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Durch Frachtschiff demoliert
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Maritimer Exkurs 1
Schiffskatastrophen
Schiffbruch  -  Havarien

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Maritimer Exkurs 1
Schiffskatastrophen
Schiffbruch - Havarien


Fisherman's Memorial in Gloucester
(Massachusetts/USA)
Fisherman's_Memorial_in_Gloucester_(Massachusetts)
Fotografierdatum: 21.07.2007
Nutzungsrechtsinhaber: Paul Keleher from Massachusetts (USA)
Veröffentlichung gemäß Creative Commons Attribution 2.0 Generic license


1. Allgemeine Informationen

Schiffbruch   Katastrophen der Seefahrt

Seenotfälle - Archiv

Forensik - Falsche Fährten in der Tiefsee
Eine Katastrophe zu rekonstruieren ist unter Wasser
eine größere Herausforderung als an Land. Amerikanische
Experten haben zusammengetragen, was sich aus den
bekannten Schiffsunglücken lernen lässt.
Verfasser: Frank Thadeusz
DER SPIEGEL 30/2012 - 23.07.2012


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2. Schiffsuntergänge (chronologisch geordnet)


1588
Der Untergang der Großen Armada


Spanische Armada
Als Spanische Armada oder verkürzt Armada wird die spanische
Kriegsflotte bezeichnet, die von König Philipp II. 1588 für
den Krieg gegen England gerüstet wurde. Die Armada segelte
1588 unter dem Herzog von Medina Sidonia zum Sturz Elisabeths I.
gegen England. Ihr gegenüber stand die englische Flotte unter
Charles Howard und den Vizeadmiralen Francis Drake, John
Hawkins und Martin Frobisher.

Schlacht um England: Als Spaniens Armada in die Katastrophe segelte
Teil 1

Die Reformation hat Europa gespalten. 1588 schickt
Philipp II. von Spanien eine gewaltige Invasionsflotte
gegen die ketzerischen Protestanten Englands. Das
gewagte Unternehmen endet mit einem Desaster -
der Anfang vom Ende eines Weltreichs.
Verfasser: Mathias Mesenhöller
SPIEGEL ONLINE - 17.08.2008
Teil 2  *  Teil 3  *  Teil 4


1651
10. September 1651 - Werftunglück in Emden - 255 Tote


Im Hafen von Emden kippt ein neugebauter Zweimaster von etwa
180 ts während des Stapellaufes um. 255 an Deck sich befindende
und neben dem Schiff stehenden Menschen werden dabei vom Rumpf
erschlagen oder stürzen zu Tode. Die Zahl der Toten könnte
möglicherweise noch höher gewesen sein. Zeitgenössische Quellen
sprechen jedoch zumeist von 255 Opfern, womit rund 1,7 Prozent
der damaligen Stadtbevölkerung zu den Getöteten gezählt hätte.
Quelle: Wikipedia (Hier klicken!)


1822
Untergang des Seglers "Gottfried" - Nordsee/Elbmündung


Die Gottfried (Schiff)
Wikipedia-Info

Der Schatz in der Elbmündung
Verfasser: Günter Marks
Berliner Zeitung - 12.03.2016

Heinrich Menu von Minutoli
(1772 - 1846) war ein preußischer Offizier,
zuletzt Generalleutnant sowie Prinzenerzieher,
Entdecker und Altertumsforscher.

YouTube
* Dokumentation *
Geisterschiff im Wattenmeer
ZDF Terra X Doku
(Video: 43 Min)


1883
Untergang des Dampfschiffes "Cimbria" - Nordsee


Cimbria (Schiff)
Die Cimbria war ein Dampfschiff der Hamburg-Amerikanischen
Packetfahrt Actien-Gesellschaft (Hapag). Die von Kapitän
Julius Hansen geführte Cimbria kollidierte am 19. Januar
1883 mit dem englischen Dampfer Sultan (Kapitän: Cuttil)
in der Nähe der deutschen Nordseeinsel Borkum.

Vor 130 Jahren:
In Gedenken an den Untergang der Cimbria

Verfasser: Andi Peters


1912
Passagierschiff "Titanic" - Nordatlantik


Der Untergang der RMS "Titanic"
Die RMS Titanic war ein Passagierschiff der britischen Reederei White
Star Line. Sie wurde in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff
gebaut und war bei der Indienststellung am 2. April 1912 das größte
Schiff der Welt. Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic
am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich
von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden
und 40 Minuten später im Nordatlantik.

YouTube
Die letzte Nacht der Titanic
Britischer Spielfilm aus dem Jahr 1958
Darsteller: Kenneth More, Ronald Allen,
Robert Ayres, Honor Blackman, Anthony
Bushell, John Cairney, Jill Dixon,
Jane Downs, James Dyrenforth,
Michael Goodliffe, Kenneth Griffith u.a.
Regie: Roy Ward Baker
(Video: 123 Min)

Die letzte Nacht der Titanic
Wikipedia-Info

YouTube
Hebt die Titanic
Us-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1980
Darsteller:Richard Jordan, Jason Robards,
David Selby, Alec Guinness, Anne Archer,
M. Emmet Walsh, J. D. Cannon u.a.
Regie: Jerry Jameson
Video: 113 Min)

Hebt die Titanic
Wikipedia-Info

Titanic (Film von 1997)
USA 1997; Regisseur: James Cameron
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Frances Fisher,
Billy Zane, David Warner, Bernard Hill, Jonathan Hyde,
Victor Garber, Kathy Bates, Eric Braeden u.a.

