lone Pine, 6 August 1915, during the Battle of Gallipoli. Also present are members of the 7th Battalion, of the 2nd Brigade.
Fotografierdatum: 06.08.1915  *  Fotograf: Unbekannt
Quelle: Australian War Memorial (Dortige Nr. des Fotos: A02022)
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: The holder of this image, the Australian War Memorial, lists its status as "Copyright expired - public domain".

Mustafa Kemal Atatürk (1881 - 1938)     Otto Liman von Sanders (1855 - 1929)
Neben anderen Verantwortlichen des Osmanischen Reiches
gelten Mustafa Kemal Atatürk [Ehrenname: Atatürk (Vater aller Türken)]
und Otto Liman von Sanders als Sieger der Schlacht von Gallipoli.
YouTube
Atatürk Biografie
(Video: deutsche Fassung 54 Min)

Mustafa Kemal Atatürk
Mustafa Kemal Atatürk

Fotograf: Unbekannt
Fotografierdatum: 1918
Quelle: www.tccb.gov.tr/sayfa/ata_ozel/fotograf/
Otto Liman von Sanders
Otto Liman von Sanders

Fotograf: Unbekannt
Fotografierdatum: 1916
Quelle: Deutsches Bundesarchiv
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Es liegt Gemeinfreiheit vor.

- Kaukasusfront -
(Osmanisches Reich gegen Russland u.a.)
Kaukasusfront
Die Kaukasusfront war ein Nebenkriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg.
Die Kriegsfront wurde infolge der Überschreitung russischer Truppen
an der Kaukasusgrenze am 1. November 1914 eröffnet. Das Russische
Reich und das Osmanische Reich bildeten die Hauptkonfliktparteien
in den Kämpfen im Kaukasus, in Ostanatolien und im Schwarzen Meer.

- Sinaifront - Palästinafront -
(Osmanisches Reich gegen Großbritannien und arabische Milizen)
Sinaifront - Palästinafront
Wikipedia-Info
Arabische Revolte
war der von 1916 bis 1918 dauernde Aufstand
in den arabischen Gebieten des Osmanischen
Reiches gegen die türkische Herrschaft.
T. E. Lawrence
("Lawrence von Arabien")
- 1888 bis 1935 -
Thomas Edward Lawrence, bekannt als Lawrence von Arabien,
war britischer Offizier, Archäologe, Geheimagent und
Schriftsteller. Bekannt wurde Lawrence vor allem durch
seine Beteiligung an dem von den Briten forcierten
Aufstand der Araber gegen das Osmanische Reich während
des Ersten Weltkrieges.
YouTube
Terra X
Lawrence von Arabien - Zwischen Mythos und Wahrheit

Dokumentation
(Video: 43 Min)
YouTube
Lawrence of Arabia movie title theme
The BBC Concert Orchestra (dir. John Wilson)
performed this theme live at the BBC Proms 2007
(Video: 4 min 15 sec)
YouTube
Lawrence Of Arabia - Soundtrack Suite (Maurice Jarre)
Original Motion Picture Soundtrack (1962). Composed
and Conducted by Maurice Jarre, performed by the
London Philharmonic Orchestra.
Playlist:
- 00:00 = "Overture"
- 04:13 = "Main Title"
- 06:05 = "Arrival At Auda's Camp"
- 07:26 = "The Voice Of The Guns"
- 09:24 = "Continuation Of The Miracle"
- 11:31 = "That Is The Desert"
- 12:55 = "End Title"
No YouTube
Lawrence of Arabia - Part 1
Britischer Spielfilm aus dem Jahr 1962
Regie: David Lean * Produzent: Sam Spiegel
Musik: Maurice Jarre * Kamera: Freddie Young
Darsteller: Peter O'Toole, Alec Guinness,
Anthony Quinn, Jack Hawkins, Omar Sharif,
Claude Rains, Anthony Quayle,
Arthur Kennedy, José Ferrer u.a.
Hinweis: Das Bild setzt erst ab 4 Minuten 20 Sekunden ein.
Regisseur David Lean wollte aus filmkünstlerischen Gründen,
dass zuerst die Musik ohne Bild gespielt wird.
(Video: englische Fassung 139 Minuten)
No YouTube
Lawrence of Arabia - Part 2
Hinweis: Die Musik setzt etwa ab der 50. Sekunde,
das Bild etwa ab 5 Minuten 9 Sekunden ein.
Regisseur David Lean wollte aus filmkünstlerischen Gründen,
dass zuerst die Musik ohne Bild gespielt wird.
(Video: englische Fassung 88 Minuten)
Lawrence von Arabien (Film)
Wikipedia-Info

YouTube
Colonel Bogey March
(Komponist: Frederick Joseph Ricketts)
Der Marsch entstand während des ersten Weltkriegs. Näheres hierzu siehe unter
Wikipedia.

- Der Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg -
US-Propaganda-Poster - 1. Weltkrieg
Poster 'Strike Now!' - US Propaganda First Worldwar
Quelle: Vintage Ad Browser
Veröffentlichungsbefugnis:
Es liegt Gemeinfreiheit vor.
Zimmermann-Depesche
Die Zimmermann-Depesche (auch Zimmermann-Telegramm)
war ein verschlüsseltes Telegramm, das Arthur Zimmermann,
der deutsche Staatssekretär des Auswärtigen Amts im
Januar 1917 über die deutsche Botschaft in Washington, D.C.
an den deutschen Gesandten in Mexiko sandte.
Ziel war ein Bündnis zwischen Deutschland und Mexiko für
den Fall, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre
Neutralität aufgeben sollten. Der Regierung von Mexiko
wurde in diesem Falle Unterstützung in Aussicht gestellt
für die Rückgewinnung des 1848 an die Vereinigten Staaten
verlorengegangenen Territoriums.
Kriegseintritt der USA
Förmliche Kriegserklärung am 6. April 1917

Sergeant York
ist eine US-amerikanische Filmbiografie über
Alvin C. York von Regisseur Howard Hawks aus dem Jahre 1941
mit Gary Cooper in der Hauptrolle. Für seine schauspiele-
rische Leistung erhielt Gary Cooper den Oscar als bester
Hauptdarsteller. Der Film beginnt im ländlichen Milieu Tennessees
und endet in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs.
YouTube
Sergeant York
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1941
Darsteller: Gary Cooper, Walter Brennan, Joan Leslie,
George Tobias, Stanley Ridges, Margaret Wycherly,
Ward Bond, Noah Beery, June Lockhart, Dickie Moore,
Clem Bevans u.a.
Produktion: Howard Hawks, Jesse L. Lasky, Hal B. Wallis
Musik: Max Steiner
Kamera: Sol Polito
Regie: Howard Hawks
(Video: 128 Min)

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James Cagney und Frances Langford
Over There
Aus dem Film "Yankee Doodle Dandy" (1942).
Komposition und Liedtext: George M. Cohan.
Das Marschlied entstand während des
Ersten Weltkriegs. Näheres hierzu unter
Wikipedia.

- Versailles -
Friedensvertrag von Versailles (1919)
Inhaltsverzeichnis des Versailler Vertrages
(Über das Inhaltsverzeichnis lassen sich die
einzelnen Abschnitte des Vertrages anklicken!)
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Das Drama von Versailles
Die Umstände der Schließung des Friedensvertrages
(Video: 42 Min)
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Versailles 1919 - Ein Vertrag und kein Frieden
Doku mit Spielszenen
(Video: 91 Min)

- Kriegsreparationen -
Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg
Auf Grund des Kriegsschuldartikels 231 des Versailler Vertrages
musste Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg Reparationen zahlen.
Die endgültige Höhe und Dauer der Reparationen war im Versailler
Vertrag nicht festgelegt, sondern sollte von einer mit weitreichenden
Kontrollfunktionen ausgestatteten Reparationskommission ohne deutsche
Beteiligung festgesetzt werden, die die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Deutschlands überwachen sollte.
Dawes-Plan
Der Dawes-Plan vom 16. August 1924 regelte die Reparationszahlungen
Deutschlands an die Siegermächte des Ersten Weltkrieges. Diese
sollten sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der
Weimarer Republik anpassen.
Young Plan
Der Young-Plan war der letzte der Reparationspläne, die die
Zahlungsverpflichtungen des Deutschen Reichs auf Grundlage
des Versailler Vertrags regelten. Er wurde von einem Gremium
internationaler Finanzexperten vom Februar bis Juni 1929 in
Paris ausgehandelt, die endgültige Ausformulierung erfolgte
auf zwei Regierungskonferenzen im August 1929 und im Januar
1930 in Den Haag.
Die unendliche Geschichte der Reparationszahlungen aus dem Ersten Weltkrieg
Verfasser: Jörg Friedrich
Berliner Zeitung (19.10.1999)

- Waffen im 1. Weltkrieg -
Militärische Ausrüstung im Ersten Weltkrieg
Die militärische Ausrüstung der Infanterie im Ersten Weltkrieg.
Kriegsgeschichte
Nichts kann den Siegeszug des Stahlhelms aufhalten

Der Kopfschutz prägt das Erscheinungsbild von Armeen. Heute verwenden
viele Länder Varianten eines deutschen Entwurfs von 1915.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 04.07.2011
Rüstungstechnik: Körper im Eisenstrudel
Verfasser: Georg Bönisch
SPIEGEL-ONLINE (24.09.2013)
Strategien und Waffen im industrialisierten Krieg
Verfasser: Dr. Bernd Ulrich (06.05.2013)
"Feuerwalze" und "Trommelfeuer" stehen als Begriffe sinnbildlich
für die neue, industrialisierte Kriegsführung im Ersten Weltkrieg.
Dazu kamen Flammenwerfer und Giftgas. Der Mensch griff nicht mehr
nur den Menschen an, sondern auch seine direkte Umwelt. Vor allem
das Gas gab dem Krieg eine brutale, völlig neue Qualität.
Dissertation
Die Entwicklung des Granatwerfers im Ersten Weltkrieg
Verfasser: Tillmann Reibert
(PDF-Datei: 509 Seiten)
Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges
Der Einsatz von Chlorgas durch deutsche Truppen am 22. April 1915
gilt als Beginn des Gaskrieges im Ersten Weltkrieg.
Chemische Waffe
Chemische Waffen (auch Chemiewaffen) sind toxisch wirkende,
feste, flüssige oder gasförmige Substanzen oder Gemische,
die – in Verbindung mit der notwendigen Waffentechnik zur
Ausbringung (Granaten, Sprühvorrichtungen) – ursprünglich
hergestellt wurden, um Menschen in kriegerischen Auseinander-
setzungen sowie bei Terror- und Sabotageakten zeitweilig kampf-
bzw. handlungsunfähig zu machen oder zu töten.
Frontflieger
Die Soldaten der Deutschen Fliegertruppe
(1914 - 1918)

- Alltag im 1. Weltkrieg in Deutschland -
und der deutschen Soldaten an der Front
Alltagsleben - Übersicht
Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Soldaten
ebenso nachhaltig wie das der Zivilbevölkerung. Insbesondere
für Frauen steigerte sich die Doppelbelastung durch Haushalt
und Familie sowie durch ihre immer stärkere Erwerbstätigkeit.
Der tägliche Überlebenskampf gegen die miserable Lebensmittel-
versorgung hinterließ in der Bevölkerung ein ausgeprägtes
Misstrauen gegenüber allen staatlichen Instanzen, während
das millionenfache Sterben an der Front dort die Frage nach
dem Sinn des Krieges noch unausweichlicher stellte.
Lebensmittelversorgung
Trotz der Bedeutung einer gesicherten Lebensmittelversorgung
für die "Kriegsmoral” fehlten auch in Deutschland bis
Kriegsbeginn entsprechende Planungen und Vorbereitungen
für einen längeren Krieg. In Erwartung eines schnellen
Sieges wurden selbst die normalen Nahrungsmittelvorräte
schon in den ersten Kriegsmonaten verbraucht. Erst nach
dem Scheitern des Schlieffen-Plans versuchten staatliche
Behörden auf Reichs- und auf Länderebene, steuernd in die
Erzeugung und Verteilung von Lebensmitteln einzugreifen.
Lebensmittelrationierung
Der erhöhte und vorrangige Bedarf des Heeres an der Front,
der Wegfall von Importen infolge der Unterbrechung traditioneller
Handelsbeziehungen - u.a. durch die britische Seeblockade - sowie
die gravierenden Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die
Grundstrukturen der Agrarproduktion durch Rekrutierung
landwirtschaftlicher Arbeitskräfte und Beschlagnahme von
Zugtieren (insbesondere der Pferde) für das Heer führten
in Deutschland bereits im ersten Kriegsjahr 1914 zu
Störungen bei der Lebensmittelversorgung der
Stadtbevölkerung und zu "Hamsterkäufen", die man
durch staatliche Eingriffe zu regulieren hoffte.
Soldatische Kriegserfahrungen im industrialisierten Krieg
Die Materialschlachten des Ersten Weltkriegs machten den
einzelnen Soldaten zur Randnotiz der Geschichte. Gerade
die hohen Verluste der Armeen in den Anfangsmonaten des
Krieges zeigen, wie die Wirkung von moderner Artillerie
und Maschinengewehren unterschätzt wurde. Im Stellungskrieg
prägten dann Tod, Verwundung und seelischer Zusammenbruch den Alltag.
Briefe gefallener Studenten
(nach Kriegsjahr und alphabetisch geordnet)
Lexikon Erster Weltkrieg
Tod und Verwundung
Im Ersten Weltkrieg starben fast neun Millionen Soldaten,
darunter über zwei Millionen aus Deutschland, fast 1,5
Millionen aus Österreich-Ungarn, über 1,8 Millionen aus
Russland, annähernd 460.000 aus Italien. Frankreich hatte
über 1,3 Millionen, Großbritannien rund 750.000 militärische
Todesfälle zu beklagen. Hinzu kamen etwa 78.000 Tote aus den
französischen und 180.000 Tote aus den britischen Kolonien.
Die USA verloren nach ihrem Kriegseintritt im April 1917
rund 117.000 Mann in Europa.
Die Beisetzung der Soldaten während des Ersten Weltkriegs (1914-1918)
Wie blutig der Erste Weltkrieg werden würde, ließ sich schon zu
seinem Beginn erahnen: Man schätzt, dass allein am 22. August 1914,
dem letzten Tag der Schlachten in den Vogesen und in Lothringen,
insgesamt rund 27.000 Soldaten fielen. In den ersten fünf
Kriegsmonaten (von August bis Dezember 1914) zählte die deutsche
Armee dann bereits 142.000 Tote, mehr als dreimal so viel wie im
Krieg von 1870/71. Die Franzosen hatten im gleichen Zeitraum
sogar fast 300.000 gefallene Soldaten zu beklagen.
Verfasser: Yves Le Maner (vom Zentrum für Geschichte
und Erinnerung in Nord-Pas-de-Calais)
COMITÉ RÉGIONAL DE TOURISME EN NORD-PAS DE CALAIS
(Regionales Fremdenverkehrsamt des Nord-Pas de Calais)
Verlustlisten Erster Weltkrieg
GenWiki
Erster Weltkrieg
Traumatisierte Soldaten kehren von den Schlachtfeldern in die Heimat zurück

Die Patienten zittern am ganzen Leib. Ihre Augenlider flattern.
Sie schreien und schlagen wild um sich. "Durchgedreht", lautet
die Diagnose der Kameraden von der Front. Kriegspsychiater
hingegen stehen vor einem Rätsel. "Kriegszitterer hatte es
zuvor noch nicht gegeben", sagt Prof. Cay-Rüdiger Prüll von
der Universitätsmedizin in Mainz.
Verfasser: Dirk Eberz
Rhein-Zeitung - 14.02.2014
Propaganda im Ersten Weltkrieg
Die deutsche Propaganda konzentrierte sich darauf, die eigene
Stärke herauszustellen, die Kampfmoral an der „Heimatfront“ zu
stärken und für Kriegsanleihen zu werben sowie den englischen
Imperialismus zu persiflieren. Auch auf deutscher Seite gab es
Gräuelpropaganda, wenn auch nicht so ausgeprägt wie auf
französischer und britischer. Zu den Falschmeldungen zählten
Berichte von der angeblichen Bombardierung Nürnbergs am 2.
August oder Gräuelgeschichten über die Kampfweise von
alliierten Soldaten aus den Kolonialgebieten.

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Der Etappenhase
Deutscher Kriegsfilm aus dem Jahr 1937
Darsteller: Aribert Mog, Hermann Erhardt,
Günther Lüders, Alfred Maack, Eduard von
Winterstein, Erich Fiedler, Ewald Wenck,
Leny Marenbach, Charlott Daudert, Elsa
Wagner u.a.
Regie: Josef Stöckel
(Video: 103 Min)

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* Militärklamotte *
Zu Befehl Herr Unteroffizier
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1932
Darsteller: Ralph Arthur Roberts, Ida Wüst,
Margot Landa, Hermann Speelmans,
Lotte Werkmeister u.a.
Regie: Erich Schönfelder
(Video: 70 Min)

- Kriegsveteranen -
Erich Kästner (Veteran)
(1900 - 2008) war ein deutscher Jurist und der wohl
letzte überlebende deutsche Teilnehmer des Ersten
Weltkrieges, der der Armee des Deutschen Kaiserreiches
angehört hatte.
Der leise Tod des letzten Veteranen
Verfasser: Hans Michael Kloth
EinesTages Zeitgeschichten auf SPIEGEL-ONLINE (24.01.2008)
Der letzte Veteran des 1. Weltkrieges
Claude Stanley Choules

(* 3. März 1901 in Pershore; + 5. Mai 2011 in Perth)
war ein britisch-australischer Marineangehöriger.
Er galt bei seinem Tod als letzter Veteran, der
im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte.


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Der große Zapfenstreich

Großer Zapfenstreich
Wikipedia-Info


* Polen gegen Sowjetunion (1920/1921) *

Polnisch-Sowjetischer Krieg
Im Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 (russisch Transkription:
Sowetsko-polskaja woina; polnisch Wojna polsko-bolszewicka)
versuchte das wiedererrichtete Polen, im Osten den historischen
Grenzverlauf von 1772 wiederherzustellen und eine osteuropäische
Konföderation unter polnischer Führung zu schaffen.
Schlacht bei Warschau (1920)
("Das Wunder an der Weichsel")
Die Schlacht bei Warschau (gelegentlich auch als das Wunder
an der Weichsel, polnisch Cud nad Wisla, bezeichnet) war die
entscheidende Schlacht im Polnisch-Sowjetischen Krieg, der
kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges begann und mit dem
Frieden von Riga endete. Die Schlacht von Warschau wurde vom
13. bis zum 25. August 1920 ausgetragen, als Kräfte der Roten
Armee unter Michail Tuchatschewski auf die polnische Hauptstadt
Warschau und die nahe gelegene Festung Modlin zu marschierten.
Am 16. August führten die polnischen Kräfte unter Józef Pilsudski
einen Gegenangriff aus Süden durch, der die sowjetrussischen Kräfte
zu einem unorganisierten Rückzug nach Osten über die Memel zwang.
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1920 Die letzte Schlacht
Polnischer Spielfilm aus dem Jahr 2011
Polnisch-Sowjetischer Krieg
- Das Wunder von Warschau -
Darsteller: Daniel Olbrychski, Natasza Urbanska,
Borys Szyc, Jerzy Bonczak, Adam Ferency, Boguslaw Linda,
Ewa Wisniewska, Aleksandr Domogarov, Olga Kabo,
Adam Strzelecki, Michal Zebrowski, Rafal Cieszynski,
Lukasz Garlicki, Piotr Glowacki, Wojciech Solarz,
Viktor Balabanov u.a.
Regie: Jerzy Hoffman
(Video: 92 Min)

Józef Pilsudski
(1867 - 1935)
Polnischer Marschall und Staatspräsident
- Sieger der Schlacht bei Warschau -
YouTube
Dokumentation über Josef Pilsudski
und die Entstehung des modernen polnischen Staates

aus dem Jahr 1937
(Video: polnische Fassung 82 Min)
Der Pilsudski-Kult und seine Bedeutung
für den polnischen Staat 1926 - 1939

Verfasserin: Heidi Hein
(PDF-Datei: 524 Seiten)



* Japan gegen Sowjetunion *

Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt (1938/1939)
unter anderem mit der Schlacht
am Chalchin Gol (Nomonhan-Zwischenfall)



Rechtsanwaltsbüro Friedrich Ramm
Maritime Sonderseiten

Die acht großen Maritimen Exkurse

Maritimer Exkurs 1: Schiffskatastrophen
Maritimer Exkurs 2: Küstengefährdung durch
                          Naturgewalten
Maritimer Exkurs 3: Wahrheit und Aberglaube
Maritimer Exkurs 4: Berühmte Seefahrer
Maritimer Exkurs 5: Die Nordsee
Maritimer Exkurs 6: Die Nordseeinsel Borkum
Maritimer Exkurs 7: Informationen zur
                          Kreuzschifffahrt
Maritimer Exkurs 8: Die Havarie der Costa
                          Concordia


*  Zweiter Weltkrieg  *
(1939 bis 1945)



Zweiter Weltkrieg
Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite
global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20.
Jahrhunderts und stellt den bislang größten militärischen
Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.
Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische
Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte
bezeichnet werden. Direkt oder indirekt waren
über 60 Staaten am Krieg beteiligt, über 110
Millionen Menschen standen unter Waffen. Die
Zahl der Kriegstoten liegt zwischen 60 und
70 Millionen (Soldaten und Zivilbevölkerung).

Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg
Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg gehörten
mehrheitlich einem der beiden großen Bündnisse an,
dem von Deutschland geführten einerseits („Achse“
oder Dreimächtepakt) oder dem, das sich aus der
britisch-französischen Zusammenarbeit entwickelt
hat (Alliierte). Einige Staaten haben nur gegen einen
Teil des gegnerischen Bündnisses Krieg geführt, und
manche haben während des Krieges die Seite gewechselt.

Erlasse, Verordnungen, Befehle und Weisungen
des Führers und Reichskanzlers des "Dritten Reichs"

documentArchiv.de

Literaturliste
Lexikon der Wehrmacht
(PDF-Datei: 309 Seiten)

Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg
Unterrichtsmaterialien zu einem vergessenen Kapitel der Geschichte
Herausgeber: Rheinisches JournalistInnenbüro Recherche International e.V.
(PDF-Datei: 225 Seiten)

Hitlers Kriegsabsichten 1939
Ein vieldiskutiertes Thema sind Hitlers Kriegspläne zu Beginn
des Polenfeldzugs 1939. Die vorherrschende Historikermeinung
in Deutschland geht davon aus, dass Hitler einen lang gehegten
und seit 1933 vorbereiteten Langzeitplan für einen Eroberungs-
und Vernichtungskrieg um "Lebensraum im Osten" hatte.
Verfasser: Gerd Schultze-Rhonhof

Militärische Operationen im Zweiten Weltkrieg

Liste der Decknamen militärischer Operationen
der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg

Lexikon der Wehrmacht

Der Orden unter dem Totenkopf
Die Geschichte der SS - 15. Teil
(Die Waffen-SS)
Verfasser: Heinz Höhne
DER SPIEGEL 5/1967 - 23.01.1967

Zur Geschichte der Ordnungspolizei
Die bewaffnete uniformierte Ordnungspolizei war
neben der Wehrmacht und Waffen-SS waffentragendes
Organ des deutschen Staates.
Lexikon der Wehrmacht

Kampfkraft der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg
Vergleich zur US Army 1939 - 1945
- Teil 1 -
Kampfkraft der deutschen Wehrmacht
- Teil 2 -

VERLUSTE DEUTSCHER HANDELSSCHIFFE 1939 - 1945
und unter deutscher Flagge fahrender ausländischer Schiffe

Verlustliste

Nachschubtruppe von Wehrmacht und Waffen-SS
Die Nachschubtruppe war eine Truppengattung des Heeres
der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS, die gemäß Verfügung
des Oberkommandos der Wehrmacht vom 14. Oktober 1942
zu den Versorgungstruppen des Heeres zählte und mit
Verwaltungs- und Sanitätseinheiten die Rückwärtigen
Dienste eines Großverbandes bildete.

Versorgung im Feldheer der Wehrmacht
Lexikon der Wehrmacht

Verpflegung des Soldaten
Verpflegung der deutschen Soldaten im Frieden und im Krieg
Lexikon der Wehrmacht

Geheime Feldpolizei
Lexikon der Wehrmacht

Geheim- und Sonderwaffen im 2. Weltkrieg
Verfasser: Gernot Geise
(PDF-Datei: 7 Seiten)

Geheime Waffen, Geräte
und andere Erfindungen im 2. Weltkrieg

Verfasser: Gernot Geise
(PDF-Datei: 8 Seiten)

Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges
und ihre Weiterentwicklung

Verfasser: Rudolf Lusar
(PDF-Datei: 225 Seiten)

Liste von Kriegsfilmen – Zweiter Weltkrieg
Diese sortierte Liste behandelt Kriegsfilme, die den
Zweiten Weltkrieg zum Thema haben und dessen Geschehen
ein herausragender Bestandteil der Filmstory ist.

Deutsche Soldaten 1939-1945 -
Handbuch einer biographischen Datenbank
zu Mannschaften und Unteroffizieren
von Heer, Luftwaffe und Waffen-SS
Herausgeber: Christoph Rass und René Rohrkamp
(PDF-Datei: 438 Seiten)

Generale der Infanterie/Artillerie/Pioniere/
Gebirgstruppe/Panzertruppe/Nachrichtentruppe
des deutschen Heeres

Lexikon der Wehrmacht

Kriegstote des Zweiten Weltkrieges
Als Kriegstote oder Menschenverluste des Zweiten Weltkrieges werden
im engeren Sinn die Menschen bezeichnet, die seit dem Kriegsbeginn
in Europa am 1. September 1939 bis zur Kapitulation Japans am 2.
September 1945 durch Kriegshandlungen getötet wurden; im weiteren
Sinn auch die, die durch Massenverbrechen im Kriegsverlauf und
Kriegsfolgen ihr Leben verloren.

YouTube
Der 2 Weltkrieg - Hitler unterwirft Europa - Teil 1
Dokumentation
(Video: 83 Min)

YouTube
Der Krieg - 1. Teil:
Hitlers Angriff in Europa

Dokumentation
(Video: 43 Min)
YouTube
Der Krieg - 2. Teil:
Die Welt in Flammen

(Video: 43 Min)
YouTube
Der Krieg - 3. Teil:
Sieg und Niederlage

Hinweis: Der 3. Teil ist auf YouTube
zur Zeit in wenigstens befriedigend
sehbarer Form nicht erhältlich.
(Stand: 22.04.2015)

Blitzkrieg
Der Blitzkrieg ist eine militärische Strategie, die,
von Rüstungsfragen ausgehend, eine Eskalation des
Konfliktes zu einem totalen Krieg verhindern soll
und dies über einen schnellen operativen Sieg anstrebt.
Wesentlicher Bestandteil dieser Kriegführung ist die
Einkesselung größerer gegnerischer Truppenverbände.
Plötzliche, schnelle und unerwartete Vorstöße sollten
dem Gegner im Idealfall keine Gelegenheit lassen,
eine stabile Verteidigung zu organisieren.

YouTube
Das Jahrhundert der Kriege
Teil 10: Blitzkrieg 1939/1940

Dokumentation
(Video: 51 Min)

Deutsche Feldpost im Zweiten Weltkrieg
Wikipedia-Info

Die Deutsche Feldpost im Krieg
Lexikon der Wehrmacht

Feldpost-Archiv
Die Arbeit der Feldpost
Zensur der Feldpost

Feldpost aus dem Zweiten Weltkrieg
Museumsstiftung Post und Telekommunikation

YouTube
Vorspann zum Thema "Feldpost"
und Die Deutsche Wochenschau Nr. 638
vom 25.11.1942

(Video: 22 Min)

Songs 2. Weltkrieg
Deutsche und italienische Lieder

Songs 2. Weltkrieg
Sowjetische Lieder

Beginn des Zweiten Weltkriegs
vor 79 Jahren (1939 - 2018)

* Deutsches Reich: Überfall auf Polen *
Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939
begann der 2. Weltkrieg


Wappen von Polen

Liste der polnischen Nobelpreisträger   Marie Curie

Marie Curie (1867 - 1934)
Marie_Curie_(Nobelpreis-Chemie)_Foto_von_1911
Nobelpreis für Physik (1903) und für Chemie (1911)
(offizielles Nobelpreisfoto von 1911)
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.
Wappen von Polen

Geschichte Polens

Mieszko I. (922/945 - 992)   Konrad von Masowien (1187/1188 - 1247)   Wladyslaw I. Ellenlang (1260 - 1333)
Kasimir der Große (1310 - 1370)   Wladyslaw II. Jagiello (1348 - 1434)   Stephan Báthory (1533 - 1586)
Sigismund III. Wasa (1566 - 1632)   Johann II. Kasimir (1609 - 1672)   Johann III. Sobieski (1629 - 1696)
Stanislaus I. Leszczynski (1677 - 1766)   Stanislaus II. August Poniatowski (1732 - 1798)
Tadeusz Kosciuszko (1746 - 1817)   Józef Klemens Pilsudski (1867 - 1935)   Rosa Luxemburg (1871 - 1919)
Józef Haller von Hallenburg (1873 - 1960)   Wincenty Witos (1874 - 1945)  Wladyslaw Eugeniusz Sikorski (1881 - 1943)
Edward Rydz-Smigly (1886 - 1941)   Boleslaw Bierut (1892 - 1956)   Tadeusz Bór-Komorowski (1895 - 1966)
(Kardinal) Stefan Wyszynski (1901 - 1981)   Wladyslaw Gomulka (1905 - 1982)
Johannes Paul II. (Karol Józef Wojtyla) (1920 - 2005)   Wojciech Witold Jaruzelski (1923 - 2014)   Lech Walesa (* 1943)
Teilungen Polens (1772, 1793 und 1795)   Posener Aufstand (Großpolnischer Aufstand) (1918/1919)
Deutsche Besetzung Polens (1939 - 1945)   Aufstand im Warschauer Ghetto (1943)
Warschauer Aufstand (1944)   Die Polen in Kämpfen des 2. Weltkrieges (1939 - 1945)
Solidarnosc (* 1980)





Flagge Polens
YouTube
Polnische Nationalhymne
(mit Gesang und Text)
Flagge Polens





Erlasse, Verordnungen, Befehle und Weisungen
des Führers und Reichskanzlers des "Dritten Reichs"

documentArchiv.de

NS-Außenpolitik
Deutsches-Historisches-Museum-Info

Das deutsch-polnische Verhältnis zwischen 1918-1939
Verfasser: Gerd Schultze-Rhonhof

Polens Minderheiten 1920-1939
Verfasser: Gerd Schultze-Rhonhof

Deutsch-polnischer Nichtangriffspakt
vom 26. Januar 1934
Deutsches-Historisches-Museum-Info

Deutsch-polnischer Nichtangriffspakt
Wikipedia-Info

Text des Deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung

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Die "Braunen" in Farbe - Friedensjahre 1933-1939
Der Dokumentarfilm "Die "Braunen" in Farbe" zeigt
einzigartige Farbfilmaufnahmen aus der Zeit von 1933-1939.
(Video: 67 Min)

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Die Welt in jenem Sommer
Deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 1980
Der Film spielt 1936 zur Zeit der Olympischen Spiele im
nationalsozialistisch geprägten Deutschland. Im Mittelpunkt
steht die Familie Hacker, die am eigenen Leib die
täglichen Repressionen des Regimes zu spüren bekommt.
Darsteller: Jan-Claudius Schwarzbauer, Hermann
Lause, Kathrin Schaake, Grete Wurm, Christina Carsten u.a.
Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen sind
4 Lieder "stumm" geschaltet.
(Video: 103 Min)

YouTube
Innenansichten: Deutschland 1937
Dokumentation
Im Sommer 1937 erhält der amerikanische Dokumentarfilmer
Julien Bryan eine Sondergenehmigung, das Dritte Reich
zu bereisen und dort Filmaufnahmen zu machen. Er will
den US-Amerikanern die Wahrheit über Deutschland zeigen.
Bryan fährt im September und Oktober 1937 mit seiner
Kamera durch weite Teile des Landes.
(Video: 52 Min)

Hitlers Weisung Nr. 1 vom 11. März 1938
zur Kriegsführung gegen Polen, Frankreich und Großbritannien

Geheime Kommandosache

YouTube
Jahreschronik des Dritten Reichs - 1938
Großreichspläne und Antisemitismus

Dokumentation
(Video: 50 Min)

YouTube
Die Jahreschronik des Dritten Reichs 2.
- 1936 bis 1939 Der Weg zum Krieg -

Dokumentation
(Video: 44 Min)

YouTube
Sommer '39 (in Europa)
Dokumentation
Oberflächlich gesehen, war die Welt in weiten Teilen Europas im Sommer 1939
noch in Ordnung. Es war ungewöhnlich warm. Viele Menschen genossen das
schöne Wetter und ignorierten Politik und böse Vorhersagen. Doch es war
ein Leben am Rande des Abgrunds. Der Dokumentarfilm zeigt den Alltag im
Europa dieser Monate: einen Alltag, den es kurze Zeit später nicht mehr
geben sollte, und das alles in einem Europa, das in dieser Form aufhören
sollte, zu existieren. An den Stränden Europas herrschte Hochbetrieb.
Die Menschen wollten leben und lieben, arbeiten und sich amüsieren. Es
war der vorerst letzte Sommer in Friedenszeiten. An seinem Ende stand
der Beginn des Zweiten Weltkriegs.

YouTube
Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof zu den Kriegsursachen 1939
Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof spricht
in München über die Kriegsursachen 1939.
(Video: 53 Min)

Gerd Schultze-Rhonhof
(* 26. Mai 1939 in Weimar) ist ein ehemaliger Generalmajor
der Bundeswehr und Autor von politisch und militärisch
orientierten Schriften.

Erinnerungen eines Soldaten
Mit 37 Kartenskizzen und 23 Abbildungen
Verfasser: Generaloberst Heinz Guderian
4. Auflage - Neckargemünd 1960
Kurt Vowinkel Verlag
(PDF-Datei: 238 Doppel-Seiten)
Der Anhang des Buches enthält die
Weisung Nr. 1 Adolf Hitlers vom
31.08.1939 für die Kriegsführung
gegen Polen, Frankreich und England.

Heinz Guderian
(1888 - 1954) war ein deutscher Heeresoffizier
(ab 1940 Generaloberst), Kommandeur großer
Panzerverbände und in der Endphase des Zweiten
Weltkrieges zeitweilig Chef des Generalstabes
des Heeres.

YouTube
Countdown zur Katastrophe - Der Kriegsbeginn 1939
Der Sommer 1939
Dokumentation
(Video: 45 Min)

YouTube
Zweiter Weltkrieg: Der erste Tag
ZDF History Dokumentation
Es kommen Zeitzeugen zu Wort.
Zusätzlich werden durch Spielszenen
bestimmte Situationen verdeutlicht.
(Video: 43 Min)

Der Überfall auf den Sender Gleiwitz war ein
Täuschungsmanöver zur Rechtfertigung des
Überfalls auf Polen am 1. September 1939.

Sender Gleiwitz (Oberschlesien)
In Betrieb genommen wurde der Rundfunksender im November
1925 im damaligen Gleiwitzer Stadtteil Petersdorf als
Relaisstation für die Schlesische Funkstunde mit Sitz
in Breslau, die ab April 1934 im Zuge der Gleichschaltung
Reichssender Breslau hieß.
Überfall auf den Sender Gleiwitz
Der Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939
war eine von der SS fingierte Aktion mit dem Tarnnamen
Unternehmen Tannenberg. Er ist der bekannteste einer Reihe
von Vorfällen, die als propagandistischer Vorwand für den
Polenfeldzug, den Beginn des Zweiten Weltkrieges, dienten.
In der Ansprache Hitlers vor den militärischen Oberbefehlshabern
am 22. August 1939 äußerte Hitler vor den versammelten Oberbefehlshabern:
"Die Auslösung des Konfliktes wird durch eine geeignete Propaganda
erfolgen. Die Glaubwürdigkeit ist dabei gleichgültig, im Sieg liegt das Recht."

No YouTube
Der Fall Gleiwitz
(Überfall auf den Sender Gleiwitz)
Deutscher Spielfilm
(Video: 63 Min)

YouTube
Hitlers Angriff: Wie der Zweite Weltkrieg begann
Am frühen Morgen des 1. September 1939 griff die deutsche Luftwaffe
das polnische Städtchen Wielun an und legte es in Schutt und Asche.
Es war der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Seine Auswirkungen sind
noch heute, 70 Jahre später, deutlich zu sehen und zu spüren. Eine
Premiere in der Fernsehgeschichte: Erstmals ist ein Film über den
Beginn des Zweiten Weltkriegs in deutsch-polnischer Zusammenarbeit
entstanden. Er beleuchtet die Hintergründe des Militärschlags und
schildert, wie die Bewohner der polnischen Stadt Wielun den Angriff
der deutschen Soldaten erlebt haben. Außerdem kommen Zeitzeugen mit
ihren ganz persönlichen Erinnerungen zu Wort.
(Video: 43 Min)

Archive - MP3
Tonaufzeichnung und Volltext der Rede
Adolf Hitler spricht am 1. September 1939
im Reichstag (ehemalige Kroll-Oper).
Die einleitenden Worte werden vom
Reichstagspräsidenten Hermann Göring gesprochen.
Hitler formuliert ab der 20. Minute der Tonaufzeichnung folgendes:
"... Polen hat heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium
auch bereits durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt
zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten."

Im Anschluss an die Rede wurde vom Reichstag durch Gesetz die Eingliederung
der freien Stadt Danzig in das Deutsche Reich beschlossen. Sodann wurden
durch den Reichstag die ersten beiden Strophen des Deutschlandliedes gesungen.
(MP3: 35 Min)

Adolf Hitler: Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939
- Volltext mit gegliederten Abschnitten -

Polenfeldzug
(1. September bis 6. Oktober 1939)
Mit diesem Krieg gegen Polen löste
die nationalsozialistische deutsche Regierung
am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg aus.
Im Ergebnis des Polenfeldzugs wurde das Deutsche Reich
direkter Grenznachbar der Sowjetunion.

Überfall auf Polen 1939

Besetzung des Jablunkapasses
Die Besetzung des Jablunkapasses war ein Kommandounternehmen im Vorfeld des
Überfalls auf Polen und damit vor Beginn des Zweiten Weltkriegs in Europa
, das vom 25. bis zum 26. August 1939 stattfand. Ziel war es, den strategisch
wichtigen Jablunkapass für den geplanten Einfall der Wehrmacht zu sichern.

JABLUNKA-PASS Vorhut im Wartesaal
DER SPIEGEL 12/1966
(14.03.1966)

Angriff auf die Weichselbrücke bei Dirschau
Der Angriff auf die Weichselbrücke bei Dirschau in Polen
war eine Kommandoaktion der deutschen Wehrmacht unmittelbar
vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges.

(1. September 1939: Beschießung der) Westerplatte
Die Westerplatte bei Danzig ist eine größtenteils bewaldete, sandige,
langgestreckte Halbinsel ohne nennenswerte Bodenerhebungen an der
Ostseeküste. Bekannt wurde sie durch den Beschuss des dortigen
polnischen Munitionslagers am 1. September 1939 durch das Marine-Schulschiff
"Schleswig-Holstein", der als Beginn des Zweiten Weltkrieges gilt. An
die polnischen Verteidiger erinnert das 1966 eingeweihte Westerplatte-Denkmal.

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Westerplatte
Polnischer Kriegsfilm (Wojna Movie)
(Video: polnisch 92 Min)

Gefecht um das polnische Postamt in Danzig
Das Gefecht um das polnische Postamt in Danzig am
1. September 1939 gehörte zu den ersten Kampf-
handlungen beim Überfall auf Polen, mit dem
das nationalsozialistische Deutsche Reich den
Zweiten Weltkrieg auslöste.

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Kampf um die polnische Post in Danzig
(Video: 2 Min 33 Sec)

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Wolne miasto
Polnischer Kriegsfilm (Wojna Movie) aus dem Jahr 1958
Es wird die Situation der polnischen Post in Danzig
in den Monaten vor dem 1. September 1939 und sodann
am 1. September 1939 gezeigt
(Video: polnisch mit einigen
deutschen Sprachpassagen 96 Min)

Gefecht bei Krojanty
Das Gefecht bei Krojanty fand am 1. September 1939
bei Krojanty (Krojanten) nördlich von Chojnice (Konitz)
im Polnischen Korridor statt, wo das polnische 18.
Ulanen-Regiment auf Teile der deutschen 20. Infanterie-
Division traf. Aus diesem Gefecht entstand später der
Mythos, dass polnische Kavallerie vorsätzlich deutsche
Panzer mit blanken Säbeln angegriffen habe.

Schlacht um Warschau (1939)
In der Schlacht um Warschau kämpfte während des Polenfeldzuges
die in der polnischen Hauptstadt Warschau eingeschlossene
polnische Armee Warschau (Armia Warszawa) gegen Verbände der
deutschen Wehrmacht. Die Kämpfe begannen mit großangelegten
Luftangriffen auf militärische Einrichtungen und Infrastrukturziele
im Großraum der polnischen Hauptstadt Warschau, ab dem ersten
Kriegstag, dem 1. September 1939.

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Der Überfall - Deutschlands Krieg gegen Polen
Dokumentation
(Video: 73 Min)

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ZDF History: Der Polenfeldzug (Teil 1) - Der Nervenkrieg
Dokumentation
(Video: 44 Min)
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ZDF History: Der Polenfeldzug (Teil 2) - Der Überfall
(Video: 44 Min)

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Die Deutschen im Zweiten Weltkrieg
Teil 1 - Der Marsch in den Krieg

Es kommen Augenzeugen zu Wort.
In der Dokumentation werden unter anderem die Situation vor dem Ausbruch
des 2. Weltkriegs sowie der Überfall auf Polen (Polenfeldzug) behandelt.
Andere Kriegsschauplätze, über die berichtet wird, sind Dänemark und Norwegen
(Besetzung dieser beiden Länder im Rahmen des Unternehmens "Weserübung")
sowie die Westgrenze zu Frankreich mit dem sogenannten "Sitzkrieg"
(französische Bezeichnung: Drol de guerre - "komischer Krieg").
(Video: 86 Min)

Sturzkampfbomber (Stukas) im Einsatz über Polen 1939
(Staffel Flugzeuge Junkers Ju 87 im Flug)
.
Sturzkampfbomber (Stukas) im Einsatz über Polen
Fotograf: Heinrich Hoffmann  *  Aufnahmedatum: September 1939
Quelle Bundesarchiv  *  Sekundärquelle: Wikipedia  *  Veröffent-
lichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license
Beifügung: Bundesarchiv, Bild 183-1987-1210-502 / Hoffmann, Heinrich / CC-BY-SA

Deutsche Luftwaffe (Wehrmacht)

Sturzkampfflugzeug (Stuka)
Sturzkampfflugzeuge (meistens als Sturzkampfbomber oder Sturzbomber bezeichnet)
waren relativ leichte, meist einmotorige Bomber, die im Gegensatz zu schweren
meist mehrmotorigen Horizontalbombern üblicherweise mit leichteren Bombenladungen
bestückt waren, um damit im Sturzflug Punktziele angreifen zu können. Zu den
bevorzugten Angriffszielen gehörten vor allem Bunkeranlagen oder Schiffe, aber
auch unbefestigte Ziele wie Industrieanlagen, Truppenansammlungen und Militärkolonnen
. Die ersten Einsätze mit spezialisierten Flugzeugen dieser Art fanden im Spanischen
Bürgerkrieg statt, danach vor allem zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.,

Die Bombardierung der Stadt Wielun
(siehe unter Kapitel "Zerstörung im Zweiten Weltkrieg")

Kriegsgliederung der Deutschen Wehrmacht am 1. September 1939

Polnische Luftstreitkräfte

Polnische Streitkräfte 1939

17. September 1939:
Der Eintritt der Sowjetunion in den Zweiten Weltkrieg

Eine historische und völkerrechtliche Bewertung
Verfasser: Sergej Slutsch
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte
Jahrgang 48 (2000), Heft 2

MP3
Adolf Hitler
Rede im Artushof in Danzig

am 19.09.1939
(MP3: 62 Min)

Artushof Danzig
Wikipedia-Info

YouTube
UfA-Tonwoche Nr. 468
(Video: 13 Min)

YouTube
UfA-Tonwoche Nr. 470
vom 7. September 1939
(Video: 21 Min)

YouTube
UfA-Tonwoche Nr 471
(Video: 17 Min)

YouTube
UfA-Tonwoche Nr. 472
(Video: 19 Min)

Vimeo
UfA-Tonwoche Nr. 473
vom 27. September 1939
mit einem Vorspann der Deutschen Wochenschau,
der sich mit dem Thema "Hamstern" befasst.
(Video: 17 Min)

YouTube
UfA-Tonwoche Nr. 474
Mit einem Vorspann der Deutschen
Wochenschau, der "Tran" und "Helle" zeigt,
die sich in einer abgedunkelten Straße begegnen.
(Video: 17 Min)

YouTube
UfA-Tonwoche Nr. 477
vom 25. Oktober 1939
Ab 3:08 der Aufzeichnung: Krieg im Westen.
Sitzkrieg (Drol de Guerre). Westwall.
Ab 8:41 der Aufzeichnung: Ankunft von
Kapitänleutnant Prien und seiner U-Boot-
Besatzung in Deutschland. Begeisterter
Empfang durch die Berliner Bevölkerung.
Empfang in der Reichskanzlei durch Hitler.
(Video: 16 Min)

"Größte Härte"-Verbrechen der Wehrmacht in Polen September/Oktober 1939
Vortrag bei der Eröffnung der gleichnamigen
Ausstellung am 2. September 2005.
Verfasser: Manfred Messerschmidt

Eine Kindheit in Polen
Verfasser: Leonhard von Kalckreuth

Als Großpolen "Warthegau" hieß
Verfasser: Leonhard von Kalckreuth

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Churchills größtes Spiel
Dokumentation
(Video: 99 Min)

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Churchills Verrat an Polen - Der mysteriöse Tod des Generals Sikorski
Dokumentation
Sechzehn Sekunden nach dem Start stürzt General Sikorski, Ministerpräsident
der polnischen Exilregierung, am 4. Juli 1943 an Bord eines Flugzeugs vom
Typ "Liberator" vor Gibraltar ins Meer und stirbt. Die Briten behaupten
es wäre ein Unfall gewesen. Eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge
ist bis heute nicht möglich, da Akten vernichtet, manipuliert und immer
noch unter Verschluss gehalten werden.
(Video: 51 Min)

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Jahreschronik des Dritten Reichs - 1939 bis 1942: Krieg und Vernichtung
Dokumentation
(Video: 44)

Repatriierung in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg

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Warschau - Die Auferstandene
Dokumentation
(Video: 42 Min)




Wappen von Polen
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7. Dezember 1970
Der Kniefall von Warschau

Durch sein spontanes Niederknien vor dem Ehrenmal der Helden des Warschauer Ghettos gedenkt Willy Brandt der Opfer und setzt ein emotionell bewegendes Zeichen für die Versöhnung mit dem jüdischen
und dem polnischen Volk.
(Video: 8 Min)

Kniefall von Warschau
Wikipedia-Info
Wappen von Polen





* Der Krieg im Westen 1939/1940 *
Deutsches Reich versus Belgien, Frankreich, Großbritannien,
Kanada, Luxemburg, Niederlande und andere Beteiligte
- Sitzkrieg (Drôl de guerre) und Westfeldzug -

Sitzkrieg
Als Sitzkrieg, früher auch Seltsamer Krieg (französisch Drôle
de guerre – "komischer, seltsamer Krieg"; englisch Phoney War)
wird der Zustand an der Westfront des Zweiten Weltkrieges
zwischen der Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs
an das Deutsche Reich am 3. September 1939 infolge des deutschen
Angriffs auf Polen und dem Beginn des deutschen Westfeldzugs
am 10. Mai 1940 beschrieben, in dem beide Seiten militärisch
weitgehend passiv blieben.

Maginot-Linie
Die Maginot-Linie (französisch: Ligne Maginot) war ein aus
einer Linie von Bunkern bestehendes Verteidigungssystem
entlang der französischen Grenze zu Belgien, Luxemburg,
Deutschland und Italien. Das System ist benannt nach dem
französischen Verteidigungsminister André Maginot. Es
wurde von 1930 bis 1940 gebaut, um Angriffe aus diesen
Nachbarländern zu verhindern bzw. abzuwehren.
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Maginot Linie - Deutsch-Französischer Krieg 1939/1940
Die Maginot-Linie war ein aus einer Linie von Bunkern
bestehendes Verteidigungssystem entlang der französischen
Grenze zu Belgien, Luxemburg, Deutschland und Italien.
Sie sollte Frankreich gegen deutsche und italienische
Angriffe schützen.
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Westfeldzug
Als Westfeldzug wird die erfolgreiche militärische Offensive
der deutschen Wehrmacht im Westen während des Zweiten Weltkriegs
vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 bezeichnet. Sie führte zur
Besetzung der Niederlande, Belgiens und Luxemburgs (Fall Gelb)
sowie zur militärischen Niederlage Frankreichs (Fall Rot)
und endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne. Der
Westfeldzug ist als "Blitzkrieg" bekannt geworden,
wurde aber nicht als solcher geplant.

Fort Eben-Emael
ist eine belgische Festung aus dem 20. Jahrhundert. Sie
wurde in den Jahren 1932 bis 1939 als nördlichste Anlage
des Festungsringes Lüttich erbaut und nach dem direkt
angrenzenden kleinen Ort gleichen Namens benannt.
Fort Eben-Emael
Umfangreiche Beschreibung der Befestigungsbauten
und des Festungsgeländes mit detailreichen Karten
und zahlreichen Fotos
Schlacht um Fort Eben-Emael
Die Luftlandeoperation gegen das belgische Fort Eben-Emael
war ein Kampf zwischen den belgischen und deutschen
Streitkräften zu Beginn des sogenannten Westfeldzuges
im Zweiten Weltkrieg. Das Gefecht zur Einnahme des Sperrforts
fand am 10. und 11. Mai 1940 statt und war Teil des
Westfeldzuges, des deutschen Einmarsches in die
Benelux-Länder und Frankreich.
Sperrfort Eben-Emael
Geheime Kommandosache
Zum ersten Mal in der Geschichte der Kriegsführung wurden
Fallschirmtruppen zur Eroberung strategischer Punkte eingesetzt.
Lexikon der Wehrmacht

Die Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede
(auch kurz "Blut, Schweiß und Tränen"; engl. "Blood, sweat
and tears") bzw. "Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß"-Rede
(engl. "Blood, toil, tears and sweat") ist eine kurze
Ansprache, die der britische Politiker Sir Winston
Churchill am 13. Mai 1940 während des Zweiten
Weltkrieges vor dem britischen Unterhaus hielt.

Schlacht von Dünkirchen
Die Schlacht von Dünkirchen fand im Mai und Juni 1940 im Zuge
des Westfeldzugs während des Zweiten Weltkrieges statt. Während
des deutschen Westfeldzugs war die nordfranzösische Stadt
Dünkirchen der letzte Evakuierungshafen der British Expeditionary
Force (britisches Expeditionskorps). Es gelang den Briten
und Franzosen, den Brückenkopf solange zu verteidigen, bis
sie über 330.000 von etwa 370.000 ihrer Soldaten in der
Operation Dynamo evakuiert hatten.
Operation Dynamo
war der Codename für eine militärische Evakuierungsaktion
der britischen Admiralität im Zweiten Weltkrieg. Im Rahmen
der Operation wurden vom 26. Mai bis zum 4. Juni 1940 das
Gros des britischen Expeditionskorps (BEF) und Teile der
französischen Armee, die von deutschen Truppen bei Dünkirchen
eingekesselt waren, zu Schiff nach Großbritannien transportiert.

Dunkirk (film)
Wikipedia-Info (englisch)
Dunkirk (1958)
IMDb (englisch)
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Dunkirk
Britischer Spielfilm aus dem Jahr 1958
Darsteller: John Mills, Richard Attenborough, Bernard Lee u.a.
Regie: Leslie Norman
(Video: englisch 129 Min)

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Dunkirk - Teil 1: Retreat
Docudrama following events at Dunkirk in May and June 1940.
The Allies in northern France are in retreat, but the Navy
only expects to be able to pick up a few soldiers and
Churchill is under pressure to make peace in order to
save the rest. Alf Tombs's unit helps hold open a corridor
to aid the retreat, successfully allowing thousands to
escape over 48 hours; on the beaches Captain Tennant makes
use of a flimsy pier to speed the evacuation. As the
weather changes the pier and the beaches are bombed heavily.
BBC Dokudrama
(Video: englisch 59 Min)
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Dunkirk - Teil 2: Evacuation
Major factual drama telling the story of history's greatest
maritime evacuation. All the characters are real and all the
events are taken from first-hand accounts. The army has now
made its way back to the overcrowded coast. More boats are
needed and the admiralty begins to requisition a fleet of
small craft including cockle fishing boats from Leigh-On-Sea.
In spite of the dangers the fishermen from Leigh begin to lift
men off the beaches. As the strain on the little boat begins
to tell the engine fails.
In England the public begin to realise the cost of the successful
evacuation and are left to face the threat of invasion.
(Video: englisch 59 Min)
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Dunkirk - Teil 3: Deliverance
Dunkirk has become a siege town. While a large number of the
army have been evacuated many tens of thousands still remain.
Jimmy Langley is injured during fierce fighting trying to hold
back the final German advance and taken to a casualty clearing
station where Major Newman has been trying to evacuate his wounded
patients. However no arrangements have been made for them and
they are left behind to face the Germans who arrive on the same
day as Churchill makes his famous speech vowing
'we will never surrender'.
(Video: englisch 59 Min)

Der Waffenstillstand von Compiègne
im Zweiten Weltkrieg wurde am 22. Juni 1940 zwischen dem Deutschen
Reich und Frankreich geschlossen und beendete den Westfeldzug.
Im Französischen werden beide Waffenstillstände 1918 und 1940
Armistice de Rethondes genannt, nach dem drei Kilometer östlich
von Compiègne gelegenen Dorf Rethondes. Der Waffenstillstand
sah die Besetzung von 60 Prozent des französischen Territoriums
durch die deutsche Wehrmacht vor, Elsass-Lothringen wurde de
facto annektiert. Im unbesetzten Teil Frankreichs bildete
sich das eng an Deutschland angelehnte Vichy-Regime.