YouTube
Der Bau der Titanic
Dokumentation mit Spielszenen
Hinweis: Es treten hin und wieder Bild- und Tonstörungen auf!
(Video: 74 Min)

YouTube
Titanic - Die wahren Helden
Dokumentation mit Spielszenen
(Video: 40 Min)


1915
Passagierschiff "Lusitania" (1. Weltkrieg)


Der Untergang der RMS "Lusitania"
Größte Schiffskatastrophe im 1. Weltkrieg (Einzelschiff)

YouTube
Der Untergang der "Lusitania"
Tragödie eines Luxusliners

Dokumentation
(Video: 88 Min)


   
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1944/1945
Kriegsbedingte Schiffskatastrophen in der Ostsee


Die verlustreichsten Schiffsuntergänge bei der Evakuierung
von Flüchtlingen und Soldaten über die Ostsee

September 1944 bis Mai 1945

Januar 1945
Das Schicksal des KDF-Schiffes "Wilhelm Gustloff"


Untergang der "Wilhelm Gustloff"
Bisher größte Schiffskatastrophe (Einzelschiff)
Das Wrack der "Wilhelm Gustloff" ist für Taucher tabu,
da es als Seekriegsgrab geschützt ist.

YouTube
Die große Flucht - Teil 2
Der Untergang der "Gustloff"

ZDF-Dokumentation
(Video: 43 Min)

Nacht fiel über Gotenhafen
Wikipedia-Info

YouTube
Nacht fiel über Gotenhafen
Die Katastrophe der "Wilhelm Gustloff"
Deutscher Spielfilm von 1959
Darsteller: Sonja Ziemann, Gunnar Möller, Erik Schuhmann,
Brigitte Horney, Mady Rahl, Erich Dunskus, Edith Schultze-Westrum,
Wolfgann Preiss, Dietmar Schönherr, Günter Pfitzmann,
Günther Ungeheuer, Karl-Heinz Kreienbaum u.a.
Regie: Frank Wisbar
(Video: 93 Min)

9343 Menschen riss die "Gustloff" in den Tod


1951
Frachtdampfer "Irene Oldendorff" - Emsmündung


Der Untergang der Irene Oldendorf in der Emsmündung
Die "Irene Oldendorff" war ein deutscher Frachtdampfer
der Lübecker Reederei Egon Oldendorff. Beim Untergang
des Schiffes am 31. Dezember 1951 in der Emsmündung
kamen alle 22 Besatzungsmitglieder und ein Lotse ums Leben.

Gefährliche Decksladung
Koks als gefährliche Ladung
Kenterung der "Irene Oldendorff"

Untersuchung der theoretischen Vermeidbarkeit
von Seeunfällen durch die Anwendung der
MSC.1/Circ. 1228 und MSC/Circ.

Zur "Irene Oldendorff" siehe Seite 41.
Verfasser: Patrick Schiller (Diplomarbeit)
(PDF-Datei: 97 Seiten)


1952
Stückgutfrachter Melanie Schulte - Nordatlantik


Der Untergang der "Melanie Schulte"
Die Melanie Schulte war ein Stückgutfrachter der Emder
Reederei Schulte & Bruns und des Hamburger Handelsunternehmens
Toepfer, der nur wenige Wochen nach seiner Indienststellung
am 9. November 1952 aus bis dato nicht endgültig geklärter
Ursache im Nordatlantik unterging. Der letzte Kontakt zu
dem Schiff kam am Abend des 21. Dezember 1952 zustande.

Der Untergang der Melanie Schulte / DICR
Das erst sechs Wochen alte Schiff der Reederei Schulte & Bruns
in Emden war auf dem Weg von Narvik in Norwegen nach Mobile
(Alabama), die letzte bekannte Position lag nördlich der Hebriden.
In einem Spruch des Seeamtes Hamburg vom 24. April 1953 wurden
das Schiff und die 35-köpfige Besatzung für verschollen erklärt.


1956
Passagierschiff "Andrea Doria" - Küste vor Nantucket


Der Untergang der "Andrea Doria"
Die Andrea Doria war ein italienisches Passagierschiff der Linie
Italia - Società di Navigazione mit Heimathafen in Genua.
Das nach dem genuesischen Admiral Andrea Doria (1466 - 1560)
benannte Schiff lief am 16. Juni 1951 vom Stapel und unternahm
seine Jungfernfahrt am 14. Januar 1953. Die Andrea Doria war
das größte und schnellste Schiff der italienischen Flotte jener
Zeit. Auf ihrer 51. Fahrt kollidierte die Andrea Doria am 25.
Juli 1956 auf dem Weg nach New York City vor der Küste von
Nantucket mit der ostwärts fahrenden Stockholm, einem Passagierschiff
der schwedischen Svenska Amerika Linien. Nach der seitlichen
Kollision entwickelte die Andrea Doria schnell eine starke
Schlagseite, wodurch die Hälfte der Rettungsboote nicht
verwendet werden konnte.


1957
Frachtsegler und Schulschiff "Pamir" - Nordatlantik


Der Untergang der "Pamir"
Die Pamir war eine 1905 für die Hamburger Reederei F. Laeisz
gebaute Viermastbark (Viermastsegelschiff). Die Pamir sank 1957
in einem Hurrikan, wobei 80 der 86 Besatzungsmitglieder,
darunter viele jugendliche Kadetten, ums Leben kamen. Es
handelte sich um den Hurrikan "Carrie", der sich nach
dreifacher Richtungsänderung in den vorhergehenden Tagen
plötzlich direkt aus westlicher Richtung auf die Pamir
zubewegte, so dass diese keinen Ausweichkurs mehr nehmen
konnte. Der Verlust der Pamir führte zum Ende der
frachtfahrenden Schulschiffe und leitete international
eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen für
Großsegler und Schulschiffe ein.