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UfA-Tonwoche Nr. 477
vom 25. Oktober 1939
Ab 3:08 der Aufzeichnung: Krieg im Westen.
Sitzkrieg (Drôl de guerre). Westwall.
Ab 8:41 der Aufzeichnung: Ankunft von
Kapitänleutnant Prien und seiner U-Boot-
Besatzung in Deutschland. Begeisterter
Empfang durch die Berliner Bevölkerung.
Empfang in der Reichskanzlei durch Hitler.
(Video: 16 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 491 vom 31. Januar 1940
(Video: 16 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 492 vom 7. Februar 1940
(Video: 15 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 497 vom 13. März 1940
(Video: 16 Min)

Archive.org
UfA Tonwoche Nr. 502 vom 17. April 1940
(Video: 17 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 504 vom 3. Mai 1940
(Video: 15 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 505 vom 8. Mai 1940
(Video: 17 Min)

10. Mai 1940: Beginn des Westfeldzugs.

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 506 vom 15. Mai 1940
(Video: 16 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 507 vom 23. Mai 1940
(Video: 28 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 508 vom 30. Mai 1940
(Video: 42 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 509 vom 7. Juni 1940
(Video: 24 Min)

YouTube
UfA Tonwoche Nr. 510 vom 12. Juni 1940
(Video: 23 Min)

Archive.org
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 511 vom 20. Juni 1940
(Video: 14 Min)
- Die Deutsche Wochenschau ab Juni 1940 Nachfolger der UfA Tonwoche! -
Hinweis: Zu Beginn ein dunkles Bild,
da ein nächtlicher Angriff gezeigt wird!

25. Juni 1940 um 1:35 Uhr:
Inkrafttreten des Waffenstillstandes in Frankreich.
(22. Juni Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens in der Nähe von Compiègne)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 512 vom 27. Juni 1940
(Video: 44 Min)

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Juni 1940 - DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU - OKW-Monatsbildbericht
(Video: 44 Min)
Front-Berichte der Propaganda-Kompanien - Ausführliche Inhaltsangabe:
1. Krieg zur See gegen Großbritannien
Kampf gegen die britische Flotte, der Flugzeugträger "Glorious" und die ihn begleitenden Zerstörer werden angegriffen und versenkt. Der englische Marinetanker "Oilpionier" wird versenkt und die schiffbrüchige Besatzung von deutschen Zerstörern an Bord genommen. Der Truppentransporter "Orama" wird versenkt.
2. Kämpfe in Frankreich
Frontalangriff auf die Maginot-Linie mit Granatenbeschuß und Bombenangriffen. Übergang deutscher Truppen über den Rhein. Sturmpioniere setzen Flammenwerfer ein und bauen Brücken. Luftkämpfe zwischen deutschen Jägern und feindlichen Flugzeugen.
Straßburg, Kolmar, Metz und Verdun sind wieder in deutscher Hand, Marsch deutscher Truppen durch Verdun.
Kapitulation der französischen Armee am 22. Juni, 500.000 gefangene französische Soldaten, darunter die afrikanischen Hilfsvölker Frankreichs.
Angriff auf ein feindliches Widerstandsnest, Rast von Infanteristen und Panzermännern.
Hitler mit seinen Generälen im Hauptquartier, Generalfeldmarschall Göring bespricht die weiteren Operationen mit Hitler.
Treffen Hitlers mit dem Duce in München.
3. Sieg über Frankreich
Deutsche Offiziere erweisen dem gefallenen Gegner, der tapfer gekämpft hat, am Grabmahl des unbekannten Soldaten in Paris die Ehrenbezeugung. Auszeichnung der besten Kämpfer von Generalleutnant von Briesen mit dem eisernen Kreuz erster Klasse. Parade deutscher Truppen in Paris.
Verhandlungen und Waffenstillstand am 22. Juni 1940 im Wald von Compiègne.

Archive.org
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 513 vom 3. Juli 1940
(Video: 23 Min)

YouTube
Zweiter Weltkrieg - Ein Feldzug nach Frankreich -
Reportage über den Feldzug nach Frankreich Teil 1

Dokumentation
(Video: 52 Min)
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Ein Feldzug nach Frankreich - Teil 2
(Video: 53 Min)

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Der seltsame Sieg – Hitlers Blitzkrieg 1940 - Teil 1:
Der Fall "Gelb"

Dokumentation
(Video: 44 Min)
YouTube
Der seltsame Sieg – Hitlers Blitzkrieg 1940 - Teil 2:
Der Sichelschnitt

(Video: 44 Min)
YouTube
Der seltsame Sieg – Hitlers Blitzkrieg 1940 - Teil 3:
Der Weg nach Dünkirchen

(Video: 44 Min)
YouTube
Der seltsame Sieg – Hitlers Blitzkrieg 1940 - Teil 4:
Waffenstillstand

(Video: 44 Min)

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1940: Der Feldzug im Westen - Teil 1
Der Westfeldzug aus der Sicht der deutschen Kriegsberichterstattung
(Video: 65 Min)
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Der Feldzug im Westen - Teil 2
(Video: 69 Min)

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Angriff auf den Westen
- Als Hitler beinahe den Krieg gewann -

* Dokumentation *
(Video: 41 Min)



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The Train (Der Zug)
Kriegsfilm aus dem Jahr 1964
mit Burt Lancaster
(Video: englisch 133 Min)

Der Zug (1964)
Der Zug ist ein 1964 in schwarz-weiß gedrehter, US-amerikanisch-französisch-italienischer Kriegsfilm von John Frankenheimer (Regie). Der Film schildert die Bemühungen von Mitgliedern der Résistance, einen mit entwendeten französischen Kunstwerken beladenen Zug der deutschen Wehrmacht aufzuhalten.

Résistance
Die Résistance ist der Sammelbegriff für die französischen und belgischen Widerstandsbewegungen während des Zweiten Weltkriegs.



* Sowjetunion: Überfall auf Finnland *

Sowjetisch-Finnischer Krieg (Winterkrieg)
- 1939/1940 -
Mannerheim-Linie
Die Mannerheim-Linie (finn. Mannerheim-linja) war im Winterkrieg
1939/40 (Überfall der Sowjetunion auf Finnland) eine finnische
Verteidigungslinie zwischen dem Ladogasee und dem Finnischen
Meerbusen quer über die Karelische Landenge.
Schlacht von Suomussalmi
Die Schlacht von Suomussalmi fand im Winterkrieg zwischen Finnland und
der Sowjetunion vom 7. Dezember 1939 bis zum 8. Januar 1940 bei Suomussalmi
statt. Die Rote Armee stellte mit der 163. Schützendivision und der
44. Motorisierten Schützendivision rund 36.000 Soldaten ins Feld.
Die finnischen Kräfte mit einer Maximalstärke von rund 11.500 Soldaten
zerschlugen die beiden sowjetischen Formationen und verhinderten so den
Versuch, Finnlands Verkehrsverbindungen nach Schweden abzuschneiden.
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Schlachtfelder des 2.Weltkriegs - Der Winterkrieg 1939/1940
Sowjetunion gegen Finnland
(Video: 50 Minuten)
Carl Gustaf Emil Mannerheim
(1867 - 1951)
war ein finnischer Militär und Staatsmann.


* Deutsches Reich versus Großbritannien *
- Luftkrieg 1940/1941 -
("Luftschlacht um England")


Karte des Vereinigten Königreichs
Großbritannien und Nordirland

Luftschlacht um England (Battle of Britain)
Die Luftschlacht um England war der Versuch der deutschen
Luftwaffe, im Zweiten Weltkrieg zwischen Sommer 1940 und
Anfang 1941 mit Bombeneinsätzen gegen das britische Militär
und Angriffen gegen britische Städte die Kapitulation
Großbritanniens zu erzwingen oder wenigstens die Invasion
der Insel vorzubereiten.

The Blitz
Als Hitler den Bombenkrieg nach England trug

Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT und N24 - 24.08.2010

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Das Jahrhundert der Kriege 11/26:
Großbritannien auf einsamem Posten 1940 - 1941

Dokumentation
(Video: 52 Min)

Supermarine Spitfire
Die Supermarine Spitfire war ein Jagdflugzeug aus britischer
Produktion. Der Tiefdecker wurde vor allem während des Zweiten
Weltkrieges von der Royal Air Force und vielen alliierten
Luftstreitkräften an allen Fronten eingesetzt. Die gute
Wendigkeit des bei Supermarine Aviation Works (Vickers),
Ltd. ursprünglich unter dem Chefkonstrukteur Reginald J.
Mitchell und seinen Nachfolgern entwickelten Flugzeugs
machte es bei den Piloten sehr beliebt. Bei Supermarine
und deren Lizenznehmern wurden mehr als 20.300 Spitfires
aller Varianten gebaut.

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Story of the "Spitfire"
Englischer Kriegsfilm aus dem Jahr ??? ... ???
(Video: englisch 112 Min)

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Flügel aus Stahl - Spitfire
Luftkrieg über England

Dokumentation
(Video: 54 Min)

YouTube
The Supermarine Spitfire Fighter Planes
Dokumentation
(Video: englisch 43 Min)

YouTube
Story Of The Spitfire
Dokumentation
(Video: englisch 56 Min)

YouTube
Battlefield S1/E2 - The Battle of Britain
Dokumentation
(Video: englisch 114 Min)

YouTube
Why We Fight - Part 4: The Battle of Britain
Dokumentation
(Video: englisch 53 Min)

YouTube
FRONTLINE WW II: Germany versus Britain (1940)
Dokumentation
(Video: englisch 50 Min)

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1939 - Lied - Luftwaffe - Bomben auf Engeland

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Die Windsors - Im Krieg
Das englische Königshaus im 2. Weltkrieg
Spiegel Geschichte - Dokumentation
(Video: 44 Min)

YouTube
Angriff auf den Westen
- Als Hitler beinahe den Krieg gewann -

* Dokumentation *
(Video: 41 Min)


We all need more than a drink
* Not War ! *

YouTube
* Have a drink! *
Florrie Forde
Down At The Old Bull And Bush
*** Have some more drinks! ***



Die Bombardierung von London (The London Blitz)
- Zeitraum: 7. September 1940 bis 16. Mai 1941 -

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* Vintage Hit *
The Lambeth Walk
Die Bilder zeigen London vor der Bombardierung.

Luftangriffe auf London und andere britische Städte (The Blitz)
Als The Blitz werden im englischen Sprachgebrauch die
Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Großbritannien
während der Luftschlacht um England bezeichnet,
insbesondere die auf London, die die britische
Regierung zur Aufgabe ihres Widerstandes bewegen sollten.

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London's Biggest Blitz (1941)
Filmausschnitt von der British Pathé
(Video: englisch 2 Min 51 Sek)

YouTube
Black Saturday - The bombing of London's docks
A short documentary about the devastating
bombing of London's docks
Video: englisch 6 Min

YouTube
The Blitz: London's Longest Night
(9. Dezember 1940)
- Teil 1 -

Dokumentation mit Spielzzenen
und Augenzeugenberichten
(Video: englisch 45 Min)
YouTube
The Blitz: London's Longest Night
- Teil 2 -

(Video: englisch 40 Min)

YouTube
London 1942
Dokumentation
(Video: englisch 13 Min)

Wo schlugen die deutschen Bomben in London ein?
Interaktive Grafik der Universität Portsmouth

YouTube
* London Today *
Hop-on-Hop-off London Sightseeing Bus tour
(Video: 55 Min)

Die Bombardierung von Coventry
(The Coventry Blitz)


Luftangriffe auf Coventry
Die Luftangriffe auf Coventry, im Englischen oft
auch als Coventry Blitz – vom Begriff Blitzkrieg
abgeleitet – bezeichnet, waren eine Reihe von
Bombenangriffen der deutschen Luftwaffe auf die
englische Stadt Coventry. Der folgenreichste dieser
Angriffe erfolgte am Abend und in der Nacht des 14.
November 1940, wenige Tage nach der Einstellung
der Tagangriffe auf London während des Blitz.

Coventry 1940: Eine Stadt wird vernichtet
Wendepunkt im Luftkrieg:
Vor 70 Jahren verwandelten deutsche Bomber
das englische Coventry in ein Flammenmeer.
Verfasser: Klaus A. Maier
(Der Beitrag hat 4 Seiten. Diese
lassen sich einzeln anklicken!)
ZEIT ONLINE - 23. Mai 2017

YouTube
Blitz - The Bombing of Coventry - November 1940
Dokumentation mit Spielszenen
und Augenzeugenberichten
Video: englisch 58 Min)

Baedeker Bombardierung
(Baedeker Blitz/Baedeker Bombing/Baedeker Raids)
Bath - Canterbury - Exeter - Norwich - York


Baedeker Blitz
(auch Baedeker bombing oder Baedeker raids;
dt. Baedeker-Angriffe) ist die im englischen
Sprachraum verwendete Bezeichnung für im Zweiten
Weltkrieg durchgeführte Vergeltungsangriffe der
deutschen Luftwaffe. Nach dem Luftangriff der Royal
Air Force auf das historische Stadtzentrum von Lübeck
in der Nacht vom 28. auf den 29. März 1942 und dem
"Viertagebombardement" Rostocks vom 23. bis 27. April
1942 erfolgten deutsche Angriffe auf kulturell
bedeutende Städte Englands.

Baedeker-Reiseführer
Als Baedeker wird ein Reiseführer für Reiseziele im
In- und Ausland bezeichnet. Er erschien erstmals 1832
in dem vom Namensgeber Karl Baedeker 1827 gegründeten
Verlag in Koblenz, der ab 1872 in Leipzig und ab 1956
in Freiburg im Breisgau arbeitete. Seit 1997 gehört
der Verlag zur MairDumont-Gruppe mit Sitz in Ostfildern.

YouTube
York Blitz 1942 Baedeker Raid
Dokumentation mit Augenzeugenberichten
(Video: englisch 28 Min)

YouTube
The City Of Exe - Exeter (1935)
Exeter in Devon
Filmausschnitt von Britsh Pathé
(Video: englisch 2 Min 17 Sec)

YouTube
Exeter Blitz
(Video: englisch 6 Min 36 Sek)

YouTube
* Photo Album *
I Love Exeter - Part 1
YouTube
I Love Exeter - Part 2

YouTube
* Exeter Today *
Exeter Pride 2016
(Video: 15 Min)

YouTube
Tarka Line by InterCity 125 HST
Tarka Tourer Exeter St Davids to Barnstaple

(Video: 58 Min)


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British Grenadiers March
With lyrics!
The British Grenadiers is a marching song for the grenadier units of the British military, the tune of which dates from the 17th century. It is the Regimental Quick March of the Corps of Royal Engineers, Grenadier Guards, the Honourable Artillery Company and the Royal Regiment of Fusiliers. It is also an authorised march of The Royal Gibraltar Regiment, The Royal Regiment of Canadian Artillery, The Canadian Grenadier Guards, The Royal Regiment of Canada, The Princess Louise Fusiliers, and The 5th Canadian Mounted Rifles.

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Scotland The Brave ~ Pipes & Drums


4. Iwan der Schreckliche - Adolf Hitler - Josef Stalin

4.1. Iwan der Schreckliche


Iwan der Schreckliche
Wikipedia-Info

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Iwan der Schreckliche
Teil 1
Sowjetischer Spielfilm
(Video: russisch 95 Min)
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Iwan der Schreckliche
Teil 2
(Video: russisch 82 Min)

4.2. Adolf Hitler

* Widerstand gegen Hitler *
Dokumentationen und Spielfilme
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Adolf Hitler
Wikipedia-Info

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Hitler und Stalin - Porträt einer Feindschaft
(Video: 88 Minuten)

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Der große Diktator (The Great Dictator)
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1940
mit Charlie Chaplin, Paulette Goddard u.a.
Drehbuch und Regie: Charlie Chaplin
(Video - englische Fassung: 125 Minuten)

Adolf Hitler: Teufel, Dämon oder schwer misshandeltes Kind?
Verfasser: Michael Grandt

Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg (I) – Asozial oder guter Kamerad?
War Hitler tatsächlich ein asozialer, menschenscheuer Sonderling?
Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg (II) – Tapfer oder feige?
Hitlers Fronteinsätze als Meldegänger und seine Verwundungen.
Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg (III) – "Nur" Gefreiter?
Hitlers Auszeichnungen und Beförderungen
Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg (IV) – im Urteil der Vorgesetzten
Wie beurteilten Hitlers unmittelbare Vorgesetzte seine Fähigkeiten?
Verfasser aller vier Teile: Michael Grandt

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Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General
Teil 1: An der Front

Dokumentation
(Video: 44 Min)

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Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General
Teil 2: Der totale Krieg

Dokumentation
(Video: 44 Min)

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Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General
Teil 3: Der Putsch

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Der letzte Zeuge
"Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter"
Verfasser: Rochus Misch
(PDF-Dokument: 346 Seiten)

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Geheimnisse des Dritten Reichs
- Hitler und das Geld -

(Video: 44 Min)

Hitlerputsch
Durch den Hitlerputsch (auch genannt: Hitler-Ludendorff-Putsch,
Bürgerbräu-Putsch, Marsch auf die Feldherrnhalle) versuchten
Adolf Hitler, Erich Ludendorff und weitere Putschisten am 8.
und 9. November 1923 in der bayerischen Landeshauptstadt
München, die Regierungsmacht an sich zu reißen.

Neues 8 Uhr Blatt vom 9. November 1923
Titelblatt-Schlagzeile: Hitler geflohen, Ludendorff vor der Gefangennahme.
Österreichische Nationalbibliothek
ANNO Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften
Hinweis: Mit dem oben rechts befindlichen Schieber
läßt sich die Zeitungsseite vergrößern!

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Hitlers erste Machtergreifung
Zur Frühgeschichte der NSDAP 1919 - 1923

Dokumentation
(Video: 56 Min)

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Hitler und Ludendorff
Der Gefreite und der General - Der Putsch

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Die Machtergreifung 1933/1934 - ZDF History
Teil 1 - Das Komplott
(Video: 43 Min)
Teil 2 - Der Reichtagsbrand
(Video: 43 Min)
Teil 3 - Der Machtkampf
Hitler und Reichswehr versus SA (Ernst Röhm)

(Video: 43 Min)

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Hitler - Aufstieg des Bösen
Der in den USA und Kanada produzierte Film schildert den Aufstieg
Adolf Hitlers von seiner Kindheit und Jugend in Österreich, seinen
Erfahrungen im 1. Weltkrieg, über die Anfänge der NSDAP, den geschei-
terten Putsch im Jahr 1923, bis hin zur Machtergreifung im Jahr 1933.
(Video: 176 Min)

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Hitler - Eine Karriere
Dokumentation
Dieser Film entstand nach dem Buch "Hitler" von Joachim C. Fest.
(Video: 150 Min)

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Die Geheimnisse des Adolf Hitler
ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Der Sieg des Glaubens
Film über den Reichsparteitag der NSDAP 1933 in Nürnberg
Regie: Leni Riefenstahl
Kamera: Sepp Allgeier u.a.
Der Film enthält Ausschnitte aus deutschen Wochenschauenn.
(Video: 61 Minuten)

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Triumph des Willens
Film über den Reichsparteitag der NSDAP
in Nürnberg vom 5. bis 10. September 1934
Auftraggeber: Adolf Hitler
Regie und Produzent: Leni Riefenstahl
Kamera: Sepp Allgeier (Bildleitung) und 18 weitere Kameramänner
Der Film enthält einen kurzen englischsprachigen
Vorspann, danach deutsche Fassung.
(Video: 110 Minuten)

Triumph des Willens (Film)
Wikipedia-Info

No YouTube
20. April 1939
Adolf Hitlers 50. Geburtstag

Truppenparade in Berlin
(Video: 54 Min)

Daily Motion
Adolf Hitlers 50. Geburtstag
Parade der drei Waffengattungen der Wehrmmacht
am 20. April 1939 in Berlin
(Video: 18 Min)

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Arbeit und Leben im Dritten Reich
Bochum im Dritten Reich: Einen Einblick in den Lebens- und Arbeitsalltag
bietet diese Dokumentation mit selten gezeigtem Archivmaterial. Hier nur
ein paar Stichworte: "Kanonen statt Butter", 1. Mai, die Zerschlagung der
Gewerkschaften, Hitler zu Besuch in den Stahlschmieden des Ruhrgebiets,
Zwangsarbeiter, Judenverfolgung und Holocaust, die Rolle der Gestapo.
(Video: 40 Min)

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Das Hitler Tonband
Dokumentation
(Video: 50 Min)

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Speer und ER - Teil 1
(Albert Speer und Adolf Hitler)
Doku mit Spielszenen
(Video: 90 Min)
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Speer und ER - Teil 2
(Video: 90 Min)
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Speer und ER - Teil 3
(Video: 89 Min)

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Speers Täuschung - Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Die Gauleiter des Dritten Reiches - Hitlers politische Generäle
Dokumentation
(Video: 46 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 712 vom 26. April 1944
Inhalt der Deutschen Wochenschau:

01. Reichsfeier der NSDAP in der Staatsoper Berlin am Vorabend von Hitlers 55. Geburtstag, 10.04.1944:
Konzert mit Beethovens "Eroica" unter der Leitung von Hans Knappertsbusch. Josef Goebbels hält die Festansprache (Orig.-Ton): "Wenn wir uns ein ganzes Jahr in unserem Fleiß und in unserer Tapferkeit zum Werke des Führers bekennen, dann wollen wir uns an seinem Geburtstag einmal auch mit Worten, die aus der Tiefe unserer Herzen kommen, zu seiner Person bekennen dürfen. Wünschen wollen wir ihm Gesundheit und Kraft und vor allem eine gesegnete Hand. Wissen soll er zu jeder Stunde, daß er sich auf sein Volk verlassen kann. Auch in diesem Kampfe auf Leben und Tod ist und bleibt er uns das, was er uns immer war, unser Hitler."
02. "Führers-Geburtstag" in Berlin, 20. April 1944:
Ein Hitlerjunge zieht eine Hakenkreuzfahne auf. Das Wachregiment zieht durch das Brandenburger Tor unter den Linden entlang. Transparent: "Unser Glaube an den Führer ist der Glaube an den Sieg!" Beiderseits der Straße ziehen Berliner mit. Hakenkreuzfähnchen werden angebracht, u.a. in einer Kohlenhandlung in Ruinen und zwischen Trümmern. Eine Frau stellt auf einen Trümmerberg das Schild: "Unsere Mauern brachen - unsere Herzen nicht!" auf. Provisorischer Zeitungskiosk. Berliner Abendausgabe: "Mit Adolf Hitler zum Sieg." Auf Balkons werden Fahnen angebracht. Eintragung in die Gratulationslisten in der Reichskanzlei. Darunter ein Eintrag in Kinderschrift: "Lieber Onkel Hitler ich gratuliere." Transparente in den Ruinen: "Die Kriegsstadt Berlin grüßt den Führer", "Wir grüßen den ersten Arbeiter Deutschlands, Adolf Hitler!" und "Führer befiehl - wir folgen!"
03. Geburtstagsgratulation für Hitler, Deutsches Reich, 20.04.1944:
Hitlers Wagentross hält auf der Autobahn. Gratulation durch Reichsmarschall Hermann Göring. Anwesend auch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Großadmiral Karl Dönitz, Generaloberst Kurt Zeitzler, Generaloberst Heinz Guderian, Dipl.-Ing. Karl Otto Saur. Hitler im Gespräch mit Soldaten. Besichtigung neuer Panzer. In Hitlers Begleitung befinden sich Ferdinand Porsche, Heinrich Himmler und SS-Gruppenführer Hermann Fegelein.
04. Rückzug deutscher Truppen im Süden der Ostfront, 1944:
Trickkarte. Infanterie beim Marsch. LKW im Schlamm. Flüchtlingstreck bessarabischer Zivilisten begleitet sie. Abtransport des Kriegsmaterials mit der Eisenbahn. Eine Nachhut-Kompanie verläßt eine geräumte Ortschaft. Starke Brände. Pioniere sprengen Fabrikanlagen und Schornsteine. Lkws auf verschlammten Landstraßen. Tiger-Panzer mit aufgesessener Infanterie gehen vor. Luftwaffe beim Abwurf von Verpflegungsfallschirmen. Panzergefecht. Artillerie im Beschuß auf ein sowjetisches Dorf. Grenadiere laufen durch eroberte Schützengräben und dringen in die Ortschaft ein. Brennende Fahrzeuge. Fernsprechtrupp verlegt in dem eroberten Dorf eine Leitung. Soldaten legen Fallschirme abgeworfener Versorgungsbomben zusammen. Zigarettenpause.
05. Luftkrieg über Deutschland, 1944:
Kondensstreifen am Himmel. Ein Vorpostenboot meldet am 11.02.44 per Funkspruch einen feindlichen Bomberpulk: "Feindliche Flugzeuge in Quadrat BQ." Einbau einer Kamera in ein Jagdflugzeug. Piloten mit Krückstock steigt in seine Me 109. Amerikaner (Georg J. Parker). FW 190 im Tiefflug. Jagdflieger kehren in ihren Einsatzhafen zurück. Ein Jagdflieger berichtet dem Bodenpersonal: "Also, die Abwehr war ganz toll heute. Sie schossen wieder aus allen Knopflöchern, aber wir brachen dann durch und ich griff erst von links an, kam gut zu Schuss; zwei Motoren kokelten; ich kam dann nochmals hoch und's hat dann prima hingehaun. Rrrrum, da brannte der, da flogen Teile, Einzelteile mir entgegen, und dann sprangen vier Mann 'raus und da ging sie brennend nach unten." Jagdflieger erhalten das EK I.
06. Luftkampf über Süddeutschland, 1944:
Anflug eines feindlichen Bomberverbandes nach Süddeutschland. Arbeit auf dem Gefechtsstand (Orig.-Ton). Kondensstreifen. Schwere Flakartillerie in Oberitalien. Notlandung eines Liberator-Bombers auf einem deutschen Flugplatz. Noseart: "Sunshine". Die zehnköpfige Besatzung steigt aus. Flakabwehr in den Alpen. Me 109 im Anflug. Luftkampf gegen Bomber. Abschüsse (aufgenommen mit der Bordkamera). Feldwebel Kappstein im Luftkampf. Heranfliegen bis auf Rammnähe.
(Video: 21 Min)

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Hitlers letztes Jahr - Teil 1
Von der Landung der westlichen Allierten
in der Normandie bis zur Ardennenoffensive
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Hitlers letztes Jahr - Teil 2
Von der Sowjet-Großoffensive im Weichselbogen
bis zur deutschen Kapitulation
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Der letzte Akt
Deutscher Kriegsfilm aus dem Jahr 1955
Endzeitstimmung im Führerbunker
(Video: 116 Min)

YouTube
Hitler - Die letzten 10 Tage
Mit Alec Guiness als Hitler
20. April 1945, der 56. Geburtstag Adolf Hitlers:
Die Sowjetarmee ist im Begriff, Berlin zu erobern.
Die Lage im Führerbunker spitzt sich zu. Doch
Hitler denkt nicht an Aufgabe. Er plant für Armeen
und Divisionen, die gar nicht mehr existieren.
Die letzten 10 Tage seines Lebens haben begonnen
und die letzten 18 Tage des Dritten Reiches.
Eine auf dokumentarische Aufzeichnungen gestützte
Version der letzten Tage Hitlers und seines Stabes
im Führerhauptquartier in Berlin.
(Video: 141 Min)

YouTube
Der Untergang
Mit Bruno Ganz als Hitler
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2004
mit einem Vorwort von Traudl Junge,
der ehemaligen Sekretärin von Adolf Hitler
Darsteller: Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara (Traudl Junge),
Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Juliane Köhler, Heino Ferch,
Matthias Habich, Thomas Kretschmann, Michael Mendl u.a.
Regie: Oliver Hirschbiegel * Kamera: Rainer Klausmann
Drehbuch und Produktion: Bernd Eichinger
Musik: Stephan Zacharias
(Video: deutsche Fassung 187 Min)
- mit englischen Untertiteln -

Der Untergang (Film)
Wikipedia-Info

YouTube
Hitlers Sekretärin- Traudl Junge im Interview
Dokumentation
Traudl Junge war von Herbst 1942 bis zum Zusammenbruch
der Naziherrschaft die Privatsekretärin Adolf Hitlers.
Sie arbeitete mit ihm in der Wolfsschanze, am Obersalzberg,
im Sonderzug und zuletzt im Führerbunker der eingekesselten
Hauptstadt. Sie war es auch, der Hitler sein Testament
diktierte. In diesem Film spricht Frau Junge erstmals
über ihr Leben. André Heller ist es durch Vermittlung
der Autorin Melissa Müller im Frühjahr 2001 gelungen,
Traudl Junge zu bewegen, ihm ihre einzigartigen Erinnerungen,
aber auch Verstörungen und Selbstreflexionen anzuvertrauen.
(Video: 86 Min)

YouTube
In Berlin
Hitlers Tod
Die Kapitulation

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Erlasse, Verordnungen, Befehle und Weisungen
des Führers und Reichskanzlers des "Dritten Reichs"

documentArchiv.de

* Widerstand gegen Hitler *
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4.3. Josef Stalin

Josef Stalin
Wikipedia-Info

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Hitler und Stalin - Porträt einer Feindschaft
(Video: 88 Minuten)

Überfall auf die Bank von Tiflis - 1907
Stalin als Bankräuber
Wikipedia-Info

YouTube
Stalin
US-amerikanischer halbdokumentarischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1992
mit Robert Duvall (Stalin), Maximilian Schell (Lenin) u.a.
Der Film spielt im Zeitraum von 1917 bis 1953.
(Video - englische Fassung: 172 Min)

YouTube
Die großen Diktatoren - Stalin
(Video: 43 Min)

YouTube
Stalin - Der Kriegsherr
(Video: 43 Min)

YouTube
1941 - Stalins Krieg (Teil 1)
Dokumentation - Spiegel Geschichte
(Video: 45 Min)
YouTube
1941 - Stalins Krieg (Teil 2)
(Video: 45 Min)

YouTube
Stalin - Supermacht Sowjetunion
(Video: 43 Min)

Stalins Beiträge zur marxistisch-leninistischen
Militärtheorie und -politik 1918 -1940

Teil 1 und 2
Verfasser: Ulrich Huar

Stalins (ältester) Sohn fühlte sich verstoßen
Zeugenbericht über Jakob Dschugaschwilis Aufenthalt
und Ende im KZ Sachsenhausen
Verfasser: Peter Cushing
Veröffentlicht am 25.03.1968 in DER SPIEGEL 13/1968

YouTube
Molotow - Der Mann hinter Stalin
Dokumentation
(Video: 88 Min)


5. Stalinistischer Terror und Schauprozesse

Stalinsche Säuberungen
Stalinsche Säuberungen ist die Bezeichnung für eine Periode
der sowjetischen Geschichte während der Herrschaft von Josef
Stalin, die durch massive Verfolgung und Tötung von aus
stalinistischer Sicht politisch "unzuverlässigen" und
oppositionellen Personen gekennzeichnet war. Die Gesamtzahl
der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer
zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von
mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit
über 20 Millionen.
Der Große Terror
– auch als Große Säuberung bezeichnet –,
war eine von Herbst 1936 bis Ende 1938 dauernde
umfangreiche Verfolgungskampagne in der Sowjetunion,
die auch Offiziere der Roten Armee betraf.
Er wird uns alle abschlachten
Stalins Große Säuberung
Verfasser: Robert Conquest
DER SPIEGEL 7/1971
Hotel Lux, Moskau
Nachts kamen Stalins Häscher
DER SPIEGEL 42/1978


Flagge des nationalsozialistischen Deutschen Reichs       Flagge der Sowjetunion
6. Deutsch-Sowjetische Verträge

Friedensvertrag von Brest-Litowsk (3. März 1918)
Volltext des Friedensvertrages von Brest-Litowsk
Vertrag von Rapallo (16. April 1922)
Deutsch-Sowjetischer Wirtschaftsvertrag (19. August 1939)
Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt (1939)
(Ribbentrop-Molotow-Pakt)
Der deutsch-sowjetische Nichtangriffsvertrag mit geheimem Zusatzprotokoll
vom 23. August 1939 (Wortlaut)


Flagge Japans       Flagge der Sowjetunion
7. Japanisch-sowjetisches Verhältnis, insbesondere
der Japanisch-Sowjetische Nichtangriffspakt


Russisch-Japanischer Krieg (1904/1905)


Der japanische Admiral Togo Heihachiro

Das Foto gilt gemäß Artikel 23 des alten japanischen Urheberrechtsgesetzes
in Verbindung mit Artikel 2 der Ergänzungsbestimmungen zum japanischen
Urheberrechtsgesetz als gemeinfrei.
Bildquelle: Wikipedia
Togo Heihachiro
(1848 - 1934)
Japanischer Admiral
Seesieg in der Schlacht von Tsushima
am 27./28. Mai 1905 (Zerstörung der russischen Ostseeflotte)

Soldaten der Mongolischen Volksarmee 1939 auf Seiten der Sowjetunion am Chalchin Gol
Soldaten der Mongolischen Volksarmee 1939 auf Seiten der Sowjetunion am Chalchin Gol
Quelle: Wikipedia
Fotograf: unbekannt
Veröffentlichungsbefugnis: Da der Urheber unbekannt ist, liegt sowohl nach russischem als auch deutschem Recht Gemeinfreiheit vor.

Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt (1938/1939)
unter anderem mit der Schlacht
am Chalchin Gol (Nomonhan-Zwischenfall)

Japanisch-Sowjetischer Neutralitätspakt (Nichtangriffspakt) - 13. April 1941 -
Wortlaut des japanisch-sowjetischen Neutralitätspaktes (englische Übersetzung)

Krieg gegen Japan: Die letzte Schlacht
Überblick von 1905 bis 1945
Verfasser: Ilja Kramnik (bei RIA Novosti)
Erstveröffentlichung: 11.08.2010

Operation Auguststurm
(Mandschurische Strategische Offensive Operation)
Sowjetischer Überfall auf japanisch kontrollierte Gebiete
(August/September 1945)

YouTube
Soviet Storm: WW2 in the East - War against Japan
(Video: englische Fassung 43 Min)

Japan - Kurilen Inselgruppe - Südsachalin (ehemalige Präfektur Karafuto)
Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg mußte Japan im Norden
die Kurilen-Inseln und Südsachalin an die Sowjetunion abtreten.
Es geht unter anderem um die Rückgabe der Süd-Kurilen
Erstveröffentlichung am 15.12.1969 in DER SPIEGEL 51/1969

Kurilenkonflikt
Wikipedia-Info



8. Spionage im Zweiten Weltkrieg

8.1. Spione auf Seiten der Sowjetunion

Spionage im 2. Weltkrieg
Stalins Mann in der Gestapo
Richard Sorge
(1895 - 1944)
Richard Sorge war ein sowjetischer Kommunist russisch-deutscher Abstammung. Er
war während des Zweiten Weltkriegs als Journalist und Spion für die Sowjetunion
in Japan tätig. Sein Pseudonym lautete R. Sonter, sein GRU-Deckname „Ramsay“.
Rudolf Rößler (auch: Rudolf Rössler)
(1897 - 1958)
betrieb eine Nachrichtenagentur (Deckname "Lucy").
Er leitete während des Zweiten Weltkrieges geheime Informationen an
die Sowjetunion und den Schweizer Nachrichtendienst (Bureau Ha) weiter.
Zweiter Weltkrieg - Spionage
Zehn kleine Negerlein

Am 1. Juli 1943 setzte Hitler im Führerhauptquartier bei Rastenburg(Ostpreußen)
den Termin für das Unternehmen "Zitadelle" - die Sommeroffensive in der Mitte
der Ostfront - auf den 5. Juli fest. Am 2. Juli 1943 rief Generalleutnant
Nikita Chruschtschow in einer Blockhütte bei dem Dorf Sorinskoje Dwory unweit
von Kursk die Kommandeure der Woronesch-Front zusammen und verkündete:
"Die Faschisten greifen zwischen dem 3. und dem 5. Juli an. Das ist keine
Vermutung ... Wir wissen es."


8.2. Spione auf Seiten des Deutschen Reiches

Die Abteilung "Fremde Heere Ost"
Leitung von 1942 bis 1945 durch Reinhard Gehlen
Reinhard Gehlen
(1902 - 1979)
Wilhelm Canaris
(1887 - 1945)
war ein deutscher Admiral und während der Zeit des Nationalsozialismus
von 1935 bis 1944 Leiter des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht.
Canaris - Deutscher Spielfilm
Canaris ist eine deutsche Filmbiographie aus dem Jahr 1954,
in deren Mittelpunkt Admiral Wilhelm Canaris,
der Leiter des deutschen Militär-Geheimdienstes
während des Zweiten Weltkriegs, steht.


8.3. Filme zum Thema Kriegsspionage

YouTube
Spy Sorge - idealistischer Spion
Spielfilm aus dem Jahr 2003
1933 kommt der Deutsche Richard Sorge als Journalist
getarnt nach Japan, um dort für die Sowjetunion zu
spionieren. Durch gute Kontakte schafft er es sogar,
bis zum japanischen Premierminister vorzudringen.
Jahrelang läuft alles glatt, doch dann gerät er
über einen Kontaktmann ins Visier des japanischen
Geheimdienstes. Als er 1941 zusammen mit seinem
Mitarbeiter verhaftet wird, hofft er auf sowjetische
Hilfe. Doch Moskau meldet sich nicht.
- Video: 169 Minuten (!) -

YouTube
Canaris
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1954
mit O.E. Hasse (Wilhelm Canaris), Adrian Hoven,
Barbara Rütting, Martin Held (Reinhard Heydrich),
Peter Mosbacher, Charles Regnier, Alice Treff,
Josef Offenbach u.a.
Regie: Alfred Weidenmann
(Video: 107 Minuten)

YouTube
Canaris
Hitlers Krieger - Wilhelm Franz Canaris - Der Verschwörer
Dokumentation über Hitler's Abwehrchef
(Video: 42 Minuten)

YouTube     Wikipedia
Verräter
Deutscher Spielfilm (Spionage) aus dem Jahr 1936
mit Willy Birgel, Lida Baarova, Irene von
Meyendorff, Theodor Loos, Rudolf Fernau,
Herbert A.E. Böhme, Heinz Welzel, Paul
Dahlke, Volker von Collande u.a.
Regie: Karl Ritter
(Video: 86 Minuten)


Schild: Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Andreas Preuß
Quelle: Andreas Preuß  *  Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Feind hört mit
war eine innenpolitische Kampagne im Deutschen Reich
vom 1. September 1939 bis Ende des Zweiten Weltkrieges
zur Abwehr von Spionage und Sabotage.

YouTube     Wikipedia
Achtung - Feind hört mit!
Deutscher Spielfilm (Spionage) aus dem Jahr 1940
mit René Deltgen, Kirsten Heiberg, Lotte Koch,
Michael Bohnen, Rolf Weih, Christian Kayßler
(auch: Kayssler), Josef Sieber, Karl Dannemann,
Ernst Waldow, Lola Müthel, Erich Ponto,
Elsa Wagner u.a.
Regie: Arthur Maria Rabenalt
(Video: 88 Minuten)

YouTube
Psst - Feind hört mit!
Vorsicht bei Gesprächen - Der Spion im Zug

Deutscher Kurzfilm aus dem Jahr 1940
mit Brigitte Mira (die Frau mit dem Hündchen)
- Video: 6 Min 2 Sek -

YouTube
Psst - Feind hört mit!
Vorsicht bei Gesprächen - Der schwatzhafte Cafégast

Deutscher Kurzfilm
mit Karl Schönböck (als schwatzhafter Cafébesucher)
- Video: 55 Sek -

YouTube
Rommel ruft Kairo
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1958
(Video: 98 Min)

YouTube
Sherlock Holmes im Krieg
Sherlock Holmes - Die Stimme des Terrors
Britischer Serienfilm aus dem Jahr 1942
Darsteller: Basil Rathbone (Sherlock Holmes),
Nigel Bruce (Dr. Watson) u.a.
(Video: 62 Min)

YouTube
Sherlock Holmes im Krieg
Sherlock Holmes - Die Geheimwaffe
Britischer Serienfilm aus dem Jahr 1943
Darsteller: Basil Rathbone (Sherlock Holmes),
Nigel Bruce (Dr. Watson) u.a.
(Video: 57 Min)

YouTube
Music from various James Bond films
Keith Lockhart conducts BBC Concert Orchestra performing music from various James Bond films - composed & arranged by (the late) John Barry and David Arnold - inside the Royal Albert Hall during Film Music Prom 2011


9. Pharmazeutische Waffen im Zweiten Weltkrieg

N-Methylamphetamin ("Pervitin"-Tabletten)
Methamphetamin wurde 1938 unter der Marke Pervitin
von den Temmler-Werken in den Handel gebracht.
Insbesondere während der sogenannten Blitzkriege gegen Polen und Frankreich 1939/40
fand Methamphetamin millionenfache Verwendung. In der Zeit von April bis Juni 1940
bezogen Wehrmacht und Luftwaffe mehr als 35 Millionen Tabletten Pervitin.

Berauscht in die Schlacht
Drogen und Alkohol bei der Wehrmacht: Im Namen der Volksgesundheit predigten
die Nazis Abstinenz, für den Endsieg aber war ihnen jedes Mittel recht.
Verfasser: Andreas Ulrich
Veröffentlicht am 30.03.2005 in DER SPIEGEL 2/2005

Pharmazeutische Waffen – Amphetamine im Krieg
Während 1941 Amphetamine für die Zivilbevölkerung in Deutschland wegen der hohen Suchtgefahr unter
die strengen Auflagen des Opiumgesetzes gestellt wurden, waren sie im Zweiten Weltkrieg und darüber
hinaus in vielen Armeen ein wichtiger Bestandteil von operativen Planungen und Überlebensstrategien.
Veröffentlicht am 17.02.2011 in DAMALS - Das Magazin für Geschichte

Amphetamin ("Benzedrin"-Tabletten)
wird als Arzneistoff verwendet, sowie als nicht-halluzinogenes Rauschmittel (Droge) konsumiert.

YouTube
Schlaflos im Krieg - Die pharmazeutische Waffe
(Pervitin und Benzedrin - Amphetamine)
- Video: 51 Minuten -



* Make Love - Not War *

YouTube
I Second That Emotion
Smokey Robinson & The Miracles
Das Video zeigt Bilder vom Vietnamkrieg.
(Video: 2 Min 47 Sek)

YouTube
Sweet Inspiration
The Sweet Inspirations



Flagge des nationalsozialistischen Deutschen Reichs       Flagge der Sowjetunion
10. Deutsch-Sowjetischer Krieg (1941 - 1945)
- Russlandfeldzug -

Russland - Cholm - Januar 1942: Russische Frauen bergen Tote mit Schlitten
Russland - Cholm Januar 1942 -: Russische Frauen bergen Tote mit Schlitten.
Quelle: Bundesarchiv, Bild 101I-004-3648-21A / Muck, Richard / CC-BY-SA
Fotograf: Richard Muck
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0
                                      Germany license


10.1. OKW-Kriegstagebuch, Aufsätze, Zeitungsartikel,
Soldaten-Tagebücher, Feldpostbriefe sowie professionelle
Bildberichterstattung und Amateur-Fotos zur Ostfront



Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW)

Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
(Volltext)

Kriegstagebuch des OKW der Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab)
Band II: 1. Januar bis 31. Dezember 1942
Erster Halbband
(PDF-Datei: 791 Seiten)
Kriegstagebuch des OKW der Wehrmacht
Band II: 1. Januar bis 31. Dezember 1942
Zweiter Halbband
(PDF-Datei: 689 Seiten)

Kriegstagebuch des OKW der Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab)
Band III: 1. Januar bis 31. Dezember 1943
Erster Halbband
(PDF-Datei: 742 Seiten)
Kriegstagebuch des OKW der Wehrmacht
Band III: 1. Januar bis 31. Dezember 1943
Zweiter Halbband
(PDF-Datei: 932 Seiten)

Kriegstagebuch des OKW der Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab)
Band IV: 1. Januar 1944 bis 22. Mai 1945

Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab)
Band IV: 1. Januar 1944 bis 22. Mai 1945
Erster Halbband für den Zeitraum 01.01.1944 bis 31.12.1944
(PDF-Datei: 1006 Seiten)
Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
Band IV: 1. Januar 1944 bis 22. Mai 1945
Zweiter Halbband für den Zeitraum 01.01.1945 bis 22.05.1945
(PDF-Datei: 977 Seiten)


Fotos von der Ostfront
Professionelle Bildberichterstattung und Amateurfotos

Fotofund aus dem Zweiten Weltkrieg
Das Geheimnis des fliegenden Auges

Wer war der Unbekannte, der 1942 an der
Ostfront einzigartige Fotos machte?
SPIEGEL ONLINE - 21.02.2010

Private Soldatenbilder - Urlaubsfotos aus der Hölle
Verfasser: Hans Michael Kloth und Philipp Schnee
SPIEGEL ONLINE - 25.09.2009

Fotosammlung Ostfront Teil 1
Fotos des Soldaten Lothar Gruber
1941 bis 1944
Fotosammlung Ostfront Teil 2    Fotosammlung Ostfront Teil 3

Fotos von der Wolchow-Schlacht 1942
Die Schlacht - auch als Wolchowkessel bekannt -
dauerte vom 7. Januar bis zum 30. April 1942

Fotoessay 2. Weltkrieg
Schwerpunkt der Fotosammlung ist die Ostfront
Herausgegeben von Michael Becker,
der Fotos seines Großvaters in
dieser Sammlung zusammengestellt hat.

Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht
Der Kampf um Stalingrad in einer Dokumentation von Bildern,
Fotos, Karten, Filmen, Plänen, Berichten und Beschreibungen.

Stalingrad-Fotos
Wigand Wüster als Artillerist in Stalingrad
Fotograf und Verfasser: Wigand Wüster

Fotos der Schlacht von Stalingrad


Bücher, Aufsätze und Zeitungsartikel zur Ostfront

Operative Planungen der Wehrmacht für den Krieg gegen die Sowjetunion
Verfasser: Christian Gerlach
Zum Kaukasus, zum Ural und weiter ...
Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941

Verfasser: Dietrich Eichholtz
Präventivkriegsthese ( Präventivschlagthese)
Als Präventivkriegs- oder Präventivschlagthese, auch
Präventivkriegslegende, wird die Behauptung bezeichnet,
der deutsche Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941
habe einen bevorstehenden sowjetischen Angriff auf das
Deutsche Reich verhindert. Er sei daher kein völkerrechts-
widriger Angriffskrieg, sondern ein vom Kriegsvölkerrecht
gedeckter Präventivschlag gewesen. Die Rote Armee sei
im Frühjahr und Sommer 1941 für einen Angriff aufgestellt
und dieser sei beabsichtigt gewesen.
Die Präventivkriegsthese.
Zu Ursachen und Charakter des "Unternehmens Barbarossa" 1941
Verfasser: Wigbert Benz
Überfall auf die Sowjetunion: Der Weg in den Abgrund
Moskau, Stalingrad, Kursk: Aus dem geplanten Blitzfeldzug
gegen die Sowjetunion wurde ein jahrelanger mörderischer
Krieg. So sicher Hitlers Truppen zu Anfang der Sieg schien,
so unabwendbar erscheint im Nachhinein die Niederlage.
Hätte es auch anders kommen können?
(4 Seiten)
Verfasser: Christian Hartmann
ZEIT ONLINE - 24.05.2011
Rußland im Krieg - Teil 1
Verfasser: Alexander Werth
DER SPIEGEL 26/1965
Rußland im Krieg - Teil 2
Verfasser: Alexander Werth
DER SPIEGEL 28/1965
Die Auswirkungen des "Unternehmen Barbarossa" auf die Werbung
"germanischer" Freiwilliger durch die Waffen-SS in Dänemark

Verfasser: Steffen Werther
Kriegswende Dezember 1941 und Holocaust
Verfasser: Guntram von Schenck
Wie die Rote Armee die Wehrmacht zerrieb
Als die sieggewohnte Wehrmacht am 22. Juni 1941 die Sowjetunion angriff,
erschien die Rote Armee als leichtes Opfer. Nach der Schlacht um Stalingrad
war der Nimbus der deutschen Unbesiegbarkeit endgültig zerschlagen.
Verfasser: Günther Chalupa und Friedemann Kohler/DPA
Veröffentlich am 14.03.2005 auf stern.de
Bis Chimki
Warum der deutsche Musketier nicht bis zum Kreml kam
(Acht anklickbare Seiten, um diesen Artikel vollständig zu lesen.)
Verfasser: Karl-Heinz Janßen
Veröffentlichung auf ZEIT ONLINE
Ostpolen beim Einmarsch der Wehrmacht nach dem 22. Juni 1941
Verfasser: Bogdan Musial
Erich von Manstein – ein unpolitischer Soldat?
Verfasser: Michael Schröders
Warum verlor Deutschland den 2. Weltkrieg?
Verfasser: Torsten Migge
Die 306. Rheinisch-Westfälische Infanterie-Divsion
Gründung der 306. Infanterie-Division 1940
Rußland - Donfront, November 1942 - Januar 1943
Zur Geschichte der UdSSR und der KPdSU
Teil I.2 - Der Große Vaterländische Krieg
Verfasser: Klaus Hesse, Leipzig 2012
(PDF-Datei: 558 Seiten)
In russischer Kriegsgefangenschaft
Verfasser: Friedrich Jakob Schruff
bearbeitet von Sophie Lange 1995
Menschenverluste der Wehrmacht an der "Ostfront"
Verfasser: Rüdiger Overmans
(PDF-Datei: 15 Seiten)
Der Feldzug in Russland 1941
Verfasser: Heinz Guderian
Otto Carius
(1922 - 2015) Panzerkommandant, später Apotheker
Tiger im Schlamm - Erinnerungen an den Kriegseinsatz von 1940 bis 1945
Der Feldzug gegen Rußland bis Ende November 1941
Verfasser: Albert Kesselring
Walter Model – Hitlers "Retter der Ostfront"
Kein General hat ausdauernder den Rückzug der Wehrmacht
vor der Roten Armee organisiert als Walter Model. Als
einziger Generalfeldmarschall zog er den Selbstmord
der Gefangenschaft vor.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 03.06.2013


Die Ostfront aus der Sicht der Soldaten
Feldpostbriefe und Soldaten-Tagebücher sowie Interviews

Soldaten auf deutscher Seite

Autobiographische Literatur deutscher Soldaten
Umfangreiche alphabetisch geordnete Auflistung
Soldaten (der Wehrmacht)
Protokolle vom Kämpfen,
Töten und Sterben
Verfasser: Söhnke Neitzel und Harald Welzer
Jahr: 2017
Feldpost 1939 - 1945
Museumsstiftung Post und Telekommunikation
Die Erste Reise zur Ostfront
Verfasser: Unbekannt
(PDF-Datei: 70 Seiten)
Helmut Godzik im Ostfeldzug
Berichte und Dokumente
(1941 - 1945)
zusammengestellt von seinem
Sohn Peter Godzik - 2012
(PDF-Datei: 50 Seiten)
Moskau – Rshew – Orel – Minsk
Verfasser: Werner Haupt
Mit einigen Anmerkungen, Links und Literaturangaben
ergänzt von Peter Godzik, 2011.
(PDF-Datei: 52 Seiten)
Kriegstagebuch von Fritz Heinze
(* 22.3.1904, + 02.01.1958)
Kriegstagebuch - Deringer
Verfasser: Dr. Hans Deringer
Das Brjansker Gebiet unter der
Besatzungsherrschaft der Wehrmacht 1941 - 1943

Dissertation - Verfasser: Sebastian Stopper
(PDF-Datei: 208 Seiten)
Tagebücher des Soldaten Lothar Gruber
Ostfront - September bis November 1941 sowie Januar bis Dezember 1943
Goldschätzchen, stell Dir doch einmal vor, der Krieg sei aus
Lothar Gruber, hinterlassene Fotos und Feldpost von 1941 - 1944
Erinnerungen von Friedrich Gürge
mit Erlebnissen von der Ostfront
(ab dem 6. Kapitel)
Klaus Weigle:
Der Rußlandfeldzug aus der Sicht eines Eutiner Stabsfeldwebels

(Bei dem Stabsfeldwebel handelte es sich um Ernst Winzheimer.)
Meine Frontbewährung in Russland
als Unteroffizier AOB bei der Heeresgruppe Nord

Verfasser: Werner Brähler???
(PDF-Datei: 72 Seiten)
Werner Brähler
Frontbewährung in Russland 1944 (als Neuling)
"Man stirbt nicht gern, wenn man 22 Jahre alt ist, aber ich war bereit..."
Der Krieg in Russland 1941 bis 1945 im Spiegel deutscher Feldpostbriefe
Verfasserin: Katrin Kilian
"Das Band, das uns am meisten mit der Heimat verbindet"
Feldpost und Zweiter Weltkrieg
Verfasser: Jens Murken
Feldpostbriefe in die Heimat
Feldpostkarten und Feldpostbriefe
des Diedrich Feeken aus Emden (Ostfriesland)
Herausgeber: Arbeitskreis Bunkermuseum e.V.
Rasdorfer Geschichtsblatt
Herausgeber: Verein zur Förderung der Heimat- und Kulturpflege Rasdorf e.V.
Soldatenschicksale aus dem II. Weltkrieg
Verfasserin: Christa Wiegand
Die Feldpost des Gewandhausgeigers Artur Graefe
Veröffentlichung des Gewandhausorchester Leipzig
Erlebnisse ehemaliger Kurland-Soldaten
18 Erlebnisberichte (Kurland-Kessel)
Flucht-Erlebnisbericht von Gert Brauer
1945 — Flucht von Woldenberg (Neumark) gen Westen
Willy Peter Reese
(1921 - 1944)
Schriftsteller und Soldat an der Ostfront
Erinnerungen von Kriegsteilnehmern und Kriegskindern
Portal der 57. Infanteriedivision
Tagebuch des Lehrers Werner Treins,
der 1943 bei Sewastopol verwundet wurde.