Kapitäne und Besatzungsmitglieder der "Pamir"
Zu den sechs Überlebenden des Pamir-Untergangs gehörte der
damalige 19jährige Leichtmatrose Hans-Georg Wirth aus Leer.

Der Untergang der Pamir (Fernsehfilm) - Teil 1
Der Untergang der Pamir - Teil 2
Deutschland 2006; Regisseur: Kaspar Heidelbach
Darsteller: Klaus J. Behrendt, Jan Josef Liefers, Herbert Knaup,
Peter Striebeck, Max Riemelt, Peter Becker, Marlon Kittel, Florian Jahr,
Dietmar Bär, Uwe Rohde, Benjamin Sadler, Tilo Prückner u.a.
Der Untergang der Pamir ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2006,
dessen Inhalt sich an der letzten Fahrt des deutschen Segelschulschiffes
Pamir orientiert, das am 21. September 1957 im Hurrikan "Carrie" unterging.

YouTube
Der Untergang der Pamir - Teil 1
Deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2006
(Video: 83 Min)
YouTube
Der Untergang der Pamir - Teil 2
(Video: 86)

Karl-Otto Dummer (1932 - 2009)
war einer der sechs Überlebenden des Untergangs des
Segelschiffs "Pamir" 1957, bei dem achtzig Besatzungsmitglieder
der Pamir starben. Er schrieb zwei Bücher über das Unglück.

YouTube
Als der Seemann noch nach Hause funkte
In der Dokumentation wird auch auf
den Untergang der "Pamir" eingegangen.
(Video: 43 Min)

YouTube
Erinnerungen an die Pamir
(Video: 5 Min 23 Sek)

YouTube
Die Pamir - Untergang eines Großseglers
Dokumentation
(Video: 44 Min)
Die Pamir war eine 1905 für die Hamburger Reederei F. Laeisz gebaute Viermastbark (Viermastsegelschiff). Sie gehörte zu den wegen ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit berühmten Flying-P-Linern und wurde daher traditionsgemäß auf einen mit "P" beginnenden Namen getauft, auf den des zentralasiatischen Pamir-Gebirges.

1932 gewann sie die sogenannte Weizenregatta, eine Wettfahrt von Großseglern auf Frachtfahrt von Australien nach Europa. 1949 umrundete die Pamir als letzter Windjammer ohne Hilfsmotor Kap Hoorn auf Frachtfahrt (Kap Hoornier). In den 1950er Jahren wurde sie, ebenso wie die Passat, als frachtfahrendes Segelschulschiff für die deutsche Handelsschifffahrt eingesetzt. Die beiden Schiffe waren die letzten frachtfahrenden Großsegler Deutschlands und gehörten (mit der Omega) zu den letzten drei frachtfahrenden Großseglern weltweit.

Die Pamir sank 1957 in einem Hurrikan, wobei 80 der 86 Besatzungsmitglieder, darunter viele jugendliche Kadetten, ums Leben kamen. Der Untergang und die nachfolgende Rettungsaktion fanden große Beachtung in den internationalen Medien. Die Unglücksursache ist bis heute umstritten: Das Seeamt Lübeck entschied auf eine falsche Stauung der Gersteladung, die verspätete Reduzierung der Segelfläche im Sturm und einkommendes Wasser durch unverschlossene Schiffsöffnungen. Der Anwalt der Reederei hingegen argumentierte in der Seeamtsverhandlung und einem 1991 erschienenen Buch für ein Leckschlagen des Schiffes im Sturm.

Der Verlust der Pamir führte zum Ende der frachtfahrenden Schulschiffe, als nur wenige Wochen später die Passat außer Dienst gestellt wurde. Außerdem leitete er international eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen für Großsegler und Schulschiffe ein.


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1978
LASH-Carrier MS "München" / DEAT - Nordatlantik


Ursache des Schiffsunglücks: Monsterwelle?
Der Untergang der München / DEAT
Technischer Fachbeitrag mit Fotos
Verfasser: Heinrich Busch

SOS im Nordatlantik
Die letzte Reise der München
Verfasser: Olaf Kanter

Auch ein Harener starb an Bord
Untergang der "München" bis heute ungeklärt
Haren. Am 12. Dezember 1978 verschwand aus bisher ungeklärter Ursache
der von der Hapag-Lloyd AG bereederte LASH-Carrier "München" während
eines Orkans im Seegebiet der Azoren nahezu spurlos im Nordatlantik.
Alle 28 Seemänner, darunter der Harener Conrad Schepers, fanden in
den eisigen Fluten den Tod.
Verfasser: Willi Rave
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 25.05.2011

"Du hast 25 Jahre geschenkt bekommen"
Maria Pöpke wollte im Dezember 1978 ihren Mann auf dem Frachter
"München" nach Savannah begleiten. Doch sie durfte nicht - und
entging einer der größten Tragödien der deutschen Handelsschifffahrt.
Verfasser: Heinz-W. Bertram
Hamburger Abendblatt vom 10.12.2003

Kein Kommentar
Eines der modernsten deutschen Schiffe ging im Atlantik unter:
Waren die Rettungsinseln unzureichend ausgerüstet?
DER SPIEGEL 52/1978 vom 25.12.1978

Eine Wand aus grünem Wasser
Vor 30 Jahren sank die "München". Seitdem gelten
Monsterwellen nicht mehr als Seemannsgarn
Verfasser: Hans Wille
Berliner Zeitung - 12.12.2008

MS. München in stiller Andacht meiner toten Kameraden
Blog-Beitrag - 24.08.2009
Verfasser des Textes: Unbekannt.

Ereignisse rund um die Monsterwelle
Es wird in dem Beitrag unter anderem auf den
Untergang der MS "München" eingegangen.
Verfasser: Kapitän Heinz Aye

YouTube
Monsterwellen auf dem Meer
Schiffe in Seenot

In der Dokumentation wird auch auf
den Untergang der MS "München" eingegangen.
(Video: 43 Min)


1980
Frachtschiff "Derbyshire"


- Monsterwellen? - Pazifischer Ozean südlich von Japan
Der Untergang des britischen Frachtschiffs "Derbyshire"
Vermutliche Ursache des Schiffsunglücks: Monsterwellen (Freakwaves)
Das Motorschiff Derbyshire war ein britischer OBO-Carrier, der 1980
im Pazifischen Ozean sank. Es ist das größte je unter britischer
Flagge gesunkene Schiff. Die Derbyshire wurde 1976 bei der Werft
Swan Hunter Shipbuilders in Haverton Hill als Liverpool Bridge gebaut
und von der Bibby Line in Liverpool bereedert. Sie war das letzte
von insgesamt sechs Schiffen der "Bridge"-Klasse. 1978 wurde sie
in Derbyshire umbenannt. Das Schiff beförderte Rohöl und Schüttgut,
vor allem Erze.


1991
Fischereischiff "Andrea Gail" - Nordwestatlantik


Der Untergang der "Andrea Gail"
Die Andrea Gail war ein Fischereischiff, das zum Schwertfischfang benutzt wurde. Die Geschichte dieses Schiffes diente dem Roman "The Perfect Storm" als Vorlage. Der Roman wurde später von dem aus Emden (Ostfriesland) stammenden Regisseur Wolfgang Petersen unter dem gleichnamigen englischen Titel bzw. dem deutschen Titel "Der Sturm" verfilmt.

Wrackportal
Ausführliche Informationen zum Fischtrawler "Andrea Gail"

Fakten zur Andrea Gail
Konstruktion des Schiffes
Letzte Mannschaft der Andrea Gail
Letzte Fahrt und Fakten zu den Rettungseinsätzen

Foto der Andrea Gail aus dem Jahr 1988
Das Foto wurde auf hoher See,
und zwar den Grand Banks aufgenommen.

Der Sturm (The Perfect Storm)
USA 2000; Regie: Wolfgang Petersen
Darsteller: George Clooney, Mark Wahlberg, Diane Lane, John C. Reilly, William Fichtner,
Bob Gunton, Karen Allen, Mary Elizabeth Mastrantonio, John Hawkes, Michael Ironside u.a.
"Der Sturm" ist ein Katastrophenfilm, dessen Handlung auf einer wahren Begebenheit
aus dem Jahr 1991 (Untergang des Fischereischiffes "Andrea Gail") beruht. Das
Drehbuch basiert auf dem Sachbuch "The Perfect Storm" von Sebastian Junge.

Out of Gloucester
"Lost at sea" is the ultimate tragedy of fishing.


1994
RoRo-Ostseefähre "Estonia" - Ostsee


Der Untergang der "Estonia"
Wikipedia-Info
Das Schiff wurde im Jahr 1980 von der Meyer-Werft in Papenburg gebaut und als "Viking Sally" von der finnischen Reederei "Viking Line" in Dienst gestellt. Nach mehreren Eigentümerwechseln fuhr das Schiff zuletzt unter dem Namen "Estonia".

YouTube
TAGESSCHAU vom 28. September 1994 zum Untergang der Estonia
Tagesschausprecher: Wilhelm Wieben
(Video: 5 Min 6 Sek)

YouTube
TAGESSCHAU vom 29. September 1994 zum Untergang der Estonia
Tagesschausprecherin: Eva Herman
(Video: 3 Min 45 Sek)

Estonia-Unglück: Im Bermuda-Dreieck der Ostsee
Acht Crewmitglieder der gesunkenen "Estonia", zunächst als
Überlebende gemeldet, bleiben verschwunden. Ihre Angehörigen
glauben, dass sie leben.
Verfasser: Anuschka Roshani
SPIEGEL ONLINE - 23.12.1999

Der Fall "Estonia"
Zwischen Wahrheitssuche und schwedischen Gardinen
Expedition findet Anzeichen für ein Loch auf der Steuerbordseite des Wracks
(PDF-Datei: 8 Seiten)

"Estonia": Werden die Opfer des Fähren-Unglücks doch noch geborgen?
Opfer der vor sechs Jahren gesunkenen Ostseefähre "Estonia"
werden möglicherweise doch noch geborgen. Berichte von
Privattauchern, nach denen einige Tote außerhalb des Wracks
auf dem Meeresgrund liegen, haben am Wochenende Entsetzen
bei den Hinterbliebenen sowie hektische Aktivitäten der
schwedischen Regierung ausgelöst.
DER TAGESSPIEGEL - 04.09.2000

Untergang der "Estonia": Löcher im Stahl
Seit dem Untergang des Fährschiffs "Estonia" in der Ostsee
glauben viele, sie sei gesprengt worden. Eine Annahme,
die scheinbar von Gutachten gestützt wurde.
Verfasser: Andreas Ulrich, Tilo Thielke
SPIEGEL ONLINE - 27.01.2001