Herausgegeben von Michael Becker
Die III. Abteilung des Artillerie-Regimentes 117
(111. Infanterie-Division)

Eine Chronik für die Zeit von Mai 1943 bis zu ihrer
Vernichtung vor Sewastopol im Mai 1944, dargestellt
anhand von Feldpostbriefen des Abteilungs-Adjutanten
Oberleutnant Siegfried S. an seine Frau.
Verfasser: Jörg Gierschke
Erinnerungen an Kirischi
Geschrieben im Juli 1943 in der Waldbunkerstadt
bei Ostradnoje an der Newa.
Verfasser: Claus von Kursell
Stalingrad - Feldpost
Feldpostbriefe verschiedener Soldaten
Feldpost aus Stalingrad
Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz
Briefe von Ekkehard Johler
aus Stalingrad

Im Anhang befindet sich ein Gutachten vom 31. Januar 1972
über das Schicksal des Verschollenen Ekkehard Johler,
geb. 21.10.21.
Vermisst in Stalingrad
Das Kriegstagebuch des Funkers Heinz Meier
In: "Das Blättchen", 16. Jahrgang | Nummer 1 | 7. Januar 2013.
Einsätze des Unteroffiziers Arthur Krüger
insbesondere an der Ostfront und dort speziell in Stalingrad
von ihm selbst erzählt
"Ich lebe noch, weil Jemand nicht nachgedacht hat!"
Die Geschichte von Gunnar von Schlippe
Verfasser: Interviewt durch Tina Haustein im März 2011
Feldpostbriefe aus Küstrin (Januar/Februar 1945)
von Erich Grießhammer an seine Ehefrau
Im Kessel von Halbe
Seite 99 der Erinnerungen
von Werner Krause, Schwedt/Oder
Umfang der Erinnerungen: 164 Seiten
Das Leben eines Soldaten am Ende des 2. Weltkrieges
Interview mit Rudi Lange (* 1921)
Unser Franz
Die Lebenserinnerungen des Zöllners Hugo Wagner
(Im Inhaltsverzeichnis kann der Abschnitt
"Im Kessel von Demjansk" angeklickt werden!)
Die Stimmen meines Onkels
Feldpost von Hans Grieben
Verfasser: Martin Dieckhoff
(PDF-Datei: 166 Seiten)
Die Natur erwachte – aber es war Krieg
Erinnerungen von Paul-Kurt Dommaschk
Lausitzer Rundschau - 21.04.2005
Kriegstagebuch eines Landsers
Kriegsbericht vom Tage des Kriegsbeginns
- Evakuierung, Wehrmacht, Gefangenschaft -
bis zum Tage der Heimkehr aus
russischer Gefangenschaft
Verfasser: Rudolf Klein

Soldaten auf sowjetischer Seite

Kriegserfahrungen eines sowjetischen Veteranen
Interview mit Viktor Maximov
Chrismon.de - Mai 2015


10.2. Ostfront: Die kriegerischen Ereignisschwerpunkte
chronologisch geordnet


Deutsch-Sowjetischer Krieg (1941 - 1945)
(Russlandfeldzug)
Führererlass (Führerbefehl)
Ein Führererlass oder eine Führerverordnung war eine Anordnung
von Adolf Hitler, die für alle Behörden und alle deutschen
Staatsangehörigen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches
Gesetzeskraft hatte. Die Bestätigung eines Führererlasses
durch andere Verfassungsorgane war weder notwendig noch
vorgesehen. Zu den Führererlassen gehörte auch der sogenannte
Kommissarbefehl. Ein Führererlass konnte geltendes Recht
erändern oder neues Recht setzen.
Der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941
(Wortlaut)
Überprüfung des Kommissarbefehls wird durch Hitler abgelehnt
(23.09.1941)

Die zu Beginn des Ostfeldzuges verantwortlichen Oberbefehlshaber der Heeresgruppen Nord, Mitte und Süd
Generalfeldmarschall Wilhelm Ritter von Leeb
Generalfeldmarschall
Wilhelm Ritter von Leeb
- Heeresgruppe Nord -

Fotograf: Schwz.
Fotografierdatum: August 1940
Generalfeldmarschall Fedor von Bock
Generalfeldmarschall
Fedor von Bock
- Heeresgruppe Mitte -

Fotograf: Unbekannt
Fotografierdatum: 1939
Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt
Generalfeldmarschall
Gerd von Rundstedt
- Heeresgruppe Süd -

Fotograf: Bieber E.
Fotografierdatum: 1942
Bild-Quelle: Deutsches Bundesarchiv  *  Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.

YouTube
Von Bock Marsch

YouTube
Schukow versus von Bock
Der Kampf um Moskau
(Video: englische Fassung 43 Min)

Wilhelm Ritter von Leeb     Fedor von Bock     Gerd von Rundstedt
Heeresgruppe Nord   Heeresgruppe Mitte   Heeresgruppe Süd
Fall Barbarossa (Unternehmen Babarossa)
- Überfall auf die Sowjetunion am Sonntag, dem 22. Juni 1941 -
Der längste Tag – das Protokoll des Überfalls
Am Morgen des 22. Juni 1941 begann die Wehrmacht
den Krieg gegen die Sowjetunion. Moskau wurde
vom "Unternehmen Barbarossa" völlig überrascht.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff und Olga Saltykova
Die Note der Reichsregierung an die Sowjetunion (22. Juni 1941)
"Der Führer an das deutsche Volk"
(Volks-Zeitung, Wien 23. Juni 1941, Seite 2)
Festung Brest-Litowsk (1941)
Gefechtsbericht über die Wegnahme von Brest-Litowsk (Bericht vom 08.07.1941)
Smolensk (Kessel 1941)
Schlacht bei Nowgorod
10. bis 17. August 1941
Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk
(30. September bis 30. Oktober 1941)
Leningrad (Blockade 1941/1944)   Moskau (1941/1942)
70 Jahre Schlacht um Moskau:
General Schukow als "Krisenmanager"

RIA-Novosti-Interview mit Alexej Issajew (27. Oktober 2011)
Afanassi Pawlantjewitsch Beloborodow und die Wolokolamsker Chaussee
Alexander Alfredowitsch Bek und die Wolokolamsker Chaussee
Erinnerungen eines deutschen Rotarmisten
Moritz Mebel und die Wolokolamsker Chaussee
Operation Mars (1941)
Sewastopol (Belagerung 1941/1942)
Schlacht am Wolchow (Wolchow-Kessel)
(7. Januar bis zum 30. April 1942)
ZEITGESCHICHTE/WLASSOW - Schießen Sie
Die Gefangennahme des Generalleutnants
Andrej Wlassow am 12. Juli 1942
im Wolchow-Gebiet
DER SPIEGEL 14/1968 (01.04.1968)
Rschew
(Frontvorsprung 1942/1943 - "Mjassorubka" [dt. "Fleischwolf"])
Die Verluste auf sowjetischer Seite bei Rschew seien mit bis
zu 2 Millionen Mann an toten Soldaten zu beziffern, sagen
Historiker heute. Der sowjetische Marschall Wiktor Kulikow
spricht sogar von 2,5 Millionen gefallenen Soldaten.
Demjansk (Kessel 1942/1943)
Cholm (Kessel) 1942/1943
(Kampfgruppe Scherer)
Charkow (1942)   Fall Blau (Operation Blau) (1942)
Schlacht von Welikije Luki
("Klein-Stalingrad")
24. November 1942 bis 20. Januar 1943
Stalingrad
(Kessel 1942/1943)
- Kriegswende im Osten -
Stalingrad
Feldpost
Feldpost aus Stalingrad
Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz
Feldpost und sonstige Informationen
vom kriegerischen Geschehen in und um Stalingrad
Unternehmen Edelweiß
Vormarsch der deutschen Truppen in Richtung Kaukasus
Kriegstagebuch Ostfront - Januar bis September 1943
Gedanken eines deutschen Soldaten an der Ostfront
Verfasser: Hans Siegfried Werner
Nordkaukasische Operation (Januar/Februar 1943)
Donezbecken-Operation (1943)   Charkow (1943)
Kursk (Frontvorsprung 1943 - Unternehmen Zitadelle)
Endgültiger Verlust der strategischen Initiative
für die Deutsche Wehrmacht an der Ostfront.
Panther-Stellung ("Ostwall") Verteidigungslinie (1943)
Dnepr-Karpaten-Operation (24. Dezember 1943 bis 17. April 1944)
Leningrad-Nowgoroder Operation
(14. Januar bis 1. März 1944)
Schlacht um den Brückenkopf von Narva
(Februar bis Juli 1944)
Armeeabteilung Narwa Ia
Kriegstagebuch 02.1944 – 09.1944
Operation Bagration (22. Juni bis 29. August 1944)
Kurland-Kessel 1 (1944/1945)   Kurland-Kessel 2   Heeresgruppe Kurland
Weichsel-Oder-Operation
(12. Januar bis 3. Februar 1945)
Baranow-Brückenkopf (Weichsel)
12. Januar 1945 - Sowjetischer Großangriff
Schlacht um Posen
(25. Januar bis 23. Februar 1945)
Kämpfe um Lebus Januar/Februar 1945
Privater Webauftritt Siegfried Thate

Der Untergang von Ostpreußen und das Ende der 4. Armee
Kriegsaufzeichnungen von Karl-Heinz Schmeelke
Schlacht um Ostpreußen
(13. Januar bis 25. April 1945)
Wie die Rote Armee Ostpreußen überrollte
Vor 65 Jahren begann der sowjetische Großangriff,
der das Schicksal der deutschen Provinz besiegelte
Verfasser: Heinz Magenheimer
Schlacht um Königsberg
(6. bis 9. April 1945)
YouTube
Dokumentation zur früheren Provinz Ostpreußen
(Video: 87 Min)

Das Schicksal der "Wilhelm Gustloff"
Untergang der "Wilhelm Gustloff" (Januar 1945)

Bisher größte Schiffskatastrophe (Einzelschiff)
Das Wrack der "Wilhelm Gustloff" ist für Taucher tabu,
da es als Seekriegsgrab geschützt ist.

YouTube
Nacht fiel über Gotenhafen
Die Katastrophe der "Wilhelm Gustloff"
Deutscher Spielfilm von 1959
Darsteller: Sonja Ziemann, Gunnar Möller, Erik Schuhmann,
Brigitte Horney, Mady Rahl, Erich Dunskus, Edith Schultze-Westrum,
Wolfgann Preiss, Dietmar Schönherr, Günter Pfitzmann,
Günther Ungeheuer, Karl-Heinz Kreienbaum u.a.
Regie: Frank Wisbar
(Video: 93 Min)
9343 Menschen riss die "Gustloff" in den Tod

Kolberg (Belagerung 1945)
Mehr Info über Kolberg: Hier klicken!
(Kolberg wurde in seiner Geschichte insgesamt sieben Mal belagert!)
Die umfangreichen Informationen über Kolberg befinden sich auf
einer maritimen Seite (Maritimer Exkurs 4) mit viel Bild- und
Kartenmaterial. Deshalb warten Sie bitte nach dem Anklicken mindestens
50 Sekunden, bis auch das Bildmaterial über Kolberg geladen ist.

Küstrin (Belagerung 1945)
Feldpostbriefe aus Küstrin (Januar/Februar 1945)
von Erich Grießhammer an seine Ehefrau

Schlacht um die Seelower Höhen (1945)
Niederschlesische Operation (1945)
Plattenseeoffensive
(6. bis 16. März 1945)
Wiener Operation (1945)
Breslau (Belagerung 1945)   Bautzen (1945)   Kessel von Halbe (1945)   Berlin (1945)
Die letzten Kampftage im Ost Sudetenland 1945
Privater Webauftritt von Martin Karaus


10.3. Der Krieg im Osten im Film - kleine Auswahl -

[Mehr Filmmaterial finden Sie unter 11. (Einzelne Themen zur Ostfront),
15. (Siegesparade der Sowjetunion), 16. (Kriegsverbrechen im 2. Weltkrieg),
19. (Sanitätswesen und Gesundheitsfürsorge) und 22. (Sonstiges).]

10.3.1. Dokumentationen

YouTube
Der Zweite Weltkrieg: Angriff auf die Sowjetunion
Dokumentation
Vom Überfall bis zur Schlacht um Moskau
(Video: 43 Min)

YouTube
Hitlers Schlachtfelder - Die Ostfront
Dokumentation
(Video: 51 Min)

YouTube
Die Deutschen im Zweiten Weltkrieg
Teil 3 - Der Krieg im Osten

Es kommen Augenzeugen zu Wort.
Die Dokumentation umfasst neben der Ostfront (Smolensk, Moskau, Stalingrad)
teilweise den Kriegsschauplatz Nordafrika (Deutsches Afrikakorps - Rommel)
(Video: 85 Min)
YouTube
Die Deutschen im Zweiten Weltkrieg
Teil 4 - Rückzug an allen Fronten

Es kommen Augenzeugen zu Wort.
Schwerpunkt der Dokumentation ist
die Ostfront (Stalingrad, Charkow, Kursk usw.).
Andere Kriegsschauplätze, über die berichtet wird, sind
Nordafrika (Rommel), Süditalien (Sizilien und Monte Cassino).
(Video: 85 Min)

YouTube
Zweiter Weltkrieg
1942/1943 Kriegswende

(Video: 88 Min)

YouTube
Zweiter Weltkrieg - Vormarsch der Alliierten 1943/1944
Dokumentation
(Video: 42 Min)
Der Vormarsch der Wehrmacht kommt im vierten Kriegsjahr zum Erliegen. Leningrad und Moskau sind für die Deutschen nicht mehr zu erreichen. Der sowjetische Widerstand ist nicht zu brechen und eine Niederlage ist auch hier abzusehen. An allen Fronten ist die Wehrmacht in der Defensive.

Grossbritannien und die USA beliefern die UdssR auf dem Seeweg mit Kriegsmaterial und Nahrungsmitteln - und die Rote Armee wird immer stärker. Das deutsche Afrika Korps muss sich nach einer britischen Grossoffensive unter Feldmarschall Montgomery zurückziehen - gegen Hitlers ausdrücklichen Befehl. Amerikanische Truppen landen in Nordafrika, und nachdem die dort stationierten französischen Soldaten zu ihnen übergelaufen sind, vertreiben die Alliierten die Deutschen von afrikanischem Boden. Daraufhin rückt die Wehrmacht auch im unbesetzten Teil Frankreichs ein, wo die letzten Reste der französischen Kriegsmarine sich im Hafen von Toulon selbst versenken.

Nachdem Churchill und Roosevelt sich auf das Ziel einer bedingungslosen deutschen Kapitulation verständigen, beschließt Stalin, den Kampf um Stalingrad zu seinen Gunsten zu beenden. Die deutsche 6. Armee unter General Paulus wird eingekesselt, vernichtend geschlagen und weitgehend gefangen genommen. Die Panzerschlacht bei Kursk endet mit einer Katastrophe für die Wehrmacht. Die USA landen zusammen mit den Briten auf Sizilien und rücken nach Süditalien vor. Der Rest des bisher verbündeten Landes wird nun von Deutschen besetzt, der "Duce", Benito Mussolini wird abgesetzt, interniert und von deutschen Fallschirmjägern wieder befreit. Hitler muss jetzt die "Festung Europa" verteidigen.

YouTube
Ansichten vom Ende - Einsatz an der Ostfront 1945
Über die Zeit von Anfang des Jahres 1945 bis zur Kapitulation
im Mai 1945 geben ehemalige Soldaten, Offiziere, Hitlerjungen
und Flüchtlinge/Vertriebene Auskunft über ihr persönliches
Schicksal und die Gefühle, die sie in den letzten Wochen und
Tagen des Krieges bewegten. Aufnahmen von den verschiedenen
Frontabschnitten der Ostfront zwischen Ostpreußen bis zu den
Endkämpfen in Berlin mit Berichten von daran Beteiligten
wechseln sich ab mit Interviewteilen, die Fragen nach den
Motiven für ein Weiterkämpfen, dem Einfluß der national-
sozialistischen Propaganda, den Hoffnungen und Erwartungen
bei Kriegsende oder in der Gefangenschaft nachgehen.
Zu Wort kommen unter anderen Dr. Richhard von Weizäcker, Erich
Mende, Lothar Löwe, Reinhard Appel, Karl-Günther von Hase,
Dr. F. W. Christians und Marion Gräfin Dönhoff.
(Video: 89 Min)

RUSSLAND-FELDZUG - Im Kino wiedererleben
Ein abendfüllender Dokumentarfilm der Münchener Certus-Produktion soll
unter dem Titel "Beiderseits der Rollbahn" Hitlers Russland-Feldzug vom
22. Juni 1941 bis zum Invasionstag (Normandie), dem 6. Juni 1944, schildern.
Verfasser: nicht genannt.
DER SPIEGEL 3/1953 - 14.01.1953

YouTube
Beiderseits der Rollbahn
Der Krieg im Osten vom Beginn des Überfalls auf die
Sowjetunion bis zur Berliner Luftbrücke (nach dem Krieg).
Behandelt werden unter anderem die Schlachten von Moskau,
und Stalingrad, die Belagerung von Leningrad, die
alliierte Invasion in der Normandie (D-Day - Operation
"Overlord"), der Warschauer Aufstand und die
Schlacht um Berlin.
Dokumentation
(Video: 98 Min)

YouTube
Die Wehrmacht - Kampf bis zum Untergang
Westfront: Frontstadt Aachen - Ruhrkessel
Ostfront: Baltikum (Insel Sworbe - Kurland) - Lauban - Görlitz
General Gerhard Graf von Schwerin - Generalfeldmarschall Walter Model
Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner - Propagandaminister Joseph Goebbels
(Video: 44 Min)

YouTube
Die sieben Geheimnisse des deutschen Fußballs
"Weiße Flecken" in der Geschichte des deutschen Fußballs:
Sieben kaum bekannte Episoden aus der Geschichte des deutschen Fußballs.
Nur wirklich Eingeweihte etwa wissen Bescheid über die chemischen
"Hilfsmittel", die den Weltmeistern von Bern 1954 auf die Sprünge
halfen, oder über die verbotenen Länderspiele, die am Anfang
des Frauenfußballs standen.
Ab 13:30 der Bildaufzeichnung:
Weitgehend verschwiegen wird auch die Geschichte jenes "Todesspiels"
aus dem Sommer 1942, in dem Spieler von Dynamo Kiew gegen eine
Auswahlmannschaft der deutschen Wehrmacht sprichwörtlich
um ihr Leben spielen mussten. Ukrainische Zwangsarbeiter aus
einer Brotfabrik, unter denen sich Fußballspieler von Dynamo
Kiew befinden, spielen gegen eine Luftwaffenauswahl ("Flakelf")
im Kiewer Fußballstadion "Zenit". Im ersten, am 06.08.1942
dort ausgetragenen Spiel verliert die Flakelf mit 1:5.
Das am 09.08.1942 ebenfalls in dem Stadion ausgetragene
Revanche-Spiel verlieren sie ebenfalls, und zwar mit 3:5.

ZDF-History Dokumentation
(Video: 43 Min)

10.3.2. Spielfilme

Liste von Kriegsfilmen – Zweiter Weltkrieg
Diese sortierte Liste behandelt Kriegsfilme, die den
Zweiten Weltkrieg zum Thema haben und dessen Geschehen
ein herausragender Bestandteil der Filmstory ist.

YouTube
Zeit zum Leben und Zeit zum Sterben
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1958
mit John Gavin, Liselotte Pulver, Erich Maria Remarque, Dieter Borsche,
Barbara Rütting, Charles Regnier, Dorothea Wieck, Kurt Meisel,
Agnes Windeck, Klaus Kinski, Alice Treff, Ralf Wolter u.a.
Musik: Miklos Rozsa (komponierte auch die Musik zu "Ben Hur")
Regie: Douglas Sirk

YouTube
Hitlerjunge Salomon
ist ein deutsch-polnisch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 1989.
(Video: 108 Minuten)

YouTube
Strafbataillon 999
Deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1960
(Video: 107 Minuten)

Strafdivision 999
Die Strafdivision 999 war ein im Oktober 1942 aufgestellter Großverband
der Wehrmacht und gehörte zu einem Gesamtsystem von Bewährungseinheiten,
das den Strafvollzug in den Dienst der Kriegsführung stellte.

Strafdivision 500
Die Strafdivision 500 (offiziell als Bewährungsbataillon bezeichnet)
war eine Einheit der Wehrmacht, in der von der Wehrmachtjustiz
verurteilte deutsche Soldaten zwecks "Bewährung" untergebracht
wurden. Ab Juli 1941 begann die Wehrmacht damit, erste Soldaten
in diese Einheit einzuberufen. Der Dienst in der "Bewährungseinheit"
zeichnete sich durch besondere Strenge der Disziplin und durch
die Gefährlichkeit der Einsätze aus.

Die Bewährungsbataillone der Wehrmacht
Bataillon 491, 500, 540, 550, 560, 561
und die 999er Bataillone

Bedingt würdig
War das "Strafbataillon 999" der Hitler-Wehrmacht wirklich ein
Himmelfahrtskommando? Viele Soldaten dieser Truppe fühlten sich,
ergab eine neue Studie, als Widerstandskämpfer - und handelten auch so.
DER SPIEGEL 20/1988 - 16.05.1988

YouTube
Des Teufels General
ist ein deutscher Schwarzweiß-Spielfilm nach Carl Zuckmayers gleichnamigem Drama von 1945
mit Curd Jürgens in der Hauptrolle. Er entstand 1954 unter der Regie von Helmut Käutner,
produziert von Walter Koppel und der Real-Film GmbH. Am 23. Februar 1955 wurde er in den
Kinos uraufgeführt und im Fernsehen erstmals am 24. April 1967 im ZDF ausgestrahlt.

10.3.3. Sonstiges Filmmaterial

YouTube
The 1/6th World of Kampfgruppe von Abt
Fiktiv (Modelle) und dennoch realistisch
(Video: 5 Min 30 Sek)

YouTube
Reenactment: Panzerschlacht um Kiew - 1943
Alle Kampfszenen sind nachgestellt!
Keine Originalaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg!
Die Stimmen der Wochenschausprecher sind zwar echt,
aber in die nachgestellten Szenen eingespielt!
Einen Kriegsberichtserstatter namens Munk hat es nicht gegeben!
Es gab aber den Kriegsberichterstatter Richard Muck.
Dieser berichtete jedoch über den Kessel von Cholm
und die darin eingeschlossene Kampfgruppe Scherer!
(Video: 18 Min)

Reenactment
(engl. "Wiederaufführung", "Nachstellung") nennt man die
Neuinszenierung konkreter geschichtlicher Ereignisse in möglichst
authentischer Weise. Über den Weg der historischen Wiedererlebbarkeit
soll Geschichte verständlich und erlebbar gemacht werden.


Rechtsanwaltsbüro Friedrich Ramm
Maritime Sonderseiten

Die acht großen Maritimen Exkurse

Maritimer Exkurs 1: Schiffskatastrophen
Maritimer Exkurs 2: Küstengefährdung durch
                          Naturgewalten
Maritimer Exkurs 3: Wahrheit und Aberglaube
Maritimer Exkurs 4: Berühmte Seefahrer
Maritimer Exkurs 5: Die Nordsee
Maritimer Exkurs 6: Die Nordseeinsel Borkum
Maritimer Exkurs 7: Informationen zur
                          Kreuzschifffahrt
Maritimer Exkurs 8: Die Havarie der Costa
                          Concordia


11. Einzelne Themen zur Ostfront

Überfall auf die Sowjetunion
"Weisung Nr. 21"
Unternehmen "Barbarossa"
Sonntag, der 22. Juni 1941, 3:15 Uhr Berliner Zeit (Beginn des Angriffs)

Um 3:15 Uhr traten Soldaten der 45. Infanteriedivision an, um die hundert Jahre alten,
aber kürzlich modernisierten Stellungen der Festung Brest im Handstreich zu nehmen.

YouTube
Chor der roten Armee
Soviet national anthem
(Sowjetische Nationalhymne)

Komponist: Alexander Alexandrow
Text: Sergei Michalkow und Gabo El-Registan

YouTube
The Sacred War
"Staja, bolschoi Narodnaja..." ("Steh auf, du großes Volk...")

(Komponist: A. Alexandrov - Liedtext: V. Lebedev-Koumach)
Fertigstellung des Liedes am 26. Juni 1941
Das Video zeigt das Denkmal auf dem
Mamajew-Hügel und dessen Umgebung,
und zwar Wolgograd (früher: Stalingrad)
und die Wolga.

Ikone der Gottesmutter von Wladimir
Ein Nationalheiligtum Russlands
und Heiligtum der russisch-orthodoxen Kirche.
Ikone der Gottesmutter von Vladimir (Vladimirskaja ikona Boziej Materi)

Herstellung: frühes 12. Jahrhundert, Hersteller nicht bekannt.
Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Es liegt Gemeinfreiheit vor.

Geheime Kommandosache!
Weisung Nr. 21
Fall Barbarossa.
Faksimile des Dokuments

Schematische Kriegsgliederung der Wehrmacht am 22. Juni 1941
Zu Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941
war das Heer der Wehrmacht im Osten in drei Heeresgruppen
gegliedert. Eine Heeresgruppe entsprach dabei in etwa einer
Front der Roten Armee. Die Luftwaffe gliederte sich in drei
Luftflotten, die zwar selbstständig waren, aber eng mit der
jeweiligen Heeresgruppe zusammenarbeiten sollten.
Von insgesamt 205 deutschen Divisionen waren 145 für den
Angriff im Osten vorgesehen. Damit verblieben 38 im Westen,
12 in Norwegen, 7 auf dem Balkan, 2 in Libyen und 1 in Dänemark.

Schematische Kriegsgliederung der Roten Armee am 22. Juni 1941
Zu Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22.
Juni 1941 waren die Truppen der Roten Armee an der westlichen
Staatsgrenze der Sowjetunion in vier Fronten gegliedert.
Eine Front entsprach dabei in etwa einer Heeresgruppe der
deutschen Wehrmacht.

Präventivkriegsthese (Präventivschlagthese)
Wikipedia-Info

Die Präventivkriegsthese.
Zu Ursachen und Charakter des "Unternehmens Barbarossa" 1941
Verfasser: Wigbert Benz

Sowjetunion - Kriegsausbruch 1941
Von Stalin provoziert?

DER SPIEGEL 31/1962 - 01.08.1962

"Stalins verhinderter Erstschlag"
– Hitler erstickt die Weltrevolution –
Neuer Suworow belegt Stalins Angriffspläne bis ins Detail

Verfasser: Wolfgang Strauss
Das Ostpreußenblatt 2000-07-29 und Fortsetzungen

Liste der Marschälle der Sowjetunion
Der Marschall der Sowjetunion war ein militärischer Rang
in den Streitkräften der Sowjetunion. Er wurde 1935 von
Josef Stalin eingeführt und im Zuge des Zusammenbruchs der
UdSSR im Jahre 1991 abgeschafft. Insgesamt wurde dieser
Dienstgrad an 41 Personen verliehen. Dazu kamen noch einmal
drei Admirale der Flotte der Sowjetunion, welche dem Marschall
der Sowjetunion im Rang gleichgestellt waren. Im Jahre 1943
wurden zusätzlich die Ränge Marschall der Waffengattung
und Hauptmarschall der Waffengattung eingeführt.

Rußland im Krieg
Die letzten Friedenswochen
Sowjetische Autoren stellen die Invasion vom 22. Juni 1941
gern als völlig überraschendes Ereignis hin: "Das Leben
war so friedlich und glücklich, und wir bereiteten uns
darauf vor, in die Ferien zu gehen, als plötzlich, an
diesem Sonntag..."
Tatsächlich war dies genau das, was viele sowjetische
Normalbürger empfanden, die seit Jahren blindlings
geglaubt hatten, die Rote Armee sei die beste der Welt
und Hitler werde es niemals wagen, Rußland anzugreifen.
Verfasser: Alexander Werth
DER SPIEGEL 26/1965 - 23.06.1965

Zum Hungerplan beim Russlandfeldzug 1941
Wigbert Benz
- Beiträge zur Zeitgeschichte und Politik -

Fall Barbarossa (Unternehmen Babarossa)
Überfall auf die Sowjetunion
Wikipedia-Info

Referat über das Unternehmen "Barbarossa"
(und das Unternehmen "Taifun")

Verfasser: Jan Hendrik Kögel und Oliver Lübeck

Überfall auf die Sowjetunion: Der Weg in den Abgrund
Moskau, Stalingrad, Kursk: Aus dem geplanten Blitzfeldzug
gegen die Sowjetunion wurde ein jahrelanger mörderischer
Krieg. So sicher Hitlers Truppen zu Anfang der Sieg schien,
so unabwendbar erscheint im Nachhinein die Niederlage.
Hätte es auch anders kommen können?
(4 Seiten)
Verfasser: Christian Hartmann
ZEIT ONLINE - 24.05.2011

YouTube
Russlandlied
"Von Finnland bis zum Schwarzen Meer"


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Peter Tschaikowski - Symphonie Nr. 5
Boston Symphony Orchestra
dirigiert von Leonard Bernstein
(Video: 52 Min)

Der Überfall auf die UdSSR
"Barbarossa", 22. Juni 1941: Das unlösbare Problem der deutschen Weltherrschaftskrieger
Verfasser: Dietrich Eichholtz

Der längste Tag – das Protokoll des Überfalls
Am Morgen des 22. Juni 1941 begann die Wehrmacht
den Krieg gegen die Sowjetunion. Moskau wurde
vom "Unternehmen Barbarossa" völlig überrascht.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff und Olga Saltykova
DIE WELT - 22.06.2011

Der Todesmarsch von Hitlers 7. Infanterie-Division
Am 22. Juni 1941 erging der Befehl, die Sowjetunion
zu überfallen. Auch die 7. Infanterie-Division machte
sich auf den Weg nach Moskau – in den Untergang.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT - 22.06.2011

"Es herrschen Sitten und Gebräuche genauso wie im 30jährigen Krieg"
Das erste Jahr des deutsch-sowjetischen Krieges
in Dokumenten des Generals Gotthard Heinrici
Verfasser: Johannes Hürter
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte
48. Jahrgang (2000), Heft 2
(PDF-Datei: 75 Seiten)

Die Note der Reichsregierung an die Sowjetunion (22. Juni 1941)

Stalin am 22.06.1941:

"Sie haben uns angegriffen, ohne irgendwelche Forderungen zu stellen, ohne irgendwelche Verhandlungen zu verlangen, haben uns niederträchtig überfallen, wie Räuber.
Nach dem Überfall, nach der Bombardierung von Kiew, Sewastopol, Shitomir und anderen Orten erschien Schulenburg *) mit der Erklärung, dass Deutschland sich durch die Konzentration sowjetischer Truppen an der Ostgrenze bedroht fühlte und Gegenmaßnahmen ergriffen habe."


*) der deutsche Botschafter

Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg
(* 1875 - hingerichtet 1944 in Berlin-Plötzensee)
war ein deutscher Diplomat und
Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944.

"Der Führer an das deutsche Volk"
(Volks-Zeitung, Wien 23. Juni 1941, Seite 2)





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50. Wunschkonzert für die Wehrmacht
Mitwirkende: Heinz Goedeke (Conférencier), Marika Rökk ("In einer Nacht im Mai"), Hans Brausewetter, Josef Sieber, Heinz Rühmann (mit Brausewetter und Sieber: "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern"), Berliner Philharmonisches Orchester (Dirigent: Eugen Jochum), Wilhelm Strienz ("Gute Nacht, Mutter")
Ort: Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks, Masurenallee (Berlin-Charlottenburg).

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Wunschkonzert
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1940
(Der Film enthält Original-Wochenschauaufnahmen.)
Dersteller: Ilse Werner, Carl Raddatz, Joachim Brennecke, Heinz Goedecke, Ida Wüst, Hedwig Bleibtreu, Hans Hermann Schaufuß, Hans Adalbert Schlettow, Malte Jaeger, Walter Ladengast, Aribert Mog, Ewald Wenck u.a.
Regie: Eduard von Borsody
Drehbuch: Felix Lützkendorf, Eduard von Borsody
Musik: Werner Bochmann
Kamera: Franz Weihmayr, Günther Anders, Carl Drews
Schnitt: Elisabeth Neumann
(Video: 96 Min)

Wikipedia-Informationen

Wunschkonzert für die Wehrmacht

Wunschkonzert (Spielfilm 1940)

Haus der Rundfunks, Masurenallee (Berlin-Charlottenburg)

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RBB-Info
Der große Sendesaal im Haus des Rundfunks



Deutsche Wochenschauen vor dem 22. Juni 1941

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 550 vom 19. März 1941
(Video: 23 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 552 vom 2. April 1941
(Video: 8 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 553 vom 9. April 1941
und Sonderbericht der Deutschen Wochenschau über
den Beginn des Balkanfeldzuges am 6. April 1941
- ab 17 Min 30 Sek der Filmaufzeichnung -.
(Video: insgesamt 23 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 556 vom 26. April 1941
(Video: 23 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 557 vom 7. Mai 1941
(Video: 20 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 561 vom 4. Juni 1941
(Video: 20 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 562 vom 11. Juni 1941
(Video: 26 Min)



Deutsche Wochenschauen nach dem 22. Juni 1941
(Überfall auf die Sowjetunion)


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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 564 vom 25. Juni 1941
Wochenschau mit einem Bericht über den Beginn
des Angriffs am 22.06.1941 auf die Sowjetunion
(Video: 13 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 565 vom 2. Juli 1941
(Video: 22 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 566 vom 9. Juli 1941
(Video: 25 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 567 vom 16. Juli 1941
Kriegsfreiwillige auf Seiten Deutschlands,
Kämpfe an der Finnlandfront, Kämpfe an der Ostfront.
(Video: 38 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 568 vom 23.07.1941
(Video: 36 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 569 vom 30. Juli 1941
(Video: 30 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 570 vom 6. August 1941
(Video: 35 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 571 vom 13. August 1941
(Video: 29 Min)

YouTube
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 572 vom 20. August 1941
(Video: 29 Min)

YouTube
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 573 vom 27. August 1941
(Video: 29 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 574 vom 3. September 1941
(Video: 32 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 576 vom 17. September 1941
Pferde im Krieg - ab 18:36 der Aufzeichnung -
(Video: 27 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 577 vom 24. September 1941
(Video: 30 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 578 vom 1. Oktober 1941
Schließung des Kessels bei Kiew. Panzergruppe
Guderian stößt nach Süden, um mit der nach
Norden vorstoßenden Panzerarmee von Kleist
zusammenzutreffen (ab 21:29 der Aufzeichnung).
(Video: 31 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 580 vom 17. Oktober 1941
(Video: 30 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 581 vom 22. Oktober 1941
- Teil 1 -
(Video: 10 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 582 vom 29. Oktober 1941
- Teil 1 -
(Video: 10 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 583 vom 5. November 1941
(Video: 24 Min)

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 584 vom 11. November 1941
(Video: 27 Min)

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 585 vom 20. November 1941
(Video: 27 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 586 - 1941
Teil 1 (Video: 13 Min)
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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 586 - 1941
Teil 2 (Video: 14 Min)





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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 1
22. Juni 1941 - Überfall auf die Sowjetunion

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)

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Der barbarische Krieg im Osten - "Unternehmen Barbarossa"
Spiegel TV Doku
(Video: 100 Minuten)

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Unternehmen Barbarossa
Der Krieg im Osten
Dokumentation vorwiegend
mit Privatfilmaufnahmen deutscher Soldaten
(Video: 84 Min)

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Das war der Zweite Weltkrieg
Die Ostfront bis zur Schlacht bei Kursk (Juli 1943)

(Video: 51 Min)

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The Battle of Russia
(Video: englische Fassung 82 Min)
This motion picture film examines the war in Russia, 1941-1943:

Reel 1 dramatizes Russia's military history. Alexander Nevsky defeats the German knights in 1242. The Swedes are defeated in 1704 in a cavalry battle at Poltava. French troops retreat from Moscow in 1812. Kaiser Wilhelm inspects troops on the Eastern front in 1917.

Reel 2 shows mine operations, agricultural scenes, oil fields, and manufacturing scenes. People of many ethnic groups present native dances. Civilian and military units parade in Moscow. Maksim Litvinoff asks the League of Nations to aid Ethiopia in 1935.

Reel 3 maps Axis expansion into eastern Europe. Hungarian, Rumanian, and Bulgarian troops parade prior to Nazi occupation. Footage shows puppet leaders Admiral Miklos von Nagybanya Horthy, General Ion Antonescu, King Michael of Romania and King Boris of Bulgaria. Adolf Hitler and Generals Wilheim Keitel and Alfred Jodl meet. Nazis march through Hungarian cities. Yugoslavian cities are bombed and Greece is occupied. Tanks roll from Russian assembly lines and troops are inducted. German panzer divisions invade Russia in June 1941.

Reel 4 maps the German advance in 1941 and analyzes Russian strategy. Hitler makes a victory speech in October. Footage shows intense street fighting in Sevastopol. Russians of all ages are mobilized.

In Reel 5, houses, factories, and a large dam in the Ukraine are burned or dynamited before the advancing Nazis. Guerilla units draw arms and then dynamite Nazi installations. Joseph Stalin, Vyacheslav Molotov, and other leaders pose. Red troops parade in Moscow in Dec. 1941.

In Reel 6, citizens pray in churches on Christmas Day. Russian tanks, cavalry units, and ski troops advance beneath air support. Villages are liberated and refugees return.

In Reel 7, dead and tortured Russian civilians are found. Footage shows prewar Leningrad. Barricades are erected. The city is intensively bombed.

In Reel 8, the city is besieged. Women remove rubble from streets Nazi planes bomb trucks on the lake. The spring thaw arrives. Children play in the sunshine. German prisoners enter the city.

Reel 9 maps the battle for the Caucasus and the Crimea. Stalingrad is bombarded from the air by artillery and house-to-house fighting is shown.

Reel 10 maps the Russian encirclement of Nazis at Stalingrad. Marshal Nikolai Voronoff confers with his aides. The encircling Red armies meet in Dec. 1942. Flamethrowers, rockets, and artillery are used to force the surrender of remnants of 22 Nazi divisions. The final scene maps Russian gains and cites statistics on Nazi losses thus far in the campaign.

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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 4
Nach Osten

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)

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Mit Der Kamera An Der Ostfront - Teil 1
(Video: 53 Minuten)
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Mit Der Kamera An Der Ostfront - Teil 2 und 3
(Video: 110 Minuten)

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Russians Stop the German Invasion of the Soviet Union
US-amerikanische Kurzdokumentation
(Video: englisch 9 Min)

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Steh auf, es ist Krieg
Teil 1 - Vorbereitung und erster Tag

Dokumentation
(Video: 42 Min)
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Steh auf, es ist Krieg
Teil 2 - Der Vormarsch

Dokumentation
(Video: 41 Min)
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Steh auf, es ist Krieg
Teil 3 - Die Besatzungsmacht

Dokumentation
(Video: 42 Min)
YouTube
Steh auf, es ist Krieg
Teil 4 - Der Widerstand

Dokumentation
(Video: 42 Min)
YouTube
Steh auf, es ist Krieg
Teil 5 - Verbrannte Erde

Dokumentation
(Video: 41 Min)
YouTube
Steh auf, es ist Krieg
Teil 6 - Die Befreiung

Dokumentation
(Video: 42 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 614, Juni 1942
Die Wochenschau berichtet insbesondere über die Schlacht südlich von Charkow,
auch als Schlacht bei Charkow bezeichnet. Der Deutschen Wehrmacht gelang es,
einen großen Kessel zu bilden. Etwa 240.000 sowjetische Soldaten gerieten in
deutsche Gefangenschaft. Der Sieg bei Charkow gab der Wehrmacht die strategischen
Voraussetzungen zur Durchführung der Sommeroffensive 1942.
(Video: 28 Minuten)
Ausführliche Inhaltsangabe:
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler trifft in Den Haag ein, Vereidigung junger niederländischer Freiwilliger.
Hitler an der Ostfront und auf dem Flug nach Finnland, Empfang und Aufenthalt in Finnland.
Besuch Alfred Rosenbergs im Reichskommissariat Ostland, Kranzniederlegung auf dem deutschen Heldenfriedhof.
Nachschub und Kampf an der Front bei Charkow, Bombardierung des Gegners, Kesselbildung, Gefangene, Stuka-Angriffe, Ausbruchsversuch sowjetischer Einheiten aus dem Kessel, Artillerie- und Luftangriffe auf eingeschlossene sowjetische Einheiten. Am 30. Mai gab das OKW das Ende der großen Schlacht um Charkow bekannt, 3 sowjetische Armeen mit 20 Schützendivisionen, 7 Kavalleriedivisionen und 14 Panzerbrigaden wurden vernichtet. 1.300 Panzer, über 2.000 Geschütze, 538 Flugzeuge und riesige Mengen an sonstigen Waffen und Fahrzeugen erbeutet oder zerstört, fast eine viertel Million Gefangene.

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 618, 8. Juli 1942
(Video: 31 Min)
Ausführliche Inhaltsangabe:
Hitler überreicht in seinem Hauptquartier dem General der Waffen-SS Obergruppenführer Eicke das Eichenlaub zum Ritterkreuz des eisernen Kreuzes. Der Jagdflieger Oberleutnant Marseille wird anläßlich seines 101. Luftsieges mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des eisernen Kreuzes ausgezeichnet.
Hitler empfängt den Gegenbesuch des Marschalls von Finnland Freiherr Mannerheim, zum Abschluss seines Besuches ist Marschall Mannerheim Gast des Reichsmarschalls Hermann Göring in dessen Hauptquartier.
Ostfront - Schlacht am Wolchow: Durchbruch der deutschen Hauptkampflinie am Wolchow durch sowjetische Truppen, Nachschub für die Front, Waffen-SS und Freiwillige aus ganz Europa sowie Panzerverbände kesseln die durchgebrochenen sowjetischen Truppen ein, Unterstützung durch die Luftflotte mit Flugzeugen des Typs He 111 und Stukas. Die Wehrmacht bringt 32.000 Gefangene ein. Es werden 649 Geschütze, 171 Panzerkampfwagen, 2.409 Maschinengewehre, viele Granatwerfer und Maschinenpistolen sowie sonstiges Kriegsgerät erbeutet.
Durchbruch im Süden durch die sowjetischen Linien im Morgengrauen des 28. Juni auf einer Breite von 300 km.
Endkampf um Sewastopol, Stukas starten gegen die letzten Forts und Befestigungsanlagen der Sowjets, Jäger werden zu ihrem Schutz eingesetzt, Vorstoß der Infanterie und Straßenkampf, Fall Sewastopols am 1. Juli. 26 Panzerkampfwagen, 467 Geschütze, 758 Granatwerfer und große Mengen an sonstigen Waffen und Kriegsmaterial wurden erbeutet oder vernichtet, über 97.000 Gefangene wurden gemacht.
Afrikafront: Besichtigung der eroberten Hafenstadt Tobruk durch Rommel, Verfolgung der geflohenen Feindstreitkräfte, Schlacht bei Marsa Matruk mit Sieg über die britischen Streitkräfte, weitere Verfolgung der gegnerischen Truppen. Marschall Rommel verhört gefangene englische Generale.

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 619 vom 15.07.1942
Wochenschau mit einem Bericht über die Offensive im Süden (Kämpfe westlich des
Don und Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Woronesch) - Fall "Blau" -
(Video: 27 Minuten)
Ausführliche Inhaltsangabe:
Feier des 70. Geburtstages des Staatspräsidenten des Protektorats Böhmen und Mähren Dr. Emil Hacha in Prag.
Studentische Tage deutscher Kunst in Salzburg.
Große deutsche Kunstausstellung 1942 in München, Eröffnung am 7. Juli durch Reichsminister Dr. Goebbels.
Generalfeldmarschall von Manstein meldet sich zur Berichterstattung bei Hitler.
Rückkehr von Kapitänleutnant Mohr, welcher einen Zerstörer und 39.000 BRT feindlichen Schiffsraumes an der amerikanischen Küste versenkte, Auszeichnung besonders bewährter Unterseebootmänner durch Admiral Dönitz.
Katapultstart eines Fernaufklärers an der nordnorwegischen Küste, Entdeckung und Vernichtung eines amerikanischen Geleitzuges, Versenkung von 260.000 BRT.
Rückkehr von siegreichen Kampfflugzeugen zu ihren Feldflughäfen an der Murmanküste, der Befehlshaber der deutschen Luftstreitkräfte im hohen Norden Generaloberst Stumpff besichtigt einen seiner Verbände und zeichnet besonders verdiente Flieger aus, Feldwebel Müller wird mit dem Ritterkreuz des eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Generaloberst Dietl besichtigt einen Feldflugplatz im hohen Norden und Abteilungen des Reichsarbeitsdienstes sowie der Wehrmacht.
Minenräumboote im Einsatz im finnischen Meerbusen, Abwehr eines sowjetischen Bombers und sowjetischer Schnellboote.
Luftangriffe und Artillerie unterstützen die Kämpfe des Heeres westlich des Don, Vormarsch deutscher und rumänischer Verbände, Überschreitung des Don, Angriff auf die Fluchtstraßen der Sowjets durch Stukas, Einnahme der Stadt Woronesch am 7. Juli 1942.


Brest-Litowsk
1941

Kampf um die Festung Brest
22. Juni - 27. Juli 1941



Festung Brest-Litowsk
Geschichte der Festung
Ihre Belagerungen

Gefechtsbericht über die Wegnahme von Brest-Litowsk
(Bericht vom 08.07.1941)

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Sturm auf Festung Brest
Russischer Kriegsfilrm aus dem Jahr 2010
Originaltitel: Brestskaya krepost
Darsteller: Aleksey Kopashov, Andrey Merzlikin,
Pavel Derevyanko u.a.
Regie: Aleksandr Kott
(Video: 138 Min)


Moskau
1941/1942

Operation "Taifun"

Im Verlaufe der Schlacht um Moskau erlitt die Deutsche Wehrmacht
ihre erste schwere Niederlage im Zweiten Weltkrieg überhaupt. Es
wurden 38 Divisionen, darunter 15 Panzer- und motorisierte Divisionen,
zerschlagen. Die Wehrmacht verlor über 500.000 Mann, 1.300 Panzer, 2.500
Geschütze, über 15.000 Kraftwagen und viel andere Technik. Die Wehrmacht,
die mit etwa 8 Kilometer Entfernung den Moskauer Stadtrand fast erreicht
hatte, wurde vor Moskau um 100 bis 250 Kilometer zurückgeworfen. Hitler
setzte 35 der höchsten Militärs der Wehrmacht ab, darunter die General-
feldmarschälle Brauchitsch und Bock sowie die Generale Guderian und Strauß.

Karte zur sowjetischen Offensive vor Moskau
6. Dezember 1941 bis 7. Mai 1942


Karte zur sowjetischen Offensive vor Moskau - Dezember 1941 bis Februar 1942
Quelle: The Hystory Department of the United States Military Academy
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This image is a work of a U.S. Army soldier or employee, taken or made as part of that person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

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March of the defenders of Moscow (Marsh zashchitnikov Moskvy) - 1941
(Komponist: B. Mokrousov - Liedtext: A. Surkov)

Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk
Sie begann unter dem Decknamen Operation "Taifun" am 30. September
1941 mit dem Angriff der deutschen Heeresgruppe Mitte gegen die
sowjetische West-, Reserve- und Brjansker Front. Ziel der deutschen
Offensive war die Zerschlagung der Verbände der Roten Armee vor Moskau
und anschließend die Eroberung von Moskau selbst.

Schlacht um Moskau
(1941/1942)
Sie begann am 2. Oktober 1941 mit der Wiederaufnahme der Offensive
der Heeresgruppe Mitte gegen die West-, Reserve- und Brjansker Front.
Das Ziel der Operation war die Ausnutzung der durch die Doppelschlacht
bei Wjasma und Brjansk geschaffenen günstigen Bedingungen zur Einnahme
der sowjetischen Hauptstadt Moskau.

Die Schlacht bei Moskau - ein Wendepunkt im Krieg
Am 5. Dezember 1941, begann eine Angriffsoperation der
sowjetischen Truppen bei Moskau. Sie warf die Faschisten
vor den Mauern der Hauptstadt um 100 bis 250 Kilometer weit zurück.
Valentin Falin über geheime Triebfedern des Zweiten Weltkrieges
Veröffentlicht auf russland.ru

'Unternehmen Taifun' – Hitlers Blitzkrieg-Desaster
Anfang Oktober 1941 startete mit dem "Unternehmen Taifun"
der deutsche Angriff auf Moskau. Wenige Kilometer vor der
Stadt begann die Katastrophe.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT 30.09.2011

Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42
Die Medaille in der Stiftungsverordnung auch Ostmedaille genannt,
war eine deutsche Militärauszeichnung im Zweiten Weltkrieg. Eine
bekannte sarkastische Deutung der Farbgebung der Medaille war folgende :
"Links und rechts die Rote Armee, dazwischen die Rollbahn Smolensk–Moskau
und der Schnee."
Im Soldatenjargon wurde die Medaille deshalb häufig
als „Rollbahnorden“ oder mit Bezug auf den extremen russischen Winter
1941/42 mit seinen zahlreichen Fällen von Erfrierungen als "Gefrier-
fleischmedaille" oder "Eisbeinorden" bezeichnet. Es gab zur Farbgebung
des Ordensbandes folgenden Reim: "Schwarz ist die Nacht, weiß ist der
Schnee und von beiden Seiten die Rote Armee."


Tiefsttemperaturen in Europa
Europa-Karte mit Gebieten gleicher Tiefsttemperaturen,
eingetreten innerhalb der letzten 20 Jahre (Ausgabe 1942).
Europa-Karte mit Gebieten gleicher Tiefsttemperaturen, eingetreten innerhalb der letzten 20 Jahre (Ausgabe 1942)
Quelle: Dienstanweisung vom Heereswaffenamt für Kraftfahrzeuge im Winter -
Anweisungen für Wartung und Bedienung Nr. D 635/5, Ausgabe 27. August 1942.
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit (amtliches Werk)

Temperaturextrema
Höchst- und Tiefsttemperaturen
Temperaturextrema sind die niedrigsten und höchsten gemessenen
Temperaturen innerhalb eines Beobachtungszeitraums auf der Erde.

Direktiven zur Winterwehrkrafterhaltung (1942)
Die Direktiven zur Winterwehrkrafterhaltung aus dem Jahr 1942 umfassen
Hilfsmittel zur Erhaltung der Wehrkraft der Wehrmacht im Winterwetter.
Sie beinhalten Hinweise, Anleitungen und Tipps, die zunächst vom
Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen Fritz Todt und seinem
Nachfolger Albert Speer nur für das Personal des Straßenwinterdienstes
bestimmt in Form einer Dienstanweisung unter dem Eindruck der katastrophalen
Bedingungen im Kriegswinter 1941/42 ausgegeben wurden. Es handelt sich
zum großen Teil um Improvisationen, dem harten und rauen Winterwetter
im europäischen Osten widerstehen zu können und trotzdem dabei die
menschliche Arbeits- bzw. Kampfkraft zu erhalten. Die darin enthaltenen
Regeln sind, soweit dies möglich und anwendbar war, teilweise bzw. ganz
von der Wehrmachtsführung übernommen worden und in deren Führungsstil
integriert. Dies betraf in erster Linie jene Heeressoldaten, die in den
östlich okkupierten Gebieten eingesetzt waren.

Direktiven zur Maschinenpflege unter Winterbedingungen (1942)
Die Direktiven zur Maschinenpflege unter Winterbedingungen (1942) vom
27. August 1942 umfassen Anweisungen, Tipps und Regeln für das technische
Personal der Wehrmacht im Umgang mit Maschinen und Waffentechnik im
Winterkrieg, die unter dem Eindruck der katastrophalen Bedingungen
im Kriegswinter 1941/42 entstanden waren. Parallel zu den Direktiven
der Winterwehrkrafterhaltung, die in ihrer Erscheinung noch sehr
improvisiert wirkten, ist die Direktive zur Wintermaschinenerhaltung
als verbindliche Dienstanweisung unter dem Namen: Kraftfahrzeuge im
Winter – Anweisungen für Wartung und Bedienung, Dienstanweisungsnummer:
D 635/5 erschienen. Herausgeber war das Oberkommando des Heeres,
insbesondere das Heereswaffenamt, Amtsgruppe für Entwicklung und Prüfung.

War die Meteorologie zu unwissend, um Klimaänderungen
und den 2. Weltkrieg zu verhindern?

Das Meer macht das Klima.
Verfasser: Arnd Bernaerts

YouTube
1942 - Die Frontschau Nr. 11 -12 - Lehrfilm
Geländeschwierigkeiten im Osten

(Video: 21 Minuten)


General Schlamm und General Frost
Panzer und Lastkraftwagen blieben tagsüber im aufgeweichten und
halbaufgetauten Boden stecken, nachts froren sie in der Erde fest.
Russland-Süd (Ukraine) - Soldaten mit Pferdegespann beim Rückzug in der Ukraine, Marsch auf schlammiger Straße in verschneiter Landschaft, am Wegrand PKW, LKW; PK KBZ HG Südukraine - Januar 1944
Russland-Süd (Ukraine) - Soldaten mit Pferdegespann beim Rückzug in der Ukraine, Marsch
auf schlammiger Straße in verschneiter Landschaft, am Wegrand PKW, LKW; PK KBZ HG Südukraine

Fotograf: Menzendorf  *  Datum: Januar 1944  *  Quelle: Bundesarchiv
Institution: Propagandakompanien der Wehrmacht - Heer und Luftwaffe
Bildkennzeichen: Bundesarchiv, Bild 101I-711-0438-05A / Menzendorf / CC-BY-SA
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.
Sekundärquelle: Wikipedia


Stalins Beiträge zur marxistisch-leninistischen
Militärtheorie und -politik 1941-1942/43
Teil 3

Verfasser: Ulrich Huar
Im Teil 3 werden der Überfall auf die Sowjetunion,
das Scheitern der deutschen Blitzkriegsstrategie
1941/1942 und der Kampf um Stalingrad behandelt.
Im Dokumenten-Anhang der Darstellung befindet sich
unter anderem Stalins Befehl "Nicht einen Schritt zurück!"

Teilkarte zur sowjetischen Offensive vor Moskau
Dezember 1941 bis Februar 1942


Teilkarte zur sowjetischen Offensive vor Moskau - Dezember 1941 bis Februar 1942
Quelle: The Hystory Department of the United States Military Academy
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This image is a work of a U.S. Army soldier or employee, taken or made as part of that person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

YouTube
Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 2
Die Schlacht um Moskau

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)

YouTube
Entscheidungsschlacht - Moskau 1941
(Video: 43 Minuten)

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Battle of Moscow
Teil 1 bis 8
(die einzelnen Teile laden sich
automatisch hintereinander)
* Video: russische Fassung ca. 64 Min *
Englische Untertitel sind zuschaltbar.


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Die Schlacht um Moskau
Sowjetischer Spielfilm mit (halb)dokumentarischen Einlagen
Teil 1: Die Aggression
(deutsche Fassung 166 Minuten)
YouTube
Die Schlacht um Moskau
Teil 2: Operation "Taifun"

(deutsche Fassung 170 Minuten)

YouTube
Der gescheiterte Blitzkrieg
Moskau 1941 - Der Anfang vom Ende des Krieges
(Video: 43 Min)




Deutsche Wochenschauen November 1941 bis März 1942
(und andere Informationsquellen zur Schlacht um Moskau)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 583 vom 5. November 1941

Es werden besonders Kämpfe an der Ostfront geschildert,
insbesondere vor Moskau sowie vor und in Charkow.
(Video: 31 Minuten)

YouTube
Ausschnitt aus
Die deutsche Wochenschau
Nr. 583 vom 5. Novembeer 1941

Panzerschlacht vor Moskau
Überwindung eines umfangreichen sowjetischen Sperrriegels
(Video: 7 Min)

YouTube
Parade auf dem Roten Platz in Moskau am 7. November 1941
(Video: 7 Min)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 584 vom 11. November 1941

(Video: 27 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 585 vom 20. November 1941

(Video: 27 Minuten)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau Nr. 586 - 1941
Die Wochenschau beginnt mit einer Ehrung
für den tödlich verunglückten Ernst Udet
1. Teil
(Video: 13 Minuten)
YouTube
Die Deutsche Wochenschau Nr. 586 - 1941
2. Teil
(Video: 14 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau (Auszug)
Nr. 587 vom 3. Dezember 1941

(Video: 10 Minuten)

5. Dezember 1941: Beginn der sowjetischen Großoffensive vor Moskau
(die Deutsche Wehrmacht war bis auf etwa 8 Kilometer Entfernung
an den Stadtrand von Moskau herangekommen)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 588 vom 10. Dezember 1941

(Video: 24 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 590 vom 24. Dezember 1941

(Video: 26 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 592 vom 7. Januar 1942

(Video: 22 Minuten)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 593 vom 14. Januar 1942

(Video: 24 Minuten)
Gruß aus der Fuggerstadt Augsburg,
Berufliche Rehabilitation für
kriegsversehrte Soldaten,
Zigarettenproduktion,
Erklärung der Einschränkungen
des Verkaufs von Tabakwaren,
Produktion von Maschinengewehren,
Berichte von verschiedenen
Fronten einschließlich der
Afrikafront.