Geschichte - Schiffshavarie
"Estonia" - Die offenen Fragen einer Katastrophe

Der Untergang der Ostsee-Fähre "Estonia" im September
1994 gilt als größte Schiffskatastrophe in Europa
seit dem Zweiten Weltkrieg. Hatten Geheimdienste
oder Waffenhändler ihre Hand im Spiel?
Verfasser: Christian Frey
DIE WELT - 24.04.2015


2001
Die Havarie des Kreuzfahrtschiffes Bremen am 2. März 2001


Ursache: Monsterwellen im Südatlantik
"Ich spürte den Atem Gottes"
Im Südatlantik traf eine 35 Meter hohe Riesenwelle die MS "Bremen".
Nur knapp entging das Kreuzfahrtschiff dem Untergang. Der Horrortörn
Ende Februar bestätigt alarmierende Befunde von Marineforschern:
Der Ozean gebiert Berge aus Wasser mit gewaltiger Zerstörungskraft.
Verfasser: Matthias Schulz
DER SPIEGEL 51/2001 - 17.12.2001


2005
Kreuzfahrtschiff "Norwegian Dawn" von Monsterwelle getroffen


Riesenwelle: "Das war die reinste Hölle"
Für die gut 2200 Passagiere war es wie ein Albtraum.
Eine mehr als 20 Meter hohe Woge hat das Kreuzfahrtschiff
"Norwegian Dawn" auf der Reise von den Bahamas nach
New York getroffen und erheblich beschädigt. Die
Passagiere berichten von Chaos und Angst an Bord.
Vier Reisende wurden verletzt.
SPIEGEL ONLINE - 18.04.2005


2008
Der Beinahe-Schiffbruch des Helgoland-Katamarans "Polarstern"


"Polarstern"-Unfall führte fast zur Katastrophe
Vor dem schweren Unfall des Helgoland-Katamarans "Polarstern"
im August 2008 hat der Kapitän den Seegang in der Nordsee
unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesstelle für
Seeunfalluntersuchung (BSU) in der am Mittwoch vorgelegten
Analyse des dramatischen Geschehens. Fast hätte es sogar
eine Katastrophe gegeben, es drohte Schiffbruch.
Verfasser: Wolfgang Heumer
DIE WELT - 15.04.2009


2010
Der Untergang des kanadischen Schulschiffs "Concordia"

Untergangsort: Südatlantik

Concordia (Segelschiff, Baujahr: 1992)
Die Concordia war eine dreimastige Barkentine mit einem
Stahlrumpf, die 1992 in Polen für das West Island College
in Montreal, Kanada gebaut worden war. Mit ihr wurden
Segeltraining-Törns durchgeführt, bis sie am 17. Februar
2010 im Südatlantik bei einem Sturm sank.

18-Jähriger überlebt Schiffsunglück auf Atlantik
Der 18-jährige Essener Maximilian Bonmann hat den Untergang
eines kanadischen Schulschiffs 550 Kilometer vor Rio de Janeiro
auf dem Atlantik überlebt. Fast 40 Stunden erlitt er Todesängste
auf offenem Meer.
Verfasser: Peter Szymaniak
WAZ - 22.02.2010

Protokoll eines Untergangs: "Wir hatten kaum eine Chance"
Die Schüler lernten gerade Bio, als Fallwinde ihr Segelschiff
vor Brasilien erwischten. Binnen 20 Minuten sank die "Concordia".
Es folgten 41 Stunden Durst, Enge, Ungewissheit. Maximilian
Bonmann erzählt vom Überleben auf der Rettungsinsel - und warum
er trotzdem Kapitän werden will.
Verfasser: Protokoll aufgezeichnet von Florian Leonhardmair
SPIEGEL ONLINE - 08.03.2010


13. Januar 2012
Die Havarie des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia

Die neuesten Nachrichten zur Costa Concordia
siehe Newsbox: Hier klicken!

In der Newsbox
* Prozess gegen Francesco Schettino
* Fotos des ehemaligen Kapitäns der 
Costa Concordia                       
* Bergung der Costa Concordia         

Allgemeine Informationen sowie ältere
Nachrichten zur Costa Concordia:
Hier klicken!



Die 15 schlimmsten Kreuzfahrtschiff-Unglücke
Auch wenn Kreuzfahrtschiffe heutzutage sehr sicher sind,
schon weil man aus früheren Unfällen viel gelernt und
die Sicherheitsvorschriften vor allem auch in Hinblick
auf Brandschutz immer wieder verschärft hat - ganz
ausschließen lassen sich Unfälle nie ...
Verfasser: Franz Neumeier
cruisetricks - 14.01.2012


Januar 2015
Der Untergang des Frachters "Cemfjord"


Cemfjord (Schiff)
Die Cemfjord war ein Frachtschiff des zur Hamburger
Brise-Gruppe gehörenden Schifffahrtsunternehmens
Baltrader Schifffahrtsgesellschaft, das auf den
Seetransport von Zement und die Bereederung
entsprechender Schiffe spezialisiert ist. Das
Schiff havarierte am 3. Januar 2015 vor den
Orkney-Inseln in schwerer See und sank am 4.
Januar vollständig. Die achtköpfige Besatzung
wird vermisst und ist vermutlich tot.

Untergang der Cemfjord
Die Katastrophe hätte vermieden werden können

Im Januar 2015 sank der deutsche Frachter "Cemfjord"
vor Schottland, acht Seeleute starben. Ein Unter-
suchungsbericht listet nun eklatante Fehler auf.
Verfasser: Kai Müller
Der Tagesspiegel - 27.04.2016


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Schiffshavarie - Eisenbahnbrücke Weener
Durch Frachtschiff demoliert
am Donnerstag, den 3. Dezember 2015
(Informationsstand: 10.01.2016)

Friesenbrücke wurde durch Frachter "Emsmoon" gerammt.
Brücke ist schwer beschädigt.

Foto und YouTube-Videos von Friesenbrücke:  Hier klicken!
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Informationen zum Frachter "Emsmoon":  Hier klicken!
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Großes Foto des Frachters "Emsmoon":  Hier klicken!
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Unfallursache ermittlungsbedürftig
Ursache für den Unfall unklar. Lotse soll an Bord
des Schiffes gewesen sein. Ein Brückenwärter soll
bei der Brücke Dienst gehabt haben. Der Frachter
"Emsmoon" soll trotzdem gegen die geschlossene
Eisenbahnbrücke gekracht sein.
Menschliches Versagen??? - Technischer Defekt???
Fahrlässiges Handeln??? - Verkehrssicherungspflicht???
Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Emden gegen den
53jährigen russischen Kapitän des Frachters "Emsmoon"
und dessen 57jährigen Lotsen wegen Gefährdung des
Schiffsverkehrs sowie gefährlichen Eingriffs in den
Bahnverkehr und es wird sicher auch das Thema
"Sachbeschädigung" nicht ausgespart werden. Sie sollen
sich bisher zu der Havarie nicht geäußert haben.
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Untersuchung des Voyage-Data-Rekorders
Entgegen ersten Informationen soll die Polizei
auch einen technischen Defekt nicht vollkommen
ausschließen. Die Ermittler wollen den sogenannten
Voyage-Data-Rekorder des Frachters untersuchen.
Die Auswertung des Geräts, das wie ein Flugschreiber
funktioniert, solle noch einige Tage dauern. Auch
die Aufzeichnungen der Verkehrszentrale sollen noch
untersucht werden. Eine Überprüfung der "Emsmoon"
soll bezüglich ihrer allgemeinen Seetauglichkeit
stattgefunden haben. Das Schiff soll von den Behörden
bereits wieder freigegeben worden sein.
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Störung Bahnverkehr - Störung Schiffsverkehr
Eisenbahnverkehr auf Strecke Leer - Groningen unterbrochen.
Bahn hat Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Der Schiffsverkehr war auf der Ems völlig unterbrochen.
Eine Woche nachdem die "Emsmoon" in die geschlossene
Friesenbrücke geprallt ist und diese dabei komplett
zerstört hatte, hat das Wasser- und Schifffahrtsamt
(WSA) Emden die Ems am Donnerstag, dem 10.11.2015
wieder für den gesamten Schiffsverkehr freigegeben.
Es dürfen nun auch Seeschiffe die Brücke wieder passieren.
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Schiffsüberführungen der Meyerwerft gesichert?
Auch Auswirkungen auf die Schiffsüberführungen von
Kreuzfahrtschiffen der Meyerwerft - Papenburg???
(Die nächste Überführung soll im März 2016 sein.)
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Schienenersatzverkehr (SEV)
Die Brücke soll so stark beschädigt sein, dass sie
nicht mehr instand gesetzt werden kann. Ein Neubau
soll Jahre dauern. Bis dahin sollen Bahnreisende in
Leer, die ins niederländische Groningen wollen,
ersatzweise auf Busse umsteigen (Ersatzverkehr).
Der unterdessen eingerichtete Schienenersatzverkehr
soll dadurch verbessert werden, dass der Umstieg von
dem aus Groningen kommenden Zug auf den Ersatzbus nicht
wie bislang in Winschoten, sondern erst in Weener erfolgt,
was Fahrtzeit einsparen hilft und die befahrbare
Bahnstrecke verlängert.

Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn: Hier klicken!

Bahnstrecke Leer-Groningen
Wikipedia-Info
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Gestaltung des Neubaus der Brücke?
Wiederaufbau der Brücke mit komfortablerer Durchlassbreite???
Größere Durchfahrtshöhe bei geschlossener Brücke???
Drehbücke anstatt Klappbrücke??? Brücke dann auch für Autos,
Fußgänger und Radfahrer passierbar???
Wird eine Fährverbindung für Fußgänger und Radfahrer, die
bislang die Eisenbahnbrücke passieren konnten, eingerichtet???
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Weitere Informationen bezüglich der Havarie: Hier klicken!
"Emsmoon" - Havarie - Schiffsunglück - Unfall - Friesenbrücke
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Friesenbrücke bei Weener
Wikipedia-Info
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Friesenbrücke bei Weener - Die Eisenbahnbrücke in unbeschädigtem Zustand
Die unbeschädigte Friesenbrücke bei Weener
Quelle: Wikipedia * Fotografin: Martina Nolte
Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

YouTube-Videos von der Friesenbrücke
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YouTube
Unfall: Friesenbrücke Weener nach Schiffs-Crash zerstört!
Erste Bilder vom Morgen danach!