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 594 vom 21. Januar 1942

(Video: 22 Minuten)

YouTube
Adolf Hitler am 30.01.1942
im Berliner Sportpalast

- Ausschnitt der Rede -
Hitler spricht über die Schlacht um Moskau,
den starken Winter, den Übergang der Wehrmacht
vom Vorwärtskrieg zur Verteidigung und, wenn
"der Boden wieder hart und fest wird",
die Möglichkeit neuer Offensiven.
(Video: 2 Min 50 Sek)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 596 vom 4. Februar 1942

(Video: 23 Minuten)

Kinostok
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 598 - Februar 1942

(Video: 29 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 599 vom 26. Februar 1942

(Video: 28 Minuten)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 600 vom 4. März 1942

(Video: 29 Minuten)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 601 (Ausschnitt) - März 1942

(Video: 4 Minuten)

Pideo
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 602 vom 18. März 1942

(Video: 20 Minuten)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau Nr. 603 - 1942
1. Teil
(Video: 11 Minuten)
YouTube
Die Deutsche Wochenschau Nr. 603 - 1942
2. Teil
(Video: 11 Minuten)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau Nr. 604 - 1942
2. Teil
(Video: 11 Minuten)


YouTube
Moscow (1968)
Wonderland


Leningrad (St. Petersburg)
(Sankt Petersburg 1703 bis 1914 - von 1914 bis 1924 Petrograd -
von 1924 bis 1991 Leningrad - ab 1991 wieder Sankt Petersburg)


Als Leningrader Blockade bezeichnet man die Belagerung Leningrads
durch die deutsche Heeresgruppe Nord und finnische Truppen.
Sie dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944.

Leningrader Blockade
(1941/1944)
Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus,
die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer
verhungerten. Der Massentod durch Verhungern wurde von deutscher Seite
gezielt inszeniert und ist in diesem Ausmaß weltweit beispiellos.
Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel,
die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines
der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des
Krieges gegen die Sowjetunion.

Die Tragödie von Leningrad
Der 900-Tage-Hungerkessel

Verfasser: N. N.
(PDF-Dokument: 18 Seiten)

4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division
Die 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division war eine
Panzergrenadier-Division der Waffen-SS im Zweiten
Weltkrieg, die ursprünglich aus Angehörigen der
Ordnungspolizei gebildet wurde. Sie war an dem Vorstoß
auf Leningrad und der Belagerung der Stadt beteiligt.

Leningrader Front
Die Leningrader Front wurde am 23. August 1941 aufgrund eines Befehls
des sowjetischen Oberkommandos der Roten Armee durch die Teilung der
Nordfront in die Leningrader und die Karelische Front gebildet. Die
Front hatte die Aufgabe, den Zugang zu Leningrad zu decken und die
Wegnahme der Stadt durch den Gegner zu verhindern. Die aktive Vertei-
digung durch die Armeen der Front fügte den deutschen Truppen, die von
Süden, und den finnischen Armeen, die von Nordwesten, her auf Leningrad
vorstießen, bis Anfang September 1941 schwere Verluste zu. Teile der
Front wurden im Brückenkopf von Oranienbaum abgeschnitten, wo sie sich
bis zur Aufhebung der Leningrader Blockade 1944 halten konnten.
Seit dem 8. September 1941 führten die Armeen der Leningrader Front den
Kampf unter den äußerst schweren Bedingungen der Blockade weiter. Die
hartnäckige Verteidigung der Front, kombiniert mit Gegenschlägen, führten
in Zusammenwirken mit der Wolchow-Front und der Baltischen Flotte dazu,
den Gegner auszubluten und zum Übergang zur Verteidigung zu zwingen,
womit die Pläne Hitlers zur Eroberung Leningrades zunichtegemacht wurden.

Brückenkopf von Oranienbaum
Im Brückenkopf von Oranienbaum (manchmal auch Kessel von Oranienbaum
genannt), waren während des Deutsch-Sowjetischen Krieges von 1941 bis
1944 Truppen der Roten Armee von der Wehrmacht in einem Gebiet am
Finnischen Meerbusen um die nordrussische Stadt Oranienbaum (heute
Lomonossow), westlich von Leningrad, eingeschlossen. Der Brückenkopf
maß in Ost-West-Richtung 60 km und in Nord-Süd-Richtung 25 km. Er
wurde von der ebenfalls von sowjetischen Truppen gehaltenen Insel
Kotlin mit Kronstadt im Norden und von Leningrad aus versorgt. Er
erhielt Artillerieunterstützung aus Kronstadt und von den Schiffen
der Baltischen Flotte. Die Stellungen des Brückenkopfes schützten,
zusammen mit der Festung Kronstadt, Leningrad vor deutschen Angriffen
von der Meeresseite.

Die Wehrmacht vor Leningrad
Krieg- und Besatzungspolitik der 18. Armee
im Herbst und Winter 1941/1942
Verfasser: Johannes Hürter
In Vierteljahresheft für Zeitgeschichte,
Jahrgang 49 (2001) Heft 3
(PDF-Datei: 64 Seiten)

Zweite Ladoga-Schlacht
Die Zweite Ladoga-Schlacht (auch Operation Iskra – deutsch "Funke")
war ein von Marschall Schukow geplantes militärisches Unternehmen
der Leningrader und der Wolchow-Front der Roten Armee vom 12. bis
zum 30. Januar 1943 mit dem Ziel, die Blockade Leningrads aufzuheben.
In schweren Kämpfen gegen die deutsche 18. Armee gelang es, den
deutschen Belagerungsring zu durchbrechen und einen schmalen Korridor
am Südufer des Ladogasees zu öffnen. Bereits am 22. Januar begann
die sowjetische Seite mit der Wiederherstellung der Bahnlinie nach
Leningrad. Leningrad konnte ab dem 6. Februar wieder mit der Eisenbahn
versorgt werden, das verbesserte die Versorgungslage in der Stadt enorm.
Der schmale Korridor lag jedoch weiterhin in der Reichweite deutscher
Artillerie, die auf den Sinjawino-Höhen ausgezeichnete Schusspositionen
beziehen konnte.

Leningrad-Nowgoroder Operation
Die Leningrad-Nowgoroder Operation war eine Winterschlacht zwischen
Verbänden der Roten Armee und der Wehrmacht an der Ostfront, die vom
14. Januar bis zum 1. März 1944 andauerte und zur endgültigen Aufhebung
der Leningrader Blockade führte

YouTube
Die 900 Tage von Leningrad
Die Belagerung der Stadt an der Newa und das Vorhaben,
sie dem Erdboden gleichzumachen.
(Video: 44 Min)

YouTube
Battlefield S4/E6 - The Siege of Leningrad
- Die Belagerung von Leningrad -
Heeresgruppe Nord - Nicht völlige Einschließung von Leningrad
Hungertote - Kannibalismus in der Stadt
Sprengung des Belagerungsringes durch die Rote Armee
Zurückdrängung der Heeresgruppe Nord auf die Panther-Stellung
Bildung des Kurland-Kessels - Heeresgruppe Kurland
(Video: englische Fassung 96 Min)

YouTube
Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 3
Die Verteidigung von Leningrad

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 46 Minuten)

Die "Leningrader Affäre"
Ein Beitrag zur Säuberungspraxis in der UdSSR 1949 bis 1953
Dissertation
Verfasser: Carl-Günther Wilhelm Jastram, Hamburg 2011
(PDF-Datei: 187 Seiten)





Krimschild - Ärmelschild -

Krim 1941/1942
Erich von Manstein
Eroberung von Sewastopol

Die Krim
Geografie - Geschichte - Aktuelles

Krimschild
Zur Veröffentlichungsbefugnis des obigen Fotos des Krimschildes:
Fotograf: Big Fish121 * Quelle: Englische Wikipedia
Quellenbezeichnung: Big Fish121 at the English language Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share
Alike 3.0 Unported license


Karte der Halbinsel Krim

Karte der Halbinsel Krim
Urheber: Maximilian Dörrbecker (Chumwa)
Quelle: Eigene Arbeit unter Benutzung von OpenStreetMap-Dateien
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license

YouTube
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 586 - 1941
Teil 1 (Video: 13 Min)
YouTube
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 586
Teil 2 (Video: 14 Min)
Bericht über den Krimfeldzug
- ab 4 Min 15 Sek der Filmaufzeichnung -

YouTube
2. Weltkrieg - Feldzug auf der Krim
- Teil 1 -

(Video: 50 Min)
YouTube
Feldzug auf der Krim
- Teil 2 -

(Video: 50 Min)

Erich von Manstein
Generalfeldmarschall seit 1942
(1887 - 1973)

Hitlers genialer Stratege und williger Vollstrecker
Erich von Manstein
Er entwarf den Feldzug im Westen, der zur Grundlage des Blitzkrieges
wurde. Auch danach gelangen Erich von Manstein spektakuläre Siege.
Nach 1945 erwies er sich als Meister der Selbstverteidigung.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 27.03.2013

YouTube
Hitlers Krieger: Erich von Manstein
Dokumentation
(Video: 42 Min)

Schlacht um Sewastopol (1941–1942)
Die Schlacht um Sewastopol war eine Schlacht,
die vom 30. Oktober 1941 bis zum 4. Juli 1942
an der deutsch-sowjetischen Front um den
befestigten Seehafen Sewastopol geschlagen wurde.

YouTube
Beschießung der Festung Sewastopol mit schwerster Artillerie (1942)
Deutsche Wochenschau
(Video: 3 Min 35 Sek)

YouTube
Monster-Kanone "Schwerer Gustav"
Einsatz bei der Beschießung der Festung Sewastopol
(Video: englische Fassung 2 Min 11 Sek)

THE HISTORY OF MAXIM GORKY-I NAVAL BATTERY, SEVASTOPOL
(Beschreibung der Küstenbatterie "Maxim Gorki I"
und deren Rolle in der Stadtverteidigung)

Zur Geschichte der Küstenbatterie Nr. 35 ("Maxim Gorki II")
Artilleristische Bewaffnung der sowjetischen Marinefestung Sewastopol

Unternehmen Trappenjagd
war der Deckname für ein deutsch-rumänisches
militärisches Unternehmen zur Eroberung
der Halbinsel Kertsch an der Ostseite
der Krim im Mai 1942.


Zerstörungen bei Sewastopol - 1942
Zerstörungen bei Sewastopol 1942

Fotograf: Horst Grund * Quelle: Bundesarchive * Sekundärquelle: Wikipedia
Quellenbezeichnung: Bundesarchiv, N 1603 Bild-126 / Horst Grund / CC-BY-SA
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.


*  Gesang einer Nachtigall  *

Aufgenommen auf dem Sportplatz Pufendorfstraße,
Berlin-Friedrichshain, in einer Mainacht 2010.



Wolchow-Schlacht (Wolchowkessel) 1942

Schlacht am Wolchow (Wolchow-Kessel)
(7. Januar bis zum 30. April 1942)

Fotos von der Wolchow-Schlacht 1942
200 Fotos

ZEITGESCHICHTE/WLASSOW - Schießen Sie
Die Gefangennahme des Generalleutnants
Andrej Wlassow am 12. Juli 1942
im Wolchow-Gebiet
DER SPIEGEL 14/1968 (01.04.1968)

Andrei Wlassow
Andrei Andrejewitsch Wlassow (1901 - 1946) war
ein sowjetischer Generalleutnant. In deutscher
Gefangenschaft wechselte er die Seiten und baute
die Russische Befreiungsarmee – Russkaja
Oswoboditelnaja Armija, ROA, auch Wlassow-Armee
genannt – auf, die auf der Seite des Deutschen
Reiches gegen die Sowjetunion kämpfte.

YouTube
Andrey Vlasov: General for Two Devils
Es kommen Zeitzeugen zu Wort.
Dokumentation (1995)
(Video: englisch - mit deutschen und russischen
Sprachpassagen der Zeitzeugen - 55 Min)



Rechtsanwaltsbüro Friedrich Ramm
Maritime Sonderseiten

Die acht großen Maritimen Exkurse

Maritimer Exkurs 1: Schiffskatastrophen
Maritimer Exkurs 2: Küstengefährdung durch
                          Naturgewalten
Maritimer Exkurs 3: Wahrheit und Aberglaube
Maritimer Exkurs 4: Berühmte Seefahrer
Maritimer Exkurs 5: Die Nordsee
Maritimer Exkurs 6: Die Nordseeinsel Borkum
Maritimer Exkurs 7: Informationen zur
                          Kreuzschifffahrt
Maritimer Exkurs 8: Die Havarie der Costa
                          Concordia



Rschew 1942/1943
Bei der Serie von Schlachten im Raum um Rschew gingen Schätzungen
zunächst von etwa 500.000 bis 1.000.000 sowjetischen Gefallenen aus. Die
deutschen Verluste werden zwischen 300.000 und 450.000 Gefallenen
beziffert. Die genaue Anzahl der sowjetischen Verluste lässt sich
nicht genau beziffern. Neuere Schätzungen gehen von bis zu 2 Millionen
Toten aus, gemäß Marschall Kulikow sogar 2,5 Millionen. Noch
heute werden jährlich die Gebeine von ca. 1000 Gefallenen geborgen,
an einigen Stellen sogar in „sieben Schichten übereinander“.

Die Schlachten um Rschew
(Frontvorsprung 1942/1943)
Die Schlachten um Rschew (russisch "Mjassorubka" oder auch als
"Fleischwolf von Rschew" bekannt), die zwischen Januar 1942 und
März 1943 stattfanden, zählten zu den blutigsten Schlachten des
Zweiten Weltkrieges. Nachdem sich die Truppen der Wehrmacht,
vertreten durch die 9. Armee der Heeresgruppe Mitte, Ende 1941
von Moskau zurückgezogen hatten, versuchte die Rote Armee in
einer Reihe von Operationen, die im Frontvorsprung von Rschew
stehende deutsche Abwehr zu durchbrechen und die Divisionen
der 9. Armee in diesem weit vorspringenden Frontbogen
abzuschneiden und zu vernichten.

DIE ABSETZBEWEGUNG VON RSHEW - "Büffel"
vom 01.03. bis 21.03.1943

Beschreibung der "Büffel"-Bewegung mit der der
Frontvorsprung Rschew beseitigt und damit die
Ostfront erheblich verkürzt worden konnte.

Ostfront - Attacke um jeden Preis
Blutiger als Stalingrad: Bei Rschew lieferten sich Wehrmacht und Rote Armee
monatelang erbitterte Stellungskämpfe. Stalin drängte zur rücksichtslosen
Offensive, um die Deutschen einzukesseln. Hitler musste erstmals einen Rückzug
befehligen - dann wurde Rschew auch für einen russischen Kriegshelden zum Fiasko.
Verfasser: Christian Neef
SPIEGEL ONLINE - 06.07.2010

Deutsche Kriegsgräberstätte Rshew
Die Kriegsgräberstätte liegt an der Straße P87 an der Stadteinfahrt
von Rschew am Oberlauf der Wolga. Sie ist ein Sammelfriedhof für
(Stand 2014) 26.000 im Zweiten Weltkrieg gefallene deutsche Soldaten.

Deutscher Soldatenfriedhof - Rshew
(Einweihung am 28.09.2002)

Kriegsgräberstätte - Rshew
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Letzte Spuren, vergessene Gräber
Auf der Suche nach deutschen Gefallenen in Russland
Er ist nicht tot, er wird zurückkehren, das hofften viele
Familien nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch der Angehörige
blieb verschollen, sein Schicksal Jahrzehnte lang ungewiss.
Erst vor 15 Jahren wurde zwischen der russischen Föderation
und Deutschland das Kriegsgräberabkommen unterzeichnet,
das die Suche nach Angehörigen in der ehemaligen
Sowjetunion ermöglicht. Nun können Angehörige die Gräber
der gefallenen Soldaten besuchen.
Verfasserin: Susanne von Schenck
Deutschlandradio Kultur - 21.11.2007

YouTube
Rschew
(Video: 6 Min 13 Sek)

YouTube
Soviet Storm: WW2 in the East - The Rzhev Meat-Grinder
Rzhev Battles is a general term for a series of World War II offensives launched from January 8, 1942 to March 31, 1943 by the Soviet Red Army in the general directions of Rzhev, Sychyovka and Vyazma against a German salient in the vicinity of Moscow, known as the "Rzhev meat grinder" for these battles' huge losses.

This part of the Second World War was poorly covered by Soviet military historiography, and what coverage exists occurred only after the dissolution of the Soviet Union, when historians gained access to relevant documents. Exact dates of particular battles, their names, outcomes, significance, and even losses have not been fully clarified.

A reminder of these until recently 'nameless' battles is found in the poem by Aleksandr Tvardovsky which contains the evocative phrase I was killed near Rzhev.

The major operations that were executed as part of the strategic offensive were:

Rzhev-Vyazma Strategic Offensive Operation (8 January - 20 April 1942) of the Kalinin Front, Western Front, Bryansk Front, and Northwestern Front;
Sychyovsk-Vyazma offensive operation (8 January - 20 April 1942) of the Kalinin Front;
Mozhaysk-Vyazma offensive operation (Operation Jupiter: 10 January - 28 February 1942) of the Western Front;
Toropets-Kholm Offensive Operation (9 January - 6 February 1942) of the Northwestern Front and re-assigned to the Kalinin Front from 22 January 1942;
Vyazma airborne operation (18 January - 28 February 1942) (see also Operation Hannover) of the Western Front: Rzhev operation (3 march - 20 April 1942);
Operation Seydlitz and the Soviet defensive battles around Belyi, Kholm and Zharkovsky (2 - 23 July 1942) launched by 9th Army of Germany to eliminate the salient in the vicinity between Bely and Kholm--Zhirkovsky and annihilate the 39th Army and 11th Cavalry Corps of the Kalinin Front;
First Rzhev-Sychyovka Offensive Operation (30 July - 23 August 1942, other sources say ending on 30 September or 1 October 1942 by forces of the Kalinin Front and Western Front;
Second Rzhev-Sychevka Offensive Operation (Operation Mars: 25 November - 20 December 1942) by the forces of the Kalinin Front and Western Front;
Battle for Velikiye Luki (24 November 1942 - 20 January 1943) by 3rd Shock Army of the Kalinin Front;
Third Rzhev-Sychevka Offensive Operation (2 - 31 March 1943) by the forces of the Kalinin Front and Western Front, at the same time, the southern flank offensive operations on the Bryansk Front.
The German retreat resulting from this operation was known as the Operation Büffel (dt. "Unternehmen Büffelbewegung").
(Video: englische Fassung 43 Min)

YouTube
Rzhev: General Zhukov's Unknown Battle
Dokumentation
(Video: russisch mit englischen Untertiteln - 78 Min)





Demjanskschild - Demjansk 1942
Demjanskschild (Ärmelschild)

Demjansk 1942
Aufgrund der massiven Versorgung durch die Luft der im Kessel
befindlichen Truppen, konnte dieser gehalten werden.

Kesselschlacht von Demjansk (1942/1943)
Die Kesselschlacht von Demjansk (auch kurz Kessel von Demjansk) fand Anfang 1942
während des Zweiten Weltkrieges an der deutsch-sowjetischen Front südöstlich des
Ilmensees statt. Bis zum 8. Februar konnte die Rote Armee um die Stadt Demjansk
sechs deutsche Divisionen einkreisen. Diese hielten den Kessel dank massiver
Versorgung aus der Luft, bis deutsche Truppen am 21. April durch einen Entsatzangriff
wieder Verbindung mit der Besatzung aufnehmen konnten. Bis zur endgültigen Räumung
des Kessels durch die deutschen Truppen verging jedoch noch fast ein Jahr. Erst
im März 1943 zogen die letzten deutschen Truppen aus dem Kessel ab.

12. Infanterie-Division (Wehrmacht)
Die Division gehörte zu den Truppen, die im Winter 1941/42 im Raum Demjansk
durch die sowjetische Winteroffensive eingekesselt worden waren. Der Hauptteil
der Division mit dem Infanterie-Regiment 48, zwischen der "SS Gruppe Simon"
und der 32. Infanterie-Division eingesetzt, kämpfte im Raum zwischen dem
Ilmensee und dem Welje-See im nordöstlichen Gebiet des Kessels. Das Infanterie-
Regiment 89 wurde als Reserve südostwärts von Demjansk bereitgehalten. Die
Aufklärungs-Abteilung 12 war bei der 123. Infanterie-Division im Süden
eingesetzt. Teile der Division wurden an die „SS Gruppe Eicke“ im Westen des
Kessels abgegeben. Das Infanterie-Regiment 27, verstärkt durch Bataillone
der 225. Infanterie-Division und eingesetzt zwischen der 123. Infanterie-Division
und der 32. Infanterie-Division, kämpfte ebenfalls im Südbereich. Nach der
Räumung des Kessels Anfang 1943 folgten Einsätze bei Newel, Witebsk, beim Kessel
von Tscherkassy sowie Abwehrversuche vor Mogilew und dem Pronja-Brückenkopf.

SS-Division "Totenkopf"
Östlich von Demjansk kam die deutsche Offensive endgültig zum Stehen. Zusammen
mit weiteren Teilen der 16. Armee wurde die Totenkopfdivision im Januar 1942
eingeschlossen (Kesselschlacht von Demjansk). Während der Schlacht wurde die
Division in zwei Kampfgruppen aufgeteilt und hatte die Hauptlast der Kämpfe
im Kessel zu tragen. Die Soldaten der „Totenkopf“-Division waren weit besser
als die der Wehrmacht gegen die Temperaturen von bis zu 40 Grad unter null
geschützt. Theodor Eicke hatte große Mengen an Winterbekleidung vom Höheren
SS- und Polizeiführer in Riga, Friedrich Jeckeln, erhalten. Die Bekleidung
entstammte teils den Vorräten der SS, teils dem Besitz von Juden, die in
Riga ermordet worden waren. Die Division spielte eine Schlüsselrolle im
Unternehmen Fallreep (Herstellung einer Landverbindung zur Hauptfront) im
März und April 1942 und bei der Erweiterung des dabei entstandenen
Verbindungskorridors bis zum Oktober 1942.

Kampfraum Demjansk - Die eingeschlossenen Truppen
- 4 Seiten -

Unser Franz
Die Lebenserinnerungen des Zöllners Hugo Wagner
(Im Inhaltsverzeichnis kann der Abschnitt
"Im Kessel von Demjansk" angeklickt werden!)

YouTube
2. Weltkrieg - Im Kessel von Demjansk
Die Geschichte einer Abwehrschlacht an der Ostfront
Dokumentation
(Video: 53 Minuten)

Demjanskschild
Veröffentlichungsbefugnis (obiges Foto): GNU Free Documentation License

Korpowo / Deutscher Soldatenfriedhof
Der Friedhof liegt linker Hand auf einem Plateau
direkt an der Straße Demjansk - Staraja-Russa,
nachdem man das Dörfchen Korpowo in nordwestlicher
Richtung verlassen und das Flüßchen Pola überquert hat.

Soldatenfriedhof Korpowo
Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V.

Karte der Einkesselung des Gebiets um Demjansk (1942)


Urheber: Memnon335bc
Quelle: Der Urheber
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license



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Erika (Auf der Heide blüht
ein kleines Blümelein)
- Marschlied -

Komponist und Texter:
Herms Niel (1888-1954)





Cholmschild - Cholm 1942
Cholmschild (Replik) - Ärmelschild -

Cholm 1942
Im Kessel von Cholm stellten sich ca. 6.000 Wehrmachtsangehörige
einer Übermacht von sowjetischen Truppen erfolgreich entgegen.

Cholm (Kessel 1942)
- Kampfgruppe Scherer -
Die Schlacht um Cholm, auch Kessel von Cholm,
fand an der deutsch-sowjetischen Front im
Bereich der Heeresgruppe Nord statt. Sie
begann am 18. Januar 1942 mit einem Angriff
sowjetischer Partisanen auf den deutsch
besetzten Verkehrsknotenpunkt Cholm. Wenige
Tage darauf schloss die Rote Armee die Stadt
samt ihrer Besatzung ein. Cholm wurde über
drei Monate lang aus der Luft versorgt, bevor
deutsche Truppen durch einen Entsatzangriff
im Mai 1942 wieder Verbindung mit der
Besatzung aufnehmen konnten.

Cholmschild
Veröffentlichungsbefugnis (obiges Foto): Der Urheberrechtsinhaber (Anfertiger der
Replik) hat ein unentgeltliches, bedingungsloses Nutzungsrecht für jedermann ohne
zeitliche, räumliche und inhaltliche Beschränkung eingeräumt. (Quelle: Wikipedia)

Die Schlacht um Cholm
PDF-Buch (30 Seiten)

Feldpostbrief von Hans Simon
an seine Schwester am 12.07.1942

In dem Brief erwähnt er kurz den Cholm-Schild:
"Und dann soll es noch den Cholm-Schild geben,
über den aber noch nichts Genaues heraus ist."

Theodor Scherer (1889 - 1951)
- Generalleutnant -
Am 21. Januar 1942 wurde Theodor Scherer nach der Einkesselung seiner Division
und von Teilen der 123. und 218. Infanterie-Division zum Festungskommandanten
von Cholm ernannt. Für die Verteidigung der Festung für über 100 Tage wurde er
am 20. Februar 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.
Am 5. Mai 1942, als die Festung entsetzt wurde, erhielt er das Eichenlaub zum
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Am 6. Mai 1942 wurde er namentlich
im Wehrmachtsbericht genannt: "Im nördlichen Abschnitt der Ostfront stellten
deutsche Truppen in kühnem, planmäßig vorbereitetem Angriff die Verbindung
zu einem vom Feinde eingeschlossenen wichtigen Stützpunkt wieder her. Die
unter dem Kommando des Generalmajors Scherer stehende Besatzung hat seit dem
21. Januar 1942 in hartem Abwehrkampf zahlreichen Angriffen überlegener
feindlicher Kräfte mit hervorragender Tapferkeit standgehalten."

Karte des Kessels von Cholm
18. Januar bis 5. Mai 1942



Urheber: Memnon335bc
Quelle: Der Urheber
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license



* Make Love - Not War *

YouTube
* Rock'n Roll *
The Buddy Holly Story
Maybe Baby  *  Peggy Sue Got Married

Part 2 (Video: 4 min 52 sec)



Stalingrad
1942/1943

(bis 1925 Zarizyn - von 1925 bis 1961 Stalingrad - ab 1961 Wolgograd)
In der Schlacht von Stalingrad wurden der Wehrmacht
durch die Rote Armee ihre Grenzen aufgezeigt.
Stalingrad gilt als Wende des Krieges im Osten.

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The Sacred War
"Staja, bolschoi Narodnaja..." ("Steh auf, du großes Volk...")

(Komponist: A. Alexandrov - Liedtext: V. Lebedev-Koumach)
Fertigstellung des Liedes am 26. Juni 1941
Das Video zeigt das Denkmal auf dem
Mamajew-Hügel und dessen Umgebung,
und zwar Wolgograd (früher: Stalingrad)
und die Wolga.

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Die Ostfront im Jahr 1942
In der Animation werden, auf die ganze
Ostfront bezogen, Einzelheiten gezeigt.
(Video: englisch 13 Min)

Fall Blau
Mit dem Decknamen "Fall Blau" oder "Unternehmen
Blau" wurde auf deutscher Seite der erste
Teil der Sommeroffensive der Wehrmacht im
Jahr 1942 während des Deutsch-Sowjetischen
Krieges bezeichnet.

"Fall Blau" 1942
Der zweite Blitzkrieg, der Stalin vernichten sollte

Mit der Operation "Fall Blau" wollte Hitler Stalingrad
und die Ölquellen im Süden erobern. Der Plan war derart
riskant, dass Stalin ihn nicht erwartete. Er glaubte
an die Offensive gegen Moskau.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 11.05.2012

Stalingrad
(Kessel 1942/1943)
Stalingrad war ursprünglich ein operatives Ziel der deutschen Kriegführung
und sollte als Ausgangspunkt für den eigentlichen Vorstoß in den Kaukasus
dienen. Nach dem deutschen Angriff auf die Stadt im Spätsommer 1942 wurden
in Folge einer Gegenoffensive im November 1942 über 230.000 Soldaten der
Wehrmacht und ihrer Verbündeten im November 1942 von der Roten Armee
eingekesselt. Obwohl die Lage der nur unzureichend versorgten Soldaten
im Kessel aussichtslos war, bestanden Hitler und die militärische Führung
auf einer Fortführung der verlustreichen Kämpfe. Die meisten Soldaten
stellten Ende Januar/Anfang Februar 1943 die Kampfhandlungen ein und
gingen in Kriegsgefangenschaft, ohne dass es zu einer offiziellen
Kapitulation kam. Rund 10.000 versprengte Soldaten, die sich in Kellern
und der Kanalisation versteckt hielten, setzten ihren Widerstand noch
bis Anfang März 1943 fort.

Der Angriff auf Stalingrad
bildete den Höhepunkt der Schlacht von Stalingrad während des
Deutsch-Sowjetischen Kriegs, bei dem einige Armeekorps der
Wehrmacht und ihnen unterstellte Divisionen, zusammengefasst
zur 6. Armee, in einer ersten Phase vergeblich versuchten,
die Stadt in einer groß angelegten Materialschlacht gegen die
verteidigende 62. Armee der Roten Armee einzunehmen. Die zweite
Stufe nach Misslingen dieses Plans galt nur noch dem Halten
der eroberten Positionen – bis zur totalen Niederlage.

Stalingrader Front
Die Stalingrader Front war ein Verband der Roten Armee während
des Zweiten Weltkrieges. Sie wurde am 12. Juli 1942 erstmals
aufgestellt. Diese zuerst formierte Stalingrader Front wurde
am 30. September 1942 in Donfront umbenannt, während die aus
der Teilung der Stalingrader Front hervorgegangene Südostfront
den Namen Stalingrader Front erhielt.

Friedrich Paulus (1890 - 1957)
Oberbefehlshaber der 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad.
- Ernennung am 30. Januar 1943 zum Generalfeldmarschall -

Anruf von Stalin
Stalingrader Stadtverteidigung
"der Freitag" über "Die Stalingrader Protokolle" - 13.12.2012

Hitlers Bombenterror "Bürger, Luftalarm"
Der Moskauer Historiker Lew Besymenski über den
deutschen Bombenangriff auf Stalingrad im August 1942
SPIEGEL ONLINE - 01.04.2003

Mythos einer Schlacht
Wir waren keine Menschen mehr

Das Elend von Stalingrad in der Erinnerung einfacher Soldaten
ZEIT * ONLINE

Stalingrad - Feldpost
Feldpostbriefe verschiedener Soldaten

Feldpost aus Stalingrad
Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz

Briefe von Ekkehard Johler
aus Stalingrad

Im Anhang befindet sich ein Gutachten vom 31. Januar 1972
über das Schicksal des Verschollenen Ekkehard Johler,
geb. 21.10.21.

Feldpost und sonstige Informationen
vom kriegerischen Geschehen in und um Stalingrad


Vermisst in Stalingrad
Das Kriegstagebuch des Funkers Heinz Meier
In: "Das Blättchen", 16. Jahrgang | Nummer 1 | 7. Januar 2013.

Bundesarchiv
Stalingrad - Teil 1
Historische Bilder und Dokumente
Der Weg der 6. Armee nach Stalingrad, die Einschließung
und der gescheiterte Entsatzversuch (Sept. 1941 – 31. Dez. 1942)

Bundesarchiv
Stalingrad - Teil 2
Historische Bilder und Dokumente
Am 31.01. und 02.02.2013 jährten sich zum 70. Mal die beiden Tage,
an denen im Süd-, bzw. Nordkessel von Stalingrad die deutschen Truppen
und ihre Verbündeten die Kampfhandlungen einstellten.

Zur Erinnerung an die Angehörigen des Infanterie und Grenadier Regiment 544

Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht
Der Kampf um Stalingrad in einer Dokumentation von Bildern,
Fotos, Karten, Filmen, Plänen, Berichten und Beschreibungen.

Stalingrad-Fotos
Wigand Wüster als Artillerist in Stalingrad
Fotograf und Verfasser: Wigand Wüster

Das Dritte Reich am Tag seiner größten Ausdehnung
In der ersten Novemberhälfte des Jahres 1942 versuchte
die Wehrmacht mit letzter Kraft, Stalingrad zu erobern.
Während Hitler von Sieg sprach, blieb seine Armee ohne
Nachschub hilflos stecken.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT

Fotos der Schlacht von Stalingrad

Archive - MP3
Adolf Hitler spricht im Münchener Löwenbräukeller
vor seinen alten Kampfgefährten
am 8. November 1942
Er spricht unter anderem über den Krieg gegen die
Sowjetunion, Großbritannien und die Vereinigten Staaten
(USA) und erwähnt hierbei den Kampf um Stalingrad.
Hitler behandelt das Thema "Stalingrad" ab der
22. Minute der Tonaufzeichnung.
(MP3: 55 Min)

Auszug aus der von Hitler im Löwenbräukeller am 08.11.1942 gehaltenen Rede:

"Dass ich die Sachen nun nicht immer so machte, wie die anderen es gerade wollten - ja, ich überlege mir eben, was die anderen wahrscheinlich glaubten und mache es dann grundsätzlich anders. Wenn also Herr Stalin erwartet hat, dass wir in der Mitte angreifen - ich wollte gar nicht in der Mitte angreifen. Nicht nur deswegen nicht, weil vielleicht Herr Stalin daran glaubte, sondern weil mir daran gar nicht so viel lag.
     Ich wollte zur Wolga kommen, an einer bestimmten Stelle, an einer bestimmten Stadt. Zufälligerweise trägt sie den Namen von Stalin selber. Aber denken Sie nur nicht, dass ich deswegen dortlos marschiert bin - sie könnte auch ganz anders heißen - sondern weil dort ein ganz wichtiger Punkt ist.
     Dort schneidet man nämlich 30 Millionen Tonnen Verkehr ab, darunter fast Neun Millionen Tonnen Ölverkehr. Dort floss der ganze Weizen aus diesem gewaltigen Gebieten der Ukraine, des Kuban-Gebietes, zusammen, um nach Norden transportiert zu werden. Dort ist Manganerz befördert worden; dort war ein gigantischer Umschlagplatz. Den wollte ich nehmen, und - wissen Sie - wir sind bescheiden, wir haben ihn nämlich!
     Es sind nur ein paar ganz kleine Plätzchen da. Nun sagen die anderen: "Warum kämpfen sie dann nicht schneller?" Weil ich dort kein zweites Verdun haben will, sondern es mit ganz kleinen Stoßtrupps mache. Die Zeit spielt dabei gar keine Rolle. Es kommt kein Schiff mehr die Wolga hoch, und das ist das Entscheidende!"

Operation Hubertus
Die Operation Hubertus war eine militärische Pionieroperation
der deutschen 6. Armee in der Schlacht um Stalingrad. Sie
wurde vom 9. bis zum 12. November 1942 durchgeführt,
scheiterte jedoch mit dem Ziel, den letzten Widerstand
der sowjetischen 62. Armee zu brechen.

Strategie des sowjetischen Gegenangriffs bei Stalingrad
und der politisch - moralische Zustand der Roten Armee

Verfasser: M. Ju. Mjagkow

Operation Uranus
war die Bezeichnung des sowjetischen Oberkommandos für eine
am 19. November 1942 begonnene militärische Gegenoffensive
gegen die deutschen Truppen, die seit dem Sommer 1942 in
schwerste Kämpfe gegen die Rote Armee in Stalingrad geraten
waren und gegen die rumänischen Truppen, die die Flanken
der deutschen 6. Armee und 4. Panzerarmee deckten. Sie führte
zur Einschließung von 330.000 Soldaten der Achsenmächte im
Kessel von Stalingrad. Die Stalingrader Niederlage des
Deutschen Reiches und ihres Verbündeten Rumänien
gilt als der Wendepunkt des Krieges im Osten.

Unternehmen Wintergewitter
war der Deckname für einen fehlgeschlagenen Entsatzangriff der
Heeresgruppe Don, um die im Laufe der Schlacht von Stalingrad
eingeschlossene 6. Armee zu befreien (12. bis 23. Dezember 1942).
Der Entsatzangriff stand unter dem Befehl von Generaloberst Hermann Hoth.

Stalingrad 1942 - Weihnachten in der Hölle
Kälte, Hunger, Kugelhagel: Den Tod vor Augen harrten
an Weihnachten 1942 Tausende deutsche und sowjetische
Soldaten in den Ruinen Stalingrads aus. Dieter Peeters,
Horst Zank und Günter Koschorrek waren dabei.
Verfasser: Jens Ostrowski
SPIEGEL ONLINE - 24.12.2007

Ende in Stalingrad
"Paulus bleibt nur der ehrliche Soldatentod"

Mit einer zweifachen Kapitulation am 31. Januar
und am 2. Februar 1943 endete die Kesselschlacht
um Stalingrad. Am Ende verweigerte sich General
Paulus doch noch einem Befehl Hitlers.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 01.02.2013

IM KELLER DER GPU WERDEN SIE VON RATTEN GEFRESSEN
Hitler über Generalfeldmarschall Paulus
und die Stalingrad-Offiziere
Aus: "Hitlers Lagebesprechungen"
DER SPIEGEL 31/1965

Das Öl von Maikop und Grosny
Hitlers Marsch in den Untergang bei Stalingrad

Verfasser: Rudolf Augstein
DER SPIEGEL 37/1992 - 07.09.1992 -

Wassili Grigorjewitsch Saizew
Wassili Grigorjewitsch Saizew (wiss. Transliteration Vasilij Grigor'evic Zajcev;
23. März 1915 bis 15. Dezember 1991) war ein sowjetischer Scharfschütze während
des Zweiten Weltkrieges. Er zeichnete sich besonders während der Schlacht von Stalingrad aus.

Ostfront - Lage vom 18. November 1942 bis März 1943


Sowjetische Geländegewinne an der Ostfront vom 18. November 1942 bis März 1943
Urheber der Karte: Gdr
Quelle: Wikipedia (engl. Ausgabe)
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license



Spielfilme und Dokumentationen über die Schlacht von Stalingrad

Sowjetische Seite: Kriegsrat Stalingrader Front - Dezember 1942

Kriegsrat der Stalingrader Front - Dezember 1942 - links Nikita Chruschtschow, rechts Andrei Jerjomenko
Am Kartentisch links Nikita Chruschtschow (Kommissar der Stalingrader Front), in der Mitte sitzend Alexej Tschujanow (1. Sekretär des Stalingrader Stadtkomitees), ganz rechts Generaloberst Andrei Jerjomenko (Oberbefehlshaber der Stalingrader Front).
Quelle: RIA Novosti archive, image #882837 * Urheber: Knorring
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Hinweis: Der Vermerk "No YouTube" bedeutet, dass
der betreffende Film auf YouTube nicht mehr ansehbar
ist, weil dieser von YouTube entfernt worden ist.

YouTube
Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 5
Die Verteidigung von Stalingrad

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)

YouTube
Dokumentation - Stalingrad - Krieg
(Apokalypse Stalingrad - Teil 1 und 2)
Es werden sowohl Filmaufnahmen
von deutschen als auch sowjetischen
Kriegsbildberichterstattern gezeigt.
Insbesondere wird auf das Schicksal
der Zivilbevölkerung eingegangen.
(Video: 70 Minuten)

YouTube
Die Schlacht um Stalingrad 1942/1943
Dokumentation
(Video 42 Minuten)

YouTube
Entscheidungsschlacht Stalingrad 1942/1943
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Stalingrad
Dokumentation
(Video: 88 Min)
Kaum ein Ereignis der Kriegsgeschichte hat sich ähnlich traumatisch
in das Bewusstsein der Deutschen eingeprägt wie der Kampf an der Wolga
im Winter 1942/43. Die Schlacht von Stalingrad, der mindestens 170.000
deutsche und mehr als eine halbe Million sowjetische Soldaten zum Opfer
fielen, war die blutigste Entscheidungsschlacht des Zweiten Weltkriegs.
Bis heute leiden Überlebende am Trauma Stalingrad. Die Dokumentation
begleitet ihren Weg anhand dreier ausgewählter Schicksale vom
siegessicheren Aufbruch bis zur Kapitulation und der folgenden
Gefangenschaft in sowjetischen Lagern.

YouTube
Im Kessel - Trauma Stalingrad: Teil 1 - Der Krieg im Osten
Dokumentation
(Video 43 Minuten)
YouTube
Im Kessel - Trauma Stalingrad:
Teil 2 - Die Kapitulation

Dokumentation
(Video 43 Minuten)

YouTube
Die 6. Armee - Der Weg nach Stalingrad
Dokumentation aus dem Jahr 2013
(Video: 73 Min)

YouTube
Stalingrad - Teil 1
Im Kessel

Dokumentation
(Video: 46 Min)
YouTube
Stalingrad - Teil 2
Der Rattenkrieg

Dokumentation
(Video: 47 Min)
YouTube
Stalingrad - Teil 3
Die Kapitulation

(Video: 49 Min)

YouTube
Stille Nacht in Stalingrad
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Die Opfer von Stalingrad
ORF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Line Of Fire - Stalingrad
Dokumentation
(Video: englisch und zum teil mit deutschsprachigen Passagen - 50 Min)

YouTube
Mit der Kamera nach Stalingrad
Filmtagebücher deutscher Soldaten 1941/1942
vorgeführt von Michael Kuball.
(Video: 64 Minuten)

YouTube
Generäle auf dem Schlachtfeld: "Schlacht um Stalingrad"
- Friedrich Paulus versus Wassili Iwanowitsch Tschuikow -
(Film)Dokumente und Experimente
(Video: 50 Minuten)

YouTube
Hitlers Krieger: Friedrich Paulus
Dokumentation
(Video: 42 Min)

No YouTube
Die Stalingrader Schlacht - Teil 1
Sowjetischer Spielfilm 1949
(Deutsche Fassung 93 Minuten)
No YouTube
Die Stalingrader Schlacht - Teil 2
(Deutsche Fassung 84 Minuten)

YouTube
Hunde, wollt ihr ewig Leben?
Deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1959
Film von Frank Wisbar nach dem gleichnamigen Roman von Fritz Wöss.
Berühmter Stalingrad-Film
(Video: 93 Minuten)

YouTube
Man wird nicht als Soldat geboren
Sowjetischer Spielfilm aus dem Jahr 1969
- Stalingradfilm -
Darsteller: Kirill Lawrow, Anatoli Papanow,
Ljudmila Krylowa, Alexander Plotnikow, Juri Stoskow u.a.
Regie: Alexander Stolper
Produktion: Mosfilm
(Video: 118 Min)

Man wird nicht als Soldat geboren
Wikipedia-Filminfo

YouTube
Sieg der Roten Armee bei Stalingrad
Ausschnitt aus dem Spielfilm "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse"
mit den Schauspielern Karla Runkehl (Änne Harms),
Günther Simon (Ernst Thälmann) u.a.
(Video: 4 Min 56 Sek)

No YouTube
Stalingrad
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1993
Thematischer Hintergrund ist die Schlacht von Stalingrad Ende 1942/Anfang 1943
während des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht eines deutschen Sturmpionier-Bataillons.
(Video: 137 Minuten)

Duell – Enemy at the Gates
(Originaltitel: Enemy at the Gates) ist ein dramatischer Kriegsfilm
aus dem Jahr 2001 von Regisseur Jean-Jacques Annaud, der mit Alain
Godard zusammen auch das Drehbuch schrieb. Der Film thematisiert
das Duell zweier Scharfschützen während der Schlacht von Stalingrad.

YouTube
Enemy At The Gates
US-amerikanischer Stalingrad-Spielfilm aus dem Jahr 2001
Darsteller: Jude Law (Wassili Saizew), Ed Harris (Major König),
Rachel Weisz (Tanja Tschernowa), Joseph Fiennes (Politkommissar Danilow),
Bob Hoskins (Nikita Chruschtschow), Ron Perlman (Kulikow),
Eva Mattes (Mutter Filipow), Gabriel Thomson (Sascha Filipow),
Matthias Habich (Feldmarschall Paulus) u.a.
Musik: James Horner * Kamera: Robert Fraisse
Drehbuch: Jean-Jacques Annaud, Alain Godard
Regie: Jean-Jacques Annaud
(Video: englisch 131 Min)

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 631 (7. Okt. 1942)

Im letzten Drittel der Wochenschau
wird über Kämpfe an der Ostfront,
unter anderem bei Rschew und in Stalingrad berichtet.
(Video: 20 Min)
Ausführliche Inhaltsangabe:
2. Jahrestag der Unterzeichnung des Dreimächtepakts im Hotel Kaiserhof in Berlin, Rede von Reichsaußenminister von Ribbentrop, Marschall Rommel erklärt die Lage in Nordafrika und erhält vom Führer den Marschallstab.
Goebbels und Rommel im Berliner Sportpalast, Rechenschaftsbericht über das abgeschlossene Kriegswinterhilfswerk 1941/42, insgesamt erbrachte es 1.208.000.000 Reichsmark, das sind fast 300 Millionen mehr als im Vorjahr, Hitler hält eine Rede.
Erfindergeist im Norden der Front, Stärkung und Nachschub, Kämpfe am Ladoga-See.
Harte Kämpfe am mittleren Frontabschnitt, Männer des Reichsarbeitsdienstes helfen mit, nahe sowjetische Panzer werden im direkten Beschuß zur Strecke gebracht, Generaloberst Model zeichnet besonders verdiente Arbeitsmänner aus.
Einsatz eines Stoßtrupps, Handgranatenkampf, ein feindlicher Graben wird aufgerollt, Auszeichnung mit dem eisernen Kreuz.
Wenige Kilometer hinter der Front bringen die deutschen Soldaten zusammen mit der Landbevölkerung die Ernte ein.
Kampfflugzeuge vom Typ Ju 88 starten zum Angriff auf Truppenansammlungen und Feldstellungen der Sowjets zur Entlastung der Infanterie. Artillerieangriffe auf Stalingrad, vorsichtiges Vorwärtstasten der Infanterie, der südliche Teil der Stadt ist fest in deutscher Hand.

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 633 (21. Okt. 1942)

Unter anderem wird über Kämpfe
in Stalingrad und im Kaukasus berichtet.
(Video: 16 Minuten)
Ausführliche Inhaltsangabe:
Dichtertreffen in Weimar.
Das italienische Unterseeboot "Barbarico" auf Feindfahrt, Vernichtung eines feindlichen Frachters und eines Dampfers.
Rückkehr deutscher U-Boot in ihre Stützpunkte am Atlantik, Oberleutnant zur See Struckmeier versenkte auf seiner ersten Unternehmung 35.000 BRT, Korvettenkapitän Suhren versenkte bisher 29 Schiffe mit 155.000 BRT. Vorstoß einer deutschen Kampfgruppe zur See im hohen Norden, Katapultstart eines Bordflugzeuges.
Kämpfe im Raum vor Leningrad. Aushebung letzter Widerstandsnester südlich des Ladoga-Sees.
Schlacht um Stalingrad, schwere Batterien beschießen die Industrieanlagen der Nordstadt, Straßenkampf.
Nachschub auf einem Schienen-Lastkraftwagen. Vormarsch Richtung Tuapse, Kampf um schwer ausgebaute Höhenstellungen und Bunkerlinien, Männer einer SS-Division suchen nach Minen, Angriff auf eine Ortschaft an der Straße nach Tuapse, Bombenangriff auf sowjetische Verbände in den Wäldern sowie auf die Ölfelder von Grosny.

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 635 (4. Nov. 1942)

Unter anderem wird über Kämpfe
in Stalingrad und im Kaukasus berichtet.
(Video: 16 Minuten)
Ausführliche Inhaltsangabe:
Dr. Ley und eine Abordnung der NSDAP zu Besuch zum 20. Jahrestag des Marsches auf Rom in Italien.
Ein Verband der kaiserlich-japanischen Kriegsmarine auf dem Weg zum Südpazifik, Kampf gegen die amerikanische Kriegsflotte, Angriff eines Geschwaders der Marineluftflotte auf den amerikanischen Feind.
Feuer auf die Geschützfabrik "Barrikaden" im Norden Stalingrads, Angriff auf feindliche Batterien durch Stukas, Vorrücken der Infanterie.
Ein Aufklärer erkundet feindliche Feuerstellungen im Raume des Terek, Beschuß feindlicher Stellungen durch Artillerie. Gebirgsjäger bei einem Aufstieg auf einen 4.100 m-Berg im Hochkaukasus, Rast in einer Sauna, Angriff auf einen feindlichen Spähtrupp.
Afrika-Korps (Rommel): Verteidigung der El-Alamein Front.



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Lily Marleen
(Lied eines jungen Wachtpostens)

Gesang: Lale Andersen
Text: Hans Leip
Musik: Norbert Schultze

Lili Marleen
ist der Titel eines Liedes, das in der Fassung
von Lale Andersen 1939 zum ersten deutschen
Millionenseller und zum deutschen und inter-
nationalen klassischen Soldatenlied wurde.

Lale Andersen
(* 23. März 1905 - 29. August 1972; eigentlich
Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg, verehelichte
Beul) war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin.
Weltberühmt wurde sie durch das Lied Lili Marleen.
Unter dem Pseudonym Nicola Wilke schrieb sie auch
selbst Liedtexte, u. a. für ihren Nachkriegsschlager
Blaue Nacht am Hafen.


Kaukasus
1942/1943

In der Schlacht um den Kaukasus
erreichte die Wehrmacht ihren
östlichsten Punkt in der Sowjetunion.

Hitler: "Wenn ich das Öl von Maikop und Grosny nicht bekomme,
dann muß ich diesen Krieg liquidieren."


Technische Brigade Mineralöl (TBM)
Die TBM sollte im Zuge der geplanten Sommeroffensive 1942
auf dem Südflügel hinter den Angriffsspitzen der Wehrmacht
die Ölquellen in Maikop, Grosny und Baku in Besitz nehmen.

Unternehmen Edelweiß
Vormarsch der deutschen Truppen in Richtung Kaukasus
Wikipedia-Info

Der Elbrus
ist mit 5642 m Höhe der höchste Berg des Kaukasus und Russlands.
Der Berg mit Doppelgipfel (Westgipfel 5642 m; Ostgipfel 5621 m)
ist ein gegenwärtig inaktiver, stark vergletscherter Vulkan.
Die Entfernung zwischen beiden Gipfeln beträgt 1500 Meter. Der
Westgipfel besitzt einen gut erhaltenen Krater von etwa 250 Meter
Durchmesser, auf dessen südlichem Rand sich der höchste Punkt
befindet. Mehr als 70 Gletscher fließen von den Elbrushängen ins
Tal und bedecken 145 km² mit Eis.

Wie Hitlers Gebirgsjäger den Kaukasus stürmten
(Besteigung des Elbrus 1942)
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
Die Welt (21.08.2012)

Propagandapostkarte zur Besteigung des Elbrus durch Gebirgsjäger der Wehrmacht

Foto: Leni Riefenstahl und Kameramann Hans Ertl
Das Oberkommando der Wehrmacht schickte den erfahrenen Bergsteiger
und Kameramann Hans Ertl, nunmehr Mitglied einer Propagandakompanie,
in den Kaukasus um am Elbrus zu fotografieren und zu filmen. Am 7.
September 1942 erreichte er mit einigen Gebirgsjägern bei strahlendem
Sonnenschein den Gipfel, machte Fotos und Filmaufnahmen. Die Bilder
wurden als Postkarten verbreitet, der Film umgehend in die Wochenschau
aufgenommen.

YouTube
Es war ein Edelweiss
(Komponist: Herms Niel)

Nordkaukasische Operation (Januar/Februar 1943)
Die Nordkaukasische Operation (auch Operation Don genannt)
war eine Offensive der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg,
die vom 1. Januar bis zum 4. Februar 1943 dauerte.
Die Rote Armee rückte auf der 840 km breiten Front
300 – 600 km vor und befreite Tschetscheno-Inguschetien,
Nordossetien-Alanien, Kabardino-Balkarien, die Region
Stawropol, Teile der Oblast Rostow und der Region
Krasnodar. Dabei verlor sie ungefähr 155.000 Soldaten
(davon 70.000 Tote).

Verlaufskarte: Sowjetische Winteroffensive 1942/1943
eischließlich der Nordkaukasischen Operation



Sekundärquelle: Wikipedia
Quelle: U.S. Government
Urheber: U.S. Government
Veröffentlichungsbefugnis: This work is in the public domain in the United States because it is a work of the United States Federal Government under the terms of Title 17, Chapter 1, Section 105 of the US Code.


YouTube
Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 12
Die Schlacht um den Kaukasus

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 46 Minuten)

YouTube
Baku - Hitlers Kampf ums Öl
Dokumentation
(Video: 44 Min)

Weltmacht Öl
Vom Überfluß zur Mangelware: Kampf um Energie

Kaukasus
Der Kaukasus ist ein etwa 1100 Kilometer langes, von
Westnordwest nach Ostsüdost verlaufendes Hochgebirge
in Eurasien zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer.
Es ist Teil des Alpidischen Gebirgssystems und
unterteilt sich selbst in die drei Gebirgsketten
Großer Kaukasus, Kleiner Kaukasus und Talysch-Gebirge.
Der Kaukasus ragt bis zu einer Höhe von 5642 Metern
über dem Meeresspiegel auf und hat eine mittlere
Höhe von 602 Metern.

Wegweiser zur Geschichte
Der Kaukasus
Umfangreiche Darstellung
einschließlich der den Kaukasus betreffenden
kriegerischen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges




Kubanschild (Ärmelschild)
Kubanschild - Aermalschild - 1943
Veröffentlichungsbefugnis: Es besteht Gemeinfreiheit.
Quelle: Wikipedia

Kuban-Brückenkopf
(auch als Gotenkopf bezeichnet)
Januar bis Oktober 1943


Kuban (Fluss)
Der Kuban ist ein Zufluss des Asowschen Meers im nördlichen Kaukasus. Von den
Westhängen des Elbrus aus fließt der Kuban über insgesamt 870 Kilometer an
der Nordflanke des Großen Kaukasus in nördlichen Richtungen, wendet sich am
Südrand des Stawropoler Höhenzuges bei Stawropol allmählich nach Westen
und erreicht schließlich bei Temrjuk das Asowsche Meer.

Kuban-Gebiet
Das Kuban-Gebiet ist eine nordkaukasische Region Russlands mit sehr wechsel-
voller Geschichte, der auch eine Verwaltungseinheit des russischen Reiches
entsprach. Den Namen erhielt der Distrikt nach dem nordkaukasischen Fluss Kuban.

YouTube
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 628 vom 28. August 1942
Eroberung des Kuban-Gebietes durch die Wehrmacht
(Ab 14:32 der Bildaufzeichnung)
- Video: 19 Min -

Kuban-Brückenkopf
Der Kuban-Brückenkopf (auch Gotenkopf) war eine deutsche Auffangstellung
auf der Taman-Halbinsel in Südrussland, die von Januar bis Oktober 1943
bestand. Sie war nach dem Rückzug der deutschen Truppen aus dem Kaukasus
ursprünglich gehalten worden, um einen erneuten Angriff auf die Ölquellen
des Kaukasus zu ermöglichen. Nach dem allgemeinen Rückzug des deutschen
Ostheeres auf die Panther-Wotan-Linie wurden die im Brückenkopf befindlichen
Truppen über die Straße von Kertsch auf die Krim evakuiert.

Kartenskizzen 2 und 4
Kartenskizze 2: Der Kuban-Brückenkopf Lage Anfang Mai 1943 bis zum Räumungsbeginn 15.09.1943
Kartenskizze 4: Zwischenstellungen für die Räumung des Kuban-Brückenkopfes vom 15.09. bis 8.10.1943

Kubanschild
Der Ärmelschild Kuban war ein Kampfabzeichen der deutschen Wehrmacht aus der
Zeit des Zweiten Weltkrieges. Er wurde am 20. September 1943 von Adolf Hitler
gestiftet und an die deutschen Teilnehmer der Kämpfe entlang des Kubanbrückenkopfes
(Februar bis Oktober 1943) verliehen.

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 660 vom 28. April 1943
Unter anderem wird über Kämpfe am Kuban-Brückenkopf berichtet.
Ausführliche Inhaltsangabe:
Rede von Reichsminister Dr. Goebbels in der Berliner Philharmonie am Vorabend von Hitlers Geburtstag, Spiel des Schlusssatzes der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, Dirigent: Hans Knappertsbusch.
Verwundete deutsche Soldaten lernen die Stadt Wien kennen.
Ausbildung des Offiziersnachwuchs der Artillerieschiessschule Jueterbog.
Artilleriebeschuss vor Leningrad.
Ukrainische Bauern bestellen die Felder, Flak-Sicherung durch deutsche Soldaten und anschliessende Ruhepause, weiterer Vormarsch.
Sicherung des Nachschubverkehrs auf dem Schwarzen Meer.
Ab 13:27
Stuka-Angriffe auf sowjetische Panzer am Kuban-Brückenkopf, auch amerikanische Panzer werden dort von den Sowjets verwendet.

Angriffe der deutschen Luftwaffe auf wichtige Eisenbahnanlagen und Verkehrsknotenpunkte.
(Video: 17 Min)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 668 vom 23. Juni 1943
Gegen Schluß der Wochenschau wird über Kämpfe am Kuban-Brückenkopf berichtet.
Ausführliche Inhaltsangabe:
Kinderlandverschickung von Berlin an die Ostsee.
Konzert des Orchesters des Deutschen Opernhauses in einem Panzerkampfwagenwerk.
Ausbildung von Luftnachrichtenhelferinnen.
Großkundgebung in der Dortmunder Westfalenhalle, Rede von Dr. Goebbels.
Ausbildung von Panzervernichtungstrupps der Waffen-SS.
Tag der italienischen Kriegsmarine in Rom.
Ausbildung in einer U-Bootschule, Übung auf See.
Heimaturlaub des finnischen Freiwilligenbataillons der Waffen-SS.
Artillerie- und Infanterieangriffe auf militärische Ziele im Hafengebiet von Leningrad, Verhörung eines sowjetischen Überlebenden.
Ab 20:03
Kämpfe am Kuban-Brückenkopf, Angriffe deutscher Kampfgeschwader auf Versorgungslager im rückwärtigen Feindgebiet.

(Video: 22 Min)


* We all need friends - Not War *

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* Movie Clip *
John Wayne, James Stewart, Lee Marvin,
Strother Martin, Lee van Cleef
The Steak
Clip from the Movie "The Man Who Shot Liberty Valance"
(Video: 2 min 5 sec)



Charkow Februar/März 1943
(Dritte Schlacht in der Region)
In dieser Schlacht, die im Febuar und März 1943 stattfand,
erreichten die deutschen Streitkräfte einen Defensiverfolg
und konnten - begrenzt - zur Gegenoffensive übergehen.
Es entstand hierbei der Kursker Frontbogen.

Die vier Schlachten um Charkow

In der obigen Abhandlung werden
die Schlachten um bzw. bei Charkow
etwas anders gezählt. Gewöhnlich
werden die vier Schlachten jedoch
wie folgt gezählt:
1. Schlacht Oktober 1941
2. Schlacht Mai 1942
3. Schlacht Februar/März 1943
4. Schlacht August 1943

Schlacht um Charkow - Februar/März 1943
Die dritte Schlacht um Charkow fand im Februar und März 1943 statt.
Nach der Niederlage in der Schlacht von Stalingrad drohte der gesamten
südlichen deutschen Ostfront der Zusammenbruch. Dabei gelang es der
Roten Armee, die Stadt Charkow im Zuge der Woronesch-Charkower Operation
vorübergehend zu befreien. Generalfeldmarschall Erich von Manstein
gelang es jedoch, mit einem strategischen Manöver, die Südflanke zu
stabilisieren und die Stadt Charkow erneut zu erobern. Die Strategie,
mit der Manstein den Gegenschlag auszuführen gedachte, wurde von ihm
"Schlagen aus der Nachhand" genannt. Dieses sah folgendes vor: Der
Feind sollte zunächst weit vorstoßen, sich in Sicherheit wiegen und
dann (unter Ausnutzung der bei einem derartig schnellen Vormarsch zumeist
auftretenden Nachschubproblemen) von den Flanken her geschlagen werden.

Charkow 1943
An der Ostfront gerieten die deutschen Truppen durch die sowjetische Offensive
Ende 1942 und Anfang 1943 in die Defensive. Doch dann eroberte das 1.
SS-Panzerkorps Charkow wieder zurück und Hitler war überzeugt, dass
seine Legionen unschlagbar seien. Die Waffen-SS musste jedoch aufopfernd
kämpfen, um die Rote Armee in Schach zu halten, und bei Kursk und Narwa
sollten ihre Elitedivisionen dann verbluten.

Hitlers letzter Triumph über die Rote Armee
Nur sechs Wochen nach der Katastrophe von Stalingrad
gelang der Wehrmacht ein spektakulärer Sieg bei Charkow.
Aber die scheinbare Wende im Osten erwies sich als Pyrrhussieg.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT (12.03.2013)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU vom 17. März 1943
Inhaltsverzeichnis der Wochenschau:

Bau neuer Waffenschmieden, Einsatz von Frauen in der Rüstungsarbeit.
Ausbau des Atlantikwalls, Überwachung des Küstenvorfeldes durch Sicherungsstreitkräfte der deutschen Kriegsmarine, Beschuß englischer Treibminen, Sturm, Abwehr englischer Bomber, Eingriff deutscher Jäger.
Instandhaltung und Reparatur der Flugzeuge im Osten, Auswertung des Bildmaterials eines Nahaufklärers, Angriff auf sowjetische Partisanen.
Räumung der verschneiten Nachschubstraßen im Raume südlich des Ladoga-Sees, ein Fernsprechtrupp der Artillerie legt eine Verbindung zu einer vorgeschobenen Beobachtungsstelle, Störungsfeuer der Sowjets, Reparatur der Leitung, Abwehr sowjetischer Schlachtflieger, Abwehr eines sowjetischen Angriffes.
Erbeutung oder Vernichtung von 773 Sowjetpanzer in den ersten 10 Tagen des März, Auszeichnung des 19-jährigen niederländischen Richtschützen eines Pak-Geschützes SS-Sturmmann Mooyman mit dem Ritterkreuz.

"Winterschlacht zwischen Dnjepr und Donez":
(ab 17:21 der Aufzeichnung):
Aufnahmen des Kampfgeschehens, Auszeichnung besonders bewährter Männer der Leibstandarte SS-Adolf Hitler mit dem eisernen Kreuz durch den Kommandeur Sepp Dietrich, Angriff auf sowjetische Truppenansammlungen und Vorratslager durch Stukas und Kampfflugzeuge.
Hinweis: Mit der "Winterschlacht zwischen Dnjepr und Donez"
ist die Schlacht um Charkow gemeint.
(Video: 20 Min)

Frontbogen von Kursk als Ergebnis der dritten Schlacht um Charkow


Karte der Ostfront vom 19. Februar bis zum 1. August 1943
Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Gemäß GNU Free Documentation License, Version 1.2 or any later version


Warschau 1943
Aufstand im Warschauer Ghetto

19. April bis 16. Mai 1943

Das von deutscher Seite zerstörte Warschauer Ghetto Das von deutscher Seite zerstörte Warschauer Ghetto
Fotograf: Zbyszko Siemaszko [Photographer of Central Photographic Agency (CAF) in Warsaw]   *   Fotografierdatum: ca. 1950
Quelle: The book: "Warszawa 1945-1970", Publisher: Wydawnictwo Sport i Turystyka, Warszawa, 1970, page 76-77
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Die Fotografie ist gemäß der polnischen Gesetzgebung und der Gesetzgebung der USA gemeinfrei.

Warschauer Ghetto     Aufstand im Warschauer Ghetto

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Im Angesicht meines Feindes
(Leben im Warschauer Ghetto)

(Video: 91 Min)

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Dokumentation - ZDF History
Der Aufstand von Warschau

(Video: 29 Min)

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Uprising
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2001
über den Warschauer Ghettoaufstand
(Video: englische Fassung 152 Min)

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Der gelbe Stern
Ein Film über die Judenverfolgung 1933 - 1945

Ein Abschnitt des Films befasst sich mit den Ghettos in
Polen, insbesondere auch mit dem Ghetto in Warschau und
dem Aufstand der jüdischen Bevölkeruöng des Ghettos.
(Video: 84 Min)

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Zweiter Weltkrieg - Das erste Opfer
Als "Blitzkrieg" blieb der deutsche Angriff gegen Polen
weithin im Gedächtnis. Doch als der Feldzug im Herbst
1939 nach sechs Wochen beendet war, fing für die meisten
Polen der Krieg im Krieg an. Viele werden ermordet, weil
sie Juden waren oder der heimischen Führungsschicht angehörten;
verschleppt, weil sie Platz für deutsche Neusiedler schaffen
sollten; zu Zwangsarbeit versklavt, um den größtmöglichen
Ertrag aus dem unterworfenen Kolonialgebiet zu schöpfen.
ZDF Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Die blonde Provinz - Polen und der Rassenwahn
(Video: 52 Min)
Ohne vorherige Kriegserklärung marschierte die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 in Polen ein. Der Überfall auf Polen markiert nicht nur den Beginn des Zweiten Weltkriegs, sondern auch den einer großangelegten, ethnischen Säuberung. Im Zuge derer wurden Tausende Juden und Christen aus ihrer Heimat vertrieben, deportiert und getötet. Sie mussten Platz machen für ein Experiment des Rassenwahns. Im Westen Polens planten die Nazis eine "blonde Provinz", die Ansiedlung Volksdeutscher, deren Nachwuchs zu einer germanischen Herrenrasse heranwachsen sollte.

Tausende Polen christlichen und jüdischen Glaubens wurden nach dem deutschen Überfall auf Polen vor 70 Jahren von der deutschen Wehrmacht, der SA und der SS aus ihren Häusern vertrieben, deportiert und umgebracht. Die Nazis planten, im besetzten Polen, in einem Distrikt namens Warthegau, ein Experimentierfeld des Rassenwahns zu installieren. Eine blonde Provinz, so Heinrich Himmler, sollte entstehen, ein Laboratorium zur Züchtung des germanischen Herrenmenschen.

Innerhalb weniger Wochen wurden Hunderttausende Polen und Juden zur Vertreibung freigegeben, als Arbeitssklaven missbraucht oder getötet. Es war der Beginn des Holocaust. Die brutal Vertriebenen sollten "Platz schaffen" für die Volksdeutschen, die vor allem aus der sowjetischen Einflusszone - zwischen dem Schwarzen Meer und dem Baltikum - "heimgeholt" wurden.

Die sogenannten Übergangslager für Polen ähnelten Konzentrationslagern. Hunger, Krankheiten und Tod standen auf der Tagesordnung. Die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos gesperrt, grausame Zwischenstationen für die Lager, in die sie später zum Zweck ihrer Ermordung deportiert wurden.

Filmemacher Jacek Kubiak und Klaus Salge stellen drei Männer vor, die beim deutschen Überfall auf Polen noch Kinder waren und deren Schicksal mit der Stadt Posen verbunden ist. Zwi Steinitz aus Tel Aviv, der nach 70 Jahren zum ersten Mal wieder in sein Geburtsland reist, um den Ort zu besuchen, an dem seine Eltern ermordet wurden. Henryk Jaszcz, der nach dem Überfall vergeblich seine Eltern in Posen sucht und dessen Weg in den Widerstand führt. Und Dieter Bielenstein, der als Zwölfjähriger mit seinen Eltern aus Lettland nach Posen kam.

Diese Dokumentation, die als Erinnerung an das Schicksal von Polen und Juden im Holocaust entstand, schlägt ein in der Öffentlichkeit weithin unbekanntes Kapitel der Nazivergangenheit Deutschlands auf.

Quelle: arte.de

Eine blonde Provinz - Polen und der deutsche Rassenwahn (Deutschland, 2009, 52 Min)

Regie: Jacek Kubiak, Klaus Salge



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Julius Streicher
Dokumentation
(Video: 48 Min)

Novemberpogrome 1938
Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht
oder Reichspogromnacht genannt – waren vom national-
sozialistischen Regime organisierte und gelenkte
Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.
Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400
Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben.
Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige
Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte
, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.

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Reichskristallnacht Novemberpogrom 1938
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Holocaust
Als Holocaust oder Schoah (auch Schoa, Shoah oder Shoa;
hebräisch: "die Katastrophe", "das große Unglück/Unheil")
wird der Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen
bezeichnet, die das Deutsche Reich in der Zeit des
Nationalsozialismus als Juden definierte.

Hitler gab nicht 'den' Befehl zum Holocaust
Lange haben Historiker erfolglos nach Hitlers Weisung
für den Völkermord gesucht. Es gab sie nicht, weil sie
im System des Dritten Reiches nicht notwendig war.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT 19.12.2011

Wannseekonferenz
(20. Januar 1942)

Dokumente zur Wannsee-Konferenz
Die Dokumente sind als PDF-Dateien bzw. mp3-Dateien abrufbar

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Die Wannseekonferenz
Film aus dem Jahr 1984
Deutsche Fassung mit engl. Untertiteln
(Video: 86 Minuten)

Die Mörder von der SS kamen mit Marschmusik
Im November 1943 ließ SS-Chef Himmler die KZs
im Generalgouvernement liquidieren. Der "Aktion
Erntefest" fielen 40.000 Menschen zum Opfer.
Eine neue Studie zeigt detailliert die Rolle
der Polizei.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT (01.11.2013)

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Auf der Flucht
(ZDF-Doku)

ZDF-History über verfolgte Menschen,
die den NS-Schergen entkamen.
(Video: 45 Min)

ZDF-Mediathek
Die Odyssee der Kinder
Jüdische Kinder auf der Flucht
Dokumentation
(Video: 52 Min)

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Bomben auf Auschwitz: Ein Streitfall
ZDF-Dokumentation aus dem Jahr 2015
Die Dokumentation geht der Frage nach, ob die
Vernichtungsmaschinerie durch alliierte
Bombenangriffe hätte zerstört werden können.
(Video: 44 Min)

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Flucht aus Sobibor
Britisch-jugoslawischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1987
(Video: 142 Min)

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Von Hitlers Schergen gehetzt
(The Aryan Couple)

US-amerikanisch/britischer Spielfilm aus dem Jahr 2004
(Video: 114 Min)

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Das schwarze Buch (Black Book)
Spielfilm aus dem Jahr 2006 von Paul Verhoeven
Der Film spielt in der Zeit gegen Ende
der deutschen Besetzung der Niederlande 1944/1945
(Video: 140 Min)

Verbrechen der Deutschen Wehrmacht
und anderen Verantwortlichen
des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg






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7. Dezember 1970
Der Kniefall von Warschau

Durch sein spontanes Niederknien vor dem Ehrenmal der Helden des Warschauer Ghettos gedenkt Willy Brandt der Opfer und setzt ein emotionell bewegendes Zeichen für die Versöhnung mit dem jüdischen
und dem polnischen Volk.
(Video: 8 Min)

Kniefall von Warschau
Wikipedia-Info





Kursk (Kypck)
Unternehmen Zitadelle
5. bis 16. Juli 1943

Im Rahmen der Schlacht von Kursk
fand bei der Ortschaft Prochorowka
die größte Panzerschlacht der Geschichte statt.

Verlust der strategischen Initiative
für die Wehrmacht in der Schlacht von Kursk


Zu Beginn des Feldzuges gegen die Sowjetunion
war die Wehrmacht so stark, dass sie gleichzeitig
in alle strategischen Richtungen vorgehen konnte.
Dies änderte sich bald, als der Vorstoß auf Moskau
im August 1941 vorerst zum Stillstand kam, weil die
auf Moskau angesetzte Heeresgruppe Mitte wegen des
in der Ukraine erbitterten Widerstandes der roten Armee
erhebliche Panzerkräfte an die Heeresgruppe Süd für
den Vorstoß auf Kiew abgeben musste.

Im Sommerfeldzug 1942 war die Wehrmacht wegen der schweren
Niederlage vor Moskau und der stärker gewordenen Roten
Armee nur noch in der Lage, in zwei strategische Richtungen
offensiv vorzugehen, nämlich Stalingrad und Kaukasus.

Der Sommerfeldzug 1943 gab nach der Niederlage von Stalingrad
der geschwächten Wehrmacht nur noch die Möglichkeit, in einer
strategischen Richtung vorzugehen. Es wurde dahingehend
entschieden, die im Kursker Bogen befindlichen sowjetischen
Streitkräfte einzukreisen und zu vernichten, um im größeren
Umfang die strategische Initiative zurückzugewinnen.

Mit der Niederlage in der Schlacht von Kursk
verlor die Deutsche Wehrmacht endgültig
die strategische Initiative an der Ostfront.

Frontverlauf und Truppenverbände an der Ostfront im April 1943

Frontverlauf und Truppenverbaende an der Ostfront im April 1943

Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Laut Wikipedia besteht Gemeinfreiheit.

Kursk
(russisch Kypck) ist eine Stadt im europäischen Teil Russlands.
Sie ist Hauptstadt der Oblast Kursk und liegt rund 500 km südlich
von Moskau unweit der Grenze zur Ukraine.

Kriegsgliederung 7. Juli 1943 der deutschen Wehrmacht
während der Panzerschlacht von Kursk

Die Aufstellung und Verteilung der Divisionen der Wehrmacht
und unterstellter Einheiten von Verbündeten zum Zeitpunkt
der Panzerschlacht von Kursk und der alliierten Invasion
von Sizilien im Hochsommer 1943.

Schlacht im Kursker Bogen
Frontvorsprung 1943 - Unternehmen Zitadelle -
Wikipedia-Info

Kursk - Orel - Dnepr
Erlebnisse und Erfahrungen im Stab des XXXXVI.
Panzerkorps während des "Unternehmens Zitadelle"
Verfasser: Walter Bussmann
Vierteljahresheft für Zeitgeschichte
41. Jahrgang (1993), Heft 4
(PDF-Datei: 16 Seiten)

Legenden um die größte Panzerschlacht aller Zeiten
Das Ringen um Prochorowka südlich von Kursk gilt als "wichtigster
Einzelsieg" des Zweiten Weltkriegs. Hier soll die deutsche Panzertruppe
zerstört worden sein. Ein Mythos, wie neue Studien zeigen.
Verfasser: Berthold Seewald
DIE WELT (12.07.2013)

Russland im Krieg
6. Teil - Die Schlacht von Kursk
Verfasser: Alexander Werth
DER SPIEGEL 32/1965 - 04.08.1965
(In dem Beitrag wird auch auf Zustände in Charkow
sowie auf General Wlassow eingegangen.)

Kursk - Mythen und Wirklichkeit einer Schlacht
Die Frage nach der Wirklichkeit des Krieges ist eine
der schwierigsten historiographischen Fragen; das
Beispiel der Schlacht von Kursk kann das veranschaulichen.
Obwohl sie als größte Panzerschlacht der Welt und
Wendepunkt des deutsch-sowjetischen Krieges stets
im Mittelpunkt des Interesses stand, sind zentrale
Fragen nach wie vor ungeklärt.
Verfasser: Roman Töppel
Institut für Zeitgeschichte (IfZ)
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte
Jahrgang 57 (2009), Heft 3

Übersichtskarte: Schlacht bei Kursk (Truppenbewegungen 4. Juli bis 1. August 1943)

Uebersichtskarte - Schlacht bei Kursk - Truppenbewegungen 4. Juli bis 1. August 1943

Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This image is a work of a U.S. Army soldier or employee, taken or made as part of that person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 7
Die Panzerschlacht von Kursk

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 46 Minuten)

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Panzerschlachten
Unternehmen Zitadelle - Schlacht bei Kursk - Teil 1

(Video: 37 Minuten)
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Panzerschlachten
Unternehmen Zitadelle - Schlacht bei Kursk - Teil 2

(Video: 42 Minuten)

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2. Weltkrieg - Operation Zitadelle - Teil 1
(Video: 46 Minuten)
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2. Weltkrieg - Operation Zitadelle - Teil 2
(Video: 48 Minuten)

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Generäle auf dem Schlachtfeld
Die Panzerschlacht von Kursk

Erich von Manstein versus Georgi Schukow
(Video: 48 Minuten)

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 672 vom 21. Juli 1943
Inhaltsverzeichnis der Wochenschau:

Deutsche Kriegsmeisterschaften im Schwimmen in Erfurt.
Freizeitgestaltung verwundeter deutscher Soldaten in Südfrankreich.
Besichtigung neuer U-Boot-Besatzungen durch Großadmiral Dönitz. Geleit von U-Booten durch Zerstörer, Bekämpfung von Feindflugzeugen.
Massengräber von Winniza in der Ukraine.

"Schlacht zwischen Orel und Belgorod"
(ab 10:04 der Aufzeichnung):
Schwere Luftangriffe auf sowjetische Bereitstellungen, Vernichtung oder Erbeutung von 4.300 feindlichen Panzerkampfwagen in den ersten zwei Wochen des Kampfes, sowjetische Gefangene, neuer Vorstoß deutscher Truppen, Abwehr sowjetischer Tiefflieger, Bau einer Brücke durch Pioniere, Abwehr feindlicher Panzer durch Selbstfahrlafetten und Stuka-Verbände.
Hinweis: Mit der "Schlacht zwischen Orel und Belgorod"
ist die Schlacht im Kursker Bogen gemeint.
(Video: 23 Min)

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Befreiung (Filmzyklus)
Teil 1: Der Feuerring

- Die Schlacht im Kursker Bogen -
Sowjetischer halbdokumentarischer Spielfilm
Produktionsjahr des ersten Teils: 1969
(Video: russische Fassung mit englischen Untertiteln 87 Min)
Sprachliche Besonderheit: Die auf deutscher Seite
geführten Dialoge sind auf Deutsch zu hören.
Inhalt des Teil 1 "Der Feuerring":

Im Frühjahr 1943 plant das Oberkommando der deutschen Wehrmacht eine Großoffensive gegen die Rote Armee im Raum Kursk. Bei dieser Operation mit dem Decknamen "Zitadelle" sollen Panzer eine entscheidende Rolle spielen.
Im Sommer 1943 sind im Kursker Bogen auf beiden Seiten etwa drei Millionen Soldaten sowie cirka 5.000 Panzer und 3.000 Flugzeuge konzentriert. Am Morgen des 5. Juli bricht die Schlacht los und verwandelt das Gebiet in einen höllischen Feuerbogen, in dem die Deutschen Divisionen unter gewaltigen Verlusten stecken bleiben. Die Rote Armee geht erfolgreich zum Gegenangriff über und stößt unaufhaltsam in Richtung Orjol vor.

Hinweis:
Den Filmzyklus "Befreiung" - insgesamt fünf Filme -
gibt es auch in einer deutschsprachigen Fassung
(allerdings nicht im Internet).

Gefechtskarte: Truppenbewegungen der Wehrmacht am Südrand der Schlacht bei Kursk


Quelle: Wikipedia
Urheber: Andrei nacu
Veröffentlichungsbefugnis: GNU Free Documentation License, Version 1.2 or any later version.


Charkow August 1943
(Vierte Schlacht in der Region)
In dieser Schlacht, die im August 1943 stattfand,
wurde Charkow der Deutschen Wehrmacht durch die
Rote Armee endgültig entrissen.

Belgorod-Charkower Operation (4. Schlacht um Charkow)
Diese Operation (auch als Operation Rumjanzew bekannt) war eine
Offensive der Roten Armee, die vom 3. bis zum 23. August 1943
dauerte und aus sowjetischer Sicht als Teil der Schlacht am
Kursker Bogen angesehen wird. Die Operation war Teil der lange
geplanten sowjetischen Sommeroffensive, in deren Verlauf fast
alle Fronten der Roten Armee auf breiter Front zum Angriff
übergingen. Während der Operation wurden am 5. August Belgorod
und am 23. August Charkow von den deutschen Besatzern zurückerobert.

Karte der Schlacht von Kursk im südlichen Sektor
sowie der 4. Schlacht von Charkow - Juli/August 1943


Karte der Schlacht im Kursker Bogen - suedlicher Sektor - Operation Zitadelle und Operation Rumjanzew - Juli und August 1943
Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: The copyright holder of this work, release this work into the public domain. This applies worldwide.

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Charkow - Dezember 1943
Deutsche vor einem sowjetischen Militärgericht
- Der Charkow-Prozess -

Erster Teil (Video: 14 Min)
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Der Charkow-Prozess
Zweiter Teil (Video: 14 Min)
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Der Charkow-Prozess
Dritter Teil (Video: 13 Min)
Dokumentation über einen sowjetischen Prozeß gegen deutsche Kriegsverbrecher
in Charkow. In der Sowjetunion wurden seit 1941 Rechtsgrundlagen zur Strafverfolgung von NS-Tätern geschaffen. Am 2. November 1942 wurde dazu die Außerordentliche Staatskommission zur Untersuchung der Verbrechen der deutsch-faschistischen Besatzer gegründet. NS-Prozesse wurden in der Sowjetunion nach dem Militärstrafrecht der Einzelrepubliken durchgeführt. Der Kriegsverbrecher-Erlass vom 19. April 1943 definierte dazu die Strafmaße genauer. Im Juli 1943 fand in Krasnodar auf dieser Basis der erste NS-Prozess überhaupt statt. Im Dezember 1943 fand in Charkow ein Prozess gegen drei deutsche und einen sowjetischen Angeklagten statt. Fast alle Angeklagten beider propagandistisch begleiteten Prozesse wurden zum Tod verurteilt.


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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 13
Die Befreiung der Ukraine

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)


Das "Wehrmachtsloch" (Pripjetsümpfe)
Das Wehrmachtsloch war eine im Herbst 1943/Frühjahr 1944 schließlich
über 150 km offene Frontlücke zwischen der Heeresgruppe Mitte und
der Heeresgruppe Süd. Die unwegsamen, über hunderte von Kilometern
ausgedehnten Pripjetsümpfe begünstigten das Entstehen der für die
Wehrmacht gefährlichen Frontlücke.

Wehrmachtsloch
Das Wehrmachtsloch war eine Bezeichnung von Stabsoffizieren der Wehrmacht
für einen Bereich in ihren Lagekarten der besetzten Sowjetunion, das rund
100.000 Quadratkilometer im Bereich der Pripjetsümpfe umfasste. Der Name
wies darauf hin, dass es in dieser Region keine größeren deutschen Verbände
gab. Das große Wald- und Sumpfgebiet baute die Sowjetunion zu einem
Hauptstützpunkt und Operationsgebiet ihres Partisanenkrieges aus.

Dnepr-Karpaten-Operation (24. Dezember 1943 bis 17. April 1944)
Zwischen den Heeresgruppen Mitte und Süd hatte sich im Bereich der Pripjetsümpfe
eine über 150 Kilometer breite Lücke (das „Wehrmachtsloch“) gebildet, in der
sowjetische Partisanen beinahe ungehindert operieren konnten.

Rasttag am Sslutch
Geschichte der 96. Infanteriedivision von 1939 bis 1945
In dem Bericht über den Rasttag am 09.03.1944 wird das "Wehrmachtsloch"
erwähnt, eine große klaffende Frontlücke zwischen der Heeresgruppe Mitte
und der Heeresgruppe Süd.

Lageentwicklung an der Ostfront von Juli bis Dezember 1943
Auf der Karte sieht man deutlich die im Bereich der Pripjetsümpfe entstandene Frontlücke, das sogenannte "Wehrmachtsloch".

Urheber: en:user:Grafikm fr
Quelle: en:image:Map_of_dnieper_battle_grand.jpg
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This work is in the public domain in the United States because it is a work prepared by an officer or employee of the United States Government as part of that person’s official duties under the terms of Title 17, Chapter 1, Section 105 of the US Code.


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Schwarzbraun ist die Haselnuß (Marschlied)
(Komponist: Georg Stahl mit Ausnahme
des Trios / Trio: trad.)
Ausführende: Der Soldatenchor und das große Blasorchester des Kameradschaftsbundes Frankfurt


15. November 1943
Rückeroberung der Städte Shitomir und Korosten
durch die Wehrmacht
Die Wehrmacht eroberte das erst am 12. November 1943 von
der Roten Armee eingenommene Shitomir sowie die Stadt
Korosten zurück. Die Schlacht um Shitomir dauerte fast
zwei Monate. Die Rote Armee befreite die Stadt mehrmals,
aber es gelang der Wehrmacht, Shitomir immer wieder zu
besetzen. Erst am 1. Januar 1944 wurde die Stadt von
sowjetischer Seite endgültig zurückerobert.

Mansteins letzter Sieg und die Falle vor Kiew
Mit einem trickreichen Vorstoß gelang es der Wehrmacht im Dezember 1943
noch einmal, die Rote Armee auszumanövrieren. Aber im "Sack von Meleni"
steckten zu viele sowjetische Divisionen.
Verfasser: Berthold Seewald
Die Welt (12.12.2013)

Zhytomyr an der Straße - Via Regia
(PDF-Datei: 2 Seiten)


Kowel März/April 1944 (Kessel)
Der letzte Kessel-Erfolg der Deutschen Wehrmacht. Es
gelang ihr unter schweren Kämpfen, den Kessel zu entsetzen.

Karte der Ostfront am 1. März 1944
Auf der Karte sind die sogenannten "Festen Plätze" eingezeichnet. Unter Nr. 19 ist die Stadt Kowel als "Fester Platz" aufgeführt.

Karte der Ostfront am 1. März 1944 mit Bezeichnung der sogenannten Festen Plätze

Urheber: Memnon335bc  *  Quelle: Eigene Arbeit  *  Datum: September 2008  *  Sekundärquelle: Wikipedia  *  Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Fester Platz
Diese Bezeichnung war im 19. Jahrhundert ein Synonym für Festung.
Während des Zweiten Weltkrieges prägte Adolf Hitler den Begriff
um: als Bezeichnung von Orten, die aufgrund ihrer operativen
Bedeutung als Verkehrsknotenpunkte besonders hartnäckig verteidigt
werden sollten, auch wenn das ihre Einschließung bedeutete. Das
Konzept der „Festen Plätze“, das im März 1944 etabliert wurde,
bewährte sich nicht und führte zu größeren Verlusten der Wehrmacht.

Kowel
ist eine ukrainische Stadt mit etwas mehr als 66.000 Einwohnern.
Sie ist ein Verkehrsknotenpunkt in der nordwestlichen Ukraine.
Aus der Geschichte der Stadt im 2. Weltkrieg:
Die letzte erfolgreiche Kesselschlacht der Wehrmacht fand vom
17. März bis zum 7. April 1944 hier statt. Die Kampfgruppe Gille
mit 5000 Mann, davon 2000 Verwundete, Überlebende der vorhergehenden
Kesselschlacht von Tscherkassy, wurde durch zehn sowjetische
Divisionen in der Stadt eingeschlossen. Unter den Eingeschlossenen
waren auch 500 Angehörige der Deutschen Reichsbahn.
Kowel war seit Ende 1941 zu einem stark frequentierten Knoten
für Fronturlauberzüge aus dem Südosten ausgebaut worden. Während
der 21 Tage des Kessels konnten die Eingeschlossenen nur aus der
Luft versorgt werden. Ein Entsatzangriff der 131. Infanterie-
Division, der 4. und 5. Panzer-Division und der 5. SS-Panzer-
Division "Wiking" schuf am 4. April 1944 eine Verbindung zu den
deutschen Linien. Binnen zweier Tage konnten alle Truppen und
Panzer aus dem Kessel befreit werden.

Durchbruch nach Kowel
Die große Stunde einer Division - Tscherkassykämpfer rechnen ab
Verfasser: Kriegsberichterstatter Richard Oeder
Marburger Zeitung
(Amtliches Organ des Steirischen Heimatbundes)
Marburg-Drau, Freitag, 7. April 1944

Die Entsetzung des Kessels von Kowel
Gefechtskarte 3. bis 5. April 1944

Herbert Otto Gille
(1897 - 1966)
- SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS -
war Befehlshaber der Kampfgruppe Gille im Kessel von Kowel

SS-Pz.Rgt. 5 "Wiking" - 1944
Das SS Panzer-Regiment 5 "Wiking"
nahm an den Kämpfen um Kowel teil.

YouTube
Kampf um Kowel 1944
Deutsche Wochenschau Nr. 711 vom 19. April 1944 (Ausschnitt)
Das Kriegsereignis wird ab 2 Min 58 Sek der Bildaufzeichnung gezeigt.
(Video: insgesamt 8 Min 58 Sek)
Deutsche Wocchenschau Nr. 711 - 1944 (Ausschnitt)

Ausführliches Inhaltsverzeichnis des Ausschnitts der Wocchenschau

07.
Riesentransportflugzeug "Gigant" (Me 323) im Einsatz für die Krim, Ukraine, 1944 Trickkarte. Me 323 auf einem verschneiten Feldflughafen. Piloten. Flugzeug wird vom Schnee frei geschaufelt. Beladung des " Gigant " mit schweren Motoren, Autos und Geschützen, Verladung einer Kompanie in den Transporter. Start und Flug über die Schwarzmeerküste. Zusammentreffen mit einem großen Verband von Ju 52 Transportflugzeugen.

08.
Geleitzug bringt Nachschub über das Schwarze Meer auf die Krim, Ukraine, 1944 Geleitzug bei rauer See. Beobachtung des Luftraumes. Sowjetischer Luftangriff auf eine Hafenstadt. Explosionen. Flakabwehr. Lichtsignale. Ankunft des Geleitzuges. Entladen.

09.
Befreiung der in Kowel, Russland, März/April 1944 eingeschlossenen deutschen Truppen:
He 111 mit laufenden Motoren auf einem verschneiten Feldflughafen. Einsatzbesprechung. Versorgungsbomben werden montiert. Flug nach Kowel. Blick auf die Piloten und aus dem Cockpit auf die anderen Flugzeuge. Bordschütze. Abwurf von Versorgungsbomben mit Fallschirmen (Blick aus dem Flugzeug und vom Boden). Soldaten öffnen die Behälter und holen Granaten heraus. - Bilder aus der eingeschlossenen Stadt Kowel. Soldaten graben zwischen Eisenbahngleisen Schützenlöcher. Ein frisches Soldatengrab dazwischen. Essen, Versorgung von Verwundeten, Beobachten und Vortasten zwischen den Bahnanlagen. Einsatz eines Panzerzuges. MG-Feuer. - Deutsche Truppen und Panzer gehen über verschneites Gelände gegen die sowjetischen Belagerer der eingeschlossenen Stadt Kowel vor. Angriff sowjetischer Tiefflieger. Ein Verwundeter wird zurückgebracht. Staffel Ju 87 im Sturzflug auf die sowjetischen Stellungen um Kowel (Aufnahmen aus dem Flugzeug und vom Boden). Pilot am Steuerknüppel. - Der Führer der Einsatzaktion, Oberstleutnant Ernst-Wilhelm Hoffmann(RK), Kdr. Pz. Gren. Rgt. 12, bei einer Einsatzbesprechung. Panzer rollen vor. Gefecht in der Vorstadt von Kowel. Panzergrenadiere im Kampf. Sicherung der Straße. Abgeschossene sowjetische Panzer und Gefangene Soldaten, brennende Häuser. Nach dem Durchbruch am 05.04.44 begrüßt in Kowel SS-Generalleutnant Herbert Gille freudig Oberstleutnant Hoffmann. SS-Soldaten und Infanteristen rauchend und gut gelaunt, im Gespräch. Der MG-Schütze Gefreiter Max Zastrow erhält das Ritterkreuz. Kameraden beglückwünschen ihn.

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 711 vom 19. April 1944
Komplette Wochenschau
(Video: mit englischen Untertiteln 19 Min)


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Davon geht die Welt nicht unter
Zarah Leander
(Video: 2 Min 28 Sek)



Die Katastrophe der Heeresgruppe Mitte
Unternehmen Bagration
Juni/August 1944

Mit dieser umfassend durchgeführten Offensive drängte die
Rote Armee die Deutsche Wehrmacht aus Weißrussland hinaus.


Operation Bagration Juni bis August 1944
Gesamtüberblick der sowjetischen Vorstöße

Karte der Operation Bagration - Gesamtüberblick der sowjetischen Vorstöße Juni bis August 1944
Urheber: kl833x9
Quelle: Own work
Herstellungsdatum: 31 August 2008
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Operation Bagration
(22. Juni bis 29. August 1944)
Die Operation Bagration (benannt nach General Pjotr Iwanowitsch Bagration)
war der Deckname einer großen Offensive der Roten Armee während des Zweiten
Weltkrieges an der deutsch-sowjetischen Front. Sie begann am 22. Juni 1944
mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten gegen die deutsche Heeresgruppe
Mitte mit dem anfänglichen Ziel der Rückeroberung der weißrussischen Hauptstadt
Minsk. Sie weitete sich jedoch bald zu einem umfassenden operativen Erfolg
der sowjetischen Truppen aus, die erst Ende August 1944 an der Weichsel,
an den Grenzen Ostpreußens und bei Riga aufgehalten werden konnten.

Zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944
Vierteljahresheft für Zeitgeschichte
Jahrgang 3 (1955), Heft 3

Juni 1944: Die zwei Schlachten, die Hitlers Untergang besiegelten
Landung der westlichen Alliierten in der Normandie am 6. Juni (D-Day)
und der Untergang der Heeresgruppe Mitte in Weißrussland
Verfasser: Wolfgang Greber
NEUE PRESSE - 07.06.2014

"Völlig durchgedreht. Operativer Wahnsinn"
Die größte Katastrophe der deutschen Militärgeschichte:
Vor genau 60 Jahren brach die Heeresgruppe Mitte zusammen
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 22.06.2004

Warum Stalin den Krieg 1944 nicht beendete
Bis zu 600.000 Mann Verluste: Der Historiker Karl-Heinz Frieser
erklärt, wie es zur schlimmsten Niederlage der deutschen Geschichte
kam, der Zerschlagung der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944.
Interview: Sven Felix Kellerhoff befragt Karl-Heinz Frieser.
DIE WELT - 25.06.2014

Ostfront, Sommer 1944:
Die größte Niederlage der deutschen Kriegsgeschichte
(Unternehmen Bagration)

Verfasser: Wolfgang Greber
Neue Presse (04.07.2014)

Die Sommeroffensiven der Roten Armee 1944
zusammengestellt aus Pressematerial zum 2. Weltkrieg und des
Großen Vaterländischen Krieges (GVK) und aus den Memoiren
der Marschälle der Sowjetunion K.G. Schukow und A. M. Wassilewski.
Verfasser: Sebald Daum
Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee
und der Grenztruppen der DDR e. V.

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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 14
Die Befreiung Weißrusslands

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Video: Deutsche Fassung 41 Min)

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Befreiung (Filmzyklus)
Teil 3: Die Hauptstoßrichtung

- Unternehmen "Bagration" -
Sowjetischer Spielfilm
Erste Hälfte des Films
(Video: russische Fassung mit englischen Untertiteln 58 Min)
Sprachliche Besonderheit: Die auf deutscher Seite
geführten Dialoge sind auf Deutsch zu hören.
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Befreiung
Teil 3: Die Hauptstoßrichtung

- Unternehmen "Bagration" -
Zweite Hälfte des Films
(Video: russische Fassung mit englischen Untertiteln 64 Min)
Sprachliche Besonderheit: Die auf deutscher Seite
geführten Dialoge sind auf Deutsch zu hören.

Hinweis: Den Filmzyklus "Befreiung" - insgesamt fünf Filme -
gibt es auch in einer deutschsprachigen Fassung
(allerdings nicht im Internet).

Vier Panzerdivisionen retteten die Ostfront
Indem er Hitlers Befehle ignorierte und seine Panzer
unkonventionell einsetzte, stoppte Feldmarschall Model
1944 vor Warschau die Rote Armee – mit fatalen Folgen
für den Aufstand in Polens Kapitale.
Verfasser: Florian Stark
DIE WELT - 01.08.2014

Warschauer Aufstand 1944
Als Warschauer Aufstand bezeichnet man die militärische
Erhebung der Polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa, kurz AK)
gegen die deutschen Besatzungstruppen im besetzten Warschau
ab 1. August 1944. Er stellte die größte einzelne bewaffnete
Erhebung im besetzten Europa während des Zweiten Weltkrieges
dar und war Teil der landesweiten Aktion Burza. Die
Widerständler kämpften 63 Tage gegen die deutschen
Besatzungstruppen, bevor sie angesichts der
aussichtslosen Situation kapitulierten.

Archive
Die Deutsche Wochenschau Nr. 737 vom 18.10.1944
Warschauer Aufstand: Die Kapitulation der Aufständischen
(Ab 7:57 der Aufzeichnung)
- Video: 13 Min -

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Warschau '44 (Miasto 44) - Polens Trauma und Stolz
Dokumentation - ZDF-History
(Video: 44 Min)

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU (Nr. 736 - 11. Oktober 1944)
Die Wochenschau enthält unter anderem einen
Bericht über den Einsatz der Luftwaffe bei
der Niederschlagung des Aufstandes in Warschau
- ab 06:14 der Bildaufzeichnung -.
(Video: 13 Min 32 Sek)

Umfangreiche und detailreiche Karte der Ostfront
vom 22. Juni bis 19. August 1944 (Operation Bagration)


Umfangreiche und detailreiche Karte der Ostfront  vom 22. Juni bis 19. August 1944 (Operation Bagration)
Urheber: "GeneralPatton"
Quelle: US Army
Herstellungsdatum: nicht bekannt
Sekundärquelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This work is in the public domain in the United States because it is a work prepared by an officer or employee of the United States Government as part of that person’s official duties under the terms of Title 17, Chapter 1, Section 105 of the US Code.





Veröffentlichungsbefugnis: Die Abbildung des Ärmelbandes "Kurland" ist gemeinfrei.
Quelle: Wikipedia

Kurland 1944/1945
(Kurland-Kessel)

Chronik des Jahres 1944
- Ostfront -

Vorgeschichte des Kurlandkessels
Operationen im Vorfeld des Kurlandkessels
Verfasser: N. N.
(PDF-Dokument: 9 Seiten)

Kurland
(lettisch Kurzeme) ist neben Semgallen (Zemgale),
Zentral-Livland (Vidzeme) und Lettgallen (Latgale)
eine der vier historischen Landschaften Lettlands.
Kurland liegt südwestlich des Flusses Daugava (Düna)
und bezeichnet den von Ostsee und Rigaischem Meerbusen
umfassten Westteil des Landes um die Städte Liepa-ja
(Libau) und Ventspils (Windau).

Kurland-Kessel
Die Kesselschlacht von Kurland war die Einschließung
der deutschen Heeresgruppe Nord (später in Heeresgruppe
Kurland umbenannt) sowie der Luftwaffen- und Marineeinheiten
in Kurland ab Oktober 1944. Sechs Großangriffe der
sowjetischen Streitkräfte brachten diesen in der Summe
nur geringe Geländegewinne, so dass die Wehrmacht
ihre Stellungen bis zur bedingungslosen Kapitulation
am 8. Mai 1945 insgesamt nur wenig zurücknehmen musste.

Heeresgruppe Kurland

Internet-Portal
Kurland-Kessel 1944/1945
Internetseite mit umfangreichen Informationen
über den Kurland-Kessel, die sechs Kurlandschlachten
und die dort kämpfenden deutschen Soldaten

Erlebnisse ehemaliger Kurland-Soldaten
18 Erlebnisberichte (Kurland-Kessel)

Das Ärmelband "Kurland"
Das Ärmelband Kurland wurde am 12. März 1945 als Kampfauszeichnung
von Adolf Hitler genehmigt und konnte an alle Soldaten der Heeresgruppe
Kurland unter bestimmten Voraussetzungen verliehen werden.
Das Ärmelband musste aufgrund der Einschließung im Kessel
dort selbst gefertigt werden. Auch war kaum Material zur
Herstellung vorhanden, so dass ein Großteil über eine
Spinnstoffsammlung bei den Soldaten zusammengetragen
werden mußte. Die Fertigung des Bandes erfolgte in
einer Weberei in Kuldiga (Goldingen).

In Kurland verschliss Hitler seine besten Truppen
Am 9. Mai 1945 war auch für die deutsche Heeresgruppe
Kurland der Krieg endlich zu Ende. Hitler hatte ihren
Rückzug verboten. Für einen irrsinnigen Plan, sagt
der Historiker Karl-Heinz Frieser.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 09.05.2015

Postgeschichtliche Spurensuche
im lettischen Kurland 1944/1945


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Der letzte Wehrmachtsbericht (Radiosender Flensburg)
In dem Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht
vom 9. Mai 1945 wird unter anderem der Kurlandkessel erwähnt.
(Video: 2 Min 49 Sek)
WORTLAUT DES WEHRMACHTSBERICHTS:

20 Uhr und 3 Minuten. Reichssender Flensburg und die angeschlossenen Sender. Wir bringen heute den letzten Wehrmachtsbericht dieses Krieges. Aus dem Hauptquartier des Großadmirals, den 9. Mai 1945. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die 7. Infanteriedivision besonders auszeichnete. Dem Oberbefehlshaber, General der Panzertruppen von Saucken, wurden als Anerkennung für die vorbildliche Haltung seiner Soldaten die Brillanten zum Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Als vorgeschobenes Bollwerk fesselten unsere Armeen in Kurland unter dem bewährten Oberbefehl des Generaloberst Hilpert monatelang überlegene sowjetische Schützen- und Panzerverbände und erwarben sich in 6 großen Schlachten unvergänglichen Ruhm. Sie haben jede vorzeitige Übergabe abgelehnt.

Fern der Heimat haben die Verteidiger der Atlantik-Stützpunkte, unsere Truppen in Norwegen, und die Besatzungen der Ägäischen Inseln in Gehorsam und Disziplin die Waffenehre des deutschen Soldaten gewahrt.

Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zuende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.

Wir brachten den Wortlaut des letzten Wehrmachtsberichtes dieses Krieges. Es tritt eine Funkstille von 3 Minuten ein.


30. November 1945 - "Blutiger Freitag"
In Schweden internierte deutsche und baltische Kriegsgefangene,
die vorwiegend aus dem Kurland-Kessel stammen, sind für die
Auslieferung an die Sowjetunion vorgesehen und
werden dann auch später ausgeliefert.

Backamo und der "Blutige Freitag"
Backamo war neben Ränneslätt eines der großen Lager für
deutsche Militärinternierte in Schweden 1945. In Backamo
waren etwa 1.200 Internierte zunächst in Zelten, später
in selbsterbauten Baracken untergebracht.

Ränneslätt
war neben Backamo eines der großen Lager für deutsche
Militärinternierte in Schweden. Ränneslätt bestand aus
dem Hauptlager mit etwa 600 Mann und einem kleinen
Nebenlager mit 167 Soldaten der Wehrmacht
bzw. Waffen-SS baltischer Volkszugehörigkeit.

YouTube
Blutiger Freitag (30. November 1945) - Das Schicksal
der internierten deutschen Kurland Soldaten in Schweden

Ein Film von Karl Höffkes
Etwa 2.500 in Schweden internierte deutsche und baltische
Kriegsgefangene werden an die Sowjetunion ausgeliefert.
Als "Blutiger Freitag" geht diese Aktion in die schwedische
Geschichte ein.
(Video: 54 Min)


Karte der Lageentwicklung an der Ostfront
vom 1. August 1943 bis zum 31. Dezember 1944


Karte der Lageentwicklung an der Ostfront vom 1. August 1943 bis zum 31. Dezember 1944
Urheber: nicht bekannt
Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.


Baranow-Brückenkopf (Weichsel)
12. Januar 1945 - Sowjetischer Großangriff

Weichsel-Oder-Operation
(12. Januar bis 3. Februar 1945)

Die Abwehrschlacht am Weichselbrückenkopf Baranow
Eine Studie über neuzeitliche Verteidigung
Verfasser: Eike Middeldorf

YouTube
(Der Unbekannte Krieg - 16: Die Befreiung von Polen)
The Unknown War - 16: The Liberation of Poland

Teil 1 (die anderen Teile werden von YouTube automatisch geschaltet)
Sprecher: Burt Lancaster und andere
[Video: Deutsch und (hauptsächlich) Englisch]

Der totale Zusammenbruch
Die Generaloffensive der Roten Armee am 12.
Januar 1945 leitete die Niederlage und
den Verlust der ostdeutschen Provinzen ein
Verfasser: Heinz Magenheimer

Die 291. Infanterie-Division
im Baranowbrückenkopf im Januar 1945

Verfasser: Olaf Kaul

Schlacht im großen Weichselbogen 1945
Verfasser: Norman Krahe

Geschichte Winteroffensive 1945
4500 Panzer eröffneten Stalins Sturm auf Schlesien

Am 12. Januar 1945 begann der erwartete Großangriff der Roten Armee
an der Weichsel. Die Ziele waren Breslau, Frankfurt (Oder) und
Königsberg. Der Zeitpunkt für die Operation war gut gewählt.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 12.01.2015

Hier stellvertretend für tausende andere vermisste Soldaten:
Hans-Jürgen Becker - * 1. Februar 1924, Hamburg
Vermisst wird Hans-Jürgen Becker seit dem 15. Januar 1945.

Überblick über die militärischen Operationen und die Fluchtbewegungen
in den Provinzen jenseits der Oder-Neiße-Linie seit Januar 1945


Der Untergang von Ostpreußen und das Ende der 4. Armee
Kriegsaufzeichnungen von Karl-Heinz Schmeelke

Schlacht um Ostpreußen
(13. Januar bis 25. April 1945)

Wie die Rote Armee Ostpreußen überrollte
Vor 65 Jahren begann der sowjetische Großangriff,
der das Schicksal der deutschen Provinz besiegelte
Verfasser: Heinz Magenheimer

Schlacht um Königsberg
(6. bis 9. April 1945)

YouTube
Dokumentation zur früheren Provinz Ostpreußen
(Video: 87 Min)

YouTube
Der Sturm - Die Schlacht um Ostpreussen
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

Schlacht um Posen
Diese Schlacht wurde während des Zweiten Weltkrieges im Rahmen der
Weichsel-Oder-Operation der Roten Armee geschlagen. Sie begann am
25. Januar 1945 nach der vollständigen Einschließung der von den
deutschen Streitkräften zur Festung erklärten Stadt und endete nach
schweren Kämpfen am 23. Februar 1945 mit der Kapitulation ihrer
letzten Verteidiger. Den Kampfhandlungen waren schätzungsweise
über 12.000 Menschen und ein beträchtlicher Teil der Bausubstanz
Posens zum Opfer gefallen.

Kämpfe um Posen Januar/Februar 1945
Fahnenjunkerschule
(PDF-Datei: 121 Seiten)

Pommern 1945 - Teil 1
Der Kampf um Pommern im März 1945
- Heeresgruppe Weichsel -
Verfasser: Willi Weiss
(Die anderen Teile lassen sich
von dieser Seite aus aufrufen!)

Verlaufskarte: Weichsel-Oder-Operation und Anschlussoperationen


Quelle: Wikipedia
Urheber: US Army
Veröffentlichungsbefugnis: As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain..



* Make Love - Not War *

YouTube
Eve of Destruction
Barry McGuire
Das Video zeigt Bilder von verschiedenen Gewaltereignissen.
Gesangstext siehe auf YouTube!
(Video: 3 Min 36 Sek)



Lauban
(niederschlesische Stadt)
März 1945
Letzter operativer Erfolg
der Wehrmacht an der Ostfront


Lauban (poln. Luban)
(oberlausitzisch: Laubn oder auch Laubm)
Allgemeine und spezielle Informationen über Lauban

Bahnstrecke Zgorzelec – Walbrzych (Görlitz - Waldenburg)
(Schlesische Gebirgsbahn)
Einer der Bahnhöfe war Lauban
Die Strecke hatte eine enorme Bedeutung für den Kohleversand
aus dem Waldenburger Revier nach Mitteldeutschland und
Berlin sowie auch für den Berufsverkehr zu den dortigen
Steinkohleschächten.

Verlaufskarte der Schlesischen Gebirgsbahn - Strecke Goerlitz bis Waldenburg
Verlaufskarte der Schlesischen Gebirgsbahn - Strecke Görlitz bis Waldenburg
Quelle: Wikipedia
Hersteller: Lencer
Veröffentlichungsbefugnis: Gemäß Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license

Die Schlacht um Lauban
Bei diesem Kriegsereignis handelt es sich um den letzten operativen Erfolg
an der Ostfront, 2 Monate vor der bedingungslosen Kapitulation der deutschen
Wehrmacht. Die nach der Wiedergewinnung von Lauban erreichte Frontlinie
hielt vom 6. März bis zur Kapitulation am 8. Mai 1945

Lauban 1945
(Erinnerungen)
Verfasser: Werner Mork

Lauban März 1945 - Joseph Goebbels begruesst den mit dem EK II ausgezeichneten 16jaehrigen Hitlerjungen Wilhelm Huebner
Lauban März 1945 - Joseph Goebbels begrüßt den mit dem EK II ausgezeichneten 16jährigen Hitlerjungen Wilhelm Hübner
Quelle: Wikipedia
Fotograf: unbekannt
Veröffentlichungsbefugnis: Da der Urheber unbekannt ist, besteht nach deutschem Recht Gemeinfreiheit.