Aufnahmedatum: 04.12.2015
(Video: 3 Min 45 Sec)
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YouTube
Schiffskollision - Totalschaden an Friesenbrücke
N3 Nachrichtensendung "Hallo Niedersachsen" vom 04.11.2015
(Video: 6 Min 35 Sec)
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YouTube
Die Friesenbrücke am 09.12.2015
Bergung der Trümmer mit Hilfe des Schwimmkrans "Triton"
Nur 5 Tage nachdem der Frachter "Emsmoon" in die
Friesenbrücke Weener fuhr und sie zerstörte, wurden
am 9.12.2015 die Trümmer mit dem Schwimmkran "Triton"
geborgen und der bewegliche Teil der Emsbrücke entfernt.
Der Rest der Brücke soll später abgetragen werden.
(Video: 6 Min 40 Sec)
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YouTube
(Unbeschädigte) Friesenbrücke bei Weener
mit Schiffspassage (Binnenschiff)

Die Friesenbrücke bei Weener ist eine von 1924 bis 1926
aus Stahl erbaute Eisenbahnbrücke über die Ems. Sie ist
335 m lang und die längste Klappbrücke in Deutschland.
In der Flussmitte kann die Brücke für durchfahrende Schiffe
geöffnet werden, die Durchfahrtsbreite beträgt 25 m. Bei
Überführungen von Kreuzfahrtschiffen der weiter flussaufwärts
gelegenen Meyer Werft wird ein Stück der Brücke ausgehängt,
um eine entsprechend breite Durchfahrt zu ermöglichen.
Die Aufnahmen zeigen die Brücke am 24.03.2012, mit einer
Öffnung und der auflaufenden Tide der Ems.
(Video: 3 Min 47 Sec)
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YouTube
(Unbeschädigte) Friesenbrücke - Luftaufnahmen
(Video: 2 Min 49 Sec)
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YouTube
Ausbau des Mittelteils der Friesenbrücke
anlässlich der Überführung des neuen Kreuzfahrtschiffes
AidaStella der Meyerwerft - Papenburg

Um die Passage der AidaStella emsabwärts zu ermöglichen,
musste die Friesenbrücke teilweise demontiert, mit dem
Schwimmkran "Triton" herausgehoben und auf der anderen
Seite hochgeklappt werden. Viele Detailzooms und Nahaufnamen.
(Video: 16 Min 45 Sec)
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YouTube
Passage der Friesenbücke bei Weener durch das neue
Kreuzfahrtschiff "Norwegian Breakaway IMO 9606912
Conveyance" der Meyerwerft - Papenburg am 14.03.2013

(Video: 16 Min 34 Sec)
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Überführung der Celebrity Reflection auf der Ems in Höhe der Friesenrücke Weener im September 2012
Überführung der auf der Meyerwerft Papenburg gebauten Celebrity Reflection
auf der Ems in Höhe der Friesenbrücke Weener im September 2012.
Quelle: Wikipedia * Aufnahmedatum: 16.09.2012 * Fotograf: Dr. Timo Kaan
Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.



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3. Havarien von Fischkuttern
Nordsee - Emsmündung - Wesermündung



Havarien von Fischkuttern
im Zeitraum 1906 bis 2009
in der Emsmündung und im Meeresraume der ostfriesischen Küste


* Fischkutter "Gretje" - Emsmündung *

Der Untergang des Fischkutters "Gretje"
Kollision des FK Grietje BOS mit FK Gretje GRE8 (ein Toter)
in der Nähe von Borkum am 14. Juni 2004
um 02:32 Uhr MESZ
Untersuchungsbericht 138/04
Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU)


* Fischkutter "Hoheweg" - Bereich Alte Weser *

Hoheweg (Schiff, Baujahr 1974)
Die Hoheweg war ein Fischkutter, der am 8. November 2006 abends
in der Außenweser sank. Das Unglück, bei dem vier Seeleute ums
Leben kamen, war eines der schwersten Schiffsunglücke der
vergangenen Jahre in der Nordsee.

Der Untergang des Fischkutters "Hoheweg"
(in der Nordsee)
am 8. November 2006 im Bereich Alte Weser, westliche Nordergründe
(3 Tote, 1 Vermisster)
Untersuchungsbericht 564/06
Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU)


4. Vermeidbarkeit von Seeunfällen - Seeunfalluntersuchung

Jahresbericht 2008
der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU)

Gefährdungsbeurteilung für den Schiffsbetrieb
Seit 1996 wird eine Gefährdungsbeurteilung in mehreren Gesetzen
und Verordnungen gefordert. Das folgende Beispiel zeigt, wie
eine Gefährdungsbeurteilung für die Seeschifffahrt aufgebaut
werden kann. Der tabellarische Entwurf setzt voraus, dass
detaillierte Einzelregelungen in Betriebsanweisungen vorhanden
sind oder Regelungen zum Beispiel im ISM-Manual oder über
ISPS bestehen.
(PDF-Datei: 8 Seiten)

Untersuchung der theoretischen Vermeidbarkeit von Seeunfällen
durch die Anwendung der MSC.1/Circ. 1228 und MSC/Circ.707
(Diplomarbeit)

Verfasser: Patrick Schiller
in Schriftenreihe Schiffbau, TU Hamburg, September 2010

Containerverluste auf See
Diplomarbeit
Verfasser: Jens Gabrysch
Hochschule Bremen - Fachbereich Nautik und Internationale Wirtschaft
(PDF-Datei: 321 Seiten)


5. Freakwaves (Monsterwellen - Kaventsmänner)

Wasserwelle
Seegang 1   Seegang 2
(mit 9stufiger Seegangsskala - Verfasser: Kapitän Peter Petersen)
Grundsee (Seegang)
Kreuzsee (Seegang)
Achterliche See
Dünung