Die kurzgefasste Geschichte des Hitlerjungen Wilhelm Hübner (Jg. 1928)
Verfasserin: Margarete Dörr

Karte des Kreises Lauban

Landkreis Lauban (poln. Luban)
Statistische Informationen
Verfasser: Michael Rademacher

Übersichtskarte
Der Kampf um Lauban vom 2. bis zum 5. März 1945

Gefechtskarte: Kampf um Lauban 1945
Vergrößerte Darstellung der Truppenbewegungen

Schlesien/Linkliste

Archive
Vorletzte DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 754 (Nr. 09/1945) vom 16.03.1945
In der Wochenschau wird über die Wiedereroberung von Lauban berichtet.
Gesamtinhalt der Wochenschau: Streiks und Unruhen in England und den USA.
Abwehrkämpfe an der Roer. General Wlassow bei der Übernahme russischer
Freiwilligenverbände. Fünfter Ansturm der sowjetischen Truppen auf den Brückenkopf
Kurland. Verwundetentransport mit Segelschlitten, Flucht der Bevölkerung
aus den Ostgebieten. Verteidigung der Marienburg. Überreichung des
Panzervernichtungsabzeichen an einige Soldaten durch Obersturmbannführer
Skorzeny. Befreiung der Stadt Guben durch die Wehrmacht. Kampfraum Görlitz,
Befreiung der Stadt Lauban am 6. März, Dr. Goebbels zu Besuch in der Stadt,
der 16-jährige Hitlerjunge Wilhelm Hübner erhält das eiserne Kreuz.
Greueltaten der Sowjets. Rede von Dr. Goebbels in Görlitz. Adolf Hitler
besucht einen Divisionsgefechtsstand im Osten, begeisterter Empfang
durch die Soldaten.
(Video: 13 Min 19 Sek)

Archive
Die letzte DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 755 (Nr.10/1945) vom 22.03.1945
Unter anderem wird in der Wochenschau über ein Treffen von Hitler
mit 20 Hitlerjungen im Alter von 15 bis 17 Jahren berichtet, welche
an Nahkämpfen um Pommern und Schlesien teilgenommen hatten, und die
mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden waren. Das Treffen fand
am 19. März 1945 in einem Hof bei der Reichskanzlei statt. Zugegen
war der Reichsjugendführer Artur Axmann. Bei einem der Hitlerjungen
handelte es sich um den 16jährigen Wilhelm Hübner aus Lauban. Es war
der letzte öffentliche Auftritt von Hitler.
(Video: 10 Min 33 Sek)


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Ich weiß, es wird einmal
ein Wunder geschehn

Zarah Leander
(Video: 3 Min 36 Sek)


Die Oder und die Seelower Höhen
April 1945

Letzter Halt vor Berlin

Die Schlacht um die Seelower Höhen
(16. bis 19. April 1945)

Gefechtskarte Seelower Höhen

Die Schlacht um die Seelower Höhen
- eine historische Einordnung

Gedenkstätte Seelower Höhen

Oderbruchbahn
Im Frühjahr 1945 lag die Oderbruchbahn
im unmittelbaren Kampfgebiet der Oderfront.

Endkampf im Reichsgebiet?
Die Bedeutung der Oderlinie im Frühjahr 1945
Verfasser: Rolf-Dieter Müller

62 Jahre Kriegsende - Alpträume von der Schlacht
um die Seelower Höhen

Verfasser: Gardeoberst Alexander Sitzew,
Held der Sowjetunion

Besichtigungstour in die Hölle
Vor 60 Jahren endete die Schlacht um die Seelower
Höhen. Heute schulen dort Offiziere aller Länder
ihr Strategieverständnis - und lernen, was Krieg
wirklich bedeutet.
Verfasser: Jürgen Dahlkamp
SPIEGEL SPECIAL 2/2005
30.03.2005

YouTube
Durchbruch an der Oder April 1945
- Von den Seelower Höhen nach Berlin -

(Video: 41 Min)

YouTube
Welt im Krieg 1 - Über die Oder
(Video: 45 Minuten)

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German 9th Army (Hitler's Last Army)
Oderfront - Oderbruch - Seelower Höhen - Kessel von Halbe
(Video: englisch 50 Min)


Rechtsanwaltsbüro Friedrich Ramm
Maritime Sonderseiten

Die acht großen Maritimen Exkurse

Maritimer Exkurs 1: Schiffskatastrophen
Maritimer Exkurs 2: Küstengefährdung durch
                          Naturgewalten
Maritimer Exkurs 3: Wahrheit und Aberglaube
Maritimer Exkurs 4: Berühmte Seefahrer
Maritimer Exkurs 5: Die Nordsee
Maritimer Exkurs 6: Die Nordseeinsel Borkum
Maritimer Exkurs 7: Informationen zur
                          Kreuzschifffahrt
Maritimer Exkurs 8: Die Havarie der Costa
                          Concordia


Der Brückenkopf von Oranienburg
(April 1945)


Brückenkopf von Oranienburg
Im April 1945, während des Zweiten Weltkriegs, war Germendorf Teil
einer großen russischen Offensive. Am 22. April standen russische
Spitzen nördlich von Spandau in Hennigsdorf, Hohen Neuendorf und
Birkenwerder. Oranienburg wurde von Süden her eingekreist und die
Rote Armee versuchte, weiter in die Stadt vorzudringen. Im Zuge
der Zangenbewegung, die die Rote Armee in Richtung Berlin vornahm,
versuchte man auf breiter Front westlich vorzurücken und stand am
Ruppiner Kanal, nicht weit entfernt von Germendorf. Am 23. April
wurde südlich des Kanals weiterhin ein deutscher Brückenkopf gehalten,
der "Brückenkopf Oranienburg".

Der Bodenkampf um Oranienburg
(April 1945)

Bomben in Oranienburg - Die ewige Suche
Einigermaßen regelmäßig wird den Bewohnern von Oranienburg
der Zweite Weltkrieg ins Gedächtnis gerufen. Immer dann,
wenn sie mal wieder eine Bombe finden. 300 sollen dort
noch unter der Erde liegen.
Verfasser: Torsten Hampel
DER TAGESSPIEGEL - 02.03.2013


Der Kessel von Halbe
25. bis 28. April 1945

Kessel von Halbe
Der Kessel von Halbe bezeichnet die Einkesselung deutscher
Truppen durch die Rote Armee gegen Ende des Zweiten Weltkrieges
im Gebiet der Ortschaft Halbe. Nach dem Zusammenbruch der
9. Armee im Raum Frankfurt (Oder) und bei Cottbus wurden
die kaum noch kampffähigen Reste in einem kleinen Waldgebiet
zwischen Märkisch Buchholz und Halbe, südöstlich von Berlin,
durch Truppen der Roten Armee eingeschlossen.

Im Kessel von Halbe
Seite 99 der Erinnerungen
von Werner Krause, Schwedt/Oder
Umfang der Erinnerungen: 164 Seiten

Der Hölle entronnen
Vor 60 Jahren geriet der Soldat Hilmar Bärthel
in den Kessel von Halbe - er führte Kriegstagebuch.
Verfasser: Martin Klesmann
Berliner Zeitung - 29.04.2005

Im Kessel von Halbe starb Hitlers letzte Hoffnung
Während Hitler in seinem Bunker vom Entsatz
durch zwei Armeen fantasierte, versuchten
deren Reste, nach Westen durchzubrechen.
Der Ort Halbe am Spreewald wurde zum Symbol
apokalyptischer Kämpfe.
Verfasser: Sven-Felix Kellerhoff
DIE WELT - 24.04.2015

Wehrmacht - Skelette im Schuppen
Eine Pfarrerin sammelt die Gebeine von Soldaten,
die im "Kessel von Halbe" starben - und bestattet
sie in Pappschachteln.
Verfasser: Rainer Leurs
DER SPIEGEL 19/2004 - 03.05.2004


Berlin im Frieden und Berlin im Krieg

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Der Hauptmann von Köpenick
Spielfilm von 1956
Mit Heinz Rühmann
Berlin 1906
(Video: 88 Min)

Hauptmann von Köpenick
Friedrich Wilhelm Voigt (* 13. Februar 1849 in Tilsit;
gest. 3. Januar 1922 in Luxemburg) war ein aus Ostpreußen
stammender Schuhmacher. Bekannt wurde er als der Hauptmann
von Köpenick durch seinen spektakulären Überfall auf das
Rathaus der Stadt Cöpenick bei Berlin, in das er am
16. Oktober 1906 als Hauptmann verkleidet mit einem Trupp
gutgläubiger Soldaten eindrang, den Bürgermeister verhaftete
und die Stadtkasse raubte.

ZDF-Mediathek
Ein Tag in der Kaiserzeit
- Berlin, den 4. Mai 1907 -

Ein Tag im Leben der Dienstmagd
Minna Eschler im Jahr 1907
(Video: 43 Min)

YouTube
Urlaub auf Ehrenwort
Spielfilm aus dem Jahr 1937
Der Film spielt in Berlin Herbst 1918,
also im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs
(Video: 50 Min - verkürzte Fassung - Originallänge: 83 Min)

YouTube
Heimatfront Berlin
1. Weltkrieg
Zeitzeugen, die damals Kinder waren, berichten.
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Det war Zille sein Milljöh
Dokumentation
(Video: 42 Min)

YouTube
Berlín: Die Sinfonie der Großstadt (1927)
Regie: Walter Ruttmann
(Video: 72 Min)

YouTube
Der eiserne Gustav
mit Heinz Rühmann
Berlin 1928
Spielfilm aus dem Jahr 1958
(Video: 97 Min)

YouTube
Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1955
Der Film beginnt in Berlin 1930
Darsteller: Günther Simon (Ernst Thälmann),
Hans-Peter Minetti (Fiete Jansen), Karla
Runkehl (Änne Harms), Werner Peters (Quadde),
Paul R. Henker (Robert Dirhagen) u.a.
Regie: Kurt Maetzig und (Dialogregie) Johannes Arpe
(Video: 132 Min)

YouTube
Weltbühne Berlin - Die Zwanziger Jahre
Dokumentation
(Video: 90 Min)

YouTube
Alarm
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1941
Berlin 30er Jahre
Einer der Schauplätze ist das im Krieg zerstörte
Karstadt-Haus am Hermannplatz (Berlin-Neukölln)
mit einer Verfolgungsjagd auf dem berühmten Dachgarten
. Darsteller: Karl Martell, Maria von Tasnady,
Hilde Sessak, Paul Klinger, Rolf Weih, Hilde
Hildebrand, Theodor Loos, Fritz Rasp, Gerhard
Bienert, Rudolf Platte u.a.
Regie: Herbert B. Fredersdorf
Drehbuch: Kurt E. Walter
Kamera: Eduard Hoesch
Musik: Hansom Milde-Meißner
Film Noir

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Berlin-Alexanderplatz (1931)
- Die Geschichte Franz Biberkopf -

Heinrich George
(Video: 123 Min)

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Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?
Berlin 1932
(Video: 68 Minuten)

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Hitlerjunge Quex
Spielfilm von 1934
Berlin frühe dreißiger Jahre
Nationalsozialisten und Kommunisten im Beusselkiez
Rostocker Straße - Zwinglistraße
(Video: 85 Min)

20. April 1939
Adolf Hitler 50. Geburtstag

Truppenparade in Berlin
(Video: 54 Min)

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Wehrmachtsparade in Berlin am 18. Juli 1940
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU
Parade von Berliner und Brandenburger Truppen
nach dem gewonnenen Westfeldzug
(Video: 8 Min)

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Wehrmacht Parade: Berlin 15. März 1942
Adolf Hitler läßt einen Kranz im Ehrenmal niederlegen.
Er spricht mit Kriegsinvaliden.
Sodann findet eine Militärparade statt.
(Video: 4 Min 27 Sek)

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The Fall of Berlin - Teil 1
Sowjetischer Spielfilm aus dem Jahr 1949
(Video: russische Fassung 70 Min)
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The Fall of Berlin - Teil 2
(Video: russische Fassung 75 Min)

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Berlin 1945 Bombennacht
- Original-Tonaufnahme -
(Video: 3 Min 22 Sek)

Die Russen in Berlin 1945
Zwei Monate früher hätte Berlin fallen können,
wäre der Krieg in Europa beendet gewesen, wenn
nicht Stalin lange vor diesem Angriff im Januar
des Jahres 1945 die folgenschwerste Fehlentscheidung
getroffen hätte, die ihm zwischen 1941 und 1945 unterlief.
Verfasser: Erich Kuby
DER SPIEGEL 19/1965 - 05.05.1965

Schlacht um Berlin
(16. April bis 2. Mai 1945)

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Der unbekannte Krieg (The Unknown War) - Teil 18
Die Schlacht um Berlin

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 45 Minuten)

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Welt im Krieg 4 - Sturm auf Berlin
Der Untergang des Dritten Reichs
(Video: 50 Minuten)

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Schlacht um Berlin - Stunde Null
Dokumentation
Oscar-Nominierung 1974 als bester
Dokumentarfilm, Bayrischer Filmpreis
(Video: 80 Min)

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Die Letzte Schlacht - Berlin im April 1945
Spiel-Doku
(Video: 92 Minuten)

Die Russen in Berlin 1945
Verfasser: Erich Kuby
DER SPIEGEL 19/1965

... warum dann überhaupt noch leben!
Hitlers Lagebesprechungen am 23., 25. und 27. April 1945
in Berlin im Bunker der Reichskanzlei

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Der Untergang
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2004
mit einem Vorwort von Traudl Junge,
der ehemaligen Sekretärin von Adolf Hitler
Darsteller: Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara (Traudl Junge),
Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Juliane Köhler, Heino Ferch,
Matthias Habich, Thomas Kretschmann, Michael Mendl u.a.
Regie: Oliver Hirschbiegel * Kamera: Rainer Klausmann
Drehbuch und Produktion: Bernd Eichinger
Musik: Stephan Zacharias
(Video: deutsche Fassung 155 Min)

Der Untergang (Film)
Wikipedia-Info


OKW-Berichte über die letzten Kämpfe in und um Berlin:

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt ...

23. April 1945

Berlin muß gehalten werden. Alle Verteidiger der Reichshauptstadt sind jetzt nur noch von dem Willen beseelt, den bolschewistischen Feind, wo er immer auftaucht, vernichtend zu schlagen. In die Verteidigungsfront hat sich neben Wehrmacht und Volkssturm die Zivilbevölkerung eingereiht. Männer, Frauen und Jugend geben der kämpfenden Front Hilfe und Unterstützung, wo sie nur können. In den bedrohten Bezirken der Reichshauptstadt hat die Partei eine neue Feuerprobe bestanden. Amtsträger und Parteigenossen haben mit Panzerfaust, Maschinenpistolen und Karabinern an Straßenkreuzungen Aufstellung genommen, um den Feind bei seinem Erscheinen sofort zu bekämpfen. Weder schwere Verluste noch stärkster Materialeinsatz der Bolschewisten haben die Männer der Partei zu erschüttern vermocht. Zusammen mit den Kameraden der Wehrmacht und des Volkssturms haben sie sich in schwierigster Lage gewappnet gezeigt.

Die Schlacht um die Reichshauptstadt ist in voller Heftigkeit entbrannt. Südlich der Stadt fingen unsere Truppen starke Panzerkräfte der Bolschewisten an der Linie Beelitz-Trebbin-Teltow-Dahlewitz auf. Der verlorengegangene Bahnhof Köpenick wurde im Gegenstoß wieder genommen. Ein Feindeinbruch entlang der Prenzlauer Allee wurde abgeriegelt. Nördlich der Stadt drangen sowjetische Angriffsspitzen bis zur Havel vor, die sie vergeblich zu überschreiten suchen. Im Raum von Frankfurt / Oder und an der nördlichen Oderfront dauern wechselvolle Kämpfe an.

24. April 1945

In der Schlacht um die Reichshauptstadt stießen die Bolschewisten trotz erbitterten Widerstandes unserer Truppen und Volkssturmeinheiten bis in die Räume südöstlich Brandenburg, südlich Potsdam, nördlich Königswusterhausen und in die Randgebiete der östlichen und westlichen Stadtteile vor. An der nördlichen Oderfront griff der Feind bei Schwedt vergeblich an, konnte seine Brückenköpfe zwischen Gartz und Stettin dagegen erweitern.

25. April 1945

In der Schlacht um Berlin wird um jeden Fußbreit Boden gerungen. Im Süden drangen die Sowjets bis in die Linie Neubabelsberg-Zehlendorf-Neukölln vor. Im östlichen und nördlichen Stadtgebiet dauern heftige Straßenkämpfe an. Westlich der Stadt erreichten sowjetische Panzerspitzen den Raum von Nauen und Ketzin. Bei Oranienburg wurde das Nordufer des Stettiner Kanals gegen heftige Angriffe gehalten. Wiederholte Angriffe auf Eberswalde führten zu Einbrüchen in südliche Stadtteile.

26. April 1945

Bei dem für die Zukunft des Reiches und für das Leben Europas entscheidenden Kampf um Berlin wurden gestern von beiden Seiten Reserven in die Schlacht geworfen. Im Südteil der Reichshauptstadt tobten schwere Straßenkämpfe in Zehlendorf, Steglitz und am Südrand des Tempelhofer Feldes. Im Osten und Norden leisten unsere Truppen, tapfer unterstützt von Einheiten der Hitler-Jugend, der Partei und des Volkssturms, am Schlesischen und Görlitzer Bahnhof sowie zwischen Tegel und Siemensstadt erbitterten Widerstand. Auch in Charlottenburg ist der Kampf entbrannt. Zahlreiche Panzer der Sowjets wurden in diesen Kämpfen vernichtet. Aus Ketzin vorgestoßene Sowjetpanzer drangen in Brandenburg ein. Auf Rathenow vorgehender Feind wurde durch Gegenangriffe noch vor der Stadt aufgefangen. Bei Fehrbellin geführte Vorstöße blieben für den Gegner erfolglos. Südlich der Stadt wurden einige Ortschaften wieder von unseren Truppen eingenommen.

27. April 1945

Im Mittelpunkt der Kämpfe stand auch gestern die Schlacht im Raum Berlin. Schulter an Schulter mit allen waffenfähigen Männern führten unsere Truppen einen heldischen Kampf gegen den bolschewistischen Massenansturm, verteidigten jedes Haus und warfen den Feind durch Gegenangriffe aus dem inneren Verteidigungsring der Stadt wieder zurück. Aus dem Raum südlich Fürstenwalde stießen unsere Verbände im Angriff nach Westen in die tiefe Flanke der im Süden von Berlin operierenden Bolschewisten und durchbrachen deren Hauptnachschubverbindungen auf der Straße Baruth-Zossen. Unsere von Westen schwungvoll angreifenden jungen Divisionen erreichten den Raum von Beelitz und stehen dort in schweren Waldkämpfen mit den Sowjets. Angriffe auf Brandenburg und Rathenow wurden verlustreich abgewiesen. Beiderseits Oranienburg brachen Übersetzversuche der Bolschewisten über den Rhein- und Hohenzollernkanal verlustreich für den Feind zusammen. Dagegen konnten die Sowjets südwestlich Stettin und Prenzlau weiter Boden gewinnen und ihren Brückenkopf nach Südwesten erweitern.

28. April 1945

In dem heroischen Kampf der Stadt Berlin kommt noch einmal vor aller Welt der Schicksalskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus zum Ausdruck. Im Raum südlich Königswusterhausen setzten die Divisionen der 9. Armee den Angriff nach Nordwesten fort und wehrten während des ganzen Tages konzentrierte Angriffe der Sowjets gegen die Flanken ab. Die von Westen angesetzten Divisionen warfen den Feind in erbittertem Ringen auf breiter Front zurück und haben die Kleinstadt Ferch erreicht.

29. April 1945

Südlich Berlin führten die Sowjets neue Verbände gegen unsere im Angriff befindlichen Divisionen heran, mit denen wechselvolle Kämpfe im Gange sind. Beelitz wurde genommen und östlich Werder die Verbindung mit dem Verteidigungsbereich von Potsdam hergestellt. Angriffe gegen die Ostflanke dieses Vorstoßes wurde nordwestlich und südwestlich Treuenbrietzen blutig abgewiesen.

30. April 1945

Das heroische Ringen um das Zentrum der Reichshauptstadt hält mit unverminderter Heftigkeit an. In erbitterten Häuser- und Straßenkämpfen halten Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturm den Stadtkern, leuchtendes Sinnbild deutschen Heldentums. Am Anhalter Bahnhof, entlang der Potsdamer Straße und in Schöneberg eingebrochener Feind wurde von den tapferen Verteidigern zum Stehen gebracht. Fliegende Verbände warfen unter aufopferungsvollem Einsatz den Besatzungen erneut Munition über der Reichshauptstadt ab. Südlich der Stadt stehen unsere zum Entsatz herangeführten Verbände im Kampf mit starken bolschewistischen Verbänden, die unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen wurden.

1. Mai 1945

Im Stadtkern von Berlin verteidigte sich unsere tapfere Besatzung auf engstem Raum gegen die bolschewistische Übermacht. Unter schwerstem feindlichen Artilleriefeuer und rollenden Luftangriffen dauert das heroische Ringen an. Südlich der Reichshauptstadt haben die Verbände unserer 9. Armee den Anschluß an die Hauptkräfte gefunden und stehen mit diesen in der Linie Niemegk-Beelitz-Werder in harter Abwehr gegen die pausenlos anrennenden Sowjets.

2. Mai 1945

An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist Adolf Hitler gefallen. Von dem Willen beseelt, sein Volk und Europa vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu erretten, hat er sein Leben geopfert. Dieses Vorbild, getreu bis zum Tod, ist für alle Soldaten verpflichtend. Die Reste der tapferen Besatzung von Berlin kämpfen im Regierungsviertel, in einzelnen Kampfgruppen aufgespalten, erbittert weiter.

3. Mai 1945

In der Reichshauptstadt setzen Reste der tapferen Besatzung in einzelnen Häuserblocks und im Regierungsviertel ihren heroischen Widerstand gegen die Bolschewisten immer noch fort.

4. Mai 1945

Der Kampf um die Reichshauptstadt ist beendet. In einem einmaligen, heroischen Ringen haben Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturmeinheiten, ihrem Fahneneid getreu, bis zum letzten Atemzug Widerstand geleistet und ein Beispiel besten deutschen Soldatentums gegeben.

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Der Todeskampf der Reichshauptstadt
- ein General, der Führer und 2 Millionen Berliner

Dokumentation
Durch die Öffnung des KGB-Archives in Moskau
können neue Erkenntnisse über die letzten Tage
der Schlacht um Berlin, an dessen Ende die
Kapitulation Deutschlands im 2. Weltkrieg
stand, gewonnen werden.
(Video: 92 Min)

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In Berlin
Hitlers Tod
Die Kapitulation

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht
der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, die zum Ende der militärischen
Feindseligkeiten der Alliierten gegen das nationalsozialistische Deutsche
Reich führte, wurde am 7. Mai 1945 im Obersten Hauptquartier der Alliierten
Expeditionsstreitkräfte in Reims unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ
1945 in Kraft. Die Kapitulationserklärung wurde aus protokollarischen Gründen
in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8./9. Mai
1945 wiederholt. Die deutsche Staats- und Wehrmacht­führung räumte damit den
alliierten Siegermächten das Recht ein, alle politischen, militärischen und
gesellschaftlichen Angelegenheiten Deutschlands zu regeln.

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Germans Surrender to Montgomery (1945)
Germans Surrender to Montgomery (1945). On 4 May 1945 at Lüneburg Heath,
near Hamburg, Field Marshal Bernard Montgomery accepted the unconditional
surrender of the German forces in the Netherlands, in north west Germany
including all islands, and in Denmark and all naval ships in those areas.
(Video: englische Fassung 3 Min)

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Germany's Unconditional Surrender
9. Mai 1945
Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation
in Berlin-Karlshorst
Unterzeichnung einer Kapitulationserklärung am 9. Mai um 0:16 Uhr im
Offizierskasino der Heerespionierschule in Berlin-Karlshorst durch
Generalfeldmarschall Keitel für das OKW und das Heer, Generaladmiral
von Friedeburg für die Kriegsmarine und Generaloberst Stumpff für
die Luftwaffe, alle drei bevollmächtigt durch Dönitz. Für das SHAEF
unterzeichnete Marschall Tedder, für das sowjetische Oberkommando
Marschall Schukow; als Zeugen unterschrieben der französische General
Lattre de Tassigny sowie US-General Spaatz.
(Video: englische Fassung 3 Min 3 Sek)

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Der letzte Wehrmachtsbericht (Radiosender Flensburg)
In dem Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht
vom 9. Mai 1945 wird Berlin nicht erwähnt.
Erwähnt werden die noch unbesetzen Gebiete.
Rundfunksprecher: Klaus Kahlenberg
(Video: 2 Min 49 Sek)
WORTLAUT DES WEHRMACHTSBERICHTS:

20 Uhr und 3 Minuten. Reichssender Flensburg und die angeschlossenen Sender. Wir bringen heute den letzten Wehrmachtsbericht dieses Krieges. Aus dem Hauptquartier des Großadmirals, den 9. Mai 1945. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die 7. Infanteriedivision besonders auszeichnete. Dem Oberbefehlshaber, General der Panzertruppen von Saucken, wurden als Anerkennung für die vorbildliche Haltung seiner Soldaten die Brillanten zum Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Als vorgeschobenes Bollwerk fesselten unsere Armeen in Kurland unter dem bewährten Oberbefehl des Generaloberst Hilpert monatelang überlegene sowjetische Schützen- und Panzerverbände und erwarben sich in 6 großen Schlachten unvergänglichen Ruhm. Sie haben jede vorzeitige Übergabe abgelehnt.

Fern der Heimat haben die Verteidiger der Atlantik-Stützpunkte, unsere Truppen in Norwegen, und die Besatzungen der Ägäischen Inseln in Gehorsam und Disziplin die Waffenehre des deutschen Soldaten gewahrt.

Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zuende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.

Wir brachten den Wortlaut des letzten Wehrmachtsberichtes dieses Krieges. Es tritt eine Funkstille von 3 Minuten ein.

"Wir brachten den letzten Wehrmachtsbericht dieses Krieges"
Der "Reichssender Flensburg" im Mai 1945
und die Leitideen der bundesdeutschen
Nachkriegsgesellschaft (ab Seite 127)
Verfasser: Gerhard Paul
(PDF-Datei: insgesamt 128 Seiten)


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VE Day Celebrations in London (1945)
(Video: englische Fassung 2 Min)

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Die Stunde Null - Berlin im Sommer 1945
Dokumentation

Ehrenbürger der Stadt Berlin
Nikolai Erastowitsch Bersarin
(01.04.1904 - 16. Juni 1945)
Erster sowjetischer Stadtkommandant von Berlin

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Berlin unter den Alliierten (1945-1949)
Hoffnungen und Enttäuschungen
(Video: 90 Minuten)

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Irgendwo in Berlin
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1946
Darsteller: Harry Hindemith, Hedda Sarnow, Charles Knetschke (Charles Brauer),
Hans Trinkhaus, Siegfried Utecht, Hans Leibelt, Paul Bildt, Fritz Rasp,
Walter Bluhm, Lotte Loebinger u.a.
Drehbuch: Gerhard Lamprecht
Musik: Erich Einegg
Kamera: Werner Krien
Produzent: DEFA
Regie: Gerhard Lamprecht
(Video: 79 Min)

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Heinrich George: Wenn sie mich nur spielen lassen
Filmporträt über den Berliner Schauspieler Heinrich George
(Video: 58 Min)
Filmporträt über den Berliner Schauspieler Heinrich George:

Über sein Leben, das am 25. September 1946 im Lager Sachsenhausen endete, seine Rollen, sein Spiel auf den Theaterbühnen und im Film, seine Tätigkeit als Intendant des Schillertheaters, als Regisseur und über seine Person, den Künstler, Privatmann und Ehemann der Schauspielerin Berta Drews berichten: seine Söhne Jan und Götz George; seine Partner: Will Quadflieg, Gisela Uhlen, der langjährige Intendant des Berliner Schillertheaters, Boleslav Barlog, Professor Werner Maser, Historiker, Biograph, Mithäftling in Sachsenhausen und somit Begleiter bis zum Tod.

Durch diese Berichte, Fotos und Ausschnitte aus einigen seiner Filme wird die überragende Persönlichkeit Heinrich Georges wieder gegenwärtig. Seine politische Haltung im Nationalsozialismus wird angesprochen, wobei Vorwürfe, die nach dem Krieg gegen ihn erhoben wurden, jetzt durch neues Material aus den Akten des KGB entkräftet werden können.

Zu sehen sind in dem Porträt neben Heinrich George folgende Personen und Filmausschnitte:
Götz George, Max Reinhardt, Metropolis (Film), Der große Schatten (Film), Der Postmeister (Film), Menschen hinter Gittern (Film), Berta Drews, Götz von Berlichingen (Film), Jan George, Berlin Alexanderplatz (Film), Werner Maser, Das Meer ruft (Film), Die große und die kleine Welt (Film), Paul Hartmann, Heinz Rühmann, Leni Riefenstahl, Joseph Goebbels, Boleslaw Barlog, Schiller Theater, Gisela Uhlen, Ernst Legal, Das unsterbliche Herz (Film), Jud Süß (Film), Die Degenhardts (Film), Kolberg (Film), Club Möwe (Film).

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Berlin '48: Die große Luftbrücke
(Video: 44 Minuten)

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NVA Parade 1. Mai 1956 in Berlin (0st)
Erste Parade der neuen "Nationalen
Volksarmee" der DDR in Ostberlin.
0:44 - 1:16 Straßenmarsch (Rudolf Bey)
1:36 - 1:55 ???
2:00 - 3:45 Marsch des Yorck'schen Korps
- als Präsentiermarsch - (Ludwig van Beethoven)
3:46 - 3:53 Preußischer Lockmarsch / Deutsche Locke
3:54 - 5:56 Revue Marsch (August Reckling)
5:57 - 7:10 Elisabether Marsch / Geschwindmarsch
nach Motiven aus Quadrillen [Johann Strauß (Sohn)]
7:11 - 8:03 Revue Marsch (August Reckling)

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Der Jugendrichter
Spielfilm von 1960
mit Heinz Rühmann
Berlin Ende der 50iger Jahre
(Video: 90 Min)

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Die Fünfte Kolonne - Folge 17
Ein Auftrag für ...

ZDF Fernsehserie
Der Film beginnt im Berlin der 60er Jahre.
Darsteller: Klausjürgen Wussow, Grit Böttcher,
Christian Doermer, Franziska Bronnen, Helmut Oeser,
Thomas Braut, Rosemarie Fendel, Wilhelm Zeno Diemer,
Hans Karl Friedrich, Wolfgang Stumpf, Clemens Wilmenrod,
Berno von Cramm, Friedrich Karl Grund, Artur Brauss u.a.
Regie: Wolfgang Becker
(Video: 72 Min)

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Emil und die Detektive
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2001
Nach einer Erzählung von Erich Kästner
(Die erste Verfilmung erfolgte 1931!)



* Make Love - Not War *

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Die letzten Bilder der Wehrmacht
in Farbe (Mai 1945)

Es singt Lale Andersen das Lied "Lily Marleen".

Mai 1945: Deutsche Truppen begegnen in der
Tschechoslowakei (Böhmen) nach der Kapitulation
US Truppen Richtung Westen. Es ist das Ende
des Zweiten Weltkrieges. Farbaufnahmen von
Panzern, Halbkettenfahrzeugen, LKWs,
Kübelwagen und vor allem den Soldaten
und den sie begleitenden Frauen.

(Video: 6 Min 53 Sek)




* Der Angriff auf Dieppe 1942 *
* Die Westfront 1944/1945 *
Deutsches Reich versus USA, Großbritannien,
Frankreich, Kanada und Polen


Operation Jubilee - Angriff auf Dieppe -
Operation Jubilee war eine am 19. August 1942 durchgeführte
Landungsoperation der Westalliierten im Zweiten Weltkrieg
– hauptsächlich kanadische Truppen – gegen den Hafen von
Dieppe im deutsch besetzten Nordfrankreich. Beteiligt waren
237 Schiffe und 7500 US-amerikanische, britische, kanadische,
polnische und französische Soldaten. Ziel des Angriffs
war die kurzzeitige Inbesitznahme der Stadt Dieppe, die
nach wenigen Stunden wieder geräumt werden sollte.

Dieppe – Katastrophe bei Generalprobe zum D-Day
Am 18. und 19. August 1942 scheiterte die alliierte Landung
bei Dieppe. Während Briten und Amerikaner daraus lernten,
war Hitler sich sicher, auch die Invasion am Strand
zurückschlagen zu können.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - Datum: ???

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Die Deutsche Wochenschau
Nr. 628 vom 28. August 1942

Landungsversuch der Westallierten bei Dieppe (19. August)
- Video: 19 Min -

Deutsche Westfront 1944/1945
Die Deutsche Westfront 1944/1945 war in der Endphase des
Zweiten Weltkriegs neben der Ostfront der bedeutendste
Kriegsschauplatz in Europa. Sie entstand im Juni 1944
durch die Landung der Westalliierten in der Normandie,
gefolgt von der Befreiung des besetzten Frankreich
und Belgien.

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Churchills Deutsche Armee
Dokumentation
Deutsche kämpfen für
Großbritannien im 2. Weltkrieg
(Video: 46 Min)

Operation Fortitude
Operation Fortitude war eine Täuschungsaktion
zur Verschleierung der Operation Overlord
bezüglich der in Nordfrankreich an der Küste
der Normandie stattfindenden Landung der
Westalliierten (Invasion - D-Day) im Juni
1944 während des Zweiten Weltkriegs.

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Operation Geisterarmee:
Täuschungsmanöver im 2. Weltkrieg

Die "Geisterarmee" wird anläßlich der geplanten
Invasion in Nordfrankreich aufgestellt, um die
Deutsche Seite über den Ort des Angriffs zu
täuschen. Sie wird auch nach der gelungenen
Invasion weiter eingesetzt. Ihren letzten
Einsatz hat sie am Rhein, wo die allierten
Einheiten übersetzen und einen Brückenkopf
bilden wollen.
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

Operation Overlord - Invasion in der Normandie (D-Day)
Operation Overlord war der Deckname für die in Nordfrankreich
stattfindende Landung der Westalliierten der Anti-Hitler-Koalition
im Zweiten Weltkrieg und die damit verbundene Einrichtung
der von der Sowjetunion zur Entlastung der Roten Armee seit
längerem gewünschten zweiten Front gegen das Deutsche Reich.
Die Landung erfolgte im Wesentlichen am 6. Juni 1944 (D-Day)
an der normannischen Küste.

Atlantikwall
Der Atlantikwall war eine 2685 Kilometer lange Linie
von befestigten Stellungen entlang der Küsten des
Atlantiks, Ärmelkanals und der Nordsee. Der Atlantikwall
sollte diese Gebiete vor einer alliierten Invasion schützen.

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Generalfeldmarschall Erwin Rommel inspiziert den Atlantikwall 1944
Ausschnitt aus der DEUTSCHEN WOCHENSCHAU
(Video: 2 Min 10 Sek)

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Die letzten 7 Monate im Leben des Erwin Rommel
Fernsehfilm
(Video: 118 Min)

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The Desert Fox: The Story of Rommel
Britischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1951
(Video: englisch 88 Min)

Rommel: Ende einer Legende
Verfasser: David Irving
DER SPIEGEL 37/1978 - 11.09.1978

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Invasion in der Normandie - D-Day
* Dokumentation *
(Video: 84 Min)

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Der längste Tag (The Longest Day)
Kriegsfilm über die Invasion der Westallierten in der Normandie 1944
14teiliger Film (Die einzelnen Teile werden
automatisch hintereinandergeschaltet!)

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Spuren des Krieges - Normandie 1944
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

Schlacht um Cherbourg
Die Schlacht fand während der Schlacht
in der Normandie im Juni 1944 statt.


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* Chanson *
Maurice Chevalier
Paris Sera Toujours Paris (1939)

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Der Fuchs von Paris
Deutscher Kriegsfilm aus dem Jahr 1957
Darsteller: Martin Held, Marianne Koch,
Hardy Krüger, Paul Hartmann, Michel Auclair,
Peter Mosbacher, Viktor Staal, Reinhard
Kolldehoff, Wolfgang Völz, Walter Gross u.a.
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Georg Bruckbauer
Regie: Paul May

Befreiung von Paris
Die Befreiung von Paris fand während des Zweiten
Weltkriegs im Verlauf der Operation Overlord gegen
Ende August des Jahres 1944 statt.

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1944 - Kampf um Paris
Dokumentation
(Video: 52 Min)

Dietrich von Choltitz
(1894 - 1966) war ein deutscher Offizier, zuletzt
General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg sowie
1944 Stadtkommandant von Groß-Paris.

* Liberté * Egalité * Fraternité *

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Le Marseillaise
from the movie "Casablanca" (1942)
starring Humphrey Bogart, Ingrid Bergmann,
Claude Rains, Paul Henreid, Conrad Veidt.


Schlacht an der Scheldemündung
Die Schlacht an der Scheldemündung (frz. Bataille de l'Escaut;
engl. Battle of the Scheldt) war eine militärische Operation
der kanadischen Streitkräfte während des Zweiten Weltkriegs.
Sie fand im Nordwesten Belgiens und im Südwesten der Niederlande
zwischen dem 2. Oktober und dem 8. November 1944 statt.

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Schlacht an der Scheldemündung (Antwerpen)
und Operation Market Garden (Arnheim)

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Operation Market Garden (eines der Ziele: die Brücke von Arnheim)
Operation Market Garden war der Deckname für eine
Luft-Boden-Operation der Alliierten im Zweiten Weltkrieg.
Sie fand zwischen dem 17. und dem 27. September 1944
in den niederländischen Provinzen Nordbrabant und
Gelderland (und in äußerst geringem Umfang am
Niederrhein in Deutschland) statt und hatte das Ziel,
den deutschen Westwall zu umgehen und den britischen
und amerikanischen Truppen einen raschen Vorstoß
ins Deutsche Reich zu ermöglichen.

Das Scheitern der Fallschirmjäger bei Arnheim
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
Welt N24 Geschichte - 20.09.2014

"Market Garden" – Die Brücke von Arnheim
- Fotogalerie -
Mit einem tollkühnen Plan wollte der britische
Feldmarschall Montgomery 1944 ins Ruhrgebiet
vordringen. Aber das Luftlandeunternehmen gegen
Arnheim hatte zu viele Unbekannte.

Die Brücke von Arnheim (Film)
Der Spielfilm "Die Brücke von Arnheim" (Originaltitel:
A Bridge Too Far) ist ein 1977 von United Artists
produzierter Kriegsfilm über die Operation Market Garden,
eine gescheiterte Luftlandeaktion der Alliierten hinter
den deutschen Linien im September 1944 während
des Zweiten Weltkriegs.

YouTube
Die Brücke von Arnheim
Britisch/US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1977
Darsteller: Dirk Bogarde, James Caan, Michael Caine,
Sean Connery, Elliott Gould, Gene Hackman, Anthony Hopkins,
Hardy Krüger, Laurence Olivier, Rober Redford, Maximilian
Schell, Liv Ullmann, Hans von Borsody, Wolfgang Preiss u.a.
Drehbuch: William Goldman
Kamera: Geoffrey Unsworth
Schnitt: Antony Gibbs
Regie: Richard Attenborough
(Video: 176 Min)

Schlacht im Hürtgenwald
Die Schlacht im Hürtgenwald bezeichnet eine Reihe von drei
Abwehrschlachten der Wehrmacht gegen die angreifende US Army
im Gebiet der Nordeifel gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.
Die Kämpfe um den Hürtgenwald zählen zu den schwersten
Kämpfen des Zweiten Weltkrieges überhaupt.

YouTube
Die Befreiung - Die letzte Schlacht 1944/1945
Operation Market Garden (Brücke von Arnheim)
Die Schlacht am Hürtgenwald
Die Ardennenoffensive
* ZDF-Dokumentation *
(Video: 42 Min)

Westwall
Der Westwall, entlang der Westgrenze des Deutschen Reiches
(von den Westalliierten auch Siegfried-Linie genannt),
war ein über ca. 630 km verteiltes militärisches
Verteidigungssystem, das aus über 18.000 Bunkern,
Stollen sowie zahllosen Gräben und Panzersperren bestand.

Archive
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 736 - 11. Oktober 1944

Die Wochenschau enthält unter anderem eine Rede von Josef Goebbels
in einer "frontnahen Stadt" (wahrscheinlich im Rheinland, Westfront)
- ab 09:40 der Bildaufzeichnung -.
(Video: 13 Min)

YouTube
Der Transport
Deutscher Kriegsfilm aus dem Jahr 1961
Darsteller: Hannes Messemer (Leutnant Bleck),
Armin Dahlen, Peter Herzog, Inge Langen,
Eva Katharina Schulz, Helmo Kindermann,
Kurd Pieritz, Wolfgang Völz u. a.
Regie: Herbert Viktor (im Vorspann
nicht genannt) und Jürgen Roland

Der Transport (Film)
Wikipedia-Info

Schlacht um Aachen
Die Schlacht um Aachen fand im Oktober 1944 in der
Stadt Aachen im Verlauf des Zweiten Weltkriegs statt.
Während der Kämpfe lebten dort noch 20.000 von
ursprünglich 160.000 Einwohnern (1939).

YouTube
Aachen '44 - die Schlacht um Aachen
während des 2. Weltkrieges

ChronosHistory-Dokumentation
(Video: 42 Min)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 737 - 19. Oktober 1944

Schlacht um Aachen (Oktober 1944)
(Video: 2 Min 3 Sek)

YouTube
Entscheidung vor Morgengrauen
US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1951
-Westfront 1945 -
(Video: 108 Min)

Ardennenoffensive
Die Ardennenoffensive (auch Rundstedt-Offensive) oder
Unternehmen "Wacht am Rhein", dann umbenannt in Unternehmen
"Herbstnebel", war ein Versuch des Dritten Reiches,
den westalliierten Kräften eine große Niederlage zuzufügen
und den Hafen von Antwerpen zurückzuerobern. Ohne den Hafen
hätten die Alliierten nicht die Nachschubmengen anlanden
können, die sie für ihren weiteren Vormarsch brauchten.

YouTube
Ardennnenoffensive
Dokumentation
(Video: 47 Min)

YouTube
Panzerlied
Aus dem Spielfilm "Die letzte Schlacht"
(Ardennenschlacht - Dezember 1944/Januar 1945 -)

Wikipedia Film-Info
Die letzte Schlacht
(Alternativtitel: Panzerschlacht in den Ardennen,
Originaltitel: Battle of the Bulge) ist ein
US-amerikanischer Kriegsfilm von Ken Annakin
aus dem Jahre 1965 mit Henry Fonda und Robert
Shaw in den Hauptrollen.

YouTube
Attack!
Deutscher Titel: "Ardennen 1944"
US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1956
Der Film spielt an der Westfront 1944
Darsteller: Jack Palance, Lee Marvin,
Eddie Albert, Robert Strauss, Richard Jaeckel,
Buddy Ebsen, Peter van Eyck, William Smithers,
Strother Martin u.a.
Drehbuch: James Poe
Musik: Frank De Vol
Kamera: Joseph F. Biroc
Regie: Robert Aldrich
(Video: englisch 107 Min)

Wikipedia Film-Info
Ardennen 1944 (amerik. Titel "Attack!")

Unternehmen Nordwind
Das Unternehmen Nordwind war im Zweiten Weltkrieg
die letzte Offensive deutscher Streitkräfte an der
Westfront, in deren Rahmen vom 31. Dezember 1944
bis zum 25. Januar 1945 Kampfhandlungen im Elsass
und in Lothringen stattfanden.

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Als der Krieg nach Deutschland kam
1. Der Weg nach Köln

Dokumentation
(Video: 44 Min)

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Köln '45 - Zerstörung und Wiederaufbau
Umfangreiches Inhaltsverzeichnis auf YouTube
mit Anklickmöglichkeit!
(Video: 44 Min)

Ludendorff-Brücke (Rheinbrücke bei Remagen)
Die Ludendorff-Brücke, als so genannte Brücke von Remagen
bekannt, war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen
Remagen und Erpel. Sie wurde im Ersten Weltkrieg aus
militärischen Gründen errichtet und nach General
Erich Ludendorff benannt. In der Schlussphase des
Zweiten Weltkriegs stellte sie den ersten alliierten
Übergang über den Rhein dar.

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Die Brücke von Remagen - Wendepunkt an der Westfront
* N24-Dokumentation *
(Video: 44 Min)

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Die Brücke von Remagen
* WDR-Dokumentation *
(Video: 43 Min)

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Als der Krieg nach Deutschland kam
2. Über den Rhein

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Ruhrkessel
Als Ruhrkessel wird eine Kesselschlacht bezeichnet, die
im April 1945 im Rheinland und Westfalen stattfand. Es
war neben dem Kessel von Halbe und der Schlacht um Berlin
die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs auf
dem europäischen Kriegsschauplatz.

YouTube
Als der Krieg nach Deutschland kam
3. Die Befreiung der Lager

Dokumentation
(Video: 44 Min)

YouTube
Als der Krieg nach Deutschland kam
4. Das Treffen an der Elbe

Dokumentation
(Video: 44 Min)

Rheinwiesenlager
Die Rheinwiesenlager waren Gefangenenlager der USA,
Großbritanniens und Frankreichs im Rheinland am Ende
des Zweiten Weltkriegs. In ihnen wurden unterschiedliche
Gruppen von Gefangenen vorübergehend inhaftiert. Sie
existierten von April bis September 1945.
Die Ernährung und die hygienischen Verhältnisse in
diesen Lagern waren schlecht bis katastrophal.

Deutsche Generäle in britischer Gefangenschaft (1942 - 1945)
Eine Auswahledition der Abhörprotokolle
Verfasser: Sönke Neitzel
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte
Jahrgang 52 (2004) Heft 2
(PDF-Datei: 60 Seiten)

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Your Job in Germany (1945)
Training Film for US Troops Occupying Germany
(Video: englisch 13 Min)


Die Frontschau
Lehrfilme

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1941 - Die Frontschau Nr. 08 - Lehrfilm
Der Abwehrkampf im Winter (an der Ostfront)

(Video: 16 Minuten)

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1941 - Die Frontschau Nr. 09 - 10 - Lehrfilm
Stellungs- und Unterkunftbau
der kämpfenden und ruhenden Truppe an der Ostfront

(Video: 23 Minuten)

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1942 - Die Frontschau Nr. 11 -12 - Lehrfilm
Geländeschwierigkeiten im Osten

(Video: 21 Minuten)

YouTube
Frontschau 1944 - Die unsichtbare Waffe
Scharfschützen - Meister der Täuschung und Tarnung
(Video: 68 Minuten)


Die Deutsche Wochenschau
und Joseph Goebbels

Durchhaltereden von Joseph Goebbels

Berliner Sportpalast während der Rede von Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 (Totaler Krieg)
Sportpalast Berlin mit Parole "Totaler Krieg - Kürzester Krieg"
Fotograf: Schwahn
Fotografierdatum: 18.02.1943
Veröffentlichungslizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0
                                  Germany.

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Die DEUTSCHE WOCHENSCHAU
Joseph Goebbels - Rede über den Totalen Krieg
am 18.02.1943 im Berliner Sportpalast

- Die gesamte Rede dauerte 109 Minuten -
Die Durchhalterede wurde etwa zweieinhalb Wochen nach der Niederlage
in Stalingrad (02.02.1943 - Kapitulation des Nordkessels) gehalten
- Video: 5 Min 24 Sek -

mp3
"Totaler Krieg"-Rede von Joseph Goebbels im Sportpalast
(volle Länge - ca. 109 Minuten)

Volltext der Rede von Joseph Goebbels
gehalten im Berliner Sportpalast ("Wollt Ihr den totalen Krieg?")
am 18. Februar 1943

Sportpalastrede - Totaler Krieg - Joseph Goebbels
Wikipedia-Info

Umfangreiche Informationen über Joseph Goebbels
Wikikpedia-Info

YouTube
100 Jahre - Der Countdown (5/10) Totaler Krieg 1939 - 1945 (Doku)
Tour d'Horizon über die Schrecknisse des Zweiten Weltkriegs
(Video: 91 Min)

YouTube
Documentary World War 2 II in Colour
Tour d'Horizon über die Schrecknisse des 2. Weltkriegs
und der Hölle in den Konzentrationslagern:
Spanischer Bürgerkrieg (Vorkrieg zum 2. Weltkrieg),
Polen, Sowjetunion (Ostfront), Frankreich (Westfront),
Paris, Berlin, Befreiung von Konzentrationslagern,
Kriegsschauplatz Pazifik, Okinawa, Tokio
(Video: englische Fassung 147 Min)


Letzte Wochenschauen mit den Auftritten von Joseph Goebbels

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU (Nr. 736 - 11. Oktober 1944)
Die Wochenschau enthält unter anderem eine Rede von Josef Goebbels
in einer "frontnahen Stadt" (wahrscheinlich im Rheinland, Westfront)
- ab 09:40 der Bildaufzeichnung -.
Auffällt, dass die Kameraführung derjenigen sehr ähnelt, die bei seiner
letzten öffentlichen, in Görlitz gehaltenen Rede, angewandt wurde.
(Video: 13 Min)

Archive
Vorletzte DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 754 (Nr. 09/1945) vom 16.03.1945
Die Wochenschau enthält unter anderem Josef Goebbels letzte öffentliche Rede,
und zwar in einer Großveranstaltung in der Stadthalle in Görlitz am 8. März 1945.
(Video: 13 Min)


Wochenschauen in Deutschland

Geschichte der Wochenschau in Deutschland   Oskar Messter

Wochenschau   Die Deutsche Wochenschau   Deutsche Wochenschau GmbH

Der Augenzeuge (DEFA-Wochenschau)

Wochenschau-Archiv
Abruf breitbandiger Video-Streams


Das Kriegsjahr 1939

Jahreschronik 1939
Wikipedia-Info

Jahreschronik 1939
LeMO-Info


Das Kriegsjahr 1940

Jahreschronik 1940
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Jahreschronik 1940
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Das Kriegsjahr 1941

Jahreschronik 1941
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Jahreschronik 1941
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Das Kriegsjahr 1942

Jahreschronik 1942
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Jahreschronik 1942
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Das Kriegsjahr 1943

Jahreschronik 1943
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Jahreschronik 1943
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Das Kriegsjahr 1944

Jahreschronik 1944
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Jahreschronik 1944
LeMO-Info

Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab)
Band IV: 1. Januar 1944 bis 22. Mai 1945
Erster Halbband für den Zeitraum 01.01.1944 bis 31.12.1944
(PDF-Datei: 1006 Seiten)

Kampffront Innerdeutschland
DAS DRITTE REICH AM VORABEND DER INVASION

Berichte aus dem Deutschen Reich

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Hitlers letztes Jahr - Teil 1
Von der Landung der westlichen Allierten
in der Normandie bis zur Ardennenoffensive
Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Countdown zum Untergang - Teil 1: August 1944
Dokumentation
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 2: September 1944
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 3: Oktober 1944
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 4: November 1944
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 5: Dezember 1944
(Video: 43 Min)


Das Kriegsjahr 1945

Jahreschronik 1945
Wikipedia-Info

Jahreschronik 1945
LeMO-Info

Das Kriegsjahr 1945
(PDF-Datei: 56 Seiten)

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Hitlers letztes Jahr - Teil 2
Von der Sowjet-Großoffensive im Weichselbogen
bis zur deutschen Kapitulation
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Chronik des Kriegsjahres 1945
Januar bis Mai 1945

Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
Band IV: 1. Januar 1944 bis 22. Mai 1945
Zweiter Halbband für den Zeitraum 01.01.1945 bis 22.05.1945
(PDF-Datei: 977 Seiten)

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Countdown zum Untergang - Teil 6: Januar 1945
Dokumentation
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 7: Februar 1945
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 8: März 1945
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 9: April 1945
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 10: Mai 1945
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 11: Juni 1945
(Video: 44 Min)
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Countdown zum Untergang - Teil 12: Juli bis September 1945
(Video: 44 Min)


An der Ostfront eingesetzte Waffen (Auswahl)
Hauptwaffe an der Ostfront waren die Panzer

Geheime Waffen, Geräte
und andere Erfindungen im 2. Weltkrieg

Verfasser: Gernot L. Geise

Wunderwaffe
Der Begriff Wunderwaffe wurde von der nationalsozialistischen
Propaganda während des Zweiten Weltkrieges geprägt. Er bezeichnet,
generell gesprochen, eine Waffe, die einer Partei in einem mit
Waffen ausgetragenen Konflikt einen unerwarteten, überraschenden
Vorteil verschaffen soll. Ebenso wichtig wie der waffentechnische
Fortschritt ist dabei die Propagandawirkung.

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DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 612 - 1942
Entwicklung von Waffen. Hitler bei einer
Vorführung in Anwesenheit von Albert Speer
(Reichsminister für Bewaffnung und Munition)
und Prof. Porsche. Waffenproduktion (Granaten,
Bomben, Geschütze aller Art, Torpedos
und Torpedoabschussvorrichtungen)
(Video: 10 Min)

Beutewaffe
sind Waffen oder militärische Ausrüstungsgegenstände, die
in intaktem Zustand vom Feind erbeutet werden. Dies ist
während der eigentlichen Kampfhandlungen möglich, aber
auch danach während der Besetzung des feindlichen Gebiets.
Beutewaffen werden, sofern sie militärischen Nutzen bringen
und der Nachschub von Munition und Ersatzteilen sowie die
Instandsetzung sichergestellt ist, oft als reguläre Waffen
der eigenen Truppen genutzt.

Heinz Guderian
(1888 - 1954) war ein deutscher Heeresoffizier
(ab 1940 Generaloberst), Kommandeur großer
Panzerverbände und in der Endphase des Zweiten
Weltkrieges zeitweilig Chef des Generalstabes
des Heeres.

Erinnerungen eines Soldaten
Mit 37 Kartenskizzen und 23 Abbildungen
Verfasser: Generaloberst Heinz Guderian
4. Auflage - Neckargemünd 1960
Kurt Vowinkel Verlag
(PDF-Datei: 238 Doppel-Seiten)
Der Anhang des Buches enthält die
Weisung Nr. 1 Adolf Hitlers vom
31.08.1939 für die Kriegsführung
gegen Polen, Frankreich und England.

Panzer (1933–1945)
Seit 1933 entwickelte sich die Panzerwaffe enorm weiter.
Neue Techniken und stärkere Kanonen brachten immer neue
Panzer hervor. In der Zeit zwischen den Kriegen entwickelten
sich die Panzer in eine Form, die sich weitestgehend bis
heute erhalten hat. Es wurden Panzer mit voll drehbaren
Türmen konstruiert, die über Hauptwaffe (Kanone) und
Sekundärbewaffnung [meistens Maschinengewehr(e)] verfügten.
Zu Beginn des Krieges lagen die Kalibergrößen der Hauptwaffe
bei 37 mm bis 76 mm. Die Stärke der Panzerungen schwankten
zwischen 10 mm bei den leichten bis zu 100 mm bei den schweren
Panzern. Mit dem Fortschreiten des Zweiten Weltkrieges nahmen
Kalibergrößen und Panzerstärken weiter zu.

Beutepanzer
Ein Beutepanzer ist ein Panzerfahrzeug (meist ein Kampfpanzer),
das vom Kriegsgegner erbeutet wurde, und das meist von der
eigenen Panzertruppe eingesetzt oder untersucht wird. Wenn
erbeutete Panzer in eigenen Streitkräften eingesetzt werden,
werden sie mit dem eigenen Hoheitszeichen versehen, damit
sie nicht von den eigenen oder verbündeten Streitkräften
attackiert werden (Eigenbeschuss; englisch: friendly fire),
da sie ihn aufgrund des Modells für einen Feindpanzer halten.

Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS
Die Panzertruppe war eine Truppengattung des Heeres der
deutschen Wehrmacht und Waffen-SS. Zum Einsatz kam sie
während des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945.

Panzerdivision
Panzerdivisionen (PzDiv) sind bewegliche Großverbände
der Panzertruppe, die aus Kampfpanzer-, motorisierten
oder gepanzerten Infanterie-, Kampfunterstützungs-
und Führungsunterstützungverbänden bestehen. Erstmals
fasste die deutsche Wehrmacht Kampfpanzer zu selbständigen
Divisionen zusammen, wodurch das Deutsche Reich bei
Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gegenüber den meisten
anderen Staaten eine operativ-taktische Überlegenheit besaß.

Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS
Heinz Guderian und Walther Nehring hatten mit als erste deutsche
Offiziere die Schlagkraft der Panzerwaffe richtig erkannt und die
Voraussetzungen für die Erfolge der Panzertruppe geschaffen. Im
Gegensatz zu Charles de Gaulle, der ähnliche Vorstellungen hatte,
gelang es Guderian und Nehring, die oberste Militärführung vom Wert
dieser Waffe und vom Einsatzkonzept der selbstständig operierenden
Panzerdivisionen zu überzeugen. Während die Alliierten ihre Panzer
mehr als Sturmgeschütze zur Infanterie-Unterstützung nutzten und auf
breiter Front verteilten, setzte die Wehrmacht ihre Panzerdivisionen
im Verbund mit motorisierten Artillerie- und Infanterieeinheiten und
weiteren Unterstützungstruppen in selbständigen Gefechtsverbänden ein.
Diesen gelang es, in die feindlichen Linien einzubrechen und den Kampf
in die Tiefe zu führen. Die Stoßkraft der Panzertruppe wurde dabei
durch gepanzerte oder motorisierte Verbände und Einheiten anderer
Truppengattungen ergänzt, deren Zusammenwirken mit der Panzertruppe
fortlaufend verbessert wurde.

Zahlenvergleich Deutscher und Sowjetischer Panzer
Teil 1 : Bestand- und Verlustverhältnis deutscher
und sowjetischer Panzer im 2. Weltkrieg
Zahlenvergleich Deutscher und Sowjetischer Panzer
Teil 2: Zahlen der Panzerproduktion
sowie die Panzerverluste an der Ostfront

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Panzerlied
Aus dem Spielfilm "Die letzte Schlacht"
(Ardennenschlacht - Dezember 1944/Januar 1945 -)

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Im Frühtau zu Berge
Schwedisches Volklied

Panzeraufklärer
Panzeraufklärer sind die mechanisierten und gepanzerten Aufklärungstruppen
einer Landstreitkraft. Ihre Hauptaufgabe ist das Aufklären feindlicher Kräfte
und die Erkundung unbekannten Geländes. Dabei operiert die Truppe auf sich
allein gestellt möglichst unauffällig nach dem Grundsatz "videre sine videri"
(viel sehen ohne selbst gesehen zu werden) gegebenenfalls auch weit
(30 bis 70 Kilometer) hinter den feindlichen Linien.

8-Rad Panzerspähwagen - Büssing-NAG Typ ARK
Kraftfahrzeuge der Wehrmacht

Panzerkampfwagen VI Tiger
Der Panzerkampfwagen VI "Tiger" war ein schwerer deutscher Panzer,
der von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund
seiner starken Hauptwaffe (88-mm-KwK 36 L/56) und des hohen
Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer
des Zweiten Weltkrieges. Er wurde vom Alleinhersteller Henschel
in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt.

Der "schwarze Baron"- Panzer-Ass und Tigerkommandant Kurt Knispel
Mit über 160 Panzerabschüssen stand Kurt Knispel an der Spitze
der Panzer-Asse und doch ist nur sehr wenig über ihn bekannt.

Otto Carius
(1922 - 2015) Panzerkommandant, später Apotheker
Tiger im Schlamm - Erinnerungen an den Kriegseinsatz von 1940 bis 1945

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Panzerschlachten: Kampf um die Normandie
Sherman-Panzer versus Panzer IV, Panther und Tiger
Video: (41 Min)

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Panzerschlachten: Der Kessel von Bastogne
Ardennenschlacht (Battle of the Bulge)
Sherman-Panzer versus Panzer IV, Panther und Tiger
(Video: 44 Min)

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Panzerschlachten: Operation Blockbuster
Sherman-Panzer versus Panther und Tiger
(Video: 44 Min)

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Reenactment: Panzerschlacht um Kiew - 1943
Alle Kampfszenen sind nachgestellt!
Keine Originalaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg!
Die Stimmen der Wochenschausprecher sind zwar echt,
aber in die nachgestellten Szenen eingespielt!
Einen Kriegsberichtserstatter namens Munk hat es nicht gegeben!
Es gab aber den Kriegsberichterstatter Richard Muck.
Dieser berichtete jedoch über den Kessel von Cholm
und die darin eingeschlossene Kampfgruppe Scherer!
Die Musik stammt aus der Deutschen Wochenschau
und soll die Echtheit der Aufnahmen suggerieren!
Der Film ist auch insofern auf "alt" getrimmt, als
dieser mit länglichen schwarzen Einsprengseln versehen
ist, damit er einen verregneten Eindruck macht,
und damit alt erscheint!
(Video: 18 Min)

Reenactment
(engl. "Wiederaufführung", "Nachstellung") nennt man die
Neuinszenierung konkreter geschichtlicher Ereignisse in möglichst
authentischer Weise. Über den Weg der historischen Wiedererlebbarkeit
soll Geschichte verständlich und erlebbar gemacht werden.

Zimmerit
Zimmerit war eine vorwiegend von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg
verwendete Paste zur Beschichtung von Panzern zum Schutz gegen magnetische
Haftminen. Bei Zimmerit handelte es sich um eine betonartige Paste, die auf
die Panzerung aufgetragen und anschließend mit einer Lötlampe gehärtet wurde.
Das Ergebnis war ein unebener Belag, auf dem magnetische Minen schlecht hafteten.

T 34 (Panzer)
Er war ein sowjetischer mittlerer Panzer, der von 1940 bis 1958 gebaut und
von der Roten Armee hauptsächlich im Deutsch-Sowjetischen Krieg eingesetzt
wurde. Seine einfache Bauweise ermöglichte eine hohe Massenproduktion,
so dass er mit über 50.000 Exemplaren der meistgebaute Panzer des Zweiten
Weltkrieges und mit insgesamt über 80.000 einer der meistgebauten aller
Zeiten ist. Der T-34 war 1941 allen deutschen Panzern klar überlegen.

Panzerabwehr
Streitkräfte und entsprechende Waffen zur Panzerabwehr dienen
der Gefechtsführung und Unterstützung anderer Kampftruppen in
der Vernichtung von feindlichen mechanisierten Kräften.

Panzerabwehrkanone (Abkürzung: Pak oder PaK)
Es handelt sich hier um eine für die Bekämpfung gepanzerter Ziele,
vor allem von Panzern, konzipierte Kanone. Mit der Pak wird panzer-
brechende Munition im direkten Richten (direkter Schuss) verschossen.

Panzerbüchse
Sie gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von
Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs
zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker
werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Deswegen wurden bereits
in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art
produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen.

Faustpatrone
Die Faustpatrone war die erste rückstoßfreie Einweg-Waffe zur Bekämpfung
von Panzern und ein Vorläufer der besser bekannten deutschen Panzerfaust.
Die Entwicklung der Faustpatrone begann 1942 in Leipzig bei der deutschen
Firma HASAG unter der Leitung von Dr. Heinrich Langweiler. Ziel war die
Schaffung einer einfachen und trotzdem wirkungsvollen Abwehrwaffe für
Infanteristen gegen Panzer, da deutsche Soldaten im Krieg gegen die
Sowjetunion erhebliche Schwierigkeiten mit dem sowjetischen Panzer T-34 hatten.

Panzerfaust (Panzerabwehrrohr)
Sie ist eine deutsche reaktive Panzerbüchse aus dem Zweiten Weltkrieg,
die in großen Stückzahlen produziert wurde. Die Panzerfaust verschießt
Hohlladungsgeschosse nach dem Prinzip des rückstoßfreien Geschützes.
Die Panzerfaust wurde in hohen Stückzahlen produziert. So sollen noch
1945 über 2 Millionen dieser Waffen hergestellt und an Soldaten sowie
an den Volkssturm ausgegeben worden sein. Insgesamt wurden 6,7 Millionen
Panzerfäuste produziert. Bei ihren großen Vorstößen nach Westen erbeutete
die Rote Armee immense Mengen der Panzerfaust und setzte diese ebenfalls ein,
da ihr keine vergleichbare eigene Waffe zur Verfügung stand.

Finnischer Soldat im Gefecht mit Panzerfaust

Finnland wurde als Verbündeter Deutschlands
(bis September 1944) mit Panzerfäusten beliefert.

Fotograf und Fotografierdatum: unbekannt   *   Quelle: Wikipedia
Veröffentlichungsbefugnis: This photograph is in the public domain, because either 50 years has elapsed from the year of creation or the photograph was first published before 1966. The §49a of the Finnish copyright law of 2005 specifies that photographs not considered to be "works of art" become public domain 50 years after they were created.

Raketenpanzerbüchse 54 ("Panzerschreck", "Ofenrohr")
Die Raketenpanzerbüchse 54 war eine wiederverwendbare Panzerabwehrwaffe,
die während des Zweiten Weltkriegs auf deutscher Seite zum Einsatz kam.
Anders als die Panzerfaust war der Panzerschreck eine reine Raketenwaffe,
bei welcher der Vortrieb während des Fluges durch den Treibsatz und nicht
nur beim Abschuss erfolgt. Der Gefechtskopf beruht auf dem Prinzip der
Hohlladung, wobei die Panzerung durch eine Nadel von Metall durchschlagen
wird, die durch eine Explosion verdichtet und stark beschleunigt wird. Die
Waffe erhielt aufgrund der Rauchentwicklung beim Schuss und ihres Aussehens
bei der Truppe den Spitznamen "Ofenrohr". Die Reichweite der Raketenpanzer
-büchse war größer als die der Panzerfaust, so dass man die Feindpanzer
nicht mehr bis auf nächste Nähe herankommen lassen musste. Durch Nachladen
war außerdem eine höhere Schussfolge möglich.

Panzerschreck im Schuhimperium
Aschenbahn und Schützengraben: Als Gründer von Adidas und
Puma wurden sie berühmt, doch im Zweiten Weltkrieg stellten
die Brüder Adi und Rudolf Dassler außer Turnschuhen auch
Waffen her - den gefürchteten "Panzerschreck". Und die
berühmtesten Schuster Deutschlands waren kein Einzelfall.
Verfasser: Robert Kuhn und Thomas Thiel
Veröffentlicht auf SPIEGEL ONLINE

Erfahrungsbericht der 225. Infanterie-Division
über das "Ofenrohr" vom 14. März 1944

(aus Lexikon der Wehrmacht)

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU (Nr. 736 - Oktober 1944)
Die Wochenschau enthält unter anderem einen Abschnitt, in dem
die Verwendung der Panzerfaust an der Ostfront im Gefecht gegen
sowjetische T34 Panzer gezeigt wird. Es sind am Ende dieser
Darstellung abgeschossene T34 Panzer zu sehen. Ganz am Schluss
der Wochenschau sind Königstiger Panzer zu sehen.
(Video: 13 Min 32 Sek)

YouTube
"Endkampf um Deutschland"
In dem farbigen Filmmaterial ist zu sehen, wie die Panzerfaust
und die Raketenpanzerbüchse ("Ofenrohr") zum Einsatz kamen.
(Video: 2 Min 59 Sek)

YouTube
Waffen SS, April 1945, "Endkampf"
In dem Video ist unter anderem der Einsatz der
Panzerfaust und des "Ofenrohr" zu sehen.
(Video: 4 Min 46 Sek)

Panzerabwehrmine (Panzermine)
Panzerabwehrminen oder Antipanzerminen sind Landminen zur Bekämpfung
gepanzerter Fahrzeuge. Sie sind wesentlich größer und verfügen über
eine größere Sprengwirkung als Antipersonenminen (Tretminen).

YouTube
"Nahbekämpfung russischer Panzer
Ein Film über die H.Dv. 469/4
Bekämpfung von Panzern mit improvisierten Mitteln"
Produzent: Heeresfilmstelle - 1944
(Video: 25 Min)

Panzersperre
Eine Panzersperre ist ein Bauwerk oder eine mobile Vorrichtung mit
dem Zweck, Panzer auf ihrem Vorstoß zu behindern. An der Sperre
werden die Panzer mit infanteristischen Panzernahkampfmitteln bekämpft.

Belgisches Tor
Das Belgische Tor (auch Cointet Barrier nach dem Erfinder,
C-Element bei der Wehrmacht und umgangssprachlich De Ijzeren
Muur, die eiserne Mauer) war ein modular aufgebauter, auf
Rollen beweglicher und kettenähnlich flexibler schwerer
Stahl-Zaun, der als Panzersperre diente.

Panzergraben
Ein Panzergraben ist ein tiefer, breiter und manchmal auch
wassergefüllter Graben, der der Abwehr feindlicher Panzer
dienen soll, indem er sie am Überfahren hindert. Im Zweiten
Weltkrieg wurden an vielen Fronten Panzergräben ausgehoben
– vor allem aber von Seiten der Sowjetunion und vom Deutschen
Reich – deren Wirkung jedoch meist sehr begrenzt blieb.
Während der Operation Zitadelle (Schlacht im Kursker Bogen)
spielte ein viereinhalb Meter tiefer sowjetischer Panzergraben
bei Prochorowka eine entscheidende Rolle. Dieser Graben wurde
bei der sehr hastigen Planung des Angriffs der sowjetischen
5. Garde-Panzerarmee übersehen, sodass am 12. Juli 1943 viele
sowjetische Panzer hineinfuhren und dort vernichtet wurden.

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Der Tiger-Panzer - Dokumentation
Der Panzerkampfwagen VI Tiger war ein schwerer deutscher Kampfpanzer,
den der Alleinhersteller Henschel von 1942 bis 1944 fertigte und den
die Wehrmacht ab Spätsommer 1942 während des Zweiten Weltkrieges einsetzte.
Aufgrund seiner starken Primärbewaffnung und seines hohen Panzerschutzes
war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Krieges. Als schwerwiegender
Nachteil galt neben seiner konventionellen Formgebung ohne geneigte
Panzerung seine Untermotorisierung, seine geringe Reichweite und seine
störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf,
welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Dadurch verzeichnete
der Tiger mehr Verluste durch Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte
Feindeinwirkung. Obwohl er mit nur 1350 produzierten Exemplaren strategisch
bedeutungslos war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Video: 53 Min)

Das Elend der deutschen Panzer war ihre Qualität
Mit dem "Tiger" gegen den T-34: Mit immer größeren und komplizierteren
Kampfwagen versuchte das NS-Regime, die quantitative sowjetische
Übermacht auf den Schlachtfeldern auszugleichen. Vergeblich.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
Die Welt - 29.07.2012

YouTube
Die Panzer des II. Weltkrieges
(Video: 57 Minuten)

YouTube
2. Weltkrieg - Panzerschlachten
Maschinerie der Vernichtung

(Video: 50 Minuten)

Panzerhaubitze Wespe
Die Panzerhaubitze Wespe (Sd. Kfz. 124) war eine selbstfahrende
Feldhaubitze der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Der hohe Bedarf der Ostfront an mobiler Artillerie führte
im Jahre 1942 zu der Entwicklung der "Wespe". Die "Wespe"
wurde als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Alkett (Aufbau),
MAN (Fahrgestell) und Rheinmetall-Borsig (Geschütz) entworfen
und von Famo in Warschau gebaut. Die Wespe wurde zur
Sommeroffensive 1943 an die Ostfront ausgeliefert und
kam erstmals bei der Schlacht im Kursker Bogen zum Einsatz.

Panzerhaubitze Hummel
Die Panzerhaubitze "Hummel" war eine Selbstfahrlafette mit
einer 150-mm-Haubitze. Sie wurde von der deutschen Wehrmacht
im Zweiten Weltkrieg von 1943 bis zum Ende des Krieges eingesetzt.
Die Entwicklung erfolgte bei Alkett und die Montage bei den
Deutschen Eisenwerken in Duisburg. Die offizielle Bezeichnung
lautete "15 cm schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell
Panzerkampfwagen III/IV (Sf)" (Sd.Kfz. 165). Die "Hummel"
kam im Mai 1943 an die Front.

Katjuscha (Raketenwerfer) - "Stalinorgel"
Katjuscha ist ein sowjetischer Mehrfachraketenwerfer, der im Zweiten Weltkrieg
eingesetzt wurde. Der Katjuschawerfer wurde zum Schrecken der deutschen Wehrmacht,
da er innerhalb weniger Sekunden mehrere Dutzend Raketen abfeuern konnte, was
– anders als bei Artilleriebeschuss – kaum oder keine Zeit ließ, Deckung aufzusuchen.

Stalinorgel und T 34 - Der Albtraum der Landser
Bevor die T 34-Panzer der Roten Armee für Angst und Schrecken in den deutschen
Stellungen sorgten, wurden Hitlers Soldaten meist von der sowjetischen Artillerie
zermürbt. Stalin erhob sie zur "Göttin der Schlachten".
Verfasser: Günther Chalupa/DPA
Veröffentlich am 10.03.2005 auf stern.de

203-mm-Haubitze M1931 (B-4)
Die Haubitze war das schwerste Geschütz, das von der Artillerie der Roten
Armee während des Zweiten Weltkriegs in großen Stückzahlen verwendet wurde.
Die Haubitze wurde von 1926 bis 1931 konstruiert und 1933 in den Dienst
der Roten Armee übernommen. Insgesamt wurden 871 Exemplare hergestellt.

Schware sowjetische Haubitze M1931

Fotografierdatum: 01.10.1941  *  Urheber: Knorring *  Quelle: RIA Novosti archive,
image #67349.  *  Sekundärquelle: Wikipedia  *  Veröffentlichungsbefugnis:
Creative Common Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.  *  Hinzufügung:
RIA Novosti archive, image #67349 / Knorring / CC-BY-SA 3.0


Feinde zu Freunden machen! - Keinen Krieg!

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Gefangene Mauren werden begnadigt
Clip aus dem Film "El Cid".
(Video: 7 Min 38 Sek)



12. Luftkrieg im zweiten Weltkrieg (West- und Osteuropa):
Luftangriffe auf militärische Ziele,
Rüstungsbetriebe und Hafenanlagen


Zum Luftkrieg über Wohngebiete im Deutschen Reich:
Hier klicken!


Luftkrieg
ist eine Form der Kriegsführung, bei der militärische Operationen
hauptsächlich durch Luftstreitkräfte und Luftkriegsmittel
anderer Teilstreitkräfte ausgeführt werden.

Die Luftwaffe im Kampf um die Luftherrschaft
Entscheidende Einflussgrößen bei der Niederlage der Luftwaffe
im Abwehrkampf im Westen und über Deutschland im Zweiten
Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung der Faktoren
„Luftrüstung“, „Forschung und Entwicklung“ und „Human Ressourcen“.
Dissertation (Ort: Bonn - Jahr: 2005)
Verfasser: Ernst Stilla
(PDF-Datei: 315 Seiten)

Der Verlauf des Luftkrieges
(PDF-Datei: 43 Seiten)

Der Luftschutzwarndienst
(PDF-Datei: 24 Seiten)

Flugabwehrkanone (Flak)
Unter einer Flugabwehrkanone (auch Fliegerabwehrkanone genannt,
kurz Flak) versteht man eine ursprünglich im Ersten Weltkrieg
entwickelte Waffe, die zur Flugabwehr gegen Flugzeuge eingesetzt
wird. Daraus abgeleitet wurde die Flakartillerie, eine Waffengattung,
die neben diesen Geschützen auch Maschinenkanonen verwendete.
Reichweite und Präzision (manchmal zusammenfassend Kampfkraft
genannt) konnten über die Jahre immer weiter erhöht werden.

8,8-cm-FlaK 18/36/37
Die 8,8-cm-FlaK 18/36/37, auch „Acht-Acht“ oder „Acht-Achter“ genannt,
war eine vorwiegend im Zweiten Weltkrieg gebaute und eingesetzte deutsche
Flugabwehrkanone, die auch häufig gegen Bodenziele zum Einsatz kam
(Rommel - Nordafrika: Einsatz gegen britische Panzer), weil sie für den
Direktbeschuss geeignet war und eine entsprechende Durchschlagskraft hatte.

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DEUTSCHE WOCHENSCHAU (Ausschnitt)
Rommel - Afrikakorps
Bei 1 Min 42 Sek der Bildaufzeichnung sieht man
die Verwendung der 8,8 Flak bei der Bekämpfung
von britischen Panzerkampfwagen

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8,8 Flak bei der Bekämpfung von Luftzielen
und (Direktbeschuss) Erdzielen

(Video: 12 Min)

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Flak (1943)
Ein Lehrfilm der us-amerikanischen Luftstreitkräfte
zur Funktion und Wirkungsweise deutscher Flugabwehrkanonen
und wie man Flaktreffer vermeiden kann.

Archive
DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU
Nr. 698 vom 20. Januar 1944

Abwehr eines US-Bomberangriffes am 11. Januar 1944 (ab 11:57 der Aufzeichnung)
- Video: 20 Min -
Ausführliche Inhaltsangabe:
* Emil Nikolaus von Reznicek dirigiert seine Oper "Donna Diana".
* Vorspiel um die deutsche Eishockeymeisterschaft im Olympia-Eisstadion Garmisch-Partenkirchen.
* Artistenvorführung im Zirkus Sarrasani.
* Arbeit und Pause in deutschen Rüstungswerken.
* Kunstwerke deutscher Soldaten (zeichnen und malen).
* Der als 9. Soldat der Wehrmacht mit den Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnete Soldat Generalmajor Adalbert Schulz zu Besuch in Nürnberg. Dortiger großer Empfang und Besuch bei seinen Eltern.
* Leben der Soldaten auf den Inseln des Ägäischen Meeres.
* Nachschub am Brückenkopf Nikopol (Dnjepr), Abwehr eines sowjetischen Angriffes.
Ab 11:57
Abwehr eines amerikanischen Bombenangriffes mit Flak. Deutsche Jagdflugzeuge greifen am 11. Januar feindliche Bomber an.
Verhör gefangener amerikanischer Flugzeugbesatzungen. Rückkehr einer deutschen Jagdfliegerstaffel. Erzählungen zweier Jagdflieger über ihre Kampferlebnisse.


Angriffshöhe 4000
Gesamtdarstellung bezüglich der
Deutschen Luftwaffe im 2. Weltkrieg
Verfasser: Cajus Bekker
(PDF-Datei: 625 Seiten)

Fliegerhorste - und Einsatzhäfen der Luftwaffe
Informationen über die Geschichte deutscher
Fliegerhorste und militärischer Flugplätze
Schwerpunkt ist die Periode bis 1945

Mein Fliegerleben
Verfasser: Fritz Koal
(PDF-Dokument)

Jagdgeschwader 52
Das Jagdgeschwader 52 (JG 52) war ein Verband der
Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Das Geschwader
wurde hauptsächlich an der Ostfront eingesetzt.
Mit annähernd 9.000 Abschüssen während des Krieges
ist es das erfolgreichste Jagdgeschwader bis in
die heutige Zeit. Zu den bekanntesten Einheits-
angehörigen zählten Erich Hartmann, Gerhard Barkhorn
und Günther Rall.

Fliegerheld Günther Rall über Heldentum
Interview mit Günther Rall (1. Teil)
Das Interview führten Jöachim Käppner und Kurt Kister
Süddeutsche Zeitung - 05.04.2009
"Die erste Begegnung mit Hitler zerstörte alle Illusionen"
Zweiter Teil des Interviews mit Günther Rall
"Sich jenseits der Nato-Grenzen zu engagieren ist der falsche Weg."
Dritter Teil des Interviews mit Günther Rall

Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg

Liste der Träger des Ritterkreuzes
des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger

Die Liste der Ritterkreuzträger der Jagdflieger der Luftwaffe
beinhaltet alle 568 Jagdflieger der deutschen Luftwaffe, die
während des Luftkrieges im Zweiten Weltkrieg mit dem Ritterkreuz
des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurden. 101 Piloten erhielten
später zusätzlich noch das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen
Kreuzes. Weitere 25 erhielten die Schwerter und 9 auch noch die
Brillanten zum Ritterkreuz. Insgesamt 299 Piloten fielen nach
der Verleihung bis Kriegsende im Kampf oder hatten das Ritterkreuz
postum erhalten.

Das Jagdgeschwader 27
Das JG 27 gehörte zu den wenigen Jagdverbänden,
die an allen Fronten kämpften.

"... allzeit meine Pflicht zu tun"
Erinnerungen an meine Luftwaffenhelferzeit 1944/1945
Verfasser: Hans Hansen
(PDF-Dokument)

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2. Weltkrieg - Sturzkampfbomber (Stuka)
Maschinerie der Vernichtung

(Video: 51 Min)

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Die Messerschmitt 262
(Video: 43 Min)

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Flügel aus Stahl - Spitfire
Luftkrieg über England

(Video: 54 Min)

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Der Jahrhundertkrieg Teil V
Luftkampf über Deutschland

(Video: 44 Min)

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Target for Tonight (1941)
(Video: englisch 47 Min)

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Deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg
Nachtjäger und Tagjäger

(Video: 52 Min)

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Flügel aus Stahl - B 17
Die fliegende Festung
(The flying Fortress)

1. Luftangriffe auf militärische Ziele:
Bremen (Hafenanlagen, Werften, Schiffe),
Schweinfurt (Kugellagerfabriken),
Regensburg (Flugzeugindustrie).
2. Luftangriffe auf Wohngebiete:
Hamburg (Operation "Gomorrha"),
Münster (Wohnungen von Eisenbahnern),
Berlin und Dresden.
(Video: 53 Min)

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Soviet Storm: WW2 in the East - The Air War
(Video: englische Fassung 44 Min)

Operation Chastise
Luftangriff auf die Eder- und die Möhnetalsperre Mai 1943
sowie auf andere Talsperren

Die Operation Chastise (englisch für Züchtigung) war eine in der Nacht
vom 16. auf den 17. Mai 1943 durchgeführte militärische Operation mit
dem Ziel, die Staumauern von sechs Talsperren im heutigen Nordrhein-
Westfalen und Hessen zu zerstören. Das Unternehmen mit 19 umgebauten
Lancaster-Bombern wurde von der 617. Staffel der Royal Air Force
ausgeführt. Zum Einsatz kamen speziell entwickelte Rollbomben, welche
die Mauern von Eder- und Möhnetalsperre zerstörten. Die Angriffe auf
die Sorpe- und Ennepetalsperre waren ohne Erfolg. In den von den
auslaufenden Stauseen von Eder und Möhne verursachten Flutwellen
kamen zwischen 1300 und mehr als 2400 Menschen ums Leben (Quellenangaben
unterschiedlich), davon ein erheblicher Anteil Zwangsarbeiterinnen
und alliierte Soldaten in Kriegsgefangenenlagern.

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The Dambusters Raid
(Video: englische Fassung 48 Min)
On May 17th. 1943 the Royal Air Force carried out one of the most remarkable raids ever undertaken by any aircrew. On that night a squadron of Lancaster heavy bombers flew at low level across a blacked out Europe, towards the four great dams that delivered water and power to the German industrial heartland of the Ruhr.

The aircrews had been trained for months to carry out this most daring and courageous of raids. Against a storm of anti-aircraft fire, they calmly flew their bombers in across the reservoirs, holding a specific height and speed, to deliver their strange cylindrical bouncing bombs, to explode against the face of the dams, and blow great holes in them.

The factories of the Ruhr were crippled. 1300 German civilians died, and 53 aircrew were lost. For the very first time this programme explores both sides of a raid that has become an epic in the history of World War 2.

Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren (Film)
"Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren" (im Original The Dam Busters)
ist ein britischer Kriegsfilm des Regisseurs Michael Anderson aus dem
Jahr 1955. Dem Film liegen die wahren Begebenheiten der Operation
Chastise, der Zerstörung mehrerer Talsperren, am 17. Mai 1943 zugrunde.

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Mai 1943 - Die Zerstörung der Talsperren
Britisher Kriegsfilm aus dem Jahr 1955
Die Zerstörung der Möhne- und der Eder-Talsperre
durch britische Bombenflugzeuge im Jahr 1943
Darsteller: Michael Redgrave (Barnes Wallis),
Richard Todd (Wing Commander Guy Gibson),
Ursula Jeans (Mrs. Wallis) u.a.
Regie: Michael Anderson
(Video: 121 Min)

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Geheimnis Möhnetalsperre
WDR Dokumentation
Sie war ein Segen: Denn sie lieferte Trink- und
Brauchwasser sowie Strom für die Ruhrindustrie
und sicherte damit Einkommen und Überleben.
Sie aber war eine tödliche Bedrohung: Denn
in einer einzigen Nacht nahm sie mehr als
1.500 Menschen das Leben.
(Video: 43 Min)

Möhnetalsperre
Wikipedia-Info

Möhnekatastrophe
Wikipeida-Info

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Secret German Film of destroyed Eder Dam May 1943
(Geheimer Film über die Zerstörung der Eder-Talsperre)

Top secret film made from a german soldier during his
vacation risking his life. Filmed at the early morning
of May 17th 1943 from the north bound of the dam.
(Video: Deutsche Fassung 3 Min 18 Sek)

Rollbombe
Die Rollbombe (oder Rotationsbombe, auch Dr. Wallis Dambuster,
eigentlich „Hüpfbombe“, von original „bouncing bomb“) wurde
insbesondere im Zweiten Weltkrieg eingesetzt, um deutsche
Staumauern zu zerstören. Die Waffe wurde von Barnes Wallis entworfen.

YouTube     Wikipedia
The Memphis Belle - A Story of a Flying Fortress (1944)
US-amerikanischer Film über einen Luftkriegseinsatz
Der Film zeigt einen Luftangriff auf Hafenanlagen in Wilhelmshaven.
Mit einer 16mm-Kamera wurde der Film an den Originalschauplätzen
gedreht. Die Filmaufnahmen aus dem Flugzeug heraus wurden in der
"Fliegenden Festung" "Memphis Belle" gedreht.
Regie: William Wyler
(Video: englische Fassung 50 Min)

YouTube
Target For Today
1944 United States 8th Army Air Force During World War Two

Luftangriffe auf Anklam, Brandenburg, Danzig, Gdingen und Marienburg
Bombenabwurf auf Rüstungsbetriebe, Hafenanlagen und Schiffe
(Video: englische Fassung 92 Min)
The 8th Bomber Command (8th Army Air Force), stationed in England, prepares for and executes a daylight precision bombing mission for armament industries and other military targets on several German cities, including Anklam, Brandenburg, Danzig, Gdingen and Marienburg.

This docu-drama was filmed on location with the men of the 8th Air Force acting out their real life roles in the war.

Some of the scenes shown are:

Animated maps locate bombing targets.
Technicians, particularly of Operational Research, study and outline the bombing mission.
Oral and written orders follow high-level consultations on intelligence operations, navigation, and bombing; bombs are loaded on airplanes.
Crews of planes are awakened, eat breakfast, and begin extensive briefing on their missions.
Crews arrive at air fields, receive final briefings, board planes, check equipment, and take off. The composition of a fighting "group" is described in detail.
After being intercepted by German fighter planes, the bombers reach their targets and disburse for bombing runs.
Targets are bombed and groups reassemble for the return to England.
Planes land and crews are interrogated.
Interrogation continues and information and combat photographs are utilized in upper-echelon critiques.
Miscellaneous combat shots, as the narrator pays tribute to the Air Force.

Luftangriffe auf Ploiesti
Die Luftangriffe auf Ploiesti der alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg
fanden zwischen dem 13. Juli 1941 und dem 19. August 1944 statt. Im Umland
der rumänischen Stadt Ploiesti befanden sich vom Deutschen Reich kontrollierte
Ölförderanlagen. Die mittels unterschiedlicher Taktiken durchgeführten
Luftangriffe sollten die elf ansässigen Erdölraffinerien zerstören und
damit die Produktion von kriegswichtigen Gütern wie Treibstoff verhindern
oder zumindest beeinträchtigen. Nach anfänglichen alliierten Erfolgen
etablierte sich in Ploie?ti eine starke rumänisch-deutsche Flugabwehr,
wodurch die Stadt den Beinamen Festung Ploie?ti erhielt.

Mineralölsicherungsplan
Der Mineralölsicherungsplan, der im Zweiten Weltkrieg im Juni 1944 als Geheimprojekt
verfolgt wurde, wurde auch nach dem Schöpfer des Programms Edmund Geilenberg, dem
Generalkommissar für die Sofortmaßnahmen beim Reichsminister für Rüstung und
Kriegsproduktion, Geilenberg-Programm genannt. Das Programm verfolgte das Ziel,
den drohenden Zusammenbruch der Treibstoffversorgung zu verhindern, der an der
Ostfront durch den Verlust der rumänischen Erdölfelder bei Ploie?ti und in
Deutschland durch die alliierten Bombenangriffe auf die Anlagen der
Treibstoffherstellung entstanden war.

Deutsches synthetisches Benzin
Deutsches synthetisches Benzin, auch Leuna-Benzin nach der Entwicklerfirma und größtem
Lieferanten, war ab Ende der 1920er Jahre ein Ottokraftstoff in Deutschland, der in
Hydrierwerken aus Kohle hergestellt wurde. Die I.G. Farben vertrieben dies von ihnen
zuerst in den Leunawerken hergestellte Benzin hauptsächlich über ihre eigene Vertriebsfirma,
die Deutsche Gasolin Aktiengesellschaft. Der später auch Deutsches Benzin genannte Ottokraftstoff
wurde ab 1936 auch in anderen Herstellverfahren der Kohleverflüssigung und auch von weiteren
Unternehmen, die nicht zur I.G. Farben gehörten, in Hydrierwerken hergestellt.

Unternehmen Wüste
Das Unternehmen "Wüste" war der Deckname eines Industriekomplexes der Nationalsozialisten, um
im Rahmen des Geilenberg-Programms den dringend benötigten Treibstoff aus Ölschiefer zu gewinnen
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs brauchte die deutsche Kriegswirtschaft Mineralöle dringender
als irgendeinen anderen Rohstoff. So war die deutsche Führung ab Ende 1943 gezwungen, neue Ölquellen
zu erschließen. Die von der Wehrmacht eroberten sowjetischen Ölfelder waren nach der Niederlage bei
Stalingrad 1943 verloren gegangen. Die kriegswichtigen rumänischen Rohölquellen im Gebiet von Ploiesti
wurden durch das Vorrücken der Roten Armee sowie durch die alliierten Luftangriffe auf Ploiesti bedroht
(nach der alliierten Landung in Italien veränderte sich der Einsatzradius der alliierten Luftflotten
durch die Gewinnung italienischer Stützpunkte). Ab Mai 1944 begann die große alliierte Luftoffensive,
mit dem Teilziel durch die Bombardierung der Energieversorgungszentren die Ölproduktion in Deutschland
entscheidend zu treffen und die Benzinvorräte stark zu dezimieren. Die Alliierten flogen schwere
Luftangriffe auf die mitteldeutschen Hydrierwerke in Leuna, Böhlen bei Leipzig und Pölitz bei Stettin.
Der Nachschub schwand, so dass immer mehr motorisierte Truppenteile aus Treibstoffmangel nicht mehr
voll einsatzfähig waren. Die Produktion von Flugbenzin sank von 156.000 Tonnen im Mai 1944 auf
29.000 Tonnen im Juli 1944.


* We all need water - Not War *

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Water to live
from the movie "Ben Hur" (1959)
starring Charlton Heston as Ben Hur


13. Kriegslist - Täuschungsmanöver: Scheinbereitstellungen -
Scheinangriffe - Verdeckter Angriff


Hinterhalt
Als Hinterhalt wird eine militärische Taktik bezeichnet,
bei der eine Partei aus dem Verborgenen einer Deckung
heraus einem Gegner auflauert und diesen bekämpft. Hierbei
spielt die Überraschung durch Tarnung eine wesentliche Rolle.

Tarnung
dient dazu, das Erscheinungsbild eines Individuums oder einer
Sache so zu verändern, dass sie nicht mehr oder nur noch
mit Mühe zu erkennen sind. Dies geschieht zum Beispiel mit
Hilfe von Tarnkleidung mit Tarnmustern sowie Bewegungslosigkeit
oder dem Gelände angepassten Bewegungslinien, um diese gegen
Sicht auch durch natürliche Schattenbildung auszunutzen.

Tarnen und Täuschen
Als Tarnen und Täuschen werden im militärischen Sprachgebrauch
alle Maßnahmen bezeichnet, die dazu dienen, einen einzelnen
Soldaten oder eine militärische Einheit vor feindlicher
Beobachtung bzw. militärischer Aufklärung zu schützen oder
den Feind zu falschen Annahmen und Maßnahmen zu verleiten.
Vorbild für die Tarnung sind die Tarntrachten von Tieren.

Trojanisches Pferd
Das Trojanische Pferd war in der griechischen Mythologie
ein hölzernes Pferd, in dessen Bauch Soldaten versteckt
waren. Die Soldaten öffneten nachts die Stadttore Trojas
von innen und ließen das Heer der Griechen ein. Mit dieser
Kriegslist gewannen die antiken Griechen den Trojanischen Krieg.

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Das Trojanische Pferd
Ausschnitt aus dem Film "Troja"
(Video: 2 Min 45 Sec)

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Krieger der Vergangenheit: Die Männer mit Flügeln
Alexander der Große belagert eine Bergfestung.
Durch eine Kriegslist gelingt ihm die Eroberung.
Dokumentation
(Video: 42 Min)

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Krieger der Vergangenheit: Die Bataver - Spezialeinheit für Rom
Durch eine Kriegslist kann die römische Armee
in Britannien eine stark verteidigte Furt eines
tiefen und breiten Flusses überqueren und zum
erfolgreichen Angriff übergehen.
Dokumentation
(Video: 42 Min)


Der Überfall auf den Sender Gleiwitz war ein
Täuschungsmanöver zur Rechtfertigung des
Überfalls auf Polen am 1. September 1939.

Sender Gleiwitz (Oberschlesien)
In Betrieb genommen wurde der Rundfunksender im November
1925 im damaligen Gleiwitzer Stadtteil Petersdorf als
Relaisstation für die Schlesische Funkstunde mit Sitz
in Breslau, die ab April 1934 im Zuge der Gleichschaltung
Reichssender Breslau hieß.
Überfall auf den Sender Gleiwitz
Der Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939
war eine von der SS fingierte Aktion mit dem Tarnnamen
Unternehmen Tannenberg. Er ist der bekannteste einer Reihe
von Vorfällen, die als propagandistischer Vorwand für den
Polenfeldzug, den Beginn des Zweiten Weltkrieges, dienten.
In der Ansprache Hitlers vor den militärischen Oberbefehlshabern
am 22. August 1939 äußerte Hitler vor den versammelten Oberbefehlshabern:
"Die Auslösung des Konfliktes wird durch eine geeignete Propaganda
erfolgen. Die Glaubwürdigkeit ist dabei gleichgültig, im Sieg liegt das Recht."

No YouTube
Der Fall Gleiwitz
(Überfall auf den Sender Gleiwitz)
Deutscher Spielfilm
(Video: 63 Min)


Paradummys (zum Beispiel "Rupert")
Paradummys (deutsch Fallschirmpuppen) sind erstmals
im Zweiten Weltkrieg genutzte Puppen, die, aus einem
Flugzeug abgeworfen, vom Feind für Fallschirmjäger
gehalten werden sollen, um so die Invasion aus der
Luft größer erscheinen zu lassen als sie wirklich ist.

Operation Fortitude
Operation Fortitude war eine Täuschungsaktion
zur Verschleierung der Operation Overlord
bezüglich der in Nordfrankreich an der Küste
der Normandie stattfindenden Landung der
Westalliierten (Invasion - D-Day) im Juni
1944 während des Zweiten Weltkriegs.

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Operation Geisterarmee:
Täuschungsmanöver im 2. Weltkrieg

Die "Geisterarmee" wird anläßlich der geplanten
Invasion in Nordfrankreich aufgestellt, um die
Deutsche Seite über den Ort des Angriffs zu
täuschen. Sie wird auch nach der gelungenen
Invasion weiter eingesetzt. Ihren letzten
Einsatz hat sie am Rhein, wo die allierten
Einheiten übersetzen und einen Brückenkopf
bilden wollen.
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

Scheinflugplatz
Scheinflugplätze waren im Zweiten Weltkrieg sowohl
von den Alliierten als auch von den Deutschen
angelegte Scheinanlagen, die durch Flugzeug-,
Gebäude- und Landebahn-Attrappen die gegnerische
Luftaufklärung täuschen und in der Nähe befindliche
echte Flugplätze vor Luftangriffen schützen sollten.

Kruppsche Nachtscheinanlage
Die Kruppsche Nachtscheinanlage war eine Attrappe der Essener
Krupp Gussstahlfabrik, die als Scheinanlage in der Nähe Velberts,
die während des Zweiten Weltkriegs, genauer im Zeitraum
1941–1944, alliierte Luftangriffe auf sich ziehen und so
vom tatsächlichen Produktionsstandort der damals sogenannten
Waffenschmiede des Deutschen Reiches abwenden sollte.

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Schlachtplan - die Taktik des Krieges: Täuschungsmanöver
Golfkrieg und 2. Weltkrieg
(Video: 49 Min)



14. Kriegsbeute

14.1. Allgemeines zum Thema Kriegsbeute

Kriegsbeute
Als Kriegsbeute werden bewegliche Sachen sowie geistige Güter
(zum Beispiel Patente und Industriegeheimnisse) bezeichnet,
die während oder nach kriegerischen Auseinandersetzungen ohne
Gegenleistung (Bezahlung) und häufig ohne vertragliche
Regelung der Verfügungsgewalt des jeweiligen Gegners entzogen
werden und nicht zum sofortigen Verbrauch bestimmt sind.
Auch Menschen (zum Beispiel zwecks Zwangsarbeit, Versklavung
oder Lösegelderzielung) werden als Kriegsbeute genommen.

Warum wird um die Kriegsbeute immer noch gestritten?
Verfasser: Wilfried Fiedler

14.2. Sachen als Kriegsbeute

Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)
Beutekunst im Zweiten Weltkrieg umfasst den Kulturgutraub
im und nach Ende des Zweiten Weltkriegs durch die alliierten
Kräfte und Besatzungsmächte. Der umfangreiche Kunstraub
des nationalsozialistischen Deutschlands in allen von den
Deutschen besetzten Gebieten ist ebenfalls völkerrechtlich
als Beutekunst, definiert als "kriegsbedingt verbrachte
Kulturgüter", einzuordnen und wird als Raubkunst bzw.
NS-Raubkunst bezeichnet.

Raubkunst
Als Raubkunst, auch NS-Raubkunst, werden Kunstwerke bezeichnet,
die während der Zeit des Nationalsozialismus geraubt beziehungsweise
"NS-verfolgungsbedingt entzogen" wurden.


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The Train (Der Zug)
Kriegsfilm aus dem Jahr 1964
mit Burt Lancaster
(Video: englisch 133 Min)

Der Zug (1964)
Der Zug ist ein 1964 in schwarz-weiß gedrehter, US-amerikanisch-französisch-italienischer Kriegsfilm von John Frankenheimer (Regie). Der Film schildert die Bemühungen von Mitgliedern der Résistance, einen mit entwendeten französischen Kunstwerken beladenen Zug der deutschen Wehrmacht aufzuhalten.

Résistance
Die Résistance ist der Sammelbegriff für die französischen und belgischen Widerstandsbewegungen während des Zweiten Weltkriegs.


Beutewaffen
sind Waffen oder militärische Ausrüstungsgegenstände, die
in intaktem Zustand vom Feind erbeutet werden. Dies ist
während der eigentlichen Kampfhandlungen möglich, aber
auch danach während der Besetzung des feindlichen Gebiets.
Beutewaffen werden, sofern sie militärischen Nutzen bringen
und der Nachschub von Munition und Ersatzteilen sowie die
Instandsetzung sichergestellt ist, oft als reguläre Waffen
der eigenen Truppen genutzt.

Beutepanzer
Ein Beutepanzer ist ein Panzerfahrzeug (meist ein Kampfpanzer),
das vom Kriegsgegner erbeutet wurde, und das meist von der
eigenen Panzertruppe eingesetzt oder untersucht wird. Wenn
erbeutete Panzer in eigenen Streitkräften eingesetzt werden,
werden sie mit dem eigenen Hoheitszeichen versehen, damit
sie nicht von den eigenen oder verbündeten Streitkräften
attackiert werden (Eigenbeschuss; englisch: friendly fire),
da sie ihn aufgrund des Modells für einen Feindpanzer halten.

14.3. Geistige Güter wie zum Beispiel Patente
und Industriegeheimnisse sowie Kriegsakten
und Verwaltungsakten sowie sonstige Dokumente
als Kriegsbeute


Die größte Kriegsbeute: Deutsche Patente und Industriegeheimnisse
DER SPIEGEL 23/1951 - 06.06.1951

Deutsche Beuteakten zum 2. Weltkrieg
Russisch-Deutsches Projekt zur Digitalisierung Deutscher
Dokumente, die sich in Archiven der Russischen Förderation
befinden.

Deutsche Beuteakten zum 1. Weltkrieg
Russisch-Deutsches Projekt zur Digitalisierung Deutscher
Dokumente, die sich in Archiven der Russischen Förderation
befinden.

14.4. Menschen als Kriegsbeute

Die Kriegsgefangenen der Mittelmächte in Russland im Ersten Weltkrieg
Dissertation
Verfasser: Georg Wurzer
Eberhard-Karls Universität zu Tübingen - 2000
(PDF-Datei: 599 Seiten)

Die deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion 1941-1955
Verfasser: Boris Chavkin
(PDF-Datei: 41 Seiten)

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KGB Akte 662
Deutsche Generäle in sowjetischer Kriegsgefangenenschaft
1943 - 1956

50 Jahre nach Kriegsende kann durch den Zugang zu den
bis dahin geheimgehaltenen Dokumenten im KGB Archiv
den Spuren deutscher Kriegsgefangene in der Sowjetunion
nachgegangen werden. Bis dahin war das Schicksal nur
bruchstückhaft durch Zeitzeugen bekannt.
(Video: 99 Min)

Rheinwiesenlager
Die Rheinwiesenlager waren Gefangenenlager der USA,
Großbritanniens und Frankreichs im Rheinland am Ende
des Zweiten Weltkriegs. In ihnen wurden unterschiedliche
Gruppen von Gefangenen vorübergehend inhaftiert. Sie
existierten von April bis September 1945.
Die Ernährung und die hygienischen Verhältnisse in
diesen Lagern waren schlecht bis katastrophal.

Deutsche Generäle in britischer Gefangenschaft (1942 - 1945)
Eine Auswahledition der Abhörprotokolle
Verfasser: Sönke Neitzel
Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte
Jahrgang 52 (2004) Heft 2
(PDF-Datei: 60 Seiten)

Der Krieg gegen die Frauen
Nie wurde so viel vergewaltigt wie im Zweiten Weltkrieg.
Bekannt sind vor allem die Gräuel der Japaner und Russen.
Aber auch Wehrmachtsoldaten machten Jagd auf Frauen.
Verfasserin: Annette Bruhns
SPIEGEL SPECIAL 2/2005 - 30.03.2005

Sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg
umfasste Zwangsprostitution in nationalsozialistischen
Lagerbordellen, in Armeebordellen der deutschen Wehrmacht
und der Armee Japans (Trostfrauen und Kriegsverbrechen
der japanischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg) sowie
Massenvergewaltigungen, die Soldaten der Achsenmächte
und der Alliierten jeweils an Frauen gegnerischer
Staaten begingen.

Wehrmachtsbordell
Wehrmachtsbordelle und SS-Offiziersbordelle, derer sich
deutsche Wehrmachtssoldaten und SS-Angehörige bedienen
konnten, wurden durch die Wehrmachtsführung während des
Zweiten Weltkrieges in den besetzten Gebieten eingerichtet.

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Die Heimkehr der Zehntausend
Bundeskanzler Adenauer verhandelt 1955 in Moskau
über die Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen.
Dokumentation
(Video: 28 Min)

YouTube
Die Heimkehr der Zehntausend
Das Schicksal der Gefangenen
Dokumentation
(Video: 43 Min)


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Soweit die Füße tragen
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2001
(Zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans)
"So weit die Füße tragen", ist ein 1955 zum ersten Mal
veröffentlichter Roman von Josef Martin Bauer um einen
deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion.
Darsteller: Bernhard Bettermann, Michael Mendl,
Anatoli Kotenjow, Hans Peter Hallwachs u.a.
Regie: Hardy Martins
(Video: mit spanischen Untertiteln 151 Min)



15. Widerstand gegen Hitler

15.1. Allgemeine Hinweise

Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Als Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird der Widerstand
von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen bezeichnet, der
im Gebiet des Deutschen Reiches und in den von der Wehrmacht
besetzten Staaten vor und während der Zeit des Nationalsozialismus
gegen das NS-Regime geleistet wurde.

Zweiter Weltkrieg
Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Der Widerstand gegen das NS-Regime war breit gefächert.
Er reichte von passiver Resistenz und non-konformem
Verhalten bis zu Emigration und dem "generalstabsmäßig"
geplanten Attentats- und Umsturzversuch vom 20. Juli 1944.
Getragen wurde der Widerstand von Männern und Frauen
aus allen sozialen Schichten und politischen Lagern.
Oppositionskreise in der Wehrmacht zählten ebenso dazu
wie die Mitglieder der "Weißen Rose", des "Kreisauer
Kreises" oder der "Roten Kapelle". Daneben gab es
die vielen "unbesungenen Helden", die Verfolgten
Unterschlupf gewährten oder sie mit Lebensmitteln
versorgten.

Dossier - Zweiter Weltkrieg
Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)

Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Verfasser: Dieter Wunderlich

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Widerstand gegen Hitler - Attentate gegen Hitler
Dokumentation
(Video: 43 Min)

15.2. Frühe Hitler-Gegner - eine Auswahl -
(alphabetisch geordnet)

Ernst Busch
(1900 - 1980)

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Ernst Busch
Am Rio Jarama (Arganda-Brücke)
- Das Lied von der Jarama-Front -

Jarama-Schlacht

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Ernst Busch
Spaniens Himmel breitet seine Sterne ...
(Thälmann Batallion)


Thälmann-Batallion

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Ernst Busch
Ballade von der XI. Brigade (Brigada Internacional)

Internationale Brigaden

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Ernst Busch
Halt stand, Rotes Madrid
(Text und Musik: Louis Fürnberg)

Belagerung von Madrid

Spanischer Bürgerkrieg

YouTube
Ernst Busch
Roter Wedding

Bezirk Wedding

YouTube
Ernst Busch
Linker Marsch - Den roten Matrosen gewidmet (Marschlied)
- Liedtext (1918): Wladimir Majakowski  Deutsch: Hugo Huppert -
- Komponist: Hanns Eisler -

Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
Wikipedia-Info

Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
(Homepage)

Victor Gollancz
(1893 - 1967)

Kurt von Hammerstein-Equord
(1878 - 1942)

Paul von Hindenburg
(1847 - 1934)

Mehr Info über Paul von Hindenburg: Hier klicken!

Gustav Ritter von Kahr
(1862 - 1934)

Carl von Ossietzky
(1889 - 1938)

Kurt von Schleicher
(1882 - 1934)

Ernst Schneller
(1890 - 1944)

YouTube
Ernst Schneller - Teil 1
Zweiteiliger Fernsehfilm aus der DDR von 1977
(Video: 88 Min)
YouTube
Ernst Schneller - Teil 2
(Video: 91 Min)

Franz Xaver Schweyer
(1868 - 1935)

Walther Stennes
(1895 - 1989)

Gregor Strasser
(1892 - 1934)

Otto Strasser
(1897 - 1974)

Ernst Thälmann
(1886 - 1944)

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Ernst Thälmann: Wie er wirklich war
MDR-Dokumentation mit Spielszenen
(Video: 44 Min)

YouTube
Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1954
Der Film beginnt an der Westfront 1918
Darsteller: Günther Simon (Ernst Thälmann),
Hans-Peter Minetti (Fiete Jansen), Karla
Runkehl (Änne Harms), Werner Peters (Hauptmann
Quadde), Johannes Arpe (Polizeisenator Höhn) u.a.
Regie: Kurt Maetzig und (Dialogregie) Johannes Arpe
(Video: 116 Min)

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Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1955
Der Film beginnt in Berlin 1930
Darsteller: Günther Simon (Ernst Thälmann),
Hans-Peter Minetti (Fiete Jansen), Karla
Runkehl (Änne Harms), Werner Peters (Quadde),
Paul R. Henker (Robert Dirhagen) u.a.
Regie: Kurt Maetzig und (Dialogregie) Johannes Arpe
(Video: 132 Min)

Kurt Tucholsky
(1890 - 1935)

Walter Ulbricht
(1893 - 1973)

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Walter Ulbricht - sein geheimes Doppelleben
Dokumentation - ZDF-History (2018)
(Video: 42 Min)

Was geschah in Friedrichshain?
Zu einem umstrittenen Ulbricht-Bild:
Berichtigung eines Irrtums
DIE ZEIT - 03.10.1969


Walter Ulbricht (stehend) und Joseph Goebbels (ganz links) am 23.01.1931 im Saalbau Friedrichshain in Berlin.


Stefan Zweig
(1881 - 1942)

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Die Schachnovelle
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1960
Nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig
Darsteller: Curd Jürgens, Claire Bloom, Hans-Jörg Felmy, Mario Adorf,
Hans Söhnker, Albert Bessler, Rudolf Forster, Alan Gifford, Jan Hendriks,
Albert Lieven, Harald Maresch, Dietmar Schönherr u.a.
Produktion: Luggi Waldleitner   Drehbuch: Harold Medford, Gerd Oswald
Regie: Gerd Oswald   Musik: Hans-Martin Majewski   Kamera: Günther Senftleben
(Video: 98 Min)

15.3. Spätere Hitler-Gegner - eine Auswahl -
(alphabetisch geordnet)

Die hier aufgeführten "späteren Hitler-Gegner"
beziehen sich auf die Zeit nach dem 30. Januar 1933.


Dietrich Bonhoeffer
(1906- 1945)

Wilhelm Canaris
(1887 - 1945)
war ein deutscher Admiral und während der Zeit des
Nationalsozialismus von 1935 bis 1944 Leiter des
Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht.

Canaris - Deutscher Spielfilm
Canaris ist eine deutsche Filmbiographie aus dem Jahr 1954,
in deren Mittelpunkt Admiral Wilhelm Canaris,
der Leiter des deutschen Militär-Geheimdienstes
während des Zweiten Weltkriegs, steht.