Freakwave
(Monsterwelle/Kaventsmann)

Gefahr auf dem Meer - Monsterwellen
Monsterwellen gibt es viel öfter als gedacht
Verfasser: Peter Knollmann
Clixoom.de - 18.03.2017

Freakwaves
Webseite von Thomas Sävert
mit vielen Informationen und Links zum Thema

Was eine Monsterwelle stabil macht
So genannte Freak Waves haben schon viele Schiffe verschlungen.
Forscher erklären nun, wie sich Riesenwellen selbst stabilisieren.
DIE WELT vom 22.06.2010

YouTube
Draupner Monster Wave
(filmische Rekonstruktion)
Bis 1995 galten Monsterwellen, über die schon seit Jahrhunderten
von Seeleuten berichtet wird, als reine Erfindungen ("Seemannsgarn").
Verluste von Schiffen wurden schlechter Wartung oder mangelnden
seemännischen Fähigkeiten zugeschrieben, auch wenn es Fälle gab,
bei denen diese Begründungen nicht ausreichten. Zwei Ereignisse
mit eindeutig dokumentierten Monsterwellen führten dazu, dass deren
Existenz nicht mehr in Frage gestellt und wissenschaftliche Forschungen
betrieben werden: So wurde in der Neujahrsnacht 1995 von der
automatischen Wellenmessanlage der norwegischen Ölbohrplattform
Draupner-E während eines Sturms in der Nordsee eine einzelne Welle
mit 26 m Höhe gemeldet. "Normal" wären bei so einem Sturm Wellen-
höhen von 12 m. Knapp zehn Monate später, am 11. September 1995,
wurde der britische Luxusliner Queen Elizabeth 2 auf dem Weg von
Cherbourg nach New York über der Neufundlandbank von Monsterwellen
getroffen.
(Video: 44 Sek)

YouTube
Monsterwellen auf dem Meer
Schiffe in Seenot

(Video: 43 Min)
Wellengleichung und Schrödingergleichung
Die Schrödingergleichung wird in der vorstehenden
Dokumentation "Monsterwellen auf dem Meer" erwähnt.


  THEMEN DER STRAFVERTEIDIGUNG  
Eine Publikation von
Rechtsanwalt Friedrich Ramm

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6. Schiffswracks

Wracksuche (in Nord- und Ostsee)

Liste von ca. 400 Schiffswracks
(mit Geokoordinaten)

Unterwasserarchäologie

Die Geldtaucher
Ein Vermögen liegt auf dem Boden der Meere. Man
muss es nur finden in den Wracks alter Schiffe.
Eine Firma aus dem Badischen versucht es.
Verfasser: Andreas Molitor
Berliner Zeitung - 11.01.2003

Schiffsfriedhof

Seekriegsgrab
Bekanntestes Seekriegsgrab ist das Wrack der "Wilhelm Gustloff" in der östlichen Ostsee. Es birgt mehr als 9.000 Tote (seit 1945). Seekriegsgräber sind durch völkerrechtliche Bestimmungen vor Bergung und Plünderung geschützt.

Kriegsschiffwracks
Welches Recht gilt für Fragen des Eigentums, der Beseitigung und der Haftung?
Verfasser: Jan Asmus Bischoff


7. Strandrecht - Strandraub

Strandrecht   Strandraub

Riff-Piraten (Jamaika Inn)
S/W-Film; Großbritannien 1939; Regie: Alfred Hitchcock;
Darsteller: Charles Laughton, Maureen O'Hara,
            Robert Newton, Leslie Banks u.a.
(Ein Film über die schlimmste Form des Strandraubes)

YouTube
Jamaika Inn (Riff-Piraten)
Britischer Spielfilm aus dem Jahr 1939
Regie: Alfred Hitchcock
(Video: Deutsche Fassung 94 Min)
Hinweis: In der deutschen Fassung gibt
es einige kurze englischsprachige Passagen.


8. Sonstige Informationen zum Thema "Schiffsuntergänge"

* Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) *
Homepage         Wikipedia-Info

DGzRS - Station Borkum
Das Einsatzgebiet der Station Borkum,
der westlichsten Ostfriesischen Insel,
ist gekennzeichnet durch die Grenzlage
zu den Niederlanden. In diesem Revier
vereinen sich die offene See und
zahlreiche Sandbänke im Mündungsgebiet
der Ems. Der Liegeplatz des 27,5 Meter
langen Seenotkreuzer befindet sich an
der Brücke II im Schutzhafen der
Insel Borkum.

* Deutsches Havariekommando *
Havariekommando
Central Command for Maritime Emergencies
(Homepage)
Havariekommando
Wikipedia-Info

Sie trieb 20 Stunden allein im Ozean
Rettungsdrama: 300 Meilen vor Mauritius wurde die Bremerin
Kerstin Bruns von Bord eines Hamburger Frachters gespült.
In tosender See und Wellen von acht Meter Höhe kämpfte
sie um ihr Leben - eigentlich hatte sie gar keine Chance . . .
Verfasser: Uli Hauser ("Stern")
Hamburger Abendblatt - 24.12.2004

Seerecht
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Maritimer Exkurs 1 (Sonderseite)
Schiffskatastrophen - Schiffbruch - Havarien
Schiffsunglück (Bearbeitungsstand der Sonderseite Schiffskatastrophen - Schiffbruch - Havarien : 07/2018) Schiffsunglück
* * *   Ende der Sonderseite Schiffskatastrophen - Schiffbruch - Havarien (Maritimer Exkurs 1)
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