YouTube
Canaris
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1954
mit O.E. Hasse (Wilhelm Canaris), Adrian Hoven,
Barbara Rütting, Martin Held (Reinhard Heydrich),
Peter Mosbacher, Charles Regnier, Alice Treff,
Josef Offenbach u.a.
Regie: Alfred Weidenmann
(Video: 107 Minuten)

Charlie Chaplin
(1889 - 1977)

YouTube
Der große Diktator (The Great Dictator)
US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1940
mit Charlie Chaplin, Paulette Goddard u.a.
Drehbuch und Regie: Charlie Chaplin
(Video - englische Fassung: 125 Minuten)

Winston Churchill
(1874 - 1965)

YouTube
Winston Churchill
Dokumentation
(Video: 47 Min)

Marlene Dietrich
(1901 - 1992)

YouTube
Hitlers Frauen - Marlene Dietrich - Die Gegnerin
Dokumentation
(Video: 42 Min)


YouTube
Marlene Dietrich
Sag mir, wo die Blumen sind


Walt Disney
(1901 - 1966)

YouTube
Disney Cartoon - Adolf Hitler Goes to Hell
Ausschnitt aus dem Film "Stop That Tank"
Video: 3 Min 15 Sec)

YouTube
Disney Cartoon: Der Fuehrer's Face (1943)
Donald Duck als Nazi
(Video: 7 Min 52 Sec)

YouTube
Hitlers Traum von Micky Maus
- Zeichentrick unterm Hakenkreuz

Dokumentation
(Video: 33 Min)

Georg Elser
(1903 - 1945)

YouTube
Sie wollten Hitler töten - Teil 1
Der einsame Held
(Video: 78 Min)

YouTube
Georg Elser - Einer aus Deutschland
Fernsehfilm
(Video: 92 Min)

Albert Göring
(1895 - 1966)

YouTube
Der Gute Göring
Dokumentation
(Video: 88 Min)

Clemens August Graf von Galen
(1878 - 1946)

YouTube
Clemens August von Galen - "Der Löwe von Münster"
Als Bischof von Münster ließ von Galen sich
"weder durch Lob noch Furcht" davon abhalten,
unbeirrt auf die Rechte und die Freiheit der
Kirche zu pochen und gegen die Verfolgung
Unschuldiger durch das NS-Regime die Stimme
zu erheben. Seine Predigten vom Sommer 1941
gingen um die Welt und veranlassten die Nazis,
die Ermordung von Behinderten zu stoppen.
(Video: 7 Min 39 Sec)

Otto Hermann Hampel
(1897 - 1943)
Elise Hampel
(1903 - 1943)

NS-Widerstand: Das Ehepaar Hampel allein in Berlin
Über das Ehepaar Hampel schrieb Hans Fallada
einen Roman, der nun die Welt erobert.
Was ist Wahrheit, was Dichtung?
Sie kämpften gegen Hitler,
bewaffnet mit Postkarten.
Verfasser: Johannes Groschupf
ZEIT ONLINE - 16.04.2011
(Drei Seiten: Die jeweilige
Folgeseite kann unten
angeklickt werden!)

Jeder stirbt für sich allein
Umfangreiche Inhaltsangabe des Romans von Hans Fallada
Verfasser: Dieter Wunderlich

YouTube
Jeder stirbt für sich allein
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1976
nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada
(Video: 101 Min)

Erwin Rommel
(1891 - 1944)

YouTube
Generalfeldmarschall Erwin Rommel inspiziert den Atlantikwall 1944
Ausschnitt aus der DEUTSCHEN WOCHENSCHAU
(Video: 2 Min 10 Sek)

YouTube
Rommel - Mythos und Wahrheit
ZDF History - Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Erwin Rommel: der Wüstenfuchs
Dokumentation
(Video: 44 Min)

YouTube
Hitlers Krieger: Rommel
Dokumentation
(Video: 42 Min)

YouTube
Mythos Rommel - Hitlers Helfer
Dokumentation
(Video: 69 Min)

YouTube
Rommel - Hitlers General
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Hitlers Generalfeldmarschall Erwin Rommel
Dokumentation aus dem Jahr 2011
In der Dokumentation wird insbesondere auf die
nachrichtendienstlichen Informationsquellen
eingegangen, über die Rommel zeitweise verfügte.
Hinweis: Ex fehlt bei dem Video
der Vorspann und der Nachspann!
(Video: 38 Min)

YouTube
Die letzten 7 Monate im Leben des Erwin Rommel
Fernsehfilm
(Video: 118 Min)

YouTube
The Desert Fox: The Story of Rommel
Britischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1951
(Video: englisch 88 Min)

Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg
(1875 - 1944)

Werner Seelenbinder
(1904 - 1944)

(Werner Seelenbinder) Größer als seine Legende
Verfasser: Fabian Fredmann
NEUKÖLLNER NET - 14.05.2015

YouTube
Helden der Propaganda - Sportler in der NS-Zeit
ZDF-Dokumentation
Es wird hier über Max Schmeling (Boxer), Lutz Long
(Weitsprung), Helene Mayer (Fechterin), Elly Beinhorn
(Fliegerin), Bernd Rosemeyer (Rennfahrer), Sepp
Herberger (Fußballtrainer), Rudolf Harbig (Läufer)
und Heinrich Harrer (Bergsteiger) berichtet.
(Video: 44 Min)


15.4. Militärs gegen Hitler

15.4.1. Verschiedene Aktionen

Der militärische Widerstand

YouTube
Die Wehrmacht, eine Bilanz:
Widerstand in Uniform

Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Sie wollten Hitler töten
Teil 2: Verpasste Chancen

Hitlers Siege in den ersten beiden Kriegsjahren
lähmen den deutschen Widerstand. Doch mit dem
Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941
ändert sich der Erfahrungshorizont.
(Video: 43 Min)

15.4.2. Der 20. Juli 1944

Attentat vom 20. Juli 1944
Das Attentat vom 20. Juli 1944 gilt als bedeutendster
Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in
der Zeit des Nationalsozialismus.

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Sie wollten Hitler töten
Teil 3: Der Attentäter

Hitlers Siege in den ersten beiden Kriegsjahren
lähmen den deutschen Widerstand. Doch mit dem
Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941
ändert sich der Erfahrungshorizont.
Claus Schenk Graf von Stauffenbergs
Diensttreue gegenüber dem "Führer"
verwandelt sich in Gegnerschaft.
(Video: 44 Min)

YouTube
Die Deutsche Wochenschau 1944
Ausschnitt aus der Wochenschau
Es werden Ereignisse nach dem 20. Juli 1944 gezeigt.
Inhaltsverzeichnis des Filmausschnitts:

1. Staatsbegräbnis für Generaloberst Korten im Mausoleum Tannenberg.
2. Hitler besucht im Lazarett die bei dem Attentat verletzten Mitarbeiter und Angehörigen des Wehrmachtführungsstabes.
3. Führende Männer aus Partei, Staat und Wahrmacht beglückwünschen Hitler vor dem Beginn entscheidender Besprechungen.
4. Reichsminister Goebbels wurde auf Vorschlag des Reichsmarschalls (Hermann Göring) zum Reichsbevollmächtigten für den Totalen Kriegseinsatz ernannt.
5. Oberst Remer spricht zu dem ihm untergeordneten Wachtbatallion Berlin.
6. Wehrappelle in allen Kreisstädten des Gaus Süd-Hannover/Braunschweig.
7. Der 85jährige norwegische Dichter Knut Hamsun besucht eine U-Boot-Besatzung.
(Video: 6 Min)

YouTube
Die Stunde der Offiziere
Dokudrama über den 20. Juli 1944
(Video: 88 Min)
Hinweis: Im letzten Drittel der Dokumentation
tritt ein mehrminütiger Tonausfall auf!

YouTube
Stauffenberg - Die wahre Geschichte
ORF Dokumentation
(Video: 51 Min)

YouTube
Es geschah am 20 Juli
Deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1955
Regie: Georg Wilhelm Pabst
(Video: 74 Min)

15.5. Sonstiger Widerstand

15.5.1. Edelweißpiraten


Edelweißpiraten
Als Edelweißpiraten wurden informelle Gruppen deutscher
Jugendlicher mit unangepasstem, teilweise oppositionellem
Verhalten im Deutschen Reich von 1939 bis 1945 bezeichnet.

Edelweißpiraten – Entstehung und Geschichte
Klapperfeld (ehemaliges Polizeigefängnis in Frankfurt/M.)

YouTube
Die Edelweißpiraten
- Jugend-Opposition im Dritten Reich -

Dokumentation
(Video: 42 Min)

15.5.2. Abhören von Feindsendern

Feindsender
waren im nationalsozialistischen Deutschen
Reich während des Zweiten Weltkriegs verbotene
Radiostationen. Meist waren es ausländische,
teilweise auch Sender im eigenen Land.

Geisterstimmen
Propagandaschlacht im Radio
während des Zweiten Weltkriegs
Verfasserin: Susanne Leinemann
Berliner Morgenpost - 25.09.2016

Lebensgefahr am Radio
Für das Abhören von Feindsendern wurden
auch Todesstrafen verhängt.
Verfasser: Georg Gruber
Deutschlandfunk Kultur - 17.09.2006

YouTube
Feindsender verboten!
Tran und Helle als Vorspann
in der Deutschen Wochenschau 1940
(Video: 2 Min 27 Sec)

15.5.3. Flüsterwitze

Flüsterwitz
Der Flüsterwitz ist ein politischer Witz,
der von Mund zu Mund weiter erzählt wird,
in totalitären und autoritären Staaten
verbreitet ist und sich besonders gegen
die Machthaber bzw. bestimmte Aspekte
des Systems wendet. In der Regel wird
das Verbreiten von Flüsterwitzen von den
totalitären Systemen mit Strafe oder
beruflichen Nachteilen geahndet.

EHER JLOBE ICK AM TOTALEN SIEG
Flüsterwitze im "Dritten Reich"
DER SPIEGEL 7/1964 - 12.02.1964

YouTube
Hitlers Angst und Görings Lederhose
Flüsterwitze im Nationalsozialismus 1933 - 1945

ORF-Dokumentation
(Video: 49 Min)



16. Die drei Hauptalliierten des 2. Weltkrieges
(Sowjetunion - USA - Großbritannien)

Flagge der Sowjetunion       Flagge der Vereinigten Staaten - USA       Flagge des Vereinigten Koenigreiches - UK

YouTube
Der unbekannte Krieg (The Unknown War)
Teil 17: Die Alliierten

Dokumentation
Sprecher: Burt Lancaster u.a.
(Deutsche Fassung 46 Minuten)

Im Zeitraffer
Frontverschiebungen im Zweiten Weltkrieg

(Video: 2 Min 3 Sek)

16.1. Der Kriegseintritt der USA

Eintritt der Vereinigten Staaten (USA) in den Zweiten Weltkrieg
Der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg erfolgte am 8. Dezember 1941
mit der Kriegserklärung an das Kaiserreich Japan nach dem Angriff auf Pearl Harbor am Tag
zuvor. Wenige Tage später, am 11. Dezember, erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands und
Italiens an die Vereinigten Staaten, die am gleichen Tag beantwortet wurde.

YouTube
Das schmutzige Geschäft mit den Nazis
- Das 3.Reich und die US-Industrie -

IBM (Lochkarten - Hollerith) - Opel (Lastkraftwagen "Opel Blitz")
Ford (Lastkraftwagen und Kettenfahrzeuge)
Dokumentation
(Video: 43 Min)

16.2. Konferenzen der drei Hauptalliierten
des Zweiten Weltkrieges


Casablanca-Konferenz (1943)   Konferenz von Teheran (1943)   Konferenz von Jalta (1945)
Potsdamer Konferenz (1945)   Potsdamer Abkommen (1945)   Potsdamer Abkommen (Wortlaut)

16.3. Unterstützung der Sowjetunion durch die USA

Leih- und Pachtgesetz (Lend-Lease Act) - USA 1941
Im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes (englisch Lend-Lease Act),
das der US-Kongress am 18. Februar 1941 verabschiedet hatte,
wurde von den USA Nachschub an die gegen Hitler-Deutschland
und seine Verbündeten sowie gegen das Japanische Kaiserreich
kämpfenden Staaten bereitgestellt. Der Lend-Lease Act schuf
in den 1941 offiziell noch neutralen, aber völkerrechtlich
betrachtet bereits de facto am Zweiten Weltkrieg beteiligten
Vereinigten Staaten die gesetzliche Grundlage, an Großbritannien,
die UdSSR, China und viele andere Staaten kriegswichtiges Material
in einem Gesamtwert von knapp 50 Milliarden US-Dollar zu liefern.

Persischer Korridor
Der Persische Korridor ist bzw. war eine Nachschubroute, über
die die Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs
im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes militärische Ausrüstung
durch den Iran in die Sowjetunion transportierten. Die politische
Bedeutung des persischen Korridors reicht weit über die
militärische Bedeutung hinaus. Mit der Errichtung dieser
Nachschubroute wurden die USA im Iran zum bestimmenden
politischen Faktor. Sie übernahmen die Rolle der Briten,
die bis zu diesem Zeitpunkt die iranische Politik maßgeblich
beeinflusst hatten.

16.4. Kalter Krieg zwischen den Westmächten
und dem Ostblock


Kalter Krieg
Als Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter
Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Ostblock unter
Führung der Sowjetunion bezeichnet, den diese offiziell von 1947
bis in die 1980er Jahre mit allen Mitteln austrugen.



* Make Love - Not War *

YouTube
* Road Movie *
Duel (1971)
Starring Dennis Weaver
Directed by Steven Spielberg
(Video: 129 min)




17. Siegesparade der Sowjetunion
- Militärparade -

Flagge der Sowjetunion

YouTube
S/W-Film
Siegesparade der Sowjetunion 1945
Moskau, Roter Platz, 24. Juni 1945
(Video: russische Fassung 48 Min)

YouTube
Farbfilm
Siegesparade 1945
(Video: russische Fassung 18 Min)

YouTube
Marsch der Sowjetarmee
Musik: Alexander Alexandrow
Text: Oleg Kolitschew
Erich-Weinert-Ensemble und das
Ensemble der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland
23. Februar 1918 - Gründungstag der Roten Armee und Flotte


18. Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg

18.1. Verbrechen der Deutschen Wehrmacht und anderen
Verantwortlichen des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg


Saubere Wehrmacht
oder auch Legende von der sauberen Wehrmacht

Verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg
Als Verbrechen der Wehrmacht werden Verbrechen bezeichnet, die
Angehörige der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg begangen haben.
Zu ihnen gehören Planung und Durchführung von Angriffs- und
Vernichtungskrieg, Massenmorde an Zivilisten und als Partisanen
Verdächtigten, Misshandlung und Ermordung von Kriegsgefangenen,
Besatzungsverbrechen sowie die direkte und indirekte Teilnahme
an Völkermorden, darunter dem Holocaust und dem Porajmos.

Verbrechen der Wehrmacht
Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 - 1944

Der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 (Wortlaut)
Überprüfung des Kommissarbefehls wird durch Hitler abgelehnt (23.09.1941)

Anweisung von Generalfeldmarschall von Reichenau
("Reichenau-Befehl") vom 10. Oktober 1941
mit zustimmendem Begleitschreiben ("voll einverstanden")
von Generalfeldmarschall von Rundstedt vom 12. Oktober 1941

Zweiter Weltkrieg
Die Mär von den keuschen Deutschen

SPIEGEL ONLINE

YouTube
Die Wehrmacht, eine Bilanz
- Verbrechen der Armee -

(Video: 43 Min)

YouTube
SS - Hitlers Todesbrigade
ORF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
SS - Auf der Flucht
Dokumentation
(Video: 42 Min)

Lidice - Massaker und Zerstörung 1942
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Lidice 1942 von den deutschen
Nationalsozialisten als Teil der Racheaktionen nach dem Attentat
auf Reinhard Heydrich zerstört. Alle Männer über 15 Jahre wurden
erschossen und die Frauen ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht.
Soweit die Kinder nicht germanisiert wurden, kamen diese ins
Vernichtungslager Kulmhof und wurden dort durch Giftgas getötet.
Der Ort Lidice wurde in Brand gesteckt, gesprengt und schließlich
durch Züge des Reichsarbeitsdienstes eingeebnet, um die Gemeinde
vollständig von der Landkarte zu tilgen. Die Behauptung, die
Dorfbewohner hätten die Heydrich-Attentäter beherbergt,
stellte sich später als falsch heraus.

YouTube
Lidice
(Das Massaker von Lidice)
Tschechischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2011
(Video: deutsche Fassung 121 Min)

Das Massaker von Oradour 1944
war ein Einsatz von Teilen einer Panzerdivision der Waffen-SS
am 10. Juni 1944 gegen vermutete Partisanen in dem französischen
Dorf Oradour-sur-Glane. Nahezu alle Einwohner wurden ermordet,
es gab nur sechs Überlebende. Das Dorf wurde völlig zerstört.

YouTube
Oradour retour sur un massacre
(Video: französische Fassung 56 Min)

Hitler gab nicht 'den' Befehl zum Holocaust
Lange haben Historiker erfolglos nach Hitlers Weisung
für den Völkermord gesucht. Es gab sie nicht, weil sie
im System des Dritten Reiches nicht notwendig war.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT 19.12.2011

Wannseekonferenz
(20. Januar 1942)

Dokumente zur Wannsee-Konferenz
Die Dokumente sind als PDF-Dateien bzw. mp3-Dateien abrufbar

YouTube
Die Wannseekonferenz (1984)
Deutsche Fassung mit engl. Untertiteln
(Video: 86 Minuten)

Endphaseverbrechen
Als Endphaseverbrechen oder Verbrechen der Endphase werden
nationalsozialistische Verbrechen bezeichnet, die in den
letzten Wochen und Monaten des Zweiten Weltkrieges begangen
wurden; meist wird dabei Endphase definiert als Zeitraum
zwischen Januar 1945 und dem örtlich unterschiedlichen Ende
der Kriegshandlungen. Der Begriff wurde im Umfeld der
Strafverfolgung dieser Verbrechen in Deutschland und
Österreich nach 1945 geprägt.


18.2. Verbrechen der westlichen Aliierten im Zweiten Weltkrieg,
      insbesondere die Luftangriffe auf nichtmilitärische Ziele
   (Luftkrieg über Wohngebiete im Deutschen Reich)


Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg
Die Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg waren
Verletzungen des Kriegsvölkerrechts von Seiten der Alliierten
im Zweiten Weltkrieg, welche sich gegen die Zivilbevölkerung
oder gegen Militärs der Achsenmächte richteten.

Tagebuch des Grauens - 1940 bis 1944
Bombardierung verschiedener Städte
wie z.B. Münster, Osnabrück und Essen in Westfalen
Verfasserin: Anneliese Stöbis
Herausgeber: Manfred Rech, Reckenfeld
(PDF-Datei: 19 Seiten)
1945 - Die letzten Kriegstage in Reckenfeld und die Zeit danach
Verfasserin: Anneliese Stöbis
Herausgeber: Manfred Rech, Reckenfeld
(PDF-Datei: 14 Seiten)

YouTube
Die Deutschen im Zweiten Weltkrieg
Teil 5 - Das Drama des Luft- und Seekriegs

Es kommen Augenzeugen zu Wort.
Der Abschnitt der Dokumentation, der sich mit dem
Luftkrieg befasst, beginnt etwa ab 29 Min 50 Sek
der Filmaufzeichnung. Schwerpunkt dieses Abschnitts
ist die Bombardierung von Wohngebieten deutscher Städte
durch amerikanische und englische Bomberflotten.
(Video: 86 Min)

Luftangriffe der Alliierten auf Berlin
Die Luftangriffe der Alliierten auf Berlin im Zweiten Weltkrieg
wurden von britischen, US-amerikanischen und einigen französischen
Bombern geflogen. Auch gab es einige sowjetische Luftangriffe
auf Berlin. Der erste Luftangriff fand in der Nacht vom 7. auf
den 8. Juni 1940 statt, schwerere folgten während der von
Arthur Harris ausgerufenen britischen Battle of Berlin von
November 1943 bis März 1944. Die drei schwersten fanden
jedoch am 3. und 26. Februar 1945 sowie am 18. März 1945
durch US-Bomber statt.

Ich erlebte die Bomben auf Berlin
und Tiefflieger auf dem Lande

Bericht von Dr. Rolf Beyer, Leipzig


YouTube
Luftlagemeldung für Berlin (1944)
mit anschließendem Bombardement

Drahtfunk-Radio-Warnung der 1. Flakdivision Berlin
über anfliegende Feindflieger


YouTube
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 605 (April 1942)

Am Schluss der Wochenschau wird auf die
Bombardierung der Altstadt von Lübeck durch
die Britische Luftwaffe Bezug genommen.
(Video: 29 Min)

Luftangriffe auf Düsseldorf
Bei den Luftangriffen auf Düsseldorf wurde die Stadt
während des Zweiten Weltkrieges stark zerstört. Den
schwersten Angriff erlitt sie am 12. Juni 1943, als
durch gezieltes Bombardement im Rahmen der Moral-
Bombing-Strategie der britischen Royal Air Force ein
Feuersturm entfacht wurde, der den historischen
Stadtkern, die Innenstadt und weitere angrenzende
Stadtteile weitgehend zerstörte.

13. Juni 1943 bis 17. April 1945: Düsseldorf
Bombardierungen und Übergabe
der Stadt an die US-Streitkräfte

Operation Gomorrha (Bombardierung von Hamburg)
- 25. Juli bis 3. August 1943 -

YouTube
Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm 1943
(Video: 65 Minuten)

Luftangriffe auf Leipzig
Die Luftangriffe auf Leipzig fügten der Stadt Leipzig während
des Zweiten Weltkrieges schwere Schäden zu. Die Luftangriffe
wurden von Einheiten der Royal Air Force (RAF) und den United
States Army Air Forces (USAAF) ausgeführt. Der schwerste wurde
in den Morgenstunden des 4. Dezember 1943 von der britischen
RAF ausgeführt und forderte über 1.800 Menschenleben. Das
Stadtzentrum wurde zu großen Teilen zerstört, während die
Industriebetriebe nur zeitweilige Produktionsausfälle zu
verzeichnen hatten und später teilweise verlagert oder
dezentralisiert wurden.


Gerhart Hauptmann (1862-1946):
"Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens."


Luftangriffe auf Dresden
(13. bis 15. Februar 1945)

YouTube
Das.Drama.Von.Dresden (Bomben über Dresden)
Dokumentation
Leitung: Guido Knopp
(Video: 89 Min)

YouTube
Deutsche Städte in Flammen
Luftangriff auf Dresden
(Video: 53 Min)

YouTube
Dresden - Der Film
Teil 1 (Filmlänge: 87 Minuten)
YouTube
Dresden - Der Film
Teil 2 (Filmlänge: 87 Minuten)

YouTube
Die Verbrechen der Befreier - Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg
US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit
anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch
zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt.
GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten
tausende Frauen.
ZDF Dokumentation 2015
(Video: 43 Min)


18.3. Verbrechen der Roten Armee und anderen
Verantwortlichen der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg


Verbrechen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg
Als sowjetische Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg werden
Straftaten oder Verstöße gegen das Völkerrecht bezeichnet,
die von Angehörigen der sowjetischen Streitkräfte und deren
Führung in der Zeit des Zweiten Weltkrieges begangen wurden.

Massaker von Katyn (Massenmord von Katyn)
Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord/Mord von Katyn)
ermordeten Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats
für Innere Angelegenheiten (NKWD) zwischen dem 3. April
und 19. Mai 1940 etwa 4.400 polnische Offiziere in einem
Wald bei dem Dorf Katyn, 20 Kilometer westlich von Smolensk.
Dieses Massaker gehört zu einer Serie von Massenmorden
an 24.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren,
Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens an verschiedenen
Orten in der Sowjetunion.

YouTube
Katyn
(Das Massaker von Katyn)
Polnischer Spielfilm
Regie: Andrzej Wajda
Mit englischen Untertiteln
(Video: polnische Fassung 116 Min)

Nehmt die Frauen als Beute
Um die Deutschen östlich von Oder und Neiße zu vertreiben,
ordnete Stalin das große Abschlachten an
(20.02.2005)
Verfasser: Ralf Georg Reuth
DIE WELT - Online

Taifun des Völkerdramas
Binnen weniger Wochen eroberte die Rote Armee Anfang
1945 den Großteil Ostdeutschlands. Die Nazis nutzten
sowjetische Übergriffe gegen Zivilisten, um die Deut-
schen zum militärisch sinnlosen Widerstand zu zwingen.
Verfasser: Uwe Klußmann
Veröffentlicht am 25.01.2011 in
DER SPIEGEL GESCHICHTE 1/2011

Massaker von Nemmersdorf
Als Massaker von Nemmersdorf werden die Ereignisse um den 21. Oktober 1944
im damals deutschen Dorf Nemmersdorf (heute Majakowskoje) bezeichnet, bei
denen nach heutigen Erkenntnissen zwischen 19 und 30 Menschen ums Leben
kamen, als die Rote Armee in den Ort vorrückte.

Nemmersdorf - Detailkarte
Bildarchiv Ostpreußen

YouTube
Die Deutsche Wochenschau
Nr. 739 vom 02.11.1944

In der Wochenschau wird kurz über
das Massaker von Nemmersdorf berichtet.

Massaker von Metgethen
Als "Massaker von Metgethen" oder "Greuel in Metgethen" werden Kriegsverbrechen bezeichnet,
die Soldaten der Roten Armee im Februar 1945 während einer Besetzung des Königsberger
Vorortes Metgethen, an deutschen und ukrainischen Zivilpersonen begangen haben sollen.

YouTube
Verbrechen der Allierten - Kriegsverbrechen im Bereich der Ostfront
Lübbe TV Dokumentation (1983)
(Video: 43 Min)


18.4. Verbrechen durch die Westallierten als auch
im Osten an der deutschen Bevölkerung


Verbrechen an den Deutschen
Vae Victis - Wehe den Besiegten
Sowohl von den Westallierten als auch im Osten
wurden massenhaft Verbrechen an der deutschen
Bevölkerung begangen.


18.5. Zwischenstaatliche Abkommen bezüglich
des Verhaltens im Kriegsfall


Genfer Konventionen
(Genfer Abkommen)

Haager Landkriegsordnung
Wikipedia-Info

Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907 (Wortlaut)
Systematische Sammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft



19. Desertion (Fahnenflucht)

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Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"
Internationale Pressekonferenz am 15.06.1961
(Video: 45 Sek)

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Geheimakte Mauerbau - Die Nacht der Entscheidung
In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961, begann der Bau
einer Grenzabsperrung, die nicht nur die Stadt Berlin teilte,
sondern auch zum Sinnbild für die Spaltung Deutschlands, Europas
und der Welt wurde: die Berliner Mauer. Sie trennte Familien
und Freunde, kostete viele Menschen das Leben, die in den Westen
fliehen wollten.
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Denkmal auf dem Mauerstreifen Bernauer Straße, Berlin: Conrad Schuhmanns Sprung über den Stacheldraht in den Westen am 15. August 1961
Denkmal auf dem Mauerstreifen Bernauer Straße, Berlin:
Der Sprung Conrad Schuhmanns über den Stacheldraht in den Westen am 15. August 1961.

Quelle: Wikipedia
Fotograf: Jotquadrat * Fotografierdatum: 23.10.2009
Veröffentlichungsbefugnis: GNU Free Documentation License

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Berlin
Mauerbau, 13. August 1961

In einer kurzen Szene ist der Sprung
Conrad Schuhmanns über den Stacheldraht zu sehen.
(Video: 9 Min)

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Fall der Berliner Mauer
9. November 1989
Pressekonferenz über
neue Reiseregelung

Günter Schabowski
Mitglied des Politbüros
des ZK der SED der DDR
(Video: 46 Sek)

Fahnenflucht
Fahnenflucht oder Desertion bezeichnet das Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegs- oder Friedenszeiten. Der fahnenflüchtige Soldat wird im Allgemeinen als Deserteur (frz. déserteur, abgeleitet von lat. deserere, „verlassen“) bezeichnet.

Fahnenflucht ist in Deutschland nach § 16 Wehrstrafgesetz (WStG) strafbar. Schutzgut des Straftatbestandes ist die Schlagkraft der Truppe. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wer eigenmächtig seine Truppe oder Dienststelle verlässt oder ihr fernbleibt, um sich der Verpflichtung zum Wehrdienst dauernd oder für die Zeit eines bewaffneten Einsatzes zu entziehen oder die Beendigung des Wehrdienstverhältnisses zu erreichen.

Bereits der Versuch der Fahnenflucht ist strafbar

Deserteure der Wehrmacht 1939 - 1945 in und aus Hannover
Verfasser: Klaus Falk

Desertion, Verweigerung und Militärjustiz
in der Kriegsmarine

(1945)

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ZDF-History: Deserteur!
- Soldaten auf der Flucht vor dem Krieg -

Hinweis: Gegen Schluss der Dokumentation
treten teilweise Bild- und Tonstörungen auf!
(Video: 45 Min)
"Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben!" Hitlers mörderischer Parole folgend wurden im Zweiten Weltkrieg ca. 20.000 deutsche Soldaten als "Kriegsverräter" hingerichtet.

Bis heute gilt die Fahnenflucht als eines der schwersten militärischen Verbrechen - und kann in vielen Armeen der Welt noch immer die standrechtliche Erschießung nach sich ziehen. Dennoch gab und gibt es immer wieder Soldaten, die desertieren. Welche Motive treibt sie an? Wann sollte ein Soldat dem eigenen Gewissen und nicht Befehlen folgen? Und warum gelten manche Deserteure heute als Vorbilder - und andere als Verräter?

ZDF-History zeigt Hintergründe und Folgen militärischen Ungehorsams - mit Beispielen aus Hitlers Wehrmacht, der sowjetischen Armee im Kalten Krieg bis hin zur US-Armee im jüngsten Irak-Krieg.



20. Wissenschaft im 2. Weltkrieg

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Wissenschaft im 2. Weltkrieg
Deutsche, englische und
us-amerikanische Wissenschaftler
Dokumentation
(Video: 57 Min)



21. Kriegsalltag in Deutschland und Österreich

Alltagsleben im Krieg

Kriegsalltag der bäuerlichen Bevölkerung in Österreich

Erinnerungen - Kindheit und Jugend in Bottrop
Verfasser: Erich Hochstädt

"Heimatfront" Westfalen
zwischen Bombenkrieg und "Endkampf"
Verfasser: Ralf Blank

Bombenterror gegen Deutschland
Waren die Bombenangriffe auf Zivilisten gerechtfertigt?
Verfasser: Torsten Migge

Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg
Wikipedia-Info

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Heimatfront - Kriegsalltag in Deutschland
5. Teil: Der Terror

Dokumentation
(Video: 43 Min)



22. Flucht und Vertreibung

Flucht und Vertreibung Deutscher
aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950

Die Flucht und Vertreibung Deutscher aus den
deutschen Ostgebieten und aus Ostmittel-, Ost-
und Südosteuropa während und nach Ende des
Zweiten Weltkrieges von 1945 bis 1950 umfasst
Flucht, Vertreibung und die erzwungene Auswanderung
großer Teile der dort ansässigen deutschsprachigen
Bevölkerungsgruppen. Sie betraf 12 bis 14 Millionen
Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches
und deutschsprachige Bewohner aus Ostmittel-, Ost-
und Südosteuropa.

Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung
aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße-Grenze

Inhaltsverzeichnis
(Über das Inhaltsverzeichnis lassen
sich die einzelnen Kapitel anklicken!)

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Die große Flucht
Teil 1: Der Große Treck

ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)
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Die große Flucht
Teil 2: Der Untergang der "Gustloff"

ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)
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Die große Flucht
Teil 3: Die Festung Breslau

ZDF-Dokumentation
(Video: 42 Min)
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Die große Flucht
Teil 4: Die Zeit der Frauen

- Flucht aus Pommern -
ZDF-Dokumentation
(Video: 41 Min)
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Die große Flucht
Teil 5: Verlorene Heimat

- Flucht aus dem Sudetenland -
ZDF-Dokumentation
(Video: 42 Min)

Versagen der Wehrmacht
Tod zwischen den Fronten

Weil die Wehrmachtführung versagte, mussten Hunderttausende
Ostflüchtlinge in den letzten Kriegswochen sterben. Generäle
gaben dem Kampf um den "Endsieg" Vorrang vor der Evakuierung
der ostpreußischen Zivilbevölkerung.
Verfasser: Heinrich Schwendemann
DER SPIEGEL - SPIEGEL SPECIAL 2/2002 - 01.06.2002

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Die Flucht - Teil 1
Deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2007
(Video: 89 Min)
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Die Flucht - Teil 2
(Video: 87 Min)



23. Alltag in den Nachkriegsjahren

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"Lied der Flüchtlinge"
Hans Albers

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Der Hungerwinter (1946/1947) - Überleben im zerbombten Deutschland
Dokumentation
(Video: 43)

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Hungerwinter 1946/1947 - Überleben nach dem Krieg
Dokumentation mit Spielszenen
(Video: 88 Min)

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Mein Germany - US-Soldaten im Trümmerland
Dokumentation
(Video: 44 Min)

Leipzig am Ende des Krieges
Neubeginn in Trümmern
(PDF-Datei: 42 Seiten)

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Die Suche nach Hitlers Volk - Teil 1: Deutschlandreise '45
ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Die Suche nach Hitlers Volk - Teil 2: Deutschlandreise '45
ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

Bizone
Bizone oder Vereinigtes Wirtschaftsgebiet ist die Bezeichnung
für den Teil Deutschlands, der nach dem Zweiten Weltkrieg der
US-amerikanischen und der britischen Besatzungsmacht unterstellt
war. Die beiden ursprünglich getrennten Besatzungszonen wurden
am 1. Januar 1947 zur Bizone zusammengeschlossen.

Trizone
Im März 1948 einigten sich die drei Westmächte in London darauf,
ihre Besatzungszonen in Deutschland, die amerikanische, die
britische sowie die französische Besatzungszone, zur so genannten
Trizone zusammenzuschließen. Trizone ist die inoffizielle Bezeichnung
der größeren Wirtschaftseinheit, die dadurch geschaffen und in das
amerikanische Aufbauprogramm des Marshall-Plans einbezogen wurde.
Man sprach jedoch auch von "Westzone", spaßhaft von Trizonesien
und später von Westdeutschland.

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Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien
- Marschfox -

Auch als Trizonesien Song bezeichnet.
(Komposition und Liedtext: Karl Berbuer)

Marshallplan (ERP)
Der Marshallplan, offiziell European Recovery Program (kurz ERP)
genannt, war ein großes Wirtschaftswiederaufbauprogramm der USA,
das nach dem Zweiten Weltkrieg dem an den Folgen des Krieges
leidenden Westeuropa zugutekam. Es bestand aus Krediten, Rohstoffen,
Lebensmitteln und Waren. Offizielles Logo, das bei Hilfsprojekten
des Marshallplans verwendet wurde.
Das 12,4-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom
Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag
von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt; es sollte vier
Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA
bedürftigen Staaten der Organisation for European Economic
Co-operation (OEEC) Hilfen im Wert von insgesamt 13,1 Milliarden
Dollar (entspricht im Jahr 2013 rund 127,1 Milliarden Dollar).
Das Programm wurde nach dem US-Außenminister und Friedensnobelpreisträge
des Jahres 1953 George C. Marshall (Amtszeit 1947–1949) benannt, auf
dessen Initiative es zurückgeht. Ausgearbeitet wurde es im
amerikanischen Außenministerium, vor allem von Staatssekretär
William L. Clayton und George F. Kennan, dem Leiter des Planungsstabes.

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Schwarzmarktzeiten (1/2) Noch mal davongekommen
Dokumentation
(Video: 44 Min)
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Schwarzmarktzeiten (2/2) Im Alltag angekommen
(Video: 44 Min)

Währungsreform 1948 (Westdeutschland)
Die Währungsreform von 1948 trat am 20. Juni 1948 in den drei
westlichen Besatzungszonen Deutschlands in Kraft, ab 21. Juni
war die Deutsche Mark alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel.
Die Währungsreform von 1948 gehört zu den bedeutendsten
wirtschaftspolitischen Maßnahmen der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Deutsche Mark (Westdeutschland)
Die Deutsche Mark (abgekürzt DM und im internationalen Bankenverkehr DEM,
umgangssprachlich auch D-Mark oder kurz Mark, im englischsprachigen Raum
meist "Deutschmark") war von 1948 bis 1998 als Buchgeld, bis 2001 nur noch
als Bargeld die offizielle[1] Währung in der Bundesrepublik Deutschland
und vor deren Gründung in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands
und den westlichen Sektoren Berlins.
Sie wurde am 21. Juni 1948 in der Trizone und drei Tage später auch in den
drei Westsektoren Berlins durch die Währungsreform 1948 als gesetzliches
Zahlungsmittel eingeführt und löste die Reichsmark als gesetzliche Währungseinheit
ab. Auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949
blieb die Deutsche Mark die Währungseinheit in der Bundesrepublik einschließlich
West-Berlin. Mit Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am
1. Juli 1990 löste sie die Mark der DDR ab; die D-Mark blieb auch im
iedervereinigten Deutschland das gesetzliche Zahlungsmittel.
Nach Errichtung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion wurde
ie Deutsche Mark schließlich am 1. Januar 1999 als Buchgeld und am
1. Januar 2002 als Bargeld durch den Euro ersetzt.

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Geschichte im Ersten:
Unser Wirtschaftswunder - Die wahre Geschichte

Dokumentation
(Video: 43)

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Das Erbe der Nazis - Das lange Schweigen
ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)

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Das Erbe der Nazis
Teil 1: Der Muff von tausend Jahren (1968 - 1989)

ZDF-Dokumentation
(Video: 52 Min)

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Das Erbe der Nazis
Teil 2: Die DDR - Anspruch und Wirklichkeit (1945 - 1989)

ZDF-Dokumentation
(Video: 44 Min)
- Hinweis: Die Dokumentation bricht in der 44. Minute ab! -

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Das Erbe der Nazis
Teil 3: Aufarbeitung oder Schlussstrich? (1990 - 2015)

ZDF-Dokumentation
(Video: 53 Min)



24. Kinder im Krieg und danach

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Jenny Friedheim
Meine Söhne kriegt Ihr nicht!!!!
Rede in Berlin am 28.02.2015
(Video: 11 Min)

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Die Kinder der Herrenrasse
ZDF-Dokumentation
Um die Geburtenrate der "arischen Herrenrasse" zu fördern
- möglichst viele blonde, blauäugige Nachfahren -
gründete SS-Führer Himmler die Organisation Lebensborn.
Drei Lebensborn-Kinder berichten.
(Video: 45 Min)

Kinderlandverschickung
Die Bezeichnung Kinderlandverschickung (KLV) wurde vor dem
Zweiten Weltkrieg ausschließlich für die Erholungsverschickung
von Kindern verwendet. Heute wird unter diesem Stichwort
meistens an die Erweiterte Kinderlandverschickung gedacht,
bei der ab Oktober 1940 Schulkinder sowie Mütter mit
Kleinkindern aus den vom Luftkrieg bedrohten deutschen
Städten längerfristig in weniger gefährdeten Gebieten
untergebracht wurden. Die „Reichsdienststelle KLV“
evakuierte bis Kriegsende insgesamt wahrscheinlich über
2.000.000 Kinder und versorgte dabei vermutlich 850.000
Schüler im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, aber auch
ältere in KLV-Lagern.

Erweiterte Kinderlandverschickung (KLV)
Die „Erweiterte Kinderlandverschickung" wurde auf Weisung
Adolf Hitlers seit September 1940 vom Reichsjugendführer
Baldur von Schirach organisiert und geleitet.

Kinderlandverschickung löste etliche Probleme
2,5 Millionen Kinder kamen in bombenfreie Gebiete
– Ein für Dorsten noch nicht aufgearbeitetes Thema
Verfasser: Wolf Stegemann
(Generalthema: Dorsten unterm Hakenkreuz)

Kalenderblatt 27.9.1940
Befehl zur Kinderlandverschickung

Als im Zweiten Weltkrieg Bomben auf deutsche Städte fallen, ordnet
Adolf Hitler die erweiterte Kinderlandverschickung an. Familien
in besonders gefährdeten Gebieten können ihre Kinder auf dem Land
in Sicherheit bringen. Bis Kriegsende werden rund drei Millionen
Mädchen und Jungen evakuiert.
Verfasser: N. N.
SPIEGEL ONLINE 2007

Meine Erlebnisse in einem KLV-Lager in der Slowakei 1944
Verfasser: Jörg Sonnabend (Zeitzeuge)

ZDF-Mediathek
Die Odyssee der Kinder
Jüdische Kinder auf der Flucht
Dokumentation
(Video: 52 Min)

YouTube
Kriegskinder (1/4) Vater muss an die Front
Dokumentation
(Video: 43 Min)
YouTube
Kriegskinder (2/4) Mit den Bomben kam die Angst
Dokumentation
(Video: 44 Min)
YouTube
Kriegskinder (3/4) Mit dem Teddy in die Flucht
Dokumentation
(Video: 44 Min)
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Kriegskinder (4/4) Von der Schulbank ins Gefecht
Dokumentation
(Video: 43 Min)

Kindersoldat
Kindersoldaten sind Kinder, die an einem Krieg teilnehmen. Als
Kindersoldaten gelten laut der UN-Kinderrechtskonvention von 1989
alle Kriegsteilnehmer unter 15 Jahren, die direkt an Feindseligkeiten
teilnehmen. Ein optionales Zusatzprotokoll der Konvention aus dem
Jahr 2002 hebt das Mindestalter für wehrpflichtige Soldaten der
ratifizierenden Staaten auf 18 Jahre an, freiwillige Rekruten
älter als 14 Jahre sind nach wie vor völkerrechtlich legal. Mitunter
werden von anderer Stelle jedoch auch nicht-kämpfende Helfer bewaffneter
Gruppen sowie alle Jugendlichen unter 18 Jahren zu den Kindersoldaten gezählt.

Kindersoldaten
Daten und Fakten
terre des hommes Deutschland e.V.

Krieg und Gewaltkonflikte
Kindersoldaten

Lauban März 1945 - Joseph Goebbels begruesst den mit dem EK II ausgezeichneten 16jaehrigen Hitlerjungen Wilhelm Huebner
Lauban März 1945 - Joseph Goebbels begrüßt den mit dem EK II ausgezeichneten 16jährigen Hitlerjungen Wilhelm Hübner
Quelle: Wikipedia
Fotograf: unbekannt
Veröffentlichungsbefugnis: Da der Urheber unbekannt ist, besteht nach deutschem Recht Gemeinfreiheit.

Archive
Vorletzte DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 754 (Nr. 09/1945) vom 16.03.1945
- In der Wochenschau wird über die Wiedereroberung von Lauban
und den Hitlerjungen Wilhelm Hübner berichtet. -
Gesamtinhalt der Wochenschau: Streiks und Unruhen in England und den USA.
Abwehrkämpfe an der Roer. General Wlassow bei der Übernahme russischer
Freiwilligenverbände. Fünfter Ansturm der sowjetischen Truppen auf den Brückenkopf
Kurland. Verwundetentransport mit Segelschlitten, Flucht der Bevölkerung
aus den Ostgebieten. Verteidigung der Marienburg. Überreichung des
Panzervernichtungsabzeichen an einige Soldaten durch Obersturmbannführer
Skorzeny. Befreiung der Stadt Guben durch die Wehrmacht. Kampfraum Görlitz:
Befreiung der Stadt Lauban am 6. März, Dr. Goebbels zu Besuch in der Stadt,
der 16-jährige Hitlerjunge Wilhelm Hübner erhält das eiserne Kreuz. Er wird
von Dr. Goebbels begrüßt.
Greueltaten der Sowjets. Rede von Dr. Goebbels in
der Stadthalle von Görlitz. Adolf Hitler besucht einen Divisionsgefechtsstand
im Osten, begeisterter Empfang durch die Soldaten.
(Video: 13 Min 19 Sek)

Archive
Die letzte DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nr. 755 (Nr.10/1945) vom 22.03.1945
- mit einem Auftritt von Kindersoldaten bei Adolf Hitler -
Unter anderem wird in der Wochenschau über ein Treffen von Hitler
mit 20 Hitlerjungen im Alter von 15 bis 17 Jahren berichtet, welche
an Nahkämpfen um Pommern und Schlesien teilgenommen hatten, und die
mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden waren. Das Treffen fand
am 19. März 1945 in einem Hof bei der Reichskanzlei statt. Zugegen
war der Reichsjugendführer Artur Axmann. Bei einem der Hitlerjungen
handelte es sich um den 16jährigen Wilhelm Hübner aus Lauban.
Es war
der letzte öffentliche Auftritt von Hitler.
(Video: 10 Min 33 Sek)

Die kurzgefasste Geschichte des Hitlerjungen Wilhelm Hübner (Jg. 1928)
Verfasserin: Margarete Dörr


Lauban März 1945 - Auszeichnung des 16jährigen Hitlerjungen Wilhelm Hübner mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse auf dem Marktplatz von Lauban
Quelle Deutsches Bundesarchiv: Bild 183-G0627-500-001
Sekundärquelle: Wikipedia
Fotograf: unbekannt
Veröffentlichungsbefugnis: Da der Urheber unbekannt ist, besteht nach deutschem Recht Gemeinfreiheit.


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Kriegskinder erinnern sich
WDR-Dokumentation
(Video: 43 Min)

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Wir Nachkriegskinder: Zeit des Aufbruchs
ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)



25. Frauen im Zweiten Weltkrieg

Sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg
umfasste Zwangsprostitution in nationalsozialistischen
Lagerbordellen, in Armeebordellen der deutschen Wehrmacht
und der Armee Japans sowie Massenvergewaltigungen, die
Soldaten der Achsenmächte und der Alliierten im Zweiten
Weltkrieg jeweils an Frauen gegnerischer Staaten begingen.

Der Krieg gegen die Frauen
Nie wurde so viel vergewaltigt wie im Zweiten Weltkrieg.
Bekannt sind vor allem die Gräuel der Japaner und Russen.
Aber auch Wehrmachtsoldaten machten Jagd auf Frauen.
Verfasserin: Annette Bruhns
SPIEGEL SPECIAL 2/2005 - 30.03.2005

Wehrmachtsbordell
Wehrmachtsbordelle und SS-Offiziersbordelle, derer sich
deutsche Wehrmachtssoldaten und SS-Angehörige bedienen
konnten, wurden durch die Wehrmachtsführung während des
Zweiten Weltkrieges in den besetzten Gebieten eingerichtet.

Wehrmachthelferin
war die Bezeichnung für Mädchen und junge Frauen, die
während des Zweiten Weltkrieges Dienst bei der deutschen
Wehrmacht taten.

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Frauen an der Front
- Krankenschwestern im 2. Weltkrieg -

Dokumentation
(Video: 42 Min)
YouTube
Rest der Doku über Krankenschwestern im 2. WK
(Video: nur 1 Min 40 Sec)

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Unsere Mütter, unsere Großmütter im 2 Weltkrieg
Dokumentation
Spiegel-TV-Reporter erzählen die Geschichten
unterschiedlicher Frauen in der NS-Zeit.
(Video: 225 Min)

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Anonyma - Die Frauen von Berlin
Dokumentation
(Video: 43 Min)

YouTube
Hitlers Frauen - Magda Goebbels - Die Gefolgsfrau
Dokumentation
(Video: 42 Min)

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Hitlers Frauen - Marlene Dietrich - Die Gegnerin
Dokumentation
(Video: 42 Min)


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Marlene Dietrich
Sag mir, wo die Blumen sind


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American Women in WW2
US-amerikanische Kurzdokumentation aus dem Jahr 1944
(Video: englisch 9 Min)



26. Sanitätswesen und Gesundheitsfürsorge,
insbesondere im Kriegsfall


Florence Nightingale
(1820 - 1910)

Henry Dunant
(1828 - 1910)

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Verwundetenversorgung in der Wehrmacht
Lexikon der Wehrmacht

Dissertation
Die Kriegschirurgie 1939 - 1945
aus der Sicht der beratenden Chirurgen
des Deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg
Verfasser: Karl Philipp Behrendt
(PDF-Datei: 277 Seiten)

Stress und posttraumatischer Stress
bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Ein Überblick über das Stressphänomen
am Beispiel der oben genannten Bereiche
Verfasser: Joachim Hoffeld-Ernst
(PDF-Datei: 67 Seiten)

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2. Weltkrieg - Als Arzt im Fronteinsatz 1933-1943
(Video: 83 Minuten)



27. Kriegsgräber

Kriegstote des Zweiten Weltkrieges
Als Kriegstote oder Menschenverluste des Zweiten Weltkrieges werden
im engeren Sinn die Menschen bezeichnet, die seit dem Kriegsbeginn
in Europa am 1. September 1939 bis zur Kapitulation Japans am 2.
September 1945 durch Kriegshandlungen getötet wurden; im weiteren
Sinn auch die, die durch Massenverbrechen im Kriegsverlauf und
Kriegsfolgen ihr Leben verloren.

Menschenverluste der Wehrmacht an der "Ostfront"
Verfasser: Rüdiger Overmans

Pro Stunde starben 100 deutsche Soldaten
Hitlers Kampf gegen fast die ganze Welt kostete bis
zu 50 Millionen Menschen das Leben. Darunter sind
mehr als fünf Millionen deutsche Soldaten. 70 Jahre
später sind noch viele Schicksale ungeklärt.
Verfasser: Sven Felix Kellerhoff
DIE WELT - 12.05.2015

Verlustlisten des 2. Weltkrieges
Onlineprojekt Gefallenendenkmäler
Von Ahnenforschern für Ahnenforscher

Kriegsgräberstätte (Soldatenfriedhof)

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Wikipedia-Info

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
(Homepage)

Weltkriegsopfer

Verein Rußland Kriegsgräber e.v.

Liste der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Emder Soldaten
(vorwiegend Ostfront)
- Stand: 17.08.2014 -

"Die Toten tun uns doch nichts"
Die Bergung und Umbettung der sterblichen Überreste von
gefallenen Wehrmachtsoldaten stößt auf Schwierigkeiten:
Schatzsucher plündern die Gräber, russische Nationalisten
wollen keine Denkmäler für "Okkupanten und Faschisten".
Verfasser: Wolfgang Borchert
DER SPIEGEL 43/1998 - 19.10.1998

Die deutschen Kriegsgefangenen
in der Sowjetunion 1941-1955

Verfasser: Boris L. Chavkin
(PDF-Datei: 41)

Kriegsgräber im Norden Berlins
Umfangreiche Auflistung

Denkmal im Zentrum der Fußgängerzone von Leer (Ostfriesland)
Liste der Gefallenen des Deutsch-französischen Krieges 1870/1871 aus dem Kreis Leer



28. Deutsche als Minderheit in Russland bzw. der Sowjetunion

Geschichte der Russlanddeutschen
Die Deutschen als Minderheitbr>in Russland bzw. der Sowjetunion

Geschichte der Russlanddeutschen
Kurze Übersicht
- Kompetenzzentrum für Integration -

Manifest der Zarin Katharina II.
vom 22. Juli 1763


Wolgadeutsche

Wolgadeutsche Republik

RusDeutsch
Informationsportal der Russlanddeutschen

Karte: Wolgadeutsche ASSR


Quelle: Wikipedia
Urheber: Roman Plischke alias Graf Cagliostro
Veröffentlichungsbefugnis: "Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“ in Version 3.0



29. Sonstiges

Gegen Hitler.
Deutsche in der Résistance, in den Streitkräften
der Antihitlerkoalition und der Bewegung "Freies Deutschland"

Kurzbiografien (alphabetisch geordnet)
Verfasser: Gottfried Hamacher - unter Mitarbeit von André Lohmar,
Herbert Mayer, Günter Wehner und Harald Wittstock -
(PDF-Datei: 229 Seiten)

Rainer Küchenmeister und die Rote Kapelle
Rainer Küchenmeister war ein jugendlicher Widerständler
gegen das NS-Regime aus Berlin-Friedrichshain. Bereits in früher
Jugend schließt er sich der Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" an.

YouTube
Verbotene Rettung -- Die Flüchtlingsfahrt von U 3505
Die Dokumentation erzählt mit Hilfe von Gesprächen von
Rettern und Geretteten, von Reenactment, Archivaufnahmen
und Computeranimationen die Geschichte einer ungewöhnlichen
Rettungsaktion. Ein junger deutscher U-Boot-Kommandant
nimmt im März 1945 mehr als 50 Jugendliche im Ostseehafen
Gotenhafen an Bord, um sie vor den heranrückenden sowjetischen
Truppen in Sicherheit zu bringen. Nach einer abenteuerlichen
Fahrt durch die verminte Ostsee erreichen sie nach vier
Tagen Travemünde.
(Video: 52 Min)

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"Preußens Gloria" auf dem Roten Platz in Moskau - 2007
Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg
und der Spielmannszug des Stabsmusikkorps.
Zu hören sind der Königgrätzer Marsch, Preußens Gloria,
Der Alte Dessauer und der Preußische Zapfenstreichmarsch.
Leitung: Oberstleutnant Walter Ratzek
Solotrompeter: Hauptfeldwebel Uwe Berning
"Preußens Gloria" auf dem Roten Platz in Moskau, so lautete die Überschrift
der staatlichen russischen Nachrichtenagentur "Novosti" in ihrem Bericht
über das 1. Militärmusikfestival in Moskau. Zu sehen sind das Musikkorps der
Bundeswehr aus Siegburg und der Spielmannszug des Stabsmusikkorps beim
1. Moskauer Musikfestival "Kremlin Zoria" im Jahr 2007.
(Video: 6 Min 27 Sek)

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Auf der Transsib
Teil 1: Von Moskau nach Wladiwostok

Die Transsib gehört zu den ganz großen Eisenbahnlegenden
und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der
russischen Föderation. Albrecht Reinhardt startet vom
Jaroslawer Bahnhof im Herzen Moskaus. Der erste Teil
der Reise führt ihn in sechs Tagen und sieben Nächten
nach Wladiwostok, dicht an der Grenze zu China.
Dokumentation
(Video: 43 Min)
YouTube
Auf der Transsib
Teil 2: Schwarzer Drachenfluss und Verbotene Stadt

In China wandelt das Fernsehteam auf russischen Spuren.
Denn die alte Transsib führte vor dem Ersten Weltkrieg
über Harbin, ehemals ein russischer Eisenbahnknotenpunkt,
über Dalian, wo russisches Militär gegen japanische Truppen
kämpfte und verlor, bis nach Peking.
(Video: 43 Min)

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Richard von Weizäcker
Rede am 8. Mai 1985 vor dem Deutschen Bundestag
anläßlich der 40. Wiederkehr des Kriegsendes (8. Mai 1945)
(Video: 43 Min)

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Der Russische
Steirische Harmonika
gespielt von Tatjana Steinwachs
(Komponist: Herbert Pixner)



Flagge der Sowjetunion       Flagge der Republik Russland

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1945/1985
Soviet Army Parade Victory Day, 1985

(Video: 66 Min)
This is the parade in Moscow's Red Square, devoted to the 40th anniversary of the Great Victory in the Great Patriotic War, 9 May 1985.
The Soviet Union bore the brunt of the Fascist attack from Nazi Germany in World War II. Indeed it took the lives of nearly 30 million Soviet people to protect their homeland from the Nazi invaders. The war left a lasting trauma on the USSR, and to this day Russia's demographics have never recovered from the war.
Victory Day is a sacred holiday in the former Soviet Union, it is a holiday that is celebrated with tears. Presiding over the military parade is Minister of Defense of the USSR, Marshal of the Soviet Union; Sergei Sokolov.
Commanding the parade is commander of the Moscow Military District, General of the Army; Pyotr Lushev (this would be his last parade as commander of the MMD).
Music by the Moscow Military District Orchesta, directed by Major General; Nikolai Mikhailov.

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1945/2012
Russian Army Parade Victory Day, 2012

(Video: 63 Minuten)
This is the parade in Moscow's Red Square, devoted to the 67th anniversary of the Great Victory over Nazi Germany in the Great Patriotic War (what the Eastern Front of World War II is called in the former Soviet Union), 9 May, 2012.


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Wir sind die Armee des Landes! Wir sind die Armee des Volkes!
Russisches Marschlied



Kriegskarten und Schlachtpläne
